Aussaattisch in der Grünen Bibliothek

Liebe Stadtgärtner*innen!

Da wir in diesem Jahr keinen gemeinsamen Aussaattag haben veranstalten können, haben wir für Sie/ Euch einen kleinen DIY-Tisch zusammengestellt. Hier könnt ihr bereitgestelltes Saatgut direkt aussäen und mit nach Hause nehmen.

Kleine Gemüse zum Naschen und insektenfreundlche Sommerblumen für eure Festerbank, das Hochbeet oder den Balkon.

Jeden Freitag in der Zeit von 16.00 – 18.00 Uhr können wir euch auch eine Kurzberatung zur Aussaat anbieten.

Projektraum Grüne Bibliothek

Bibliothek Tiergarten-Süd
Lützowstr. 27
10785 Berlin
Aktuelle Öffnungszeiten: Mo, Mi und Fr von 13.00 – 18.00 Uhr

 

 

Diese Aktion findet statt im Rahmen des EFRE-Projektes:
„Umwelt hautnah – Natur verstehen und erleben“

   


Gemeinsam Körperbutter herstellen

Die ganze Gartensaison über ernten wir Blüten und (Wild-)Kräuter, um mit ihnen Ölauszüge herzustellen.
Wir nehmen dazu meist Olivenöl (natürlich in Bio-Qualität).
Diese Auszüge einige Wochen (meist an einem schattigen Ort, da gibt es aber auch, je nach Inhaltsstoffen Ausnahmen) ziehen lassen, öfter mal sanft schüttel und anschließend abseien.

Bitte unbedingt darauf achten, dass die Pflanzenteile stets mit Öl bedeckt sind, da sie sonst leicht schimmeln können.

Diese Öl-Mazerate enthalten die pflegenden Inhaltsstoffe der unterschiedlichen Pflanzen und bilden die Basis für Salben und Körperbutter, die bei uns in gemeinsamen Mitmach-Workshops hergestellt werden können.

Was braucht man für die einfache Herstellung einer wunderbar pflegenden Körperbutter?

Öl-Auszuge (z.B. bei uns in diesem Jahr: Ringelblumen, weiße Taubnessel, Löwenzahn, Rosmarin, Johanniskraut) mit hautpflegenden Inhaltsstoffen.
Konsistenzgeber: Sheabutter, Kakaobutter, Kokosöl.

Saubere Schraubgläser (am besten im Backofen oder mit kochendem Wasser sterilisieren).

Meßbecher, Waage, Trichter, Löffel, einen Topf für das Wasserbad, einen Handmixer und ätherische Öle nach Geschmack/ Lieblingsduft.

Nach mehreren Durchläufen haben wir uns für folgendes Standart-Mischverhältnis entschieden:

40 ml Ölauszug zu 60g Sheabutter

Alternativ dazu:
40 ml Ölauszug zu 10g Kokosöl und 50g Sheabutter
40 ml Ölauszug zu 10g Kakaobutter und 50g Sheabutter.

Da kann jede*r sicherlich selbst ein wenig experimentieren, welches Mischungsverhältnis ihrem Geschmack (und ihrer Haut) entspricht.

Die Ingredienzien werden im Wasserbad erwärmt und miteinander vermischt. Achtung, hier unbedingt darauf achten, dass die Mischung nicht zu heiß wird, sonst können die wirksamen Inhaltsstoffe verloren gehen!
Auf Wunsch können jetzt noch ein paar Tropfen ätherische Öle je nach persönlichen Vorlieben hinzugefügt werden, die geben einen wunderbaren Duft und enthalten zum Teil ebenfalls hautpflegende Substanzen.

Nun lässt man die Mischung erkalten und hierbei bitte geduldig sein, sonst klappt das mit der Emulsion später nicht so richtig.
Man kann sich daran orientieren, dass
das Gemisch langsam wieder fest wird und beginnt, undurchsichtig zu werden.

Nach dem Erkalten schlägt man das Ganze mit einem Handmixer vorsichtig auf (wer gerne seine Mayonaise selber macht, weiß, wie es geht), bis sich eine cremige Körperbutter gebildet hat.
Wir versehen unsere Gläser immer noch mit selbst gestalteten Etiketten, das sieht hübsch aus im Badezimmer und ergibt auch noch ein prima Geschenk für Freund*innen.

Und wer es selber gerne erst einmal ausprobieren möchte:

Wir haben noch einige wenige Termine für jeweils eine Person (oder einen Haushalt) zu vergeben, um gemeinsam mit einer Person aus unserem Team die Herstellung auszuprobieren.
Wir arbeiten bei offenen Türen in der Werkstatt des Kiez Zentrums Villa Lützow und tragen Maske, wenn wir den Sicherheitsabstand nicht einhalten können.

Terminanfrage unter: wachsenlassen@web.de


Saatgut-Info-Tisch in der Grünen Bibliothek

Endlich beginnt die Aussaatzeit und viele bunte Tütchen versprechen eine verlockende Gartesaison. Aber worauf sollten wir achten beim Samenkauf? Was bedeutet z.B. samenfest, was heißt Hybrid?
Wir haben uns diesem komplexen Thema angenommen und es für Sie mit Informationsbroschuren zum Mitnehmen und Büchern aus der Grünen Bibliothek aufgearbeitet.

Viel Spaß beim Stöbern!

Sie finden unseren Saatgut-Info-Tisch im Foyer der

Bibliothek Tiergarten-Süd
Lützowstr. 27
10785 Berlin
Aktuelle Öffnungszeiten: Mo, Mi und Fr von 13.00 – 18.00 Uhr

Unsere Broschur: ‚Saatgut – Vielfalt und Lebensgrundlage‘ als pdf: Info-Broschur 2 Saatgut Grüne Bibliothek

Diese Aktion findet statt im Rahmen des EFRE-Projektes:
„Umwelt hautnah – Natur verstehen und erleben“

     

 


Gemeinsam selber machen – Wildbienen-Nisthilfen-Workshop am 21.10.2020

 

 

 

 


Klimawandel und gemeinschaftlich gärtnern…

…oder: nicht der Götterbaum ist das Problem.

Seit nunmehr 10 Jahren gärntnern wir gemeinsam mit an dem Wohlerhalt unserer Erde interessierten Mitgärtner*innen in der Lützowstr. 28 in Berlin Mitte.

Wir sind nach wie vor ein ‚kleines Vorhaben‘ mit einem großem wunderschönen Garten, der sich immer wieder verändert – im Wandel der Jahreszeiten, im Wandel des Klimas.

Wir sind wichtig für die Abkühlung des Wohngebietes Berlin Tiergarten-Süd und dienen den Nachbar*innen als Feinstaubfilter.

Um den Garten in der Stadt in bei dem sich verändernden Klima zu erhalten, wählen wir – wenn möglich – gebietsheimische Pflanzen, die nicht viel Wasser benötigen, aber trotzdem an unser Klima gewöhnt sind.
Mediterrane Pflanzen sind häufig keine Lösung, da sie späten Kälteeinbrüchen, wie sie in Deutschland immer noch zu erwarten sind, schlecht standhalten können.

Heimische Gehölze und Stauden, die zudem auch das Nahrungsangebot für Insekten und Vögel bereichern, sind da robuster.

Ein Garten bietet beste Möglichkeiten, zu versuchen, wie es sich anfühlt, sich den Veränderungen unseres Klimas zu stellen.
Eine aufmerksame Beobachtung fördert meist die Fähigkeit, zielgerichtet in eine Handlung zu gehen.

Nicht der Götterbaum ist das Problem…
…sondern seine Fähigkeit, auch bei Hitze und Trockenheit noch ehr gut zu gedeien und dadurch einheimische Arten zu verdrängen.

Wir finden, beide sollten ihren Platz auf unserer Erde haben und zum Erhalt der Artenvielfalt bemühen wie uns, Gartenbereiche zu schaffen, in denen auch einheimische Pflanzen und Gehöze überleben können. Diese bieten zudem nach wie vor – im Gegensatz zu Götterbaum und Co.- die notwendige Menge an Nahrung für Vögel, Insekten, Menschen und anderen Wesen.

Möchtest Du unsere Arbeit unterstützen?

Wir freuen uns über tatkräftige Mitstreiter*innen bei der Ernte und Verarbeitung der Früchte, Samen, Heilkäuter unseres Gartens!

Dann melde unter:
wachsenlassen@web.de

Möchtest Du uns finanziell unterstützen?

Dann informiere Dich unter:

www.betterplace.org/de/discover-projects?q=Gemeinschaftsgarten+wachsenlassen


Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit


Kartoffelernte im Gemeinschaftsgarten

Das ganze Jahr über beschenkt uns der Garten mit reicher Ernte, nun ging es gemeinsam mit den Kindern an die Kartoffelernte, immer ein besonderes Vergnügen, wenn auch Pandemie-bedingt in diesem Jahr leider ohne ein Gartenfest mit Familien und Nachbarn.

Erst einmal wurde mit Florin der Einsatz von Grabegabeln geübt, bevor wir uns an die Kartoffelnsuche machten.

Ich war gespannt, wie groß die Ernte ausfallen würde, hatten wir die Kartoffeln in diesem Jahr doch in ein neu entstandenes Beet gesetzt, dessen Bodenbeschaffenheit noch nicht sehr gut ist.
Wir hatten sie – angelehnt an ein Milpa-Beet oder auch ‚die drei Schwestern‘ genannt – , gemeinsam mit Kürbis, Mais und Bohnen gepflanzt. Bei uns also vier Schwestern.

Aber wir wurden gut fündig, das reichte doch erst einmal für ein Mittagessen im Kindergarten und den Eltern konnte auch noch etwas mitgebracht werden.

Wie schön, dass wir in unserem Garten den Wandel der Jahreszeiten erleben können und diese auch noch mit unseren Ernten verbinden können.
Wir freuen uns nun auf Kürbis, Weiss- und Rotkohl und schließlich Rosen- und Grünkohl.

Und die Tomaten bescheren uns immer noch viele viele leckere Früchte!


Wurmkompost – erste Ernte!

Vor etlichen Wochen sind unsere Kompostwürmer in den Gemeinschaftsgarten eingezogen und nun ging es an die erste Ernte unseres eigenen Wurmhumus.

Geradezu ideal, um Grünkohl und Co und den immer noch reichlich früchte tragenden Tomatenpflanzen noch einmal wertvolle Unterstützung zukommen zu lassen.

Der Wurmkompost, der auch als Biodünger käuflich erworben werden kann, ist ein natürliches Produkt mit hochkonzentrierten Bestandteilen an pflanzenverfügbaren Nährstoffen wie Stickstoff, Phosphor und Kalium.

Er erfüllt alle Voraussetzungen für eine gesunde Pflanzennahrung und ist ein intensiver Langzeitdünger, neben einem deutlich höhererm Ertrag bei Gemüsepflanzen fördert er eine längere und bessere Blüte und stärkt die Pflanzen, so dass sie weniger anfällig für Krankheiten, Bakterien und Pilze sind.
Ein Wurmkompost enthält hochaktives mikrobielles Leben, Ton-Humus Komplexe und einen hohen Anteil an Enzymen und Aminosäuren.

Wurmhumus ist eine der kostbarsten natürlichen Substanzen und frei von jeglichen chemisch synthetischen Zusätzen. Besonders bei abgewirtschafteten Böden wird der Wurmkompost mittlerweile häufis als nahezu unternbehrlich beschrieben, da er deutlich dabei hilft, wieder ein ausgeglichenes Lebenssystem im Boden zu schaffen.

Zudem ist ein Wurmkomposter ein wunderbares Beispiel für eine gelungene Kreislaufwirtschaft: Bioabfall wohlmöglich sogar in den Restmüll? Was für eine Verschwendung!

Aus dem vermeintlichem Abfall entsteht wieder hochwertige Erde und Dünger, eine gute Grundlage für Gemüse und Blumen am Balkon !

Wir haben den fertigen Wurmhumus noch einmal durchgesiebt, um eine feinkrümelige Substanz zu erhalten und die übrig gebliebenen größeren Stücke wieder zurück zu den Würmern geworfen, da können sie sich ja noch mal mit beschäftigen.

Wurmkomposter gibt es mittlerweile auch für die Wohnung, kürzere Wege, um zur guten Balkon-oder Gartenerde zu kommen, gibt es wohl nicht.
Auf mehrere Anfragen hin haben wir für Februar 2021 einen Mitmach-Workshop zum Bau einer Wurmkiste geplant, wer nicht so lange warten will, wird mittlerweile im Netz gut fündig auf der Suche nach einer passenden Wurmkiste.


Besuch bei der Saatgut-AG in Tiergarten-Süd

An jedem dritten Dienstag im Monat um 17.30 Uhr trifft sich die Saatgut-AG im Rahmen des EFRE-Projektes: „Umwelt hautnah-Natur verstehen und erleben“ in der LeihSämerei der Grünen Bibliothek.

Sie ist ein offener Zusammenschluss von Privatpersonen, der LeihSämerei und dem Himmelbeet.
Ihr zentrales Anliegen ist, samenfestes, regionalesn Saatgut zu erhalten, zu verbreiten und das notwendige KnowHow zu erarbeiten.

Die Saatgut-AG befasst sich deshalb in ihren Treffen mit der Praxis und der Theorie des Saatgutrerhaltes:

Saatgut wird geerntet und gereinigt, es wird recherchiert und das Gesammelte sorgfältig beschriftet und in die LeihSämerei eingestellt und/oder für den Eigengebrauch der Teilnehmer*innen verwendet.

Es findet ein reger Erfahrungsaustausch statt, Fachliteratur und aufkommende Fragen zur Theamtik werden besprochen.

Es enstehen immer wieder neue Ideen tur Verwendung des gesammelten Saatgutes, am Nachmittag meines Besuches wurden Mischungen für sogenannte Seat-Bombs hergestellt, denen ich häufig skeptisch gegenüber eingestellt bin, weil deren Mischungen meiner Meinung nach oft eher wahllos zusammengestellt zu sein scheinen.

Daher wurde ich angenehm überrascht, als ich feststellen konnte, dass hier mit Sinn, Fachverstand und Kreativität gehandelt wurde.
Die Saatgut-Mischungen wurden nach Standort und Wasserbedarf zusammengestellt, es wurde berücksichtigt, ob es sich um ein-oder zweijährige Pflanzen oder um Stauden handelte.

Dabei entstanden wunderbar zusammengestellte Mischungen wie zum Beispiel Königskerze, Nelkensorten, Sonnenblume und Pampasgras für sonnige Bereiche oder Nachtkerze, Klette, Salatrauke, Pimpinelle und Zottelwicke für den Halbschatten.
Die Zusammenstellungen werden als Saatgut-Mischungen und/oder in Tonkugeln eingefasst auch in der LeihSämerei angeboten werden.

Also, liebe guerilla-gardeners, da macht die Begrünung an trostlosen Orten (und bitte nicht wahllos in Parkanlagen oder anderen gestalteten Grünflächen auswerfen!) doch wieder Spaß und sorgt für freudige Überraschungen.

Neben der praktischen Saatguterhaltung engagiert sich die Saatgut-AG aber auch in der Umweltbildung, es wird Informationsmaterial zum Saatgutanbau und -erhalt in Form von Plakaten, Flyern usw. hergestellt und immer wieder auch gemeinsame Ausflüge zu saatgutrelevanten Orten wie z.B. regionalen Saatgutzüchtern unternommen.

Außerdem engagieren sich die Mitglieder bei Urbanität & Vielfalt, einem Bundesprogramm zum Erhalt und Nachzüchtungen von bedrohten, gebietsheimischen Pflanzenarten.

Vor der Bibliothek Tiergarten-Süd sind im Rahmen dieser Arbeit unter anderem die Pech- und Karthäusernelke, die Golddistel, das Steppen-Lieschgras und andere bedrohte Pflanzen ausgesät worden.

Das nächste offene Treffen in der Grünen Bibliothek, Bibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstr. 27, 10785 Berlin findet am 15. September statt, wer Lust hat, sich zu dieser Thematik einzubringen, ist herzlich eingeladen und kann jederzeit und unverbindlich zu einem der AG-Treffen kommen!

Eine kleine Golddistel, Carlina vulgaris agg.

Mir hat der Nachmittag viel Freude bereitet und ich kann die Saatgut-AG jeder und jedem, die oder der sich in dieser wichtigen und vielschichtigen Arbeit engagieren möchte und dafür einen Ort sucht, wärmstens empfehlen!

Die Arbeit der Saatgut-AG wird gefördert durch:

https://wachsenlassen.files.wordpress.com/2019/11/efre-bist_ii_projekte_logoleiste-2017.jpg


Ein nektarreiches Dach für unsere Insektenwand

und schön aussehen tut es auch noch!

Unsere im letzten Jahr installierte Insektenwand mit Wohnmöglichkeiten in Lehm, Holz und Steinritzen für Wildbienen und andere Insekten hat gestern endlich ihr neues Dach erhalten – diese kleinen und für unser Ökostystem so wichtigen Tiere haben es nämlich auch gerne regengeschützt in ihren Unterkünften.

Über das mit Dachpappe ausgelegte Dach haben wir ein Gitternetz (besser wäre vielleicht noch Maschendraht gewesen, aber den hatten wir nicht mehr vorrätig) gespannt und dieses dann mit Schotter aufgefüllt. So können sich Erde und Wurzeln gut festhalten.

Dann alles einmal gut angiessen (das war auch direkt unser Gewichtstest: hält das Dach dem Gewicht stand?)

Wie immer eine besonders schöne Arbeit: Standorte auswählen und einpflanzen.

Wir haben unterschiedliche Hauswurz- und Sedumarten, die beide zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae) gehören, auf das Dach gesetzt.

Crassulaceae lieben einen kargen, trockenen und sonnigen Standort, also ideal zur Dachbegrünung.

Und allein ihr Name (lat: semper= lebend und vivum= lebend) macht diese aussergewöhlichen Geschöpfe doch schon liebenswert.

Bilden die Hauswurze schon mit ihren unzähligen Rosetten- und Farbvariationen einen Augenschmaus, so können sie zusätzlich noch mit ihren wunderschönen Blüten überraschen, die sich meist in der Zeit von Juni bis Juli zeigen, die meist in rosa-rot bis weiss erstrahlen.
Die dazu gepflanzten Sedumarten ergänzen die Farbpalette des bunt blühenden Daches mit ihren Gelbtönen.

Ein nektrarreich gedecktes Dach für die Bewohner der Appartementwand.

Schon in lange vergangenen Zeiten glaubte man, dass der Hauswurz das Dach vor Blitzeinschlag schützen würde, was sicherlich richtig ist, da das begrünte Dach nicht so leicht austrocknen kann, auch heute schätzt man die klimatischen Vorteile von Dachbegrünungen.

Und: Häuser, auf denen Hauswurz wächst, bringen Glück!

Abbildung aus einer Abschrift von Johannes Hartliebs Kräuterbuch, um 1470

Wie so viele Pflanzen und Tiere sind auch einige wild wachsenden Hauswurzarten heute bedroht und stehen unter Naturschutz, also bitte keinesfalls aus der Natur auspflanzen und mit nach Hause nehmen, wenn man mal einem begegnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hauswurzen

https://www.schamanische-gaertnerei.de/produkt/hauswurz-pflanze