Kapuzinerkresse und Meerrettich – eine stärkende Tinktur aus unserem Garten
Veröffentlicht: November 21, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten, Workshops | Tags: Artenvielfalt, Biodiversität, DIY/DIT, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, gesunde Ernährung, nachhaltiges Wirtschaften, Urbanes Gärtnern 2 KommentareVielen ist die Kapuzinerkresse – Tropaeolum majus – sicherlich wohlbekannt als unkomplizierte, fröhlich blühende einjährige Balkonpflanze.
Dass sie auch sehr lecker (in Salaten oder als Pesto) schmeckt und dazu noch viele heilende Eigenschaften besitzt, war auch mir bis vor kurzem noch nicht bewusst.
Über eine antimikrobakterielle Wirkung verfügt sie aufgrund der Senfölglykoside (Isothiocyanate), die sie enthält, diese wirken antibakteriell, antiviral und antimykotisch.
Also genau das richtige Kraut in Zeiten einer Pandemie.
Die Kapuzinerkresse hat förderliche Wirkung auf die Durchblutung und es ist gut erforscht, dass sie gemeinsam mit der Wurzel des Meerrettich – Armoracia rusticana – bei verschiedenen Erkrankungen der Atemwege wie Bronchitis oder Sinusitis wirksam ist und auch bei akuten Blasenentzündungen für Linderung sorgt.
Inzwischen steht es auch zur Diskussion, ob mithilfe von Tropaeolum majus die Verordnung antibiotischer Wirkstoffe verringert werden kann und es wird erforscht, ob sie unterstützend und heilend bei Krebserkrankungen eingesetzt werden kann.
Da der Meerrettich ebenfalls über Senfölglykoside verfügt, ergeben diese beiden Pflanzen das ideale Paar zur Stärung unseres Immunsystems.
Das Ansetzen einer alkoholischen Tinktur ist denkbar einfach:
Die Tinktur sollte etwa drei bis vier Wochen ziehen, wobei sie täglich einmal geschüttelt werden sollte; es ist darauf zu achten, dass sämtliche Pflanzenteile immer gut mit Flüssigkeit bedeckt sind.
Danach Abseien und in kleine Flaschen umgiessen. (Hierfür sind dunkle Glasflaschen am besten geeignet, oder man bewahrt die fertige Tinktur im dunklen Schrank auf.)
Jeden Tag genügen einige Tropfen, um unsere Abwehrstoffe zu stärken.
Achja, wie bei allen Kräuterrezepten solltet ihr vorsichtshalber einen Arzt oder Apotheker fragen, wenn ihr euch unsicher seid, ob die Inhaltsstoffe für euch verträglich sind.
Wir geben hier lediglich Vorschläge zum Selbermachen von gesunden und leckeren Produkten aus dem Garten und können keine Verantwortung für Unverträglichkeiten übernehmen.
Bis zum ersten Frost können Kapuzinerkresse und Meerrettich bei uns im Garten noch frisch geerntet werden.
Wenn ihr Interesse daran habt, schreibt einfach eine Mail an: wachsenlassen@web.de, dann können wir uns verabreden.
Aktuelle Termine der Saatgut-AG/ LeihSämerei in Tiergarten-Süd
Veröffentlicht: Oktober 15, 2020 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Bibliothek Tiergarten-Süd, Biodiversität, Grüne Bibliothek, Leih-Sämerei, nachhaltiges Wirtschaften Hinterlasse einen Kommentar

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit
Veröffentlicht: September 23, 2020 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Bibliothek Tiergarten-Süd, gemeinsam selbermachen, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Werken mit Kindern Hinterlasse einen KommentarWurmkompost – erste Ernte!
Veröffentlicht: September 20, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten, Vögel, Insekten und andere Wesen | Tags: Ökologie, Boden, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen, Wurmkompost Hinterlasse einen KommentarVor etlichen Wochen sind unsere Kompostwürmer in den Gemeinschaftsgarten eingezogen und nun ging es an die erste Ernte unseres eigenen Wurmhumus.
Geradezu ideal, um Grünkohl und Co und den immer noch reichlich früchte tragenden Tomatenpflanzen noch einmal wertvolle Unterstützung zukommen zu lassen.
Der Wurmkompost, der auch als Biodünger käuflich erworben werden kann, ist ein natürliches Produkt mit hochkonzentrierten Bestandteilen an pflanzenverfügbaren Nährstoffen wie Stickstoff, Phosphor und Kalium.
Er erfüllt alle Voraussetzungen für eine gesunde Pflanzennahrung und ist ein intensiver Langzeitdünger, neben einem deutlich höhererm Ertrag bei Gemüsepflanzen fördert er eine längere und bessere Blüte und stärkt die Pflanzen, so dass sie weniger anfällig für Krankheiten, Bakterien und Pilze sind.
Ein Wurmkompost enthält hochaktives mikrobielles Leben, Ton-Humus Komplexe und einen hohen Anteil an Enzymen und Aminosäuren.
Wurmhumus ist eine der kostbarsten natürlichen Substanzen und frei von jeglichen chemisch synthetischen Zusätzen. Besonders bei abgewirtschafteten Böden wird der Wurmkompost mittlerweile häufis als nahezu unternbehrlich beschrieben, da er deutlich dabei hilft, wieder ein ausgeglichenes Lebenssystem im Boden zu schaffen.
Zudem ist ein Wurmkomposter ein wunderbares Beispiel für eine gelungene Kreislaufwirtschaft: Bioabfall wohlmöglich sogar in den Restmüll? Was für eine Verschwendung!
Aus dem vermeintlichem Abfall entsteht wieder hochwertige Erde und Dünger, eine gute Grundlage für Gemüse und Blumen am Balkon !
Wir haben den fertigen Wurmhumus noch einmal durchgesiebt, um eine feinkrümelige Substanz zu erhalten und die übrig gebliebenen größeren Stücke wieder zurück zu den Würmern geworfen, da können sie sich ja noch mal mit beschäftigen.
Wurmkomposter gibt es mittlerweile auch für die Wohnung, kürzere Wege, um zur guten Balkon-oder Gartenerde zu kommen, gibt es wohl nicht.
Auf mehrere Anfragen hin haben wir für Februar 2021 einen Mitmach-Workshop zum Bau einer Wurmkiste geplant, wer nicht so lange warten will, wird mittlerweile im Netz gut fündig auf der Suche nach einer passenden Wurmkiste.
Tomaten, Tomaten, Tomaten!
Veröffentlicht: August 18, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten, Kinder im Garten, z | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Biodiversität, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, gesunde Ernährung, nachhaltiges Wirtschaften, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarUnsere Fürsorge für unsere Anfang März ausgesäten und dann liebevoll aufgezogenen Tomatenpflänzchen – ich muss wieder an die ersten Schrecken des Corona bedingten Lockdowns denken: was geschieht mit unseren Aussaaten? Wie können wir weiterarbeiten? Werden wir auch in diesem Jahr ernten können? – wird in diesen heißen Augusttagen reich belohnt:
Vor etwa zwei Wochen hat bei uns im Garten die Tomatenernte begonnen!
Auch hier haben wir die Freude, in unserem Garten wenigstens einen kleinen Ausschnitt aus der schier überbordenden Vielfalt der Tomatenpflanzen zu zeigen und vor allen Dingen zu schmecken.
Ob groß, klein, dick, dünn, gelb, rot, orange, flaschenförmig, oval, dickbauchig, dünn, leider wissen viel zu viele Menschen heutzutage nicht mehr, über welche Vielfalt an Geschmack, Form und Verwendungsmöglichkeiten (die San Marzano, Typ Roma Tomate, die gerade erst zu reifen beginnt, ist wohl besonders für die Herstellung von Sugo und Tomatenmark geeignet – ich bin gespannt) die so beliebte Tomate verfügt.
Wir möchten mit der kleinen Tomatenvielfalt in unserem Garten darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, Artenvielfalt zu erhalten und um wieviel ärmer, eintöniger und sinnesärmer unsere Welt seit Jahren zu werden droht, wenn wir sie einigen wenigen profit- und konsumorientierten Konzernen überlassen.
Für alle, die sich darüber informieren möchten, kann ich nach wie vor das gut recherchierte und lesenswerte Buch ‚Saatgut – wer die Saat hat, hat das Sagen‘ von Anja Banzhaf als Einstieg in das Thema empfehlen. https://www.oekom.de/buch/saatgut-9783865817815?p=1
Wir sind erst einmal entzückt über Formen und Farben und die unvergleichliche Süsse und Geschmacksintesität einer sonnenwarm gepflückten Frucht: ach, so können und sollten also Tomaten schmecken!
Also freuen wir uns noch auf eine lang anhaltende Ernte, wir werden unser Gemüse weiterhin gut pflegen in diesem in unserer Region dritten Dürrejahr in Folge.
Ach ja, und manch eine*r findet schneiden (mit „so coolen Scheren“) vielleicht sogar noch viel schöner als Tomaten ernten…
Naturbildung – ästhetische Bildung
Veröffentlicht: Juli 18, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ästhetische Bildung, Ökologie, Biodiversität, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, nachhaltiges Wirtschaften, Naturbildung Hinterlasse einen KommentarAuch über Ästhetik reden und denken wir heute häufig so, als wäre es eine rein technische Angelegenheit.
Vielleicht haben die vielen Theorien uns abgelenkt von der etymologischen Herkunft des Begriffs.
Die Ästhetik als aistesis beschreibt im ursprünglichen Sinne des Wortes (altgriech.) die sinnliche Wahrnehmung.
Ich fühle, das heißt ich rieche, sehe, ertaste, erschmecke, höre, ich empfinde etwas (für mich) Schönes.
Es ist ein ästhetisches Naturerleben, wenn ich einen Blumenstrauss aus dem Garten, von einer Wiese, aus einem Wald… mit nach Hause nehme.
Es ist ästhetische Bildung als die Bildung von Differenzierung und Wahrnehmung des Schönen, wenn ich durch den Garten gehen und die Blumen für meinen Strauss in einem Akt der sinnlichen Erfahrung zusammenstelle.
Welche Blumen blühen momentan?
Von wem darf ich ein, zwei Blütenstände entnehmen, ohne dass es ihnen allzu sehr wehtut und ihren Bestand schwächt?
Wer passt zusammen?
Welche Größe soll der Strauss bekommen?
(An dieser Stelle möchte ich gestehen, dass ich zu großen, bombastischen Sträussen neige, nach dem Motto, wenn schon, denn schon. Da hat jede*r andere Vorlieben.
Und demnächst werde ich mich auch einmal an den entzückenden Kräutersträusschen versuchen, die die Kräuterpädagogin Julia Klement letzte Woche gebunden hat…
Wunderhübsch, dazu duftend und auch noch ess- und trinkbar!
Wenn er dann fertig ist, der Blumenstrauss für Zuhause – noch ein paar Gräser und Blattschmuck ist dazu gekommen – verstaue ich ihn sorgfältig (in einen feuchten Baumwollbeutel eingepackt) für den Transport.
Zuhause angekommen geht es irgendwann an die Zeit, den Strauss in der Vase zu drapieren.
Wer steht hinten, wer vorne?
Welche Farben und Formen passen zusammen?
Wer muss noch einmal angeschnitten werden, welche Stengel fallen für ein kleines Schreibtisch-Sträusschen ab?
Der Duft des Gartens ist mitgekommen, er erfüllt die Küche.
Allen voran natürlich die drei Dolden des wunderbaren Phloxes, sie duften um die Wette. ( Übrigens gehört der Phlox übrigens zur Familie der Himmelsleitergewächse /Polemoniaceae, das passt doch).
Ich empfinde den Duft der Pflanzen jeden Morgen, wenn ich die Küche betrete – was riecht denn hier so anders/angenehm? – und ich beobachte ihre Formen und Farben, ich bedanke mich über das Geschenk des Gartens, mindestens für eine Woche sinnliche Freuden.
Was das alles mit Ästhetik und ästhetische Bildung zu tun hat?
Heute vormittag habe ich einen Artikel daürber gelesen, dass Kinder (ab dem Kindergartenalter) in Zeiten des Corona-bedingten Lockdowns bis zu sechs Stunden täglich vor einem zweidimensionalen Bildschirm verbracht haben.
6 Stunden an einem Tag! Wie lange sind wir täglich wach, wieviel Stunden hat ein Tag und warum ist es für mich ein Fest, wenn ich es endlich mal wieder einmal schaffe, zwei Stunden konzentriert in die Welt eines Romans abzutauschen?
Und wie schön, dass ich es noch als ein sinnliches Fest empfinden kann.
Ich glaube, dass wir diese sinnlichen Erfahrungen brauchen für die Ausbildung zu einem (sinn-) erfülltem Leben.
Wir können und sollten die Zweidimensionalität unserer modernen Welt nutzen, um unser Leben angenehmer zu machen, aber nicht, um abzustumpfen und uns digital versklaven zu lassen.
Um mehr Zeit zu haben für die freie Entfaltung unserer Sinne. (Aufgepasst: diese Entfaltung ist nicht über Konsum zu befriedigen!)
Wir brauchen diese sinnliche Erfahrung, um die Welt erfahren und erklären zu können.
Naturbildung ist die handlungsorientierte Verknüpfung von Naturerleben und ökologischer Bildung anhand konkreter Natur-Phänomene als Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Ästhetische Bildung ist Teil der Naturbildung und arbeitet mit den Sinnen, es geht um die Ausbildung deren Wahrnehmungsfähigkeiten.
Es ist notwenidig, dass wir uns wieder in Beziehung zur Natur setzten und uns als Teil von ihr verstehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Naturbildung
https://www.herder.de/kiga-heute/fachbegriffe/aesthetische-bildung/
Die Kornrade – Eine Schönheit auf der Roten Liste
Veröffentlicht: Juli 4, 2020 Abgelegt unter: Pflanzen im Garten | Tags: Agrarindustrie, Artenvielfalt, Ökologie, Biodiversität, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, nachhaltiges Wirtschaften, Wachsenlassen Hinterlasse einen KommentarAgrostemma githago
Die Kornrade, bis in die 1960er Jahre eine weit verbreitete Ackerbegleitpflanze, ist eine Sommerblume aus der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae).
Vermutlich aus dem östlichen Mittelmeerraum kommend, hat sie sich einst mit der Sesshaftwerdung der Menschen und dem damit einhergehenden Ackerbau schnell an den Rändern von Getreidefeldern verbreitet.
Ihr Nachteil: sie ist extrem giftig, besonders für Weidevieh wie Rinder, Pferde und Schafe, aber auch für den Menschen.
Ihr Vorteil: sie ist von ausgesuchter, schlichter Schönheit, und ist eine wertvolle Pollen- und Nektarpflanze für Insekten.
Früher war die Agrostemma githago aufgrund ihrer Giftigkeit zu Recht gefürchtet, besonders durch mangelhafte Methoden in der Saatgutreinigung war es nur sehr schlecht möglich, ihre Samenkörner aus der Getreideernte hinauszufiltern, so dass es sogar durch Brotverzehr immer wieder zu Vergiftungen kommen konnte.
Durch den Einsatz von immer effizenteren Maschinen bei der Erntereinigung konnte diese Gefahr zunehmend gebannt werden, der Kornrade wurde jedoch – wie so vielen anderen Ackerbegleitpflanzen – der massive Pestizideinsatz unserer Agrarindustrie zum Verhängnis – in Deutschland steht sie auf der Roten Liste gefärdeter Arten mit der Stufe 1 als vom Aussterben bedroht.
Durch rare Funde und deren Nachzüchtungen konnte sie erhalten bleiben und hat sich in den letzten Jahren ein wenig in Gärten als Schmuckpflanze etablieren können, was ihren Weitererhalt fördert. Mit ihrem kräftigen Magenta-Rosa, das auf Fotos nie so zum Erstrahlen kommt wie in der Wirklichkeit, verschönert sie im frühen Sommer auch unseren Garten.
Ihre Blütezeit wird von Juni bis August angegeben, bei uns gehört sie zu den frühen Blühern im Juni, dananch bilden ihre Samenkapseln noch lange einen aparten Schmuck im Beet.
Was ich erst kürzlich erfahren habe ist, dass die Agrostemma githago sich auch hervorragend zur Gründüngung und als Pionierpflanze auf Böden, die rekultiviert werden müssen, eignet. Sie stellt keine hohen Ansprüche an den Boden, keimt recht schnell und entwickelt sich zügig. Die Kornrade ist in der Lage, die Infektionskette, die sich wegen falscher Fruchtfolge in einem Gartenboden einsgeschlichen hat, zu durchbrechen.
Sie ist in diesem Anwendungsbereiche auch insofern von Wert, dass sie in der Kulturfolge unproblematisch ist (d.h., sie versteht sich mit den meisten anderen) und keine Pflanzenkrankheiten wie zum Beispiel die Kohlhernie überträgt.
Also gibt es einige Gründe, die Kornrade im Garten anzusiedeln, ich glaube, ich mag sie vor allem wegen ihrer Schönheit und möchte sie unterstützen, weil sie vom Aussterben bedroht ist.
Und wieder ein Grund mehr, darüber nachzudenken, wie wir zukünftig Ackerbau betreiben wollen: das Aussterben der Artenvielfalt durch die Anbaumethoden der sogenannten modernen Agragrindustrie hat dramatische Auswirkungen angenommen, bedroht unser gesamtes Ökosystem und beraubt uns in massivem Maße der Schönheiten, die das Leben und die Natur uns bieten.
https://www.gartenlexikon.de/kornrade/
https://www.wildes-berlin.de/kornrade/
https://www.hausgarten.net/gartenpflege/schaedlinge-krankheiten/nematoden.html
Wege in eine zukunftsfähige Wirtschaft
Veröffentlicht: Juni 17, 2020 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, gerechte gesellschaft, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit Hinterlasse einen KommentarIn welcher Welt wollen wir leben? Sollen nach wie vor Corona wieder und weiter Gewinne für wenige auf Kosten von Klima, Natur, Umwelt und Menschen steigen?
Heute um 19.00 Uhr kann man der #BUNDdebatte mit Robert Habeck, Katja Kipping und Norbert Walter-Borjans
live auf dem BUND-youtube-Kanal folgen.
Alle Informationen dazu unter:
https://www.bund.net/ueber-uns/veranstaltungen/bunddebatte/
Falsche Konjunkturprogramme erhöhen das Risiko weiterer Pandemien
Veröffentlicht: Juni 3, 2020 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Artenvielfalt, Biodiversität, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit Hinterlasse einen KommentarHier der Hinweis auf einen aktuellen und wichtigen Artikel beim BUND:
Spätestens seit Mitte März ist die Covid-19 Pandemie das bestimmende Thema in den Medien. In den vergangenen Wochen hat sich die Debatte von notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie jedoch mehr und mehr auf die schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen verschoben und damit auch auf die Frage, wie die Wirtschaft wieder angefahren werden kann. Die bisherigen Vorhaben der Bundesregierung gehen jedoch in die völlig falsche Richtung.
weiterlesen unter: https://www.bund.net/themen/aktuelles/detail-aktuelles/news/falsche-konjunkturprogramme-erhoehen-das-risiko-weiterer-pandemien/




































