Lehmofen-Backtag im Familiengarten in Tiergarten-Süd

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Am kommenden Samstag, den 2. Juli, ist im Familiengarten wieder Backtag, wie
jeden ersten Samstag im Monat.

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Wie üblich, werden alle Vorbereitungen so getroffen sein, dass der Ofen gegen 15.00 Uhr angeheizt sein wird.

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Der Lehmofen verfügt über zwei Backkammern, in einer darf nur Halāl-Fleisch zubereitet werden.

Eine vorherige Benachrichtigung unter wachsenlassen@web.de, wenn man dazu kommen möchte, erleichtert die Entscheidung, ob ein oder zwei Öfen angeheizt werden müssen.

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Das Backen im Lehmofen bietet vielfältige Möglichkeiten, macht eine Menge Spaß und nach unseren bisherigen Erfahrungen können wir sagen:
Kuchen, Aufläufe, Brote und vieles mehr aus dem Lehmofen schmecken großartig!

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Der Familiengarten befindet sich in der Lützowstr. 28, Ecke Kluckstr., 10785 Berlin und der Lehmofen-Backtag an jedem ersten Samstag im Monat ist ein offenes Angebot für die Nachbarschaft und andere Interessierte.


Gemeinschaftsgarten in Berlin Tiergarten

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Unser Gemeinschaftsgarten wachsenlassen befindet sich auf dem Gelände des Familiengartens Mitte, Lützowstr., Ecke Kluckstr. in Berlin Tiergarten.

Wir möchten mit unserem Garten einen ökologisch sinnvollen und angenehmen grünen Aufenthaltsort im Kiez schaffen und erhalten. In den Vormittagsstunden gärtnern wir mit Kindergartenkindern aus der Nachbarschaft, unser Garten ist offen für alle Menschen, die sich dort aufhalten und engagieren möchten.

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Auch wenn momentan keine eigenen Einzelbeete zu vergeben sind, würden wir uns über neue Mitgärtner_innen freuen, die den Garten gemeinsam mit uns pflegen, an seinem Erhalt mitarbeiten und ihn eigenständig weiter gestalten. Es gibt noch genug Bereiche, um die man sich kümmern, die man anlegen und verschönern kann.

Anfragen bitte unter wachsenlassen@web.de oder zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Tiergarten persönlich in der Grünen Bibliothek.

Das gesamte Gelände (Jugendamt Berlin Mitte) befindet sich in der Entwicklung zu einem sozio-kulturellen Zentrum für den Kiez, welches seit neusesten auch schon einen Namen hat: Villa Lützow.

Die seit Jahren ansässigen unterschiedlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Vereine, Institutionen und Gärtner_innen haben gemeinsam mit dem Jugendamt Berlin Mitte ein Konzept dafür erarbeitet, auch Anwohner wurden nach Möglichkeit immer wieder in diesen Prozess eingebunden.

Leider lässt der dazu notwendige Umbau der Häuser noch auf sich warten (der ursprünglich geplante Baubeginn zum 1.1.2016 wurde nun vorläufig auf Dezember 2016 verschoben) und obwohl der Berliner so etwas ja gewohnt ist, ist es für alle Nutzer und Gestalter des Geländes nun erschwert, dort zu arbeiten, zu gärtnern und/oder sich einfach einmal entspannt aufzuhalten.

Vandalismus und Vermüllung haben in den letzten Wochen drastisch zugenommen und – obwohl es nicht in Frage gestellt ist, dass hier in Zukunft ein öffentliches Gelände mit unterschiedlichen Betreuungs-, Beratungs- und Freizeitangeboten für alle Menschen im Kiez entstehen wird – wurde nun beschlossen, die Nutzung des Gartengeländes für einige Zeit einzuschränken.

Es wurde erst einmal ein generelles Grillverbot ausgesprochen, am Wochenende und unter der Woche abends ab 19.00 Uhr wird der Garten bis auf Weiteres erst einmal nur für die direkten Nutzer und Gestalter des sozio-kulturellen Zentrums Villa Lützow zugänglich sein, bis eine andere Regelung gefunden werden kann.

Nun hoffen wir auf Verständnis aus der Nachbarschaft für die eingeschränkten Öffnungszeiten und vielleicht finden sich ja dadurch (dass der Garten nicht mehr jedes Wochenende von Grillhorden überrannt und vermüllt wird) auch mehr Menschen, die an der Entwicklung des Geländes und somit auch an der eines soziokulturellen Zentrums für Berlin Tiergarten mitarbeiten möchten.

Wir würden uns darüber sehr freuen!

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Totgesagte leben länger

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Das von mir auf allgemeinen Beschluss hin in der letzten Woche geschlossene Tauschregal (alle, die versucht haben, dort Ordnung zu halten, haben das Handtuch geworfen wegen permanenter Vermüllung, Verdreckung, Verschlampung…) ist zügig wieder von unbekannter Hand geöffnet worden und – man mag es nicht glauben – ich habe das Gefühl, dass es seither etwas ordentlicher zugeht.

Hat unser Tauschregal noch eine Chance?

(Also noch einmal vor dem endgültigem Abriss: wer sich um Ordnung im Tauschregal kümmern möchte, melde sich bitte unter: wachsenlassen@web.de oder persönlich in der Bibliothek Tiergarten zu deren Öffnungszeiten)


Kartoffeln und Kamishibai

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Was der neue Kartoffelpott vor der Grünen Bibliothek soll…

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weiß nur die Kamishibai-Frau…

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Langer Tag der StadtNatur in Tiergarten

Am langen Tag der StadtNatur gibt es in unserem Kiez unter fachlicher Führung sicherlich Interessantes und auch Unbekanntes über den alten Lieblingspark zu erfahren:

Großer Tiergarten – gestern, heute und in Zukunft

Leitung: Jürgen Götte

Für: Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche, Familien, Erwachsene

Anbieter: Bezirksamt Mitte, Straßen- und Grünflächenamt

Ort/Start: Tiergarten, Straße des 17. Juni 31, 10785 Berlin, vor dem Grünflächenamt

Anfahrt: Bus 100 Haus der Kulturen der Welt, Bus M41, 200 Philharmonie + 10 Min. Fußweg

Diese Veranstaltung wird von Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister von Mitte, begleitet.

Der Große Tiergarten ist die älteste öffentliche Parkanlage Berlins. Wo heute das Venusbassin zum Verweilen einlädt, führte nach dem Zweiten Weltkrieg die verkehrsreiche Entlastungsstraße vorbei. Wie gelang nach deren Rückbau die Rekonstruktion der Grünanlage nach historischem Vorbild und wie arbeiten Grünpflege und Denkmalschutz dabei zusammen? Im Rosengarten zeigen wir auf, wie sich die Bepflanzung im Laufe der Zeit verändert hat, warum hier Tierskulpturen stehen und blicken auf die erst 2014 erneuerten Kolonnaden. Auf der Luiseninsel zeigt sich, was vom historischen Erbe geblieben ist und welche Probleme sich heute ergeben. Ist die Luft sauber genug für das Marmorstandbild der Königin? Kann das Grünflächenamt auch weiterhin die Bepflanzung des Schmuckpflanzenparterre gewährleisten? Welche Probleme bereiten Kaninchen im Park für die Grünpflege?

2017 findet in Berlin eine Internationale Gartenausstellung statt (IGA 2017 Berlin). Der Hauptstandort der IGA ist in Marzahn-Hellersdorf. Darüber hinaus können in jedem Bezirk ausgewählte Grüne Orte Berlins auf dem Weg zur IGA erkundet werden. Der Große Tiergarten in Mitte gehört zu diesen Orten.

Weitere Informationen unter:

http://2016.langertagderstadtnatur.de/angebote/details/2489


Vom Laub-Saugen

Vor vielen Monaten habe ich an dieser Stelle im späten Herbst einmal einen Artikel über das Laub-Kratzen geschrieben.

Über all diese nackten und im Winter ungeschützten Bäume und Gehölze, die sich die kalte Jahreszeit über in den kargen Boden krallen müssen, um sie tapfer zu überstehen und die mich immer wieder rühren.

Heute morgen nun wurde ich durch ein mittlerweile mir gut bekanntes Geräusch geweckt, welches meines Erachtens eine noch schärfere Variante des Laub-Kratzens bedeutet:
Das Laub-Saugen.

Laut Wikipedia ist „ein Laubsauger, analog zum Staubsauger, ein elektrisches, bzw. mit Verbrennungsmotor betriebenes Gartengerät zum Aufsaugen von Laub. Im deutschen Sprachgebiet ist er seit dem Ende der 1990er Jahre verbreitet.“

Ein Laubsauger ist laut und stinkt (nach umweltfreundlichem Diesel?).

Er wird meist von relativ vermummten Personen bedient, die sich zudem (wegen der Lautstärke) durch Ohrenschützer weitestgehend von ihrer Umwelt abgeschottet haben.

Ein Laubsauger kann die Produktivität erhöhen, was eine Reduzierung des Personaleinsatzes und damit der Personalkosten erlaubt.“

Was immer Produktivität in diesem Zusammenhang bedeuten mag und ja, eine Reduzierung der Personalkosten ist ja immer beliebt (besonders auch im gärtnerischen Bereich, in dem zunehmend nicht mehr mit gut ausgebildeten und daher „teureren“ Fachkräften gearbeitet wird). Da investieren / konsumieren wir lieber in Sachmittel, damit ihre Produktion gesteigert werden kann.

Netterweise werden bei Wikipedia auch die Nachteile des Laub-Saugens aufgeführt, welche aber anscheinend nicht schwer genug wiegen, um den vermeintlichen Vorteilen etwas entgegensetzen zu können:

Neben dem erwünschten Effekt des Beseitigens von Laub und kleinen Ästen sind mehrere Nachteile gegenüber der traditionellen Methode des Zusammenrechens mittels eines Laubrechens festzustellen:

  • Kleinstlebewesen werden gleichfalls beseitigt;
  • hohe Geräuschentwicklung, insbesondere für die Umwelt: viele dieser Apparate dürfen nur mit Lärmschutzvorkehrungen (Ohrenschützer) eingesetzt werden;
  • insbesondere bei trockener Witterung wird Staub aufgewirbelt; wird das Gerät als Laubbläser verwendet, wird mit dem Laub somit auch der anhaftende Dreck und Kot aufgewirbelt, der sich als Aerosol in der Umgebungs- und damit auch der Atemluft verteilt;
  • bei Betrieb von Geräten mit Verbrennungsmotor kommt es unter anderem zur Emission von gesundheitsschädlichen Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen, die sich in der Umgebung verbreiten.

 

Ein von Laubsaugern bearbeiteter Boden sieht danach dann etwa so aus:

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Dem robusten Efeu ist es noch gelungen, sich trotz starker Winde im Boden festzukrallen, auch ein Brombeertrieb hat – sichtlich ermattet- überlebt. Ahornkeimlige haben sich erst einmal gehalten und ja, am unteren Ende des Bildes erkennt man sogar noch ein kleines gelbes Blümchen.

Große Stellen des Bodens liegen nackt und ungeschützt und sind Wind, Wetter und Erosion ungeschützt ausgeliefert.

Neue Humusbildung?
Unmöglich.
Ein nahezu toter Boden.

Ich gebe es zu : In meinem kleinen Hausgarten in der Stadt habe auch ich lange gebraucht, um mich damit anzufreunden, das Laub liegen zu lassen. Besonders das im Sommer herabfallende und hochgradig durch die Miniermotte kontaminierte Kastanienlaub habe ich brav jahrelang auf den Knien hockend weggekratzt, um meinen Garten zu retten.

Bis zu dem Moment, als endlich die Erkenntnis durchgesickert war, dass ich eigentlich nur noch genau damit in meinem Garten beschäftigt war und wenig Freude und Entspannung verspürte, wenn ich ihn betrat. Nur noch Arbeit und Ärger über das böse Laub.

Wohl war mir schon von Anfang an nicht dabei, den Pflanzen und Kleinlebenwesen im Garten immer ihre Nahrung wegzukratzen.
Und wachsen wollte auch nichts so recht in meinem schön aufgeräumten Garten.

Eine Umkehr war also notwendig.
Laub liegen lassen.
Ausprobieren und Beobachten.

Damit leben lernen, wenn Freunde mich im Frühling besuchen kommen, mein eher noch braunes als grünes Gärtchen etwas (oder kommt es mir nur so vor?) naserümpfend betrachten und fragen: Machst Du das Laub nicht weg?

Das ist eben eine Frage der Ästhetik, meinte einmal eine fachlich versierte Freundin zu mir.
Ja, auch.

Aber irgendwann im Frühjahr (und auf keinen Fall so zeitig, dass sie mit den vielen bunten und fröhlich erscheinenden in Bau- und Gartenmärkten angeboteten Frühjahrsblühern konkurrieren könnten) schieben sich leuchtend grüne Blätter und Blüten durch die braune Laubschicht in meinem Garten.

Ich begrüße sie alle und heiße den einen und anderen Pflanzenfreund willkommen, den ich den Winter über schon (natürlich nur beinahe) vergessen hatte!

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Laub im Garten – auch eine Frage des leben und leben lassen.

Sollen sie doch alle in meinem Garten leben, die sich dort wohl fühlen und dabei helfen, dass etwas in ihm wächst und gedeiht, diese Abermillionen von Kleinstlebenwesen, die uns unseren Boden und damit auch unser Leben schenken.

Und die Ästhetik?

Organisierte Unordnung hat durchaus auch ihren Reiz und ihre Schönheit.

Und übrigens:
Der Kastanie scheint es relativ egal zu sein, ob ich ihr kontaminiertes Laub aufsammele oder nicht.
Es erscheint mir eher so, als wenn sie mittlerweile eigene Wege gefunden hat, mit dem Miniermottenbefall klar zu kommen.
Ich wünsche es ihr!


Frühling im Garten: Neustart und Wiedersehen

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Die ersten Beete sind bestellt und die Vorkulturen gedeihen gut in ihrem Domizil am Fenster der Grünen Bibliothek.

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Derweil ist jedes Frühjahr im Garten auch ein Wiedersehen mit alten Freunden, hier im Kräuterbeet:

A2Zitronenmelisse

A3Liebstöckel

A4Estragon und Thymian

A5Waldmeister und Baldrian

A6Kerbel und Sauer- und Blutampfer

A7und bei uns jedenfalls: Oregano in Hülle und Fülle!

Wir wünschen guten Appetit!


DIY / DIT – aus Alt mach Neu

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Mit der Einrichtung unseres Projektraumes Grüne Bibliothek der Nachbarschaft im Anbau der Stadtbiblitohek Tiergarten geht es – Schrittchen für Schrittchen – aber doch stetig voran.

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Heute haben wir uns unseren alten Bibliotheksstühlen angenommen – einerseits passte das Rot nicht mehr zu unserer neuen Einrichtung, andererseits war es wirklich an der Zeit, dass sich jemand einmal der guten alten Stühle angenommen hat.

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So ging es nach dem Anschleifen ans Neu-Lackieren, auf das zu verwendende Farbspektrum hatten wir uns vorher -und das war auch gut so- schon einmal grob geeinigt.

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Da wir mit Farbpigmenten gearbeitet haben – damit jede von uns ihre individuelle Lieblingsfarbe anmischen konnte – 5 Frauen-5 Stühle – wurde natürlich viel überlegt, diskutiert, gewagt und …

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…entschieden!

 

Derweil zogen die ersten Bücher erste Bücher mit den Medienschwerpunkten (urbane) Gärten, Umweltschutz, nachhaltige Lebensstile, DIY/DIT in unserem Bibliotheksraum ein.

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Der Raum der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft im Anbau der Stadtbibliothek Tiergarten, Lützowstr. 27, 10785 Berlin kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek – falls er nicht gerade für Workshop-Angebote benutzt wird – zukünftig von allen Bibliotheksnutzern zum gemütlichen  -grünen- Stöbern, Lesen und Arbeiten genutzt werden.

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Gemeinsam mit dem Gemeinschaftsgarten wachsenlassen möchte die Grüne Bibliothek für einen umweltbewussten und ressourcenschonenden Lebenstil sensiblilisieren.

Wer unser bei unserer Arbeit unterstützen möchte, ist herzlich willkommen!

Anfragen unter:

gruenebibliothek@web.de

 

 


Umzug der LeihSämerei

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Seit gestern, den 21. März 2016 befindet sich unsere LeihSämerei nun im Projektraum der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft / Gemeinschaftsgarten wachsenlassen.

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Dieser Raum befindet sich im Anbau der Bibliothek, vom Foyer aus links und ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek Tiergarten (Mo, Di, Do und Fr von 12.30 – 18.00 Uhr) frei zugänglich.

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Wir wünschen weiterhin viel Spaß beim Saatgut-Austausch!

 


Aussaaten der Vorkulturen

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Auch die Gärtner_innen des Gemeinschaftsgartens wachsenlassen haben in den Räumen der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft endlich wieder eine Heimat gefunden und somit den dringend notwendig gewordenen gemeinsamen Raum, um sich zu treffen und/oder Workshops durchzuführen.

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Gestern haben wir dort unsere Vorkulturen ausgesät.

Das gemeinsam bestellte Saatgut war termingerecht eingetroffen und so machten wir uns voller Erwartung an die Arbeit.
Erste Aussaaten – für mich immer wieder ein schöner Tag voller Hoffnung und Erwartung auf das, was da wohl wachsen wird. (Und auch ein Tag, an dem man nicht an die unerklärlichen Ausfälle der letzten Jahre denken möchte – gibt es doch in jedem Gartenjahr unerhoffte Freude und unerwartete Enttäuschung.)

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Übrigens: Auch bei Aussaat – Erde findet sich mittlerweile ein torffreies Angebot, bitte beim Kauf drauf achten!

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/aktionen-und-projekte/torffrei-gaertnern/

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So, und da stehen sie jetzt, unsere kleinen Schätze und Hoffnungsträger!

Wir freuen uns auf ein buntes und ertragreiches Gartenjahr 2016.

Infos über den Gemeinschaftsgarten wachsenlassen unter: wachsenlassen@web.de