Kräuter- und Gartenführung am 4.8.

Wir laden ein zu einer (Wild-) Kräuter- und Gartenführung in unserem Gemeinschaftsgarten.

Anhand einiger ausgewählter Kräuter und Stauden erfahren wir, wie diese leicht auf Balkon, Terasse oder im Garten zu kultivieren sind, lernen Hilfreiches über ihre Anbaubedingungen, Ernte und Wirkkräfte.
Wir nehmen uns Zeit für eine kleine Gartenführung und sind offen für eure persönlichen Fragen.

Dieses Angebot richtet sich an Einsteiger*innen in der urbanen Kräuterkunde.

Der Spaziergang beinhaltet eine Kräuterspende von Seiten des Gartens zur individuellen Weiterverabreitung, im Gegenzug dafür freuen wir uns über eine Erlebnisspende!

Wann: Di, den 04. August 2020, 17.00 – 19.00 Uhr

Wo: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen,
Kiez Zentrum Villa Lützow
Lützowstr. 28, 10785 Berlin

Aufgrund der aktuellen Covid-19 Maßnahmen auf unserem Gelände ist die Teilnehmer*innenzahl begrenzt und wir bitten um Anmeldung unter: wachsenlassen@web.de


Kräuter- und Gartenführung im Gemeinschaftsgarten

Wir laden ein zu einer (Wild-) Kräuter- und Gartenführung in unserem Gemeinschaftsgarten.

Anhand einiger ausgewählter Kräuter und Stauden erfahren wir, wie diese leicht auf Balkon, Terasse oder im Garten zu kultivieren sind, lernen Hilfreiches über ihre Anbaubedingungen, Ernte und Wirkkräfte.
Wir nehmen uns Zeit für eine kleine Gartenführung und sind offen für eure persönlichen Fragen.

Dieses Angebot richtet sich an Einsteiger*innen in der urbanen Kräuterkunde.

Der Spaziergang beinhaltet eine Kräuterspende von Seiten des Gartens zur individuellen Weiterverabreitung, im Gegenzug dafür freuen wir uns über eine Erlebnisspende!

Wann: Do, den 9. Juli 2020, 17.00 – 19.00 Uhr

Wo: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen,
Kiez Zentrum Villa Lützow
Lützowstr. 28, 10785 Berlin

Aufgrund der aktuellen Covid-19 Maßnahmen auf unserem Gelände ist die Teilnehmer*innenzahl begrenzt und wir bitten um Anmeldung unter: wachsenlassen@web.de


ABC-Spiele/ Sprichwörter

Tomaten auf den Augen haben,

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Kokosnüsse essen, solange die Zähne noch gut sind,

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Bäume nicht fällen, die einem Schatten spenden…

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Sprichwörter gibt es in allen Sprachen, wobei Flora und Fauna leicht verändert sein können und einmal angewandt, sind sie trotzdem verständlich. Teilweise sind sie komisch, teilweise ganz schön ruppig.
Redensarten gibt es für alle menschlichen Lebenssituationen: Glück und Unglück, Freude und Neid, Glück und Liebe.

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Wir haben uns in Sprichwörter-Lexika Redensarten ausgesucht und sie erklärt. Das von Axel Scheffler illustrierte Buch: „Sprichwörter aus aller Welt“ versammelt internationale, bisweilen unbekannte und bizarre Weisheiten mit sehr komischen bunten Zeichnungen.

Als wir dann anschließend gestärkt durch Buchstaben-Kekse auch noch ein Sprichwörter-Memory spielten,

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waren wir so geübt, dass wir in Redensarten miteinander sprechen konnten.

Wir alle liegen gern mal auf der faulen Haut, sehen manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht und finden, dass Liebe durch den Magen geht.
Lena ist sogar bis über beide Ohren verliebt, mit der ABC-Spiele Runde ist eigentlich immer gut Kirschen essen und wir sind uns alle grün.

Wie immer kann sich jeder Bibliotheksbesucher gern gegen eine kleine Spende am Tresen eine Postkarte mit einer ABC-Spielanregung mitnehmen und sie verschicken, verteilen oder an die Pinnwand hängen.

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Es ist noch nicht aller Tage Abend, denn bis zu den Sommerferien spielen wir Spiele und bereisen dabei die ganze Welt!

Es freut sich auf Sie und Euch,
Susanne Dorén – wie immer freitags von 16.30- 17.30 Uhr in der Bibliothek Tiergarten-Süd.


ABC-Spiele/ Bandwurmwörter: Giftgrün und chilirot

Löwenzahn und Gänseblümchen… Tiernamen oder doch Pflanzen?!

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Mausgrau und zitronengelb, himmelblau und kirschrot, pechschwarz und schneeweiß…die ganze Welt des Regenbogens konnten wir uns sprachlich  am letzten Freitag in die Bibliothek zaubern.

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ABC-Spiele mit Bandwurmwörtern können verwirren, aber auch lustig sein und inspirieren.
Bei einer heterogenen Gruppe -wie immer an diesen Freitagnachmittagen- muss allerhand erklärt werden, und so haben wir uns diesmal über eine Schülerin gefreut, die vorschlug, Bandwurmwörter pantomimisch darzustellen. Alle 20 Teilnehmer von 5-90 Jahren hatten viel Spaß dabei. Kettenhund, Brillenschlange, Schneemann, Rührkuchen und Klatschmohn wurden jeweils von 2 Teilnehmern dargestellt und von allen anderen tatsächlich erraten!

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Spiele, die mit Sprache jonglieren, gibt es viele. Die Freitagnachmittage in der Bibliothek sollen immer wieder Appetit machen, solche Sprachbasteleien als Anregung mit nach Hause zu nehmen, um sie an verregneten Nachmittagen, langen Bahnreisen, Kindergeburtstagen und dunklen Wintertagen einmal selbst in kleineren Kreisen auszuprobieren.

In der Bibliothek Tiergarten-Süd können dafür 5 verschiedene Postkarten jeweils mit einem Sprachspiel plus einer Buchempfehlung gegen eine kleine Spende am Tresen erworben werden.

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Weitere Buchempfehlungen folgen.

Unterstützt werde ich bei den ABC-Spielen meistens von Dorothee Hauenschild und Annelie Schlieker, die sich ehrenamtlich (nicht nur) in der Bibliothek Tiergarten-Süd engagieren.
Ich freue mich auf die ABC-Freitage und komme immer mit einem Koffer voller Ideen, Bücher und Spiele.

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Ihre und Eure Susanne Dorén

 


Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…

…wohl noch nicht ganz, aber der Frühling lässt sich schon erahnen!

Deshalb starten wir endlich in die neue Gartensaison.

Unsere Beete frisch aufgefüllt mit neuer Erde und am Freitag geht’s an die gemeinsamen Pflanzpläne.

…Und ab heute erhebt auch unser Blog wieder aus dem Winterschlaf mit neuen Berichten aus dem Gemeinschaftsgarten und der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft….

 

 


Kamishibai im grünen Tiergarten-Süd

Kamishibai – japanisches Erzähltheater in der Grünen Bibliothek

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Ich muss gestehen, ich kannte es nicht, aber als ich Anderen von Babette Dombrowski’s Idee, Japanisches Erzähltheater in der Grünen Bibliothek anbieten zu wollen, erzählte, erntete ich jedes Mal anerkennendes Nicken und Zustimmung.

Somit war ich gespannt, als ich endlich einmal Zeit gefunden hatte, an ihrem Erzähltheater teilzunehmen.

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Und wurde für meine Neugierde belohnt:

Kamishibai bietet eine ungeheure Vielfalt an Möglichkeiten, kreativ mit Sprache umzugehen.
Die Kinder hören zu, geben das Gehörte in Bildern wieder, erfinden neue Erzählungen, setzen diese gestalterisch um, arbeiten eng im Team zusammen und können selber Geschichten erzählen.

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Falls gewünscht, sogar vor einem Publikum.

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Der – wahrscheinlich dann doch unerwartet und/oder wieder vergessene – Höhepunkt war die Präsentation des von den Schülern in Bilder umgesetzten Märchens: Die Prinzessin auf der Erbse.

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Da waren erst das Gekichere – ‚wer hat das gemalt? / Hilfe, das ist ja meins!‘ – und dann die Aufmerksamkeit wunderbar groß.

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Der erste Kamishibai-Workshop im Rahmen der Projektarbeit der Grünen Bibliothek wurde gemeinsam mit der JüL-Klasse von Frau Janzen aus der benachbarten Allegro-Grundschule durchgeführt.

Auch im nächsten Jahr kann Frau Dombrowksi wieder einen Workshop ‚Japanisches Erzähltheater‘ anbieten.
Was jetzt schon verraten werden darf: Das Thema soll noch grüner werden.

Falls Sie mit ihrer Kindergruppe Interesse an diesem Angebot haben, informieren Sie uns unter

gruenebibliothke@web.de

und wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung.

Die Angebote der Grünen Bibliothek werden unterstützt durch ehrenamtlich Täige der IG Bibliothek. (An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Dorothee für ihre zuverlässige Unterstützung!) Wenn auch Sie / ihr Interesse daran habt, uns bei unserer Kulturarbeit im Kiez tatkräftig zu helfen, meldet euch per Mail.

Wir freuen uns auf euch!

Die Arbeit der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft wird durchgeführt in Kooperation mit dem Stadtteilverein Tiergarten e.V. und mit dem Amt für Weiterbildung und Kultur Berlin Mitte, Fachbereich Bibliotheken und gefördert durch:

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Die Grüne Bibliothek der Nachbarschaft

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Warum heißt die ‚Grüne Bibliothek der Nachbarschaft‘ grüne Bibliothek?

Zum Jahresende 2013 wurde öffentlich, dass die Stadtteilbibliothek Tiergarten akut von der Schließung bedroht war und dass sie zukünftig nur durch ein Betriebskonzept durch Beteiligung Dritter würde aufrecht erhalten werden können.
Um eine qualitativ hochwertige Weiterführung zu gewährleisten, haben sich interessierte Bürger in einer IG-Bibliothek zusammengeschlossen und treffen sich seit Beginn 2014.
In regelmäßigen Treffen und in Kooperation mit dem Stadtteilverein Tiergarten e.V. und dem Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Bibliotheken wurde ein Konzept erarbeitet, durch welches die Bibliothek als Stadtteilbibliothek erhalten werden kann.
Ein zusätzliches neues Profil – urbanes Gärtnern, DIY, nachhaltige Lebensstile, eng verknüpft mit Angeboten praktischer Sprach- und Leseförderung und praxisbezogenen Mitmach-Angeboten – gibt dem Bildungsort im Quartier neue Attraktivität.

Ab Oktober 2014 haben erste Angebote begonnen, die Sprach-Freude vermitteln.
Im generationsübergreifenden, offenen Angebot von Frau Dorén, den ABC-Spielen wird mit Sprache gespielt, man lernt sich gegenseitig und die jeweiligen Kulturen der Einzelnen kennen und entdeckt die Biblitohek.

Frau Dombrowski öffnet für die Teilnehmer_innen ihrer Angebote die wunderschöne Welt des japanischen Erzähltheaters – Kamishibai.
Dieses Angebot richtet sich an feste Gruppen, mit der die jeweiligen Termine und Themen vorher abgesprochen werden. Bis zum Beginn der Weihnachtsferien läuft aktuell ein Workshop mit Kindern einer JüL-Klasse der benachbarten Allegro-Grundschule.

Falls Sie für das nächste Jahr Interesse daran haben, mit einer Gruppe solch einen Workshop durchzuführen, schicken Sie uns bitte eine Nachricht unter:

gruenebibliothek@web.de

Neue Medien wurden ausgewählt und bestellt, darunter ein guter Grundstock für den Bereich Urbanes Gärtnern / Nachhaltige Lebensstile.

Im neuen Jahr geht’s dann erst einmal an’s Renovieren und Umräumen.
Wir wollen Platz schaffen für den neuen Schwerpunktbereich, der auch eine Saatgut-Bibliothek enthalten wird.
Neue Veranstaltungen rund um Sprache und andere Mitmach-Angebote aus dem ‚grünen Bereich‘ starten dann etwa ab März 2015.
All unsere Pläne können nur durch das große ehrenamtliche Engagement der Mitglieder der IG Bibliothek durchgeführt werden.

Wir suchen Verstärkung ab dem nächsten Jahr!

Wenn Du/Sie Interesse daran haben, uns bei unserer Arbeit zu unterstützen, bitte nehmt Kontakt zu uns auf unter:

gruenebibliothek@web.de

Wir suchen bislang Unterstützung bei der Durchführung der Sprachlernangebote, bei Angeboten für Kitas und Schulklassen (z.B. Bilderbuchkino) am Vormittag und natürlich bei den anstehenden Renovierungsarbeiten.
Bei eurer Freiwilligenarbeit erwartet euch die Zusammenarbeit in einem engagiertem Team mit dem Ziel, einen grünen Bildungsstandort im Quartier zu errichten und aufrecht zu erhalten.
Eigene Ideen, die in das Konzept der ‚Grünen Bibliothek der Nachbarschaft passen‘ und auch das grüne Gartengelände des Familiengartens Kluck 11 mit einbeziehen, sind herzlich willkommen und werden gemeinsam auf ihre Realisierbarkeit hin besprochen.

Die Grüne Bibliothek der Nachbarschaft wird gefördert durch:

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Rosen-Salat-Fresser im Garten!

Hallo, hier ist Kantoffels, der kleine Retriever.
Nur eine Woche älter und schon kann ich mir meinen Namen merken! Wir Retriever sind nämlich sehr kluge Hunde!

Der Herbst kommt und es gibt schöne Tage hier im Garten. Ich persönlich mag es sehr, wenn die bunten Blätter fliegen und es liegt so eine stille, friedliche Stimmung in der Luft.

Und die Luft ist klar und würzig, selbst hier in der Stadt.

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Heute jedoch habe ich für die Menschen vermutlich ärgerliche Sachen auf dem Beet von Charlotte und Mats entdeckt und nebenan, bei Julia und Gabi, ist die Freude auch nicht besonders groß.

Wer genau hinschaut, kann es auf dem ersten Bild schon erkennnen und hier

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sieht man es ja ganz deutlich: Jemand frisst unseren Feldsalat !!!

Ich muss gestehen, mir sind diese Wesen noch nicht begegnet und ich weiß daher nicht genau, wer es sein könnte.
Wie ihr vielleicht wisst, sind wir Retriever Jagdhunde, die sich besonders dadurch auszeichnen, dass sie Sachen zurückbringen (also retrieven) und nicht wirklich Spürhunde und deswegen ist es mir wahrscheinlich noch nicht gelungen, diese unbekannten Salatfresser (ist ja auch eh nicht so nach meinem Geschmack) aufzuspüren.

Manchmal, wenn es langsam dunkel wird, habe ich schon mal große, plüschige graubraune Wesen schnell an mir vorbei hüpfen gesehen, aber ich weiß nicht… vielleicht habe ich mir das auch nur eingebildet?
Die Welt sieht manchmal so anders aus, wenn es dämmert…

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Vorbei am Feldsalat, der langsam auch ein bißchen mehr wird (und noch nicht angefressen ist), bin ich dann mal weiter Richtung Beet von Julia und Gabi gegangen, mal sehen, was da zu finden ist.

Ich möchte ja gerne den ganzen Garten kennenlernen, auch wenn ich hauptsächlich auf das Beet von Mats und Lotte aufpasse.

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Julia und Gabi wollen nämlich auch noch ernten in diesem Jahr und warten deswegen auf den ersten Frost…ja, so etwas gibt es auch, hat Julia mir erzählt und die muss es wissen, sie ist Gärtnerin.

Also bin ich an den schönen hohen Pflanzen mit dem schönen Namen Rosenkohl hoch geklettert und, was wirklich merkwürdig war, die gut aussehenden, dicken Kohlröschchen wachsen alle nur ganz oben!

Mir ist schon aufgefallen, dass Julia und Gabi sich auch darüber wundern, immer wieder, wenn sie in den Garten kommen, stehen sie abwechselnd grübelnd vor ihrem Rosenkohl.

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Hier kann man es genau sehen:
Ganz schön abgenagt, oder?

Also, liebe Menschen, ich glaube, da muss etwas geschehen!

Ich werde der Sache mal nachgehen und sage euch dann Bescheid und dann müsst ihr euch schnell was einfallen lassen, wenn ihr noch Spinat, Feldsalat oder Rosenkohl essen wollt in diesem Jahr.

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Erst mal bin ich noch etwas weiter geklettert und habe es mir in einem Weißkohl gemütlich gemacht, sehr bequem und sehr schön, wie ich finde! Da kann man so richtig gut Verstecken drin spielen.

Und dann, als ich zurück zu Charlotte und Mats geschlendert bin, habe ich noch ganz kurz etwas im Gras hell blinken gesehen.
Was war das?
Der Rosen-Salat-Spinat-Fresser???

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Ich weiß es nicht genau, denn wie gesagt, in der Dämmerung kann die Welt manchmal ganz anders aussehen als bei Tag.


gemeinsam gestalten – Palettenbau-Workshop II

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Heute – an unserem dritten Workshop-Tag – haben wir die Gartenbank vor unserer grünen Bibliothek fertig gestellt.

Es hat sehr viel Spaß gemacht!

Statt vieler Worte einfach einen Foto-Essay:

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Gemeinsam den öffentlichen Raum gestalten.

wachsen lassen

lesen schreiben

säen ernten

werken gestalten

gemeinsam

 

Die IG-Bibliothek Tiergarten und der Gemeinschaftsgarten wachsenlassen freuen sich über  Mit-Gestalter.

Kontakt: Gabriele Koll

wachsenlassen@web.de

 

 


Gartenauftakt bei Anezolia

Auch die Kinder der Gartengruppe Tagesgroßpflegestelle Anezolia haben am 6. März damit begonnen, ihr Beet vorzubereiten.

Unter Anleitung von Julia wurde der Boden aufgelockert und Steinmehl gefüttert, damit es nach einer hoffentlich guten Ernte auch in diesem Jahr wieder gemeinsame Essen im Garten geben kann.

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Bei der Arbeit wurde eine erstaunliche Entdeckung gemacht:

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Hühnerspuren im Anezolia-Beet!