Frühling 2020 im Gemeinschaftsgarten – so vieles ist plötzlich anders
Veröffentlicht: März 19, 2020 | Autor: ele54 | Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Biodiversität, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachbarschaft, nachhaltiges Wirtschaften, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen | Ein KommentarDer Garten beginnt zu blühen, viele Wildbienen sind bei uns unterwegs und laben sich an den Frühblühern, wobei sich bei uns die rote Taubnessel, das Märzveilchen und die süßduftende Mahonie, oft als langweiliges immergrünes Gehölz verschmäht, zur Zeit als die wichtigsten Nahrungsquellen erweisen.
Leider bin ich ja immer noch keine Wilbienenexpertin, aber ich meine Pelzbienen und gehörnte Mauerbienen erkannt zu haben.
Unser Gartenkonzept mit der Kombination von nahrungbringenden Pflanzen und Gehölzen und der Installation von ausreichenden, verschiedenen Arten entsprechenden Nistplätzen scheint aufzugehen und es ist eine Freude, dies zu sehen.
Frühling! Was für eine schöne Jahreszeit und wie schwierig ist es für uns Menschen, diese in Jahr 2020 zu Zeiten einer Pandemie, zu geniessen.
Unser Gelände darf nun nur noch von wenigen Mitarbeiter*innen betreten werden und das ist ja auch richtig so, wir alle müssen nun verstärkt auf uns achten und verordnete Sicherheitsmaßnahmen so sorgfältig wie möglich einhalten.
So ist die Gemeinschaftt erst einmal stark zusammengeschrumpft, aber sie besteht weiter und sie funktioniert!
Wir, die wir die Möglichkeit dazu haben, erhalten unseren Garten für die Nachbarschaft und für all die anderen Wesen, die hier ein Zuhause gefunden haben.
Also werde ich an dieser Stelle zukünftig vermehrt online über die Geschehnisse im Garten berichten, damit alle wissen, dass und wie es weitergeht.
Auch wenn uns dieser Virus noch lange beschäftigen wird, irgendwann werden wir wieder einen blühenden Garten für alle haben.
Alles will ans Licht!
Das tränende Herz
Großer Schnittknoblauch im Kräutergarten
Die Mariendistel
Die mächtige Engelwurz
Die im Winter gefertigten Starenkästen sind auch aufgehangen und erste Aussaaten wurde getätigt.
Doch davon demnächst mehr.
Herzliche Grüße in die Welt aus dem Gemeinschaftsgarten wachsenlassen in Berlin Tiergarten-Süd.
…und noch öfter als sonst denke ich daran, wie wichtig die Leitsätze der Permakultur sind und wieviel Wahrheit sie enthalten:
- Sorge für die Erde
- Sorge für die Menschen
- Begrenze Konsum und Wachstum – verteile Überschüsse


Aktuelle Veranstaltungen und Termine rund ums Saatgut in der Grünen Bibliothek
Veröffentlicht: März 12, 2020 | Autor: ele54 | Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Artenvielfalt, Bibliothek Tiergarten-Süd, Biodiversität, DIY/DIT, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grüne Bibliothek, Leih-Sämerei, Nachbarschaft, Nachhaltigkeit, Saatgut, Urbanes Gärtnern | Ein KommentarViel Freude und gute Beratung hatten alle Teilnehmer*innen auf unserem Aussaatfest am 6.3.2020.
Wir hatten dazu eingeladen, Gemüsesorten, die eine Vorkultur benötigen, für Balkon, Terasse und Garten auszusäen.
Entsprechende Sorten von Tomaten, Chilli, Paprika und Kohl konnten aus der LeihSämerei entnommen werden und unter den gärtnerischen Insidern entwickelte sich zu Beginn der Veranstaltung erst einmal eine kleine Saatgut-Tauschbörse, bei der wahre Schätze an seltenen Gemüse- und Pflanzensorten ans Licht kamen. Wie schön ist es, zu erfahren, dass immer mehr Menschen sich daran gemacht haben, wertvolle, zum Teil vom Aussterben bedrohte Sorten (Ackerrittersporn! Kornrade!) anzupflanzen, Saatgut zu ernten und dadurch zu erhalten. Durch Monokulturen und den damit einhergehenden Arbeitsmethoden von unseren Äckern verbannt, finden sie vielleicht einen neuen Lebensraum in den (Stadt-) Gärten der Welt.
Konzentriert ging es dann ans Aussäen, sorgsam wurde das Saatgut behandelt und die Aussaatschälchen mit entsprechenden Schildern versehen: bloß nichts durcheinanderbringen! Man möchte ja auch später noch wissen, welche Tomatensorte das nun ist, die im Garten oder auf dem Balkon wächst. (Für mich immer wieder eine Herausforderung, da die Schildchen bei uns ein Eigenleben zu führen scheinen.)
Die unterschiedlichen Tomatensorten waren heiß begehrt und es war für jede*n etwas dabei, von der großfruchtigen ‚Reisetomate‘ für den Garten bis zur kleinsten Wildtomate ‚golden current‘, die sicherlich auf jedem sonnigen Balkon ein Plätzchen finden kann.
Nun geht es ans Hegen und Pflegen, damit die kleinen Pflänzchen gut keimen können, bald können sie dann größere Töpfe umgepflanzt werden, bevor sie ihr endgültiges Zuhause im Freiland finden.
Auf eine hoffentlich gute Ernte in der Saison 2020!
Das Aussaatfest war eine Veranstaltung im Rahmen des EFRE-Projektes: ‚Umwelt hautnah – Natur verstehen und erleben‘
Weitere Termine in der Grünen Bibliothek
Bibliothek Tiergarten-Süd,
Lützowstr. 27
10785 Berlin:
Dienstag, den 17.3. um 17.30: Gastvortrag Daniela Wannemacher, BUND:
Neue Gentechniken-alte Bedenken?
Freitag, den 27.3.:16.30 – 18.00: offene Saatgutsprechstunde
Stoffmalerei mit Farben aus der Natur II
Veröffentlicht: März 9, 2020 | Autor: ele54 | Abgelegt unter: Workshops | Tags: DIY/DIT, gemeinsam selbermachen, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachbarschaft, Urbanes Gärtnern, Werken mit Kindern | Hinterlasse einen KommentarDiesen Donnerstag, den 12.3., in der Zeit von 16.00 – 18.00 Uhr findet sich noch einmal Zeit, um gemeinsam mit uns das Malen mit Pflanzenfarben auszuprobieren. Wir gestalten die zweite Bahn unseres Vorhangs und möchten dazu eine neue Technik anprobieren, wer möchte, kann uns dabei unterstützen.
Oder ihr bringt einfach eigene (vorgewaschene) Stoffe, Beutel, Tücher mit, um eure eigenen Produkte zu kreieren.
Wo: Kiez Zentrum Villa Lützow, Raum wachsenlassen EG
Lützowstr. 28, 10785 Berlin
Rückblick I auf das Gartenjahr 2019 im Gemeinschaftsgarten: ein Garten für Menschen und Tiere
Veröffentlicht: März 8, 2020 | Autor: ele54 | Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Biodiversität, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachbarschaft, Nachhaltigkeit, Urbanes Gärtnern | Hinterlasse einen KommentarGestaltung eines Gartenbereiches mit offener Kiesdecke und anderen Lebensbereichen für Wildbienen und Insekten
Schon von Anfang an waren wir uns darüber einig, unseren Gemeinschaftsgarten mitten in Berlin so gestalten zu wollen, dass er Lebensräume für Menschen und Tiere bieten würde. Anfang des Jahres 2018 entschlossen wir uns, einen Schwerpunkt auf den Insekten- und Vogelschutz zu legen, alarmiert durch das dramatische Insektensterben weltweit. Wir begannen damals – wie so viele – mit dem Bau eines Insektenhotels, bauten Nistgelegenheiten für Vögel, legten Reisig- und Totholzhaufen an und pflanzten immer mehr – meist gebietsheimische – Stauden und Gehölze, die sowohl Nektar und Pollen für Wildbienen, aber auch Früchte und Samen für Vögel bereit hielten.
In Zeiten des auch in unseren Regionen immer deutlicher spürbar werdenden Klimawandels mit zunehmnend langen Trockenperioden suchten wir zudem nach Lösungen, uns im Garten darauf einstellen zu können. Es konnte einfach keine Lösung sein, bald täglich Wasser in den Garten pumpen zu müssen.
So kamen wir auf die Idee, es mit einer Kiesdecke zu versuchen, die, mit einer darunterliegenden ca. 10 Zentimeter hohen Bodenschicht versehen, nur locker ausgestreut werden sollte, damit Pflanzen sie durchdringen und bewachsen können. Gleichzeitig würde die lockere Kiesdecke auch Schutz und Lebensraum für viele Insektenarten bieten. Gemeinsam mit Mitgärtner*innen, engagiereten Nachbarn aus dem Kiez und Kindergartenkindern und deren Erzieher*innen, die schon lange unseren Garten nutzen, begannen wir, die Fläche vorzubereiten.
In direkter Angrenzung zum Kiesgarten sollten auch noch eine Insektenwand mit Lehm,- Holz- und Steinelementen und ein trockener Lebensraum für Wildbienen, die in Sand- und ähnlichen Brachflächen nisten, entstehen.
Ein lustiger Nebenaspekt während der Bauphase war für uns dabei, dass wir von den Anwohnern, denen unser Garten schon immer zu unordentlich und unaufgeräumt gewesen ist, nun endlich einmal wohlwollende Zustimmung erhielten über die schön sauber geharkte Kiesdecke. Abwarten, dachten wir nur bei uns selbst und freuten uns erst einmal über das Lob.
Ein lustiger Nebenaspekt während der Bauphase war für uns dabei, dass wir von den Anwohnern, denen unser Garten schon immer zu unordentlich und unaufgeräumt gewesen ist, nun endlich einmal wohlwollende Zustimmung erhielten über die schön sauber geharkte Kiesdecke. Abwarten, dachten wir nur bei uns selbst und freuten uns erst einmal über das Lob.
Unsere Lehmwand zu errichten, hat zwar viel Zeit in Anspruch genommen (wir wollten ja auch, dass besonders die Kinder daran mitarbeiten können – im Lehm panschen bereitet nicht nur den großen Gärtner*innen viel Spaß), aber wir waren doch alle ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis und hoffen, dass es den Wildbienen ebenso geht, aber erst die kommende Saison 2020 wird zeigen, ab die Lehmwand angenommen werden wird.
An der anderen Seite des Kiesgartens gestalteten wir ein kleines Areal mit einer Brachfläche, die von uns im Wesentlichen vegetationsfrei gehalten wird, mittlerweile haben sich dort Königskerze und Muskatellersalbei niergelassen.
Hier, hoffen wir, wird sich ein kleiner Lebensraum für Wildbienen etablieren, die im Boden nisten.
Wie viele anderen Lebensräume für Wildbienen verschwinden auch solche lebensnotwendigen Brachen und Freiflächen immer mehr aus dem Bild unserer aufgeräumten und ordentlich versiegelten Landschaft.
Im Herbst 2019 hatten wir die grundlegenden Arbeiten in diesem Bereich dann endlich abgeschlossen und zu unserer Freude begannen viele Pflanzen recht schnell, sich diesen Lebensraum zu erobern. Mittlerweile gedeihen einige Sedum-Arten, Tagetes, Vergissmeinnicht, Eisenkraut, gelber Hornklee, Mariendistel, Amaranth und einiges mehr im Kiesbeet, wir sind gespannt, was die nächsten Jahre noch so passieren wird. Und Giessen ist so gut wie gar nicht mehr notwendig.
Besonders einjährige Pflanzen samen sich hier sehr gut aus und es siedeln sich nach und nach auch einheimische Wildpflanzen an.
Und es scheint auch so zu sein, dass sich mehr und mehr Anwohner mit dem ‚unaufgeräumten‘ Aussehen unseres Gartens versöhnen.
Ab dem Frühling entwickelt sich in dem Bereich Kiesgarten eine blühende Vielfalt, die viele Nachbarn zum Verweilen einlädt.
Der ‚aufgeräumte‘ oder ‚unaufgräumte Garten‘: Eben nicht nur eine Frage der Ästhetik.
Die Vielfalt in unserem Garten bedeutet nicht nur Lebensraum für Wildbienen, sondern auch für Menschen.
Ein Gemeinschaftsgarten in der Stadt bedeutet Lebensqualität, es ist ein Ort, an dem wir verweilen und tief durchatmen können und an dem Begegnungen möglich sind.
Solche Ort sind in unseren Städten lebensnotwendig, für uns Menschen ebenso wie für die Tiere, die mit uns leben.
Wir danken der Stiftung anstiftung und dem Umweltamt Berlin Mitte für die finanzielle Unterstützung beim Aufbau dieses Gartenbereiches.
Gemeinsam selbermachen: Schampoo und Deo
Veröffentlicht: Februar 18, 2020 | Autor: ele54 | Abgelegt unter: Workshops | Tags: Ökologie, DIY/DIT, gemeinsam selbermachen, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachbarschaft, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit | Hinterlasse einen KommentarDie Info zum ausdrucken:Schampoo und Deo 24.2.
Advents- und Weihnachtskränze binden in der Grünen Bibliothek
Veröffentlicht: November 20, 2019 | Autor: ele54 | Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Bibliothek Tiergarten-Süd, DIY/DIT, gemeinsam selbermachen, Grüne Bibliothek, Nachbarschaft, nachhaltiges Wirtschaften | Hinterlasse einen KommentarWie auch in den letzten Jahren, möchten wir wieder mit allen kleinen und großen Menschen, die Freude am gemeinsamen Selbermachen haben, (vor-) weihnachtliche Dekorationen aus Naturmaterialien herstellen. Dieses Angebot ist kostenfrei, Material ist vorhanden und/oder kann gerne von zu Hause (Kranzrohlinge vom letzten Jahr) mitgebracht werden.
Bitte nicht zu spät erscheinen, damit euch ausreichend Zeit für die Umsetzung eurer kreativen Ideen bleibt.
Bibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstr. 27, 10785 Berlin
Leitung: Babette Dombrowski
Wann: Dienstag, der 26. November 2019 von 15.00 – 18.00 Uhr
Wo: in der Bibliothek Tiergarten-Süd
pdf zum Ausdrucken: Aushang Kränze2 GB2019
Gemeinsam selbermachen: Meerrettich ernten und verarbeiten
Veröffentlicht: November 14, 2019 | Autor: ele54 | Abgelegt unter: Workshops | Tags: DIY/DIT, Familienzentrum Villa Lützow, gemeinsam selbermachen, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, gesunde Ernährung, Nachbarschaft, Nachhaltigkeit, Wachsenlassen | Hinterlasse einen Kommentar
Wann: Donnerstag, den 21.11.2019, 15.30 – 18.00 Uhr
Wo: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen,
Kiez Zentrum Villa Lützow, Lützowstr. 28, 10785 Berlin
Foto: gartenjournal.net
Wir ernten frischen Meerrettich aus unserem Garten, (erleben beim Reiben gemeinsam die Schärfe dieser gesunden und schmackhaften Wurzel), stellen als Grundvariante Sahne-Meerrettich her und probieren zwei zusätzliche Wunschrezepte aus.
Dafür werden Materialien bereit gestellt, es können natürlich auch Zutaten für weitere Wunschvariationen mitgebracht werden.
Bitte möglichst eigene Transport-Gläser mitbringen.
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten unter: wachsenlassen@web.de
pdf zum Ausdrucken: Aushang Meerrettich19
Laternenfest zum Sankt Martins Tag am 11.11.2019
Veröffentlicht: November 6, 2019 | Autor: ele54 | Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Gesellschaft, Nachbarschaft | Hinterlasse einen Kommentar
Wir treffen uns zum Laternenumzug am Montag, den 11.11. 2019 um 17.00 am Magdeburger Platz,
Ecke Kluckstr.
Danach geht es weiter zum Lehmofenplatz des Kiez Zentrums Villa Lützow, Lützowstr. 28, 10785 Berlin.
Wir freuen uns auf viele bunte Laternen und gemeinsames Singen, Stockbrot, Kürbissuppe und Punsch am Lagerfeuer.
Mitgebrachte Snacks sind ebenfalls willkommen, bitte möglichst plastikfrei!
Das Fest wird organisiert von der Tagesgroßpflegestelle Anezolia gemeinsam mit dem
Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Das pdf zum ausdrucken: St. Martin 2019, Flyer1
Familie Vogelfreund wird wieder aktiv
Veröffentlicht: Oktober 30, 2019 | Autor: ele54 | Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Familienzentrum Villa Lützow, Garten in der Stadt, gemeinsam selbermachen, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachbarschaft, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern, Werken mit Kindern | Hinterlasse einen Kommentar
Familie Vogelfreund wird wieder aktiv
und lädt ein:
Zum fröhlichen Vögel füttern im Gemeinschaftsgarten
Auftaktveranstaltung:
Donnerstag, den 07.11.2019
ab 15:30 Uhr
im Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
in der Lützowstraße 28 in 10785 Berlin
Wir laden alle Familien des Kiezes herzlich ein, mit uns gemeinsam Vögel zu füttern, Heißgetränke zu schlürfen und den Garten als Erfahrungs-, Beobachtungs- und Bewegungsraum zu nutzen.
Dazu bereiten wir gemeinsam Vogelfutter zu und befüllen die Futterhölzer.
Für die Kinder gibt es Kinderpunsch und einen kleinen Bewegungsparcour.
Für die Großen gibt es Tee, Geselligkeit und einen Moment des Innehaltens.
Info zum ausdrucken: Familie Vogelfreund wird wieder aktiv
Ernte im Gemeinschaftsgarten
Veröffentlicht: August 18, 2019 | Autor: ele54 | Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten, Kinder im Garten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Biodiversität, Garten in der Stadt, Gärtnern mit Kindern, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachbarschaft, nachhaltiges Wirtschaften, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen | Hinterlasse einen KommentarBuschbohnen und Salat sind reif in unserem Garten und wurden achtsam geerntet.
Ein leckeres Mittagessen für die Kinder der Tagesgroßpflegestelle Anezolia, zumal wir in diesem Jahr aus Platzgründen keinen Kartoffelacker hatten anlegen können.
Liebe Nachbar*innen:
Monentan haben wir immer wieder einmal frischen Salat zum Selberpflücken abzugeben. Wer möchte, kann Dienstags oder Donnerstags in der Kernzeit von 11.00 – 16.00 vorbei kommen und nachfragen.














































