Bruderhähne auf dem Bauckhof
Veröffentlicht: März 8, 2018 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Agrarindustrie, Artenvielfalt, Ökologie, Diversity, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, gerechte gesellschaft, gesunde Ernährung, nachhaltiges Wirtschaften Hinterlasse einen Kommentar
Mehr über die Initiative: Raus aus der Massentierhaltung unter:
https://www.bund.net/massentierhaltung/nutztierhaltung/
„Rettet die letzten Schäfer/innen Deutschlands – Ein Traditionsberuf am Ende!
Veröffentlicht: März 7, 2018 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Agrarindustrie, Artenvielfalt, Ökologie, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grund zum Leben, Nachhaltigkeit Hinterlasse einen KommentarWeil es uns am Herzen liegt:
Hier kommt ihr zur Petition und könnt euch informieren und teilnehmen: http://chn.ge/2oOOHhf
Standortangepasstes und samenfestes Saatgut in der LeihSämerei
Veröffentlicht: März 4, 2018 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Agrarindustrie, Artenvielfalt, Ökologie, Bibliothek Tiergarten-Süd, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Saatgut, Saatgut-Tauschbörse, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Hinterlasse einen KommentarStandortangepasstes und samenfestes Saatgut in Berlin:
Kontakt: wachsenlassen@web.de
Bibliothek Tiergarten-Süd: (030) 2300-3088
Osterbasteln und Frühlingsfest in der Grünen Bibliothek
Veröffentlicht: März 2, 2018 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Bibliothek Tiergarten-Süd, gemeinsam selbermachen, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Wachsenlassen Hinterlasse einen KommentarOsterbasteln in der Grünen Bibliothek
in der Zeit vom 12.3 – 23.3.2018 in der Bibliothek Tiergarten-Süd am
Montag, den 12.3.18 von 15.00 – 18.00 Uhr Wir nähen Hühnereierwärmer und andere
in der NähWerkstatt: fröhliche Osterdekorationen
Dienstag, den 13.3.18 von 16.00-18.00 Uhr Mit Papier und Stempel:
in der BuchWerkstatt: Osterdekorationen selbst gemacht
Bitte ausgepustete Eier mitbringen!
Montag, den 19.3.18 von 15.00 – 18.00 Uhr Osterkränze selbst gestalten
in der NähWerkstatt: Bitte ausgepustete Eier mitbringen!
Dienstag, den 20.3.18 von 16.00-18.00 Uhr Mit Papier und Stempel:
Bitte ausgepustete Eier mitbringen!
Freitag, den 23.3.18, 15.30 – 18.00 Uhr:
Frühlingsfest in der Grünen Bibliothek
gemeinsam Saatgut aussäen, 2000 m² Weltacker , FreiwilligenAgentur Fabrik Osloer Strasse, Werkschau Grüne Bibliothek, sich austauschen, informieren, feiern
Die Angebote sind kostenfrei, Material ist vorhanden oder kann von zu Hause mitgebracht werden. Wie immer sind alle kleinen und großen Menschen, die gerne mit uns basteln möchten, herzlich eingeladen!
Grüne Bibliothek der Nachbarschaft in der Bibliothek Tiergarten-Süd,
Lützowstr. 27, 10785 Berlin
Kontakt: 030-23003088 oder: wachsenlassen@web.de
Infoflyer zu den Veranstaltungen: Flyer Osterangebote 2018,2
Mittagsgespräch am 15.02.2018 “ Wie können wir gemeinwohlorientiert wirtschaften?“
Veröffentlicht: Februar 20, 2018 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Ökologie, Diversity, Gesellschaft, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit Hinterlasse einen KommentarIn den Räumen des NABU fand am Donnerstag (15.02.) ein Mittagsgespräch
unter der Frage „Wie können wir gemeinwohlorientiert wirtschaften?“ statt.
Die Zivilgesellschaftliche Plattform Forschungswende hat insgesamt drei
Veranstaltungen dieser Art zu verschiedenen Themenfeldern nachhaltigen
Wirtschaftens abgehalten, um gesellschaftliche und wirtschaftliche
Transformationspfade aus NaWi-Projekten (gefördert durch das Bundesinstitut für Berufsbildung) zu reflektieren und diskutieren.
Um eine nachhaltige gesellschaftliche und landwirtschaftliche Wende herbeizuführen, kommt man nicht umhin, auch Veränderungen an bestehenden Wirtschaftsweisen vorzunehmen. Es werden neue Modelle des Wirtschaftens entwickelt, die neben finanziellen Erträgen gleichermaßen oder vor allem die Beiträge zum Gemeinwohl messen. Betriebe und Verbände machen ihre Erfolge in diesem Konzept anhand neuer Maßstäbe aus.
Voraussetzungen dafür sind ein erweitertes Wohlstandverständnis und eine relative Unabhängigkeit vom Markt und Wirtschaftswachstum.
Ein möglicher Ansatz ist das aus Österreich stammende Konzept der GWÖ (Gemeinwohl-Ökonomie), das sich in den vergangenen Jahren in Richtung Europa und Amerika verbreitet hat. Es wird als ethisches Wirtschaftsmodell beschrieben, bei dem das Wohl von Mensch und Umwelt oberstes Ziel ist. So soll es als Veränderungshebel auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene Wirkung haben.
Um den Beitrag eines Betriebes, einer Bildungseinrichtung oder eines Verbandes mess- und vergleichbar zu machen, zieht man als Äquivalent zur Finanz-Bilanz auch eine „Gemeinwohl-Bilanz“, die in der „Gemeinwohl-Matrix“ dargestellt wird. Durch eine ausführliche Befragung können Aussagen über die Erfüllung der Werte gemacht werden, die ein gutes Leben fördern, im Bezug auf die verschiedenen Berührungsgruppen, mit denen der Betrieb meistens in Kontakt steht.

Dabei werden Punkte nur für solche Aktivitäten vergeben, die über die Erfüllung des gesetzlichen Mindeststandards hinausgehen.
Exemplarische Fragen sind: „Wird die Menschenwürde geachtet?“, „Wird ökologische Nachhaltigkeit sichergestellt?“ oder „Wie transparent, solidarisch und demokratisch werden unternehmerische Ziele erreicht?“
Im besten Fall könnten so auf lange Sicht durchgehend menschenwürdige Arbeitsplätze, hochwertige Produkte und Dienstleistungen entstehen, während sich Umweltschäden und soziale Probleme verringern.
In dem Mittagsgespräch haben die verschiedenen NaWi-Projekte ihre Inhalte und Ergebnisse präsentiert:
- Das Projekt „GIVUN“ der Europa-Universität Flensburg hat das Konzept der GWÖ sowie andere bestehende unternehmerische Nachhaltigkeitsstrategien vergleichend bewertet. Im Fokus des Forschungsprojektes steht die Auswirkung der betrieblichen Gemeinwohlorientierung auf die konkreten Arbeits- und Produktionsbedingungen.
- Der erste zertifizierte Betrieb Berlins, der einen Gemeinwohlbericht erstellt hat, ist das „Märkische Landbrot“. Ein Vertreter hat einen Auszug der Strategien des Betriebes vorgestellt, die eine hohe Gemeinwohl-Bilanz ermöglichen können. Dafür werden zum Beispiel keine Kosten für ein gasbetriebenes Lieferantenauto gespart, um eine geringere Emissionsrate zu erzielen.
- Greenpeace hat ebenfalls eine Bilanz erstellt. Dabei haben sich einige Unklarheiten aufgetan, vor allem im Bezug auf gemeinnützige Verbände. Denn in diesen Fällen gibt es weder ein konkretes Produkt noch einen konkreten Kunden. Außerdem werden Umweltprojekte im Vergleich zu Sozialprojekten eher geringer bewertet, obwohl sie im Nachhaltigkeitskontext eine große Rolle spielen.
- Das Projekt „COWERK“ der Uni Bremen untersucht am Beispiel offener Werkstätten die Praxis neuer kollaborativer Wirtschaftsformen. Durch eine Nachhaltigkeitsbewertung soll die Bedeutung solcher Einrichtungen als Akteure eines gesellschaftlichen Tranformationsprozesses gemessen und auf ihre Zukunftsfähigkeit geprüft werden. Offene Werkstätten sind ein fortschrittlicher Ansatz, um negative Umwelteffekte zu verringern, indem die Nutzungsdauer von Verbrauchsgütern verlängert wird. Außerdem werden verschiedene Fertigungstechnologien zugänglich gemacht und fachliches Know-how im gemeinschaftlichen Arbeiten ausgetauscht.
Im Anschluss an die Projektpräsentationen fand eine sogenannte Fishbowl-Diskussion statt. Dabei wurden (im Ansatz) nötige politische Rahmenbedingungen erörtert sowie die Frage nach der Praxisnähe und Massentauglichkeit des GWÖ-Konzepts.
Das Mittagsgespräch hat einen umfangreichen Einblick in eine neue Bewegung gegeben, die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verantwortungen miteinander verbindet.
Es waren Vertreter verschiedener Unternehmen und Verbände anwesend, die durch kontroverse Beiträge eine lebhafte Diskussion zustande brachten.

Einladung zum Mittagsgespräch, 15.02.2018 mit Kurzbeschreibung der einzelnen Projekte
Zivielgesellschaftliche Plattform Forschungswende
Gemeinwohl-Ökonomie
LeihSämerei und neue Medien in der Grünen Bibliothek
Veröffentlicht: Februar 7, 2018 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Bibliothek Tiergarten-Süd, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Leih-Sämerei, Nachhaltigkeit, Saatgut, Saatgut-Tauschbörse, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarAuch wenn in Berlin die Temperaturen gerade endlich einmal ein wenig winterlich geworden sind, erwachen langsam die Gartenpläne für das begonnene Jahr.
Wir haben im letzten Jahr viel neues Saatgut aus Berliner Gärten und aus dem Umland bekommen, welches Stephanie vom Team wachsenlassen geduldig gesäubert und in die LeihSämerei eingepflegt hat.
Deswegen kommt vorbei und sucht euch etwas aus aus dem, was unsere LeihSämerei zu bieten hat.
Wie immer freuen wir uns dann auch auf die Rückgabe von selbstgeernteten Saaten aus dem Jahre 2018!
Übrigens können wir immer Hilfe bei der Reinigung des Saatgutes gebrauchen. Wer uns bei dieser meditativen Beschäftigung freiwillig unterstützen möchte, ist herzlich willkommen. Einfach eine Mail an: wachsenlassen@web.de oder in der Bibliothek Bescheid sagen.
Bei einem Besuch in der Bibliothek Tieragrten-Süd könnt ihr dann auch in unseren Grünen Medien zu den Themen (urbanes) Gärtnern, nachhaltige Lebensstile und gemeinsam Selbermachen stöbern, die sorgfältig recherchiert stetig mehr werden.
Die Bibliothek Tiergarten-Süd,
Lützowstr. 27,
10785 Berlin
hat Mo, Di, Do und Fr in der Zeit von 12.30 – 18.00 Uhr geöffnet.
Strickfreu(n)de in der Grünen Bibliothek
Veröffentlicht: Januar 26, 2018 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Bibliothek Tiergarten-Süd, DIY/DIT, gemeinsam selbermachen, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, NähWerkstatt Hinterlasse einen KommentarHallo an alle,
wir möchten den ersten Enthusiasmus ausnutzen und treffen uns auch am nächsten Montag ab 16.30 Uhr in der Grünen Bibliothek, Lützowstr. 27, 10785 Berlin, um uns gemeinsam an die erste Ferse zu wagen.
Mitstricker_innen herzlich willkommen!
Die Strickfreunde treffen sich wieder nach den Schulferien am 12.2.2018!
Umfrage zum Thema Stadtgrün rund um die Potsdamer Straße
Veröffentlicht: Januar 25, 2018 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarMitmachen bitte: 10 Minuten für den BOULEVARD POTSDAMER und dann winkt auch noch ein Freigetränk!
www.surveyengine.com/UrbanGreen
Eine studentische Forschungsgruppe des Masters in Umweltplanung der TU Berlin wird im Januar 2018 eine Umfrage zum Thema Stadtgrün in der Nachbarschaft rund um die Potsdamer Straße durchführen. Die Gruppe arbeitet gemeinsam mit dem BOULEVARD POTSDAMER. Das Projekt erhält dadurch für die Aktionen im Jahr 2018 Erkenntnisse, die für unsere Umsetzungen wichtig sein können.
Die Analyse konzentriert sich auf die Schwerpunktsetzung verschiedener Begrünungs- und Umweltmaßnahmen, die zu der Verbesserung von Ökosystemleistungen beitragen, wie zum Beispiel Stadtgärten, begrünte Gebäude (Fassaden, Dachgärten), Straßenbegrünung, und umweltfreundliche Unternehmen und Bildung. Erfasst werden die Präferenzen der AnwohnerInnen, GeschäftsinhaberInnen und Angestellten der Potsdamer Straße.
Der Link kann gerne weiter geschickt werden. Und in der Umfrage gibt es auch noch mehr Informationen
www.surveyengine.com/UrbanGreen









Der „Weltacker“, der vergangenes Jahr auf dem IGA-Gelände in Marzahn zu sehen war und nun nach Pankow in den Botanischen Volkspark zieht, zeigt exemplarisch, wie diese 2000m² eines Menschen pro Jahr genutzt werden. Auf dem Acker sind also alle wichtigen Kulturpflanzen (Getreide, Ölpflanzen, Obst, Gemüse, Fasern usw.; Weidefläche der Tiere ausgenommen) im globalen Maßstab angepflanzt worden.




