Aktionstag im Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Veröffentlicht: April 12, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachhaltigkeit, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Hinterlasse einen Kommentar
Erster Aktionstag im Garten wachsenlassen
Leider können wir die Arbeitseinsätze, die nötig sind, um unseren Garten vor den drohenden Zerstörungen durch die Baustelle Villa Lützow zu schützen, immer nur sehr kurzfristig organisieren und bekannt geben.
Wer trotzdem Zeit hat, spontan zu kommen und uns beim Umsetzen von Pflanzen und Gehölzen und dem Abbau des Zaunes vor dem Bauerngarten zu helfen:
am Donnerstag, den 13.4.2017, in der Zeit von ca. 11.00 – 16.00 Uhr findet der erste Aktionstag im Gemeinschaftsgarten wachsenlassen statt.
Wir freuen uns über jede helfende Hand!
Einladung in die Grüne Bibliothek
Veröffentlicht: April 11, 2017 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Bibliothek Tiergarten-Süd, gemeinsam selbermachen, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grüne Bibliothek, Wachsenlassen Hinterlasse einen KommentarViele haben mitgemacht, wir haben die schönsten Wunschbotschaften in alle Welt ausgewählt und freuen uns auf die Präsentation der druckfrischen Postkarten!
Wir freuen uns auf alle Freunde des Projektes wachsenlassen – Gemeinschaftsgarten & Grüne Bibliothek zu einem geselligem Beisammensein und Austausch nach der Präsentation ab ca. 17.00 Uhr.
Die Einladung als pdf zum Ausdrucken: Einladung Präsentation
Gemeinschaftsgarten wachsenlassen in Not
Veröffentlicht: April 2, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Garten in der Stadt, Gärtnern mit Kindern, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Ein Kommentar
Gemeinschaftsgarten wachsenlassen in Not
Seit nunmehr 7 Jahren gärtnern wir gemeinsam mit engagierten Anwohnern, Schulkindern und Kindergärten auf dem Außengelände des zukünftigen Kiez Zentrums Villa Lützow in der Kluck-, Ecke Lützowstraße in 10785 Berlin Mitte.
Unser Garten mitten in der Stadt bietet einen Ort zur sinnvollen Freizeitgestaltung in der Gemeinschaft mit Anderen. Wir bieten regelmäßig Mitmach-Workshops aus den Bereichen Garten, Handwerk und Kunst.
Wir pflegen einen beträchtlichen Teil des bezirkseigenen Geländes, um diesen Kultur-, Lern- und Aufenthaltsort für die Menschen im Kiez anzubieten.
Unser Garten ist nach ökologischen Gesichtspunkten gestaltet und bietet zudem Schutz und Aufenthaltsmöglichkeiten für eine erhöhte Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren in der Stadt.
Unsere Angebote sensibilisieren für eine nachhaltige Lebensführung, gesunde Ernährung und aktiven Umweltschutz.
Seit 2014 arbeiten wir eng zusammen mit der Stadtbibliothek Tiergarten-Süd und konnten durch eine – mit dem Amt für Weiterbildung, FB Bibliotheken erarbeitete – Neuprofilierung der Bibliothek mit den Schwerpunkten (urbanes) Gärtnern, nachhaltige Lebensstile, gemeinsam Selbermachen und interaktiven Sprachlernangeboten ihren Erhalt als Bildungsstandort im Kiez bis mindestens Ende 2018 sichern.
Unsere Arbeit und der Garten sind jetzt durch die Bauarbeiten für das neu entstehende Kiez Zentrum, in dem auch wachsenlassen verankert ist, existenziell bedroht.
Am 2. Mai 2017 sollen endlich die Bauarbeiten für das Kiez Zentrum Villa Lützow beginnen. Leider geht die Baustellenzufahrt genau durch unseren Garten.
- Wir verfügen über keinerlei finanzielle und zu geringe personelle Ressourcen, um die notwendigen Umsetz- und Umpflanzarbeiten zu leisten, damit wichtige Teile des Gartens während der Bauphase erhalten und geschützt werden können.
- Um eine Zukunft zu haben, benötigen wir eine solide verbindliche finanzielle Zusage, zur erfolgreichen Weiterführung des Gemeinschaftsgartens.
- Nach Beendigung der Bauarbeiten 2018 muss der Garten rückgebaut und neu gestaltet werden, auch dies geht nur mit finanzieller und personeller Unterstütztung, die nachhaltig angelegt sein muss.
Wie können Sie uns helfen, unseren Garten zu erhalten?
- Sich gemeinsam mit uns für eine dauerhafte Finanzierung des Angebots engagieren und dazu auch kreative Ideen entwickeln,
- uns bei der Rettung von Pflanzen und des kunsthandwerklich gestalteten Zauns um unseren ‚Bauerngarten‘ tatkräftig unterstützen,
- uns als Referenz ein Unterstützerschreiben (siehe Rückseite) zusenden
- uns finanziell mit einer Spende auf folgendes Konto unterstützen:
KIDZ e.V.
IBAN: DE 48 1007 0848 0440 3903 00
BIC: DEUTDEDB110
Die Arbeit von KIDZ e.V. ist als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt. Spenden und Förderbeiträge sind steuerlich abzugsfähig.
Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement!
„Unterstützerschreiben“ gerne im Nachbarschaftstreff an der Bibliothek Tiergarten-Süd,
Lützowstr. 27, 10785 Berlin abgeben oder per Mail an:
Kontakt: Gabriele Koll, wachsenlassen@web.de
Information und Unterstützerschreiben als pdf:Rettet den Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Nachhaltigkeit braucht Zeit –
Veröffentlicht: März 29, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Garten in der Stadt, Gärtnern mit Kindern, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachhaltigkeit, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Hinterlasse einen Kommentar– und wie sieht sie eigentlich aus?
Gestern, bei einem Rundgang durch unseren bedrohten Garten – vielen Dank für das schöne Gespräch, liebe Kaya!- wurde die simple Tatsache, dass Nachhaltigkeit unter anderem eben auch nur durch Zeit zu haben ist, wieder einmal überdeutlich.
Um das zu verstehen, muss man sich wohl ebenfalls nur die Zeit nehmen, aufmerksam hinzuschauen.
Unser Insektenhotel, vor ca. 5 Jahren errichtet, ist seit etwa 2 Jahren endlich bewohnt!
Wie oft haben wir davor gestanden und nach Hotelgästen gesucht und uns immer wieder gefragt, ob und wenn ja, was wir falsch gemacht hätten beim Bau.
Heute kann ich sagen: Nichts haben wir falsch gemacht, Standort und Baumaterialien scheinen zufriedenstellend zu sein.
Unser „Fehler“ war lediglich unsere Ungeduld, menschliche Hybris und unsere irrige Vorstellung, Unmengen von Hummeln, Wildbienen, Schlupf-, Falten-, Grab- und Wegwespen, Florfliegen oder Ohrwürmer würden nur darauf warten, am Eröffnungstag Schlange zu stehen.
Nun also, nur wenige Tage vor der baustellenbedingten Umsetzung, scheinen viele der Appartements zu vollster Zufriedenheit bewohnt zu sein.
Wir hoffen inbrünstig, auch noch danach…
Auch zwei Vorher-Nachher-Bildchen spiegel den Faktor Zeit und Geduld und Nachhaltigkeit wider:
Ein Teil des Gartens zu Projektbeginn im Jahr 2010…
…und gestern im Jahr 2017, etwa zur gleichen Jahreszeit, wie man an den Forsythien sehen kann.
Auch wenn unser Garten für viele immer wieder zu ‚unaufgeräumt‘ ausgesehen hat – auch unbezahlte Arbeitszeit ist Zeit, wenn auch ein anderer Aspekt derselben – unserem Ziel, mit unserem Gemeinschaftsgarten mitten in der Stadt Raum für mehr Artenvielfalt zu schaffen, sind wir doch schon ein kleines Stückchen näher gekommen.
Wir bitten – auch den Bezirk Berlin Mitte – um Unterstützung für den Weitererhalt unseres Gartens.
Baustellenzufahrt bedroht Gemeinschaftsgarten
Veröffentlicht: März 22, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Ökologie, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachhaltigkeit, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarVandalismus erprobt nach 6 Jahren gemeinsamen Gärtnerns mitten in der Stadt, droht unserem Garten nun ein Schlag, der sein Ende bedeuten könnte:
Eine Baustellenzufahrt quer durch einen sonnigen Bereich unseres Gartens.
Da heißt es innerlich Abschied nehmen mitten im Frühling, der Zeit des Wiederentdeckens der Pflanzenfreunde nach langem Winterschlaf.
So ist dieser Frühling von schwerem Herzen und Sorge um unsere Stauden getrübt.
Die Paeonia – Pfingstrose, zieht, wie alle Pflanzen, nicht gerne um.
Diese, bei ihrem Austrieb filigrane Schönheit und im Frühsommer durch ihre häufig fein duftenden Blüten mit Größe und Farbe beeindruckende Pflanzendame bevorzugt einen windgeschützten Platz und mag das Sonnenlicht am liebsten ein wenig gefiltert, beispielsweise durch einen Baum mit wenig Laub.
Es wird allgemein empfohlen, den Standort sorgfältig auszuwählen, „da Pfingstrosen eine Versetzung gar nicht schätzen und sich gegebenenfalls weigern zu blühen“.
Aber wenn sie einen Standort gefunden haben, der ihnen entspricht, können sie „so alt werden wie Schildkröten und zählen damit zu den langlebigsten Pflanzen, die dem (Hobby-) Gärtner zur Verfügung stehen“.
Unsere Päonie zeigt sich in ihrem 5. Jahr noch sichtlich zufrieden mit ihrem Platz im Garten und die Schildkröte weiß noch nicht, was auf sie zukommt…
Ein wenig Trost spenden die wiederkehrenden Gesellen im Kräuterbereich, welcher (nach bisherigen Kenntnissen) wohl nicht von Arbeitsgeräten und Baustellenfahrzeugen überrollt werden wird. (Als Materiallagerplatz ist er bisher auch noch nicht ausgewiesen.)
Der zarten Triebe des Fenchels verströmen schon ihren Duft, wenn man sie berührt und mit einer erste Kerbelsuppe wird an diesem Wochenende der Frühling auch in die Küche einziehen.
Also versuchen wir, uns über die freuen, um die wir keine Angst haben müssen und hoffen, für die, um die wir uns sorgen, einen Weg zu finden.
Und: wir freuen uns über konstruktive Rettungsvorschläge, die uns aus unserer Ratlosigkeit befreien könnten!
Saatguttauschbörse im Theater am Rand am 19.3.2017 um 12.00 Uhr
Veröffentlicht: März 13, 2017 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Ökologie, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, gerechte gesellschaft, Leih-Sämerei, Nachhaltigkeit, Saatgut, Saatgut-Tauschbörse Hinterlasse einen KommentarSaatguttauschbörse mit Film und Vortrag
Sonntag, 19. März ab 12:00 Uhr
im Theater am Rand / Oderbruch
http://www.theateramrand.de/spielplan/spielplan.php?month=3
Saatgut der Lieblingssorten teilen – Erfahrungen austauschen – Vielfalt und Saatgutsouveränität erhalten.
Die Saatgutbörse gehört schon zur Frühjahrstradition des Theaters: Auch in diesem Jahr laden wir daher wieder herzlich zum Saatguttausch ein!
Strikte EU-Bestimmungen drängen den Saatgutverkehr in immer engere und teurere Bahnen, sodass vor allem Kleinbauern und mittelständische Landwirte kaum noch die Möglichkeit haben, selbstbestimmt mit ihrer eigenen Saat- und Sortentradition umzugehen. Stattdessen dominieren
globalisierte Massenkonzerne das Feld und setzen bewusst Monopolisierungsmechanismen ein, um die natürliche Vielfalt in eine gezüchtete Einfalt zu verwandeln. Die alten, robusten Landsorten werden von global entwickelten und meist Hybrid-Sorten verdrängt.
Nur der lebendige Austausch von Wissen und Saatgut kann diesem Prozess etwas entgegensetzen. Wenn wir eigenes Saatgut tauschen, machen wir uns von dieser Entwicklung unabhängig.
Ein Vortrag von Ute Boeckholt gibt einen Einblick in die Kulturgeschichte der Gemüse-sorten und aktuelle rechtliche Probleme bei der Neuzüchtung samenfester Sorten bzw. der Erhaltungszüchtung.
Eine Einführung in die Saatgutgewinnung soll Lust machen, selbst mit der Vermehrung eigener Lieblingssorten zu beginnen.
Der Film „Code of Survival oder Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“zeigt Beispiele über die heilende Kraft der biologischen Landwirtschaft.
Gemeinschaftsgarten wachsenlassen in Not
Veröffentlicht: März 12, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachhaltigkeit, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarVor einer Woche, mit der Komposttüte in der Hand: da war einfach ein Nichts.
Nein, natürlich kein Nichts, sondern eine sorgfältig (?) gerodete Fläche, wo einmal unser Kompost gewesen war.
Also: Im Mai dieses Jahres ist Baubeginn des Kiez Zentrums Villa Lützow (ursprünglicher Beginn: 1.1.2016) und wie es bisher aussieht, soll die Baustellenzufahrt genau durch unseren Garten gehen.
Nicht, dass uns irgendjemand Bescheid gesagt hätte.
Warum auch?
Der bunt bemalte Zaun, errichtet mit ca. 50 helfenden Händen in der Zeit eines ganzen Sommers, die Beete der Kindergärten und einiger Gäertner_innen, die eingewachsenen Beerensträucher, Stauden, das Insektenhotel (noch steht es, juhu) und und und tja, unser Kompost, Grundlage für ein neues Gartenjahr.
Wie geht es weiter?
Noch wird gehofft, dass man die Zufahrt woanders einrichten kann, noch wird gehofft, mit irgend einem zuständigen Menschen darüber reden zu können, noch wird gehofft, in weitere Planungen mit einbezogen zu werden…
Wir werden sehen.
Gärtnern ohne Torf
Veröffentlicht: März 1, 2017 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Ökologie, Bibliothek Tiergarten-Süd, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grüne Bibliothek, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Saatgut Ein KommentarDer Frühling naht, die Gärtner_in kann ihn schon riechen und endlich wird es Zeit, erste Blumen- und Gemüsepflanzen auszusäen, Balkone, Terassen und Fensterbretter mit grün-bunten Frühlingsboten zu beglücken.
Meine Bitte wie in jedem Jahr:
Bitte benutzt keine torfhaltige Erde!
Torfhaltige Erde ist ein großer Klimakiller.
Moore schützen das Klima: Im Boden ist die größte Menge an Kohlenstoff gespeichert, 1600 Gigatonnen.
In den Mooren, die nicht einmal 5 % der Erdoberfläche ausmachen, ist der allergrößte Teil des Kohlestoffs gespeichert. Moore können der Atmosphäre permanent CO2 entziehen, in Deutschland 200 000 Tonnen pro Jahr.
Wenn die Moore trocken gelegt sind, tritt der umgekehrte Effekt ein, der gespeicherte Kohlenstoff wird freigelegt.
Achtung: Manche Erden mit einem Torfgehalt von 30-50% Torf dürfen Bio-Erde genannt werden, bei Aussaaterde sogar bis zu 70%!
Mittlerweile findet sich in jedem gut sortierten Baumarkt auch ein Angebot an torffreien Erden.
Und ja, die Erde ist um einiges teurer als die herkömmlichen Angebote, aber: wie oft braucht man neue Blumenerde und wenn ja, wieviel?
Und vielleicht finden sich andere Möglichkeiten, seine eigene Erde herzustellen, vielleicht sogar einen eigenen Kompost – immer noch das Gold der Gärtner_in – auf dem Balkon?
Weitere Informationen zum Thema unter: Gärtnern ohne Torf
Gemeinsam selber machen…
Veröffentlicht: März 1, 2017 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Bibliothek Tiergarten-Süd, DIY/DIT, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grüne Bibliothek, Nachhaltigkeit, Werken mit Kindern Hinterlasse einen Kommentar…macht uns allen am meisten Spaß!
In den Werkstätten der Grünen Bibliothek sind in diesem Winter individuelle Bücher, Hefte, Stempel und Selbstgenähtes in Gemeinschaftsarbeit entstanden, aber nun steigt mehr und mehr die Sehnsucht nach wärmeren Jahreszeiten, dem Duft von Erde und dem Aufenthalt im Garten in uns auf und das Diorama von den Störchen gibt dieser Sehnsucht zusätzliche Nahrung.
Bald können wir erstes Saatgut aussäen und mit vielen Hoffnungen (und in unserem Fall auch Befürchtungen, da die große Baustelle Villa Lützow quer durch unserem Garten beginnen wird) in Richtung eines -trotz alledem!- blühenden Gartenjahres blicken…
Frei wie ein Vogel – Ausstellungseröffnung in der Stadtbibliothek Tiergarten
Veröffentlicht: Januar 20, 2017 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Bibliothek Tiergarten-Süd, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grüne Bibliothek Hinterlasse einen KommentarUnd hier die Info zur Ausstellung zum Ausdrucken: aushang-zugvoegel-2


























