Stadtgärtnern mit der Natur – Vieltfalt und Lebensräume – Gartenführungen – Gartengespräche

Wie können wir unsere (Stadt-) Gärten so gestalten, dass sie Lebensräume für Pflanzen, Tiere und Menschen bieten? Warum ist Vielfalt für unser Leben so wichtig? Gemeinsam erkunden wir unsere Gartenvielfalt und tauschen uns darüber aus.

Mi, den 8.9.2021, 17.00 – 19.00 Uhr

Vielfalt und Lebensräume

Auf unserem Gelände gelten die aktuellen Hygienemaßnahmen (Covid-19), die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt und eine Anmeldung notwendig unter: wachsenlassen@web.de

Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Kiez Zentrum Villa Lützow

Lützowstr. 28, 10785 Berlin


Warum eine Wurmkiste?

Nicht wenigen mag sie erst einmal gewöhnungsbedürftig vorkommen, die Vorstellung, Würmer in der Wohnung zu halten, aber, die Vorteile, einen Wurmkompost in der Wohnung zu haben, überwiegen bei weitem!

Unser Bio-Müll wird sofort verwertet und zu wunderbarer Erde, bzw. Kompost umgewandelt.
Noch immer landet wertvoller Bio-Müll häufig im Restmüll und wird mit Aufwand und ohne Nutzen entsorgt.
Eine Wurmkiste dagegen ist ein Ökosystem in einer Kiste, die das Kompostieren in der Wohnung ermöglicht.

Der täglich anfallende Bio-Müll kann einfach sofort an die Würmer verfüttert werden, die diesen nach und nach in mikrobiologisch aktive Erde umsetzen, die übrigens nicht stinkt, sondern wunderbar (nach Waldboden?) riecht.

Ein perfekter Kreislauf!

Wir vermeiden Müll und die Würmer bescheren uns das Glück, nach einiger Zeit nie wieder Erde und/ oder Dünger kaufen zu müssen.

Bevor es an den Bau der Wurmkiste geht, erklärt Arben Grundsätzliches über die Kompostierung mit Würmern anhand der großen Wurmkiste in unserem Garten.

Fast fertig!

Ganz fertig!!

Und jetzt noch die Würmer sorgsam eingepackt und dann geht’s ab nach Hause mit den neuen Mitbewohnern.

In unserem Gemeinschaftsgarten in Berlin Tiergarten-Süd besteht die Möglichkeit, solch eine Wurmkiste unter Anleitung gemeinschaftlich selber zu bauen und/ oder sich mittels unserer Wurmkiste vor Ort erst einmal beraten zu lassen.

Alle weiteren Informationen unter:

arben.wachsenlassen@gmail.com


Sprechstunde Wurmkompost

Ihr interessiert euch für Wurmkompostierug und habt Fragen dazu? –
Ihr möchtet selber eine Wurmkiste haben und diese vielleicht auch selber bauen? –
Ihr habt schon einen Wurmkompost Zuhause, aber irgendetwas klappt nicht so richtig?

Arben aus unserem Gemeinschaftsgarten in Berlin Tiergarten-Süd,
Lützowstr. 28, 10785 Berlin informiert und berät praxisnah mittels unserer Wurmkiste vor Ort.
Einfach einen Termin ausmachen unter:

arben.wachsenlassen@gmail.com


Eichhörnchen in der Stadt

Schon lange wohnt er in unserem Garten und seitdem Eveline sich darum kümmert, dass die Eichhörnchen-Bar auch regelmäßig gefüllt wird, ist er zu unserer Freude ein häufig gesehener Gast geworden: Günther, das Eichhorn.

Bei den bei uns einheimischen Eichhörnchen hadelt es sich um die Eurasischen Eichhörnchens, Sciurusvulgaris, in Europa leben sie auch in Laub- und Mischwäldern, obwohl sie meist Nadelwälder bevorzugen.
Auch weil ihre natürlichen Lebensräume mehr und mehr bedroht werden durch Monokulturen und andere Formen der Landnutzung, sind sie als Kulturfolger heutzutage häufig in Parks und Gärten anzutreffen.

Alle Arten der Eichhörnchen sind überwiegend tagaktiv. Sie ernähren sich vor allem von Nüssen und anderen Samen, Früchten und anderen Pflanzenteilen, seltener auch von tierischer Nahrung wie Insekten, Eiern und Küken und anderen Kleintieren. Als Baumbewohner sind sie sehr gute Kletterer, und die meisten Arten verbringen die meiste Zeit in den Bäumen und kommen nur gelegentlich auf den Boden zur Nahrungssuche. Sie bauen ihre Nester (Kobel oder auch Kogel) in der Regel in Form eines kugelförmigen Baus aus Zweigen und Blättern in Baumhöhlen oder Astgabeln.

Wo diese sich auf unserem Gelände befinden, haben wir bis heute noch nicht herausgefunden…

Von diesen Kobeln, deren Bau – ruckzuck – nur drei bis fünf Tage dauert, gibt es übrigens mehrere, zwei bis acht Nester baut so ein Eichhörnchen und diese werden stets gleichzeitig genutzt, wobei zwischen Schlafkobeln für die Nacht und Schattenkobeln für Ruhephasen am Tage unterschieden werden.

Das Eichhörnchen ist ganzjährig aktiv, es hält keinen echten Winterschlaf. Allerdings kann es in strengen Wintern verminderte Aktivität zeigen, bei der es das Nest nicht verlässt (Winterruhe). In sehr warmen Sommern halten sie in ihren Kobeln ausgiebigen Mittagsschlaf. An heißen Tagen streifen sie dann nur sehr früh am Morgen oder am Abend umher, um sich mit Nahrung zu versorgen.

Während der Paarungszeiten (eine im Winter, eine weitere ab dem späten Frühjahr mit Wurf zwischen Mai und August) – und nur dann, sieht man die Eichhörnchen auch einmal zu zweit, wir hatten das Glück und haben die kurzfristig Anvertraute Paula genannt.
Ansonsten leben die flinken Tiere polygyn, die Männchen verlassen das Weibchen bald wieder und suchen neue Partnerinnen, mit der Aufzucht der Jungen haben sie nichts zu tun.

Soll man Eichhörnchen füttern?

Da gehen die Meinungen – wie auch bei der Vogelfütterug – auseinander.

Wir tun es, wohl auch, weil wir sie so gerne beobachten und uns an ihnen als Gartenbewohner erfreuen.
Wir biete ihnen verschiedene Nüsse (in Maßen) ganzjährig an, da ihnen wohl auch heiße und trockene Sommer zu schaffen machen und Fruchtreifen vermindern.

Ganz wichtig: Das Bereitstellen von sauberen Wasserstellen!


Vogel- und Insektenschutz im Gemeinschaftsgarten

Einer der Schwerpunkte unserer Gartenarbeit liegt auf dem Vogel- und Insektenschutz.

Wir bemühen uns um eine naturnahe Gestaltung mit Aufenthalts- und Versteckmöglichkeiten und schaffen zusätzliche Lebensbereiche wie kleinen Brachen, Lehm- und Sandbereiche, Reisighaufen und Totholzbereichen.

Bei der Bepflanzung des Gartens werden die Bedürfnisse unserer Gartenbewohner berücksichtigt: wir bauen nektarreiche, meist gebietsheimische ein- und zweijährige Pflanzen und Stauden an, dornige Vogelschutzgehölze finden ebenso ihre Plätze wie Beeren tragende Sträucher und nein, unser Garten wird nicht winterfest gemacht in dem Sinne, dass samentragende Blütenstände weggeräumt werden. Sie stellen Mahlzeiten für unsere Gartenvögel im Winter bereit und bieten vielen Insekten Unterschlupf in der kalten Jahreszeit.

Gehölze werden bei uns zu dieser Jahreszeit nicht ‘auf den Stock gesetzt’ (Rückschnitt bis auf ca. 20 cm über dem Boden).

In den Winter- und Herbstmonaten stellen wir gemeinsam mit anderen Vogelschützer*innen Nisthilfen her, die zeitig im Jahr aufgehangen werden.

Hierbei ist wichtig, die Nistkästen jedes Jahr im Herbst zu reinigen, damit keine Krankheiten durch u.a. Parasiten auf die Vögel übertragen werden und rechtzeitig wieder aufzuhängen, viele von ihnen können auch als Schutz vor Kälte im Winter dienen.

Zuverlässigkeit ist auch bei der Versorgung mit Futter und Wasser entscheidend. Da unser Garten ein gutes Angebot an Samen, Beeren und anderen Früchten bereit hält, füttern wir unsere Gartenvögel nur in der Winterzeit.
Ausreichend Wasser gegen den Durst und zum Baden steht das ganze Jahr über zur Verfügung, die Wasserstellen müssen zum Schutz gegen Krankheiten ebenfalls regelmäßig gesäubert werden.

Unsere Gartenvögel bereiten uns viel Freude, es gibt mit ihnen immer etwas zu hören und zu entdecken und die Vogelpopulation im Garten hat sich in den letzten zwei Jahre positiv entwickelt. Haussperling, Kohl- und Blaumeisen, Gartenrotschwanz, Baumläufer, Buntspecht, Rotkehlchen, Mönchgrasmücke, Amsel, Nachtigall, Zaunkönig, Star und Zilpzalp wurden im Jahr 2020 gesichtet, auch über 15 verschiedene Wildbienenarten wurden im letzten Jahr nach ersten Sichtungen ermittelt.

Die Gärten in unseren Städten bilden für viele Vögel und Insekten, verdrängt aus ländlichen Gebieten durch Monokulturen und eingesetzte Gifte in unserer Argrarwirtschaft, einen wichtigen Raum zum Überleben!

Auch auf kleinstem Raum, in Höfen und auf Fensterbänken und Balkonen können durch sinnvolle Bepflanzungen, Nisthilfen, Futter- und Wasserstellen, Lebensräume zur Verfügung gestellt werden.

 

 

 

 


Wildbienen – die fabelhafte Welt der Vielfalt

Liebe Bibliothesnutzer*innen, liebe Nachbar*innen!

Mit einer Informationsbroschur zum Mitnehmen und einer kleinen Ausstellung mit ausgewählten Bildern aus dem benachbarten Gemeinschaftsgarten wachsenlassen möchten wir Sie heranführen an die faszinierende und leider immer noch weitgehend unbekannte Welt der einheimischen Wildbienen.

Viele unsere Wildbienen sind in ihrer Existenz bedroht und mit ihnen die Artenvielfalt unseres Ökosystems Erde.
Es wird Zeit, dass wir sie besser kennen- und schützen lernen!

Ab dem 15. Januar 2021 in der Bibliothek Tiergarten-Süd
Lützowstr. 27
10785 Berlin
Aktuelle Öffnungszeiten: Mo, Mi und Fr von 13.00 – 18.00 Uhr

Wir danken Herrn Wilfried Puhlmann herzlich für die Bereitstellung der schönen Fotos!

Diese Aktion findet statt im Rahmen des EFRE-Projektes:
„Umwelt hautnah – Natur verstehen und erleben“

 

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Wurmkompost – erste Ernte!

Vor etlichen Wochen sind unsere Kompostwürmer in den Gemeinschaftsgarten eingezogen und nun ging es an die erste Ernte unseres eigenen Wurmhumus.

Geradezu ideal, um Grünkohl und Co und den immer noch reichlich früchte tragenden Tomatenpflanzen noch einmal wertvolle Unterstützung zukommen zu lassen.

Der Wurmkompost, der auch als Biodünger käuflich erworben werden kann, ist ein natürliches Produkt mit hochkonzentrierten Bestandteilen an pflanzenverfügbaren Nährstoffen wie Stickstoff, Phosphor und Kalium.

Er erfüllt alle Voraussetzungen für eine gesunde Pflanzennahrung und ist ein intensiver Langzeitdünger, neben einem deutlich höhererm Ertrag bei Gemüsepflanzen fördert er eine längere und bessere Blüte und stärkt die Pflanzen, so dass sie weniger anfällig für Krankheiten, Bakterien und Pilze sind.
Ein Wurmkompost enthält hochaktives mikrobielles Leben, Ton-Humus Komplexe und einen hohen Anteil an Enzymen und Aminosäuren.

Wurmhumus ist eine der kostbarsten natürlichen Substanzen und frei von jeglichen chemisch synthetischen Zusätzen. Besonders bei abgewirtschafteten Böden wird der Wurmkompost mittlerweile häufis als nahezu unternbehrlich beschrieben, da er deutlich dabei hilft, wieder ein ausgeglichenes Lebenssystem im Boden zu schaffen.

Zudem ist ein Wurmkomposter ein wunderbares Beispiel für eine gelungene Kreislaufwirtschaft: Bioabfall wohlmöglich sogar in den Restmüll? Was für eine Verschwendung!

Aus dem vermeintlichem Abfall entsteht wieder hochwertige Erde und Dünger, eine gute Grundlage für Gemüse und Blumen am Balkon !

Wir haben den fertigen Wurmhumus noch einmal durchgesiebt, um eine feinkrümelige Substanz zu erhalten und die übrig gebliebenen größeren Stücke wieder zurück zu den Würmern geworfen, da können sie sich ja noch mal mit beschäftigen.

Wurmkomposter gibt es mittlerweile auch für die Wohnung, kürzere Wege, um zur guten Balkon-oder Gartenerde zu kommen, gibt es wohl nicht.
Auf mehrere Anfragen hin haben wir für Februar 2021 einen Mitmach-Workshop zum Bau einer Wurmkiste geplant, wer nicht so lange warten will, wird mittlerweile im Netz gut fündig auf der Suche nach einer passenden Wurmkiste.


Ein nektarreiches Dach für unsere Insektenwand

und schön aussehen tut es auch noch!

Unsere im letzten Jahr installierte Insektenwand mit Wohnmöglichkeiten in Lehm, Holz und Steinritzen für Wildbienen und andere Insekten hat gestern endlich ihr neues Dach erhalten – diese kleinen und für unser Ökostystem so wichtigen Tiere haben es nämlich auch gerne regengeschützt in ihren Unterkünften.

Über das mit Dachpappe ausgelegte Dach haben wir ein Gitternetz (besser wäre vielleicht noch Maschendraht gewesen, aber den hatten wir nicht mehr vorrätig) gespannt und dieses dann mit Schotter aufgefüllt. So können sich Erde und Wurzeln gut festhalten.

Dann alles einmal gut angiessen (das war auch direkt unser Gewichtstest: hält das Dach dem Gewicht stand?)

Wie immer eine besonders schöne Arbeit: Standorte auswählen und einpflanzen.

Wir haben unterschiedliche Hauswurz- und Sedumarten, die beide zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae) gehören, auf das Dach gesetzt.

Crassulaceae lieben einen kargen, trockenen und sonnigen Standort, also ideal zur Dachbegrünung.

Und allein ihr Name (lat: semper= lebend und vivum= lebend) macht diese aussergewöhlichen Geschöpfe doch schon liebenswert.

Bilden die Hauswurze schon mit ihren unzähligen Rosetten- und Farbvariationen einen Augenschmaus, so können sie zusätzlich noch mit ihren wunderschönen Blüten überraschen, die sich meist in der Zeit von Juni bis Juli zeigen, die meist in rosa-rot bis weiss erstrahlen.
Die dazu gepflanzten Sedumarten ergänzen die Farbpalette des bunt blühenden Daches mit ihren Gelbtönen.

Ein nektrarreich gedecktes Dach für die Bewohner der Appartementwand.

Schon in lange vergangenen Zeiten glaubte man, dass der Hauswurz das Dach vor Blitzeinschlag schützen würde, was sicherlich richtig ist, da das begrünte Dach nicht so leicht austrocknen kann, auch heute schätzt man die klimatischen Vorteile von Dachbegrünungen.

Und: Häuser, auf denen Hauswurz wächst, bringen Glück!

Abbildung aus einer Abschrift von Johannes Hartliebs Kräuterbuch, um 1470

Wie so viele Pflanzen und Tiere sind auch einige wild wachsenden Hauswurzarten heute bedroht und stehen unter Naturschutz, also bitte keinesfalls aus der Natur auspflanzen und mit nach Hause nehmen, wenn man mal einem begegnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hauswurzen

https://www.schamanische-gaertnerei.de/produkt/hauswurz-pflanze


Der Baum

Einst hat er unser Baumhaus getragen, dann wurde er von einem Pilz befallen – von welchem eigentlich? das sollte ich einmal in Erfahrung bringen – das Baumhaus musste weichen und er durfte immerhin auf 2,00 Meter stehen bleiben, wie schön, dass er noch teilweise da ist!

Ich empfinde das Absägen eines Baumes als einen schmerzlichen Prozess, der respektvoll durchgeführt werden sollte. Das Absägen bis auf den Stumpf ist an vielen Stellen nicht notwendig und jeder Zentimeter Totholz, der erhalten werden kann, fördert unser Ökosystem und die Artenvielfalt.
Es gibt sicherlich viele Stellen in unserer Stadtlandschaft, an denen 1-Meter-Stehenlassen eines zu fällenden Baumes der Verkehrssicherheit entsprechen würde.

Denn: der tote Baum birgt Leben!

Ich habe mir die fremden Welten, die mich umgeben, nicht ausreichend vorstellen können.
Ich habe die Behausungen von solitär lebenden Wildbienen (und wahrscheinlich auch vielen Käferarten) im vertikal stehenden Totholz sehen und erhalten können.

Was mit verborgen geblieben ist: der Baum war in seinen oberen Abzweigungen von einer Hummelkolonie besiedelt.

Wildbienennester (unseren beliebten, weil so schön pelzig und gemütlich aussehenden Hummeln gehören auch zu den Wildbienen) sind gesetzlich geschützt.

Das nützt den Hummeln natürlich herzlich wenig, wenn niemand ihr Wohnstätte bemerkt.

Es erfüllt mich mit Trauer, dass wir nicht besser hingesehen haben.
Den einsturzgefährderten Baum bis Ende September im Umkreis von 4,5 Metern wegen Verkehrssicherheit abzusperren, wäre uns auch noch gelungen.

Sie fehlen im Garten, die dunklen, schwarbraunen Hummeln, von denen ich immer noch nicht herausbekommen habe, wie sie eigentlich heißen.

Was ist mit ihnen geschehen, was wird mit ihnen geschehen?
Die Brut eines ganzen Jahres wurde vernichtet, gibt es noch eine Königin, die sich hat am Leben erhalten können?

Hofdamen, Sammlerinnen, Drohnen und wie sie auch immer heißen mögen in der Hummelgesellschaft?

Es gibt nicht die Natur und uns – es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir alle in einem gemeinsamen, nicht dualistisch aufgebautem, sondern beziehungstechnisch weitverzweigtem Ökosystem leben.

Als sie noch da waren…

 

 

 


Keine Bienenkiller-Exporte ins EU-Ausland!

Die Pestizidkonzerne Bayer, Syngenta und BASF untergraben bisherige Erfolge zum Schutz der Bienen in der EU — indem sie ihre Gifte einfach in den Rest der Welt exportieren.

Informationen dazu und eine Petition zum Unterschreiben mit dem Aufruf an Bayer, Syngenta und BASF, die Produktion und den Verkauf von verbotenen Pestiziden ins Ausland  zu stoppen finden sich unter:

https://actions.sumofus.org/pages/bienenkiller-exporte?akid=74465.9965269.6qxQcN&rd=1&source=fwd&t=6