Geflecktes Lungenkraut Pulmonaria officialis…
Veröffentlicht: April 18, 2021 Abgelegt unter: Pflanzen im Garten | Tags: Artenvielfalt, Biodiversität, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Lungenkraut, Natur in der Stadt Hinterlasse einen Kommentar
Vor einigen Tagen hat das gefleckte Lungenkraut in unserem Garten zu blühen begonnen und erfreut uns seither täglich und – wenn wir Glück haben, noch bis in den Mai hinein- mit seiner prächtigen Farbe von tiefem, reinem Blau, das sich aus den rosa und violetten Knospen entwickelt.
Das echte Lungenkraut fühlt sich wohl im lichten Schatten am Gehölzrand, da es hier im Frühjahr genug Sonne zur Laubentwicklung bekommt.
Neben seinen hübsche Blüten zeichnet es sich vor allem durch seine hübschen charakteristisch gefleckten Blätter aus. Die eiförmigen bis lanzettlich verlaufenden, ganzrandigen und leicht behaarten Blätter tragen auffallend weiße Flecken und Pünktchen, von denen das Lungenkraut wohl auch seine Namen erhalten hat, da sie an Lungenflügel erinnern.

Pulmonaria officinalis ist durch seine frühe (und lange) Blütezeit eine wichtige Nahrungspflanze für viele Insekten und auch für eher schatigge Balkone und Kübel geeignet. Das Lungenkraut mag einen gut durchfeuchteten Boden, auf Trockenheit, aber auch auf Staunässe reagiert es empfindlich.
Es ist bei Schwebfliegen und Schmetterlingen beliebt und besonders langrüsselige Bienen und deren Verwandte laben sich am Pollen.
Gärtner*innen und Balkonbesitzer tun also den ersten frühfliegenden Insekten einen Riesengefallen, wenn sie dem Lungenkraut einen Platz im Halbschatten geben – und jede*r, der die blauen Blumen mag, wird sich auf jeden Fall an seinen Blüten erfreuen…
Die Wildtstaude wird seit dem Mittelalter als Heilkraut erwähnt, wobei seine Heilwirkung umstritten ist und in der Schulmedizin nicht anerkannt.
Ihre zahlreichen Inhaltsstoffe wie Saponine, Gerbstoffe und Kieselsäure, wirken auf jeden Fall schleimlösend, reizlindernd, und zusammenziehend (adstringierend).
So werden Aufgüsse bzw. Tees u.a. auch heute noch bei Beschwerden wie Atemwegserkrankungen, Erkältungskrankheiten mit Husten, Heiserkeit, Durchfall und Blasenbeschwerden verwendet.
Aber auch in der Küche ist das Lungenkraut zu verwenden:
Die jungen Blätter haben einen leicht bitteren, leicht kohlartigen und milden Geschmack und passen gut in Wildkräutersuppen und – salate.

Purpurrote Taubnessel – Lamium purpureum
Veröffentlicht: April 10, 2021 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten, Pflanzen im Garten | Tags: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Wildbienen im Garten, Wildpflanzen Hinterlasse einen Kommentar
Immer noch von vielen als ‘Unkraut’ missachtet oder kaum wahrgenommen, zählt die purpurrote Taubnessel zu den allerersten wichtigen und – wie ich finde – sehr hübschen Frühjahrsblühern in unseren Gärten, aber auch auf Brachen und am Wegesrand.
In unserem Garten tummeln sich früh ausfliegende Wildbienen an den Lippenblütlern und wir haben einige Hummelköniginnen gesichtet, die hier erste Nahrung finden.
Auch wenn die Nessel kaum Pollen und Nektar produziert, ist sie gerade im Frühjahr eine sehr wichtige Nahrungsquelle für Insekten.
Die purpurrote Taubnessel wird 10 bis 40 Zentimeter hoch und blüht von März bis Oktober.

Sie lässt sich in naturnahen Gärten schön in Staudenbeete integrieren und bereichert auch Standorte im Halbschatten.
Aber nicht nur für Wildbienen liefert der purpurrote Blüher wohlschmeckende und gesunde Nahrung.
In der Küche kann sie in Salate, Suppen, in Smoothies und Tees verwendet werden und verfügt über folgende Inhaltsstoffe:
Vitamin B und C, Aucubin, Gerbstoffe, Germanium, Kalium, Kieselsäure, Schleimstoffe, Zink und Zirkon.
Es werden nur die Blüten geerntet.
Im März und April sollte man aber den Bienen und Hummeln den Vortritt lassen, sie sind auf diese erste Nahrung angewiesen, um das Frühjahr zu überstehen. Wir ernten sie einfach später ab, wenn schon mehr anderes blüht.

In der Hausapotheke kann Laminum purpureum bei Atemwegserkrankungen, gegen Harnwegsentzündungen und äußerlich bei Hautentzündungen und leichten Verbrennungen angewendet werden.
Sie wirkt abschwellend, antibakteriell, antiseptisch, auswurffördernd, blutreinigend, blutstillend, desinfizierend, entzündungshemmend, harntreibend, reizmildernd, schleimhautschützend, wundheilend und zusammenziehend.
In der Volksheilkunde ist die Taubnessel eines der besten Mittel gegen Frauenleiden. So kann die zu schwache Menstruation stärken oder die zu starke Menstruation abschwächen.
Die Taubnesseln (Lamium) sind übrigens nicht mit den Brennnesseln verwandt. Sie gehören zur Familie der Lippenblütler, wie auch die Salbei- und Minze-Arten.
Pflanzenführung vor der Grünen Bibliothek
Veröffentlicht: März 27, 2021 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: ökologisches Gärtnern, Bibliothek Tiergarten-Süd, Gärtnern in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Kräuterpädagogig Hinterlasse einen Kommentar
Die Grüne Bibliothek und Kräuterpädagogin Julia Klement laden zu einer Pflanzenführung im Außenbereich der Bibliothek Tiergarten-Süd ein.
Termine:
jeweils Mittwoch
14.04.2021, 12.05.2021, 9.06.2021
17:00-19:00 Uhr
Treffpunkt:
Vor der Bibliothek Tiergarten Süd
Lützowstr. 27, 10785 Berlin
Anhand unserer Bepflanzungen vor der Bibliothek, besprechen wir den Wert wilder und gebietseigener Pflanzen für unsere heimische Natur, wie sie auf Balkon, Terasse oder im Garten kultiviert werden können und lernen Hilfreiches über ihre Wirkkräfte. An allen Terminen wird Saatgut zum Mitnehmen aus der LeihSämerei zur Verfügung gestellt.
Dieses Angebot richtet sich an Einsteiger*innen der urbanen Pflanzenkunde.
Aufgrund der aktuell geltenden Hygiene-Maßnahmen ist die Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Wir bitten um Anmeldung unter:
Diese Aktion findet im Rahmen des EFRE-Projektes „Umwelt hautnah – Natur verstehen und erleben“ statt.






Aussaattisch in der Grünen Bibliothek
Veröffentlicht: März 17, 2021 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Ökologie, Bibliothek Tiergarten-Süd, DIY/DIT, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grüne Bibliothek, Leih-Sämerei, Nachhaltigkeit, Saatgut Hinterlasse einen KommentarLiebe Stadtgärtner*innen!
Da wir in diesem Jahr keinen gemeinsamen Aussaattag haben veranstalten können, haben wir für Sie/ Euch einen kleinen DIY-Tisch zusammengestellt. Hier könnt ihr bereitgestelltes Saatgut direkt aussäen und mit nach Hause nehmen.
Kleine Gemüse zum Naschen und insektenfreundlche Sommerblumen für eure Festerbank, das Hochbeet oder den Balkon.
Jeden Freitag in der Zeit von 16.00 – 18.00 Uhr können wir euch auch eine Kurzberatung zur Aussaat anbieten.
Projektraum Grüne Bibliothek
Bibliothek Tiergarten-Süd
Lützowstr. 27
10785 Berlin
Aktuelle Öffnungszeiten: Mo, Mi und Fr von 13.00 – 18.00 Uhr
Diese Aktion findet statt im Rahmen des EFRE-Projektes:
„Umwelt hautnah – Natur verstehen und erleben“

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Gemeinsam Körperbutter herstellen
Veröffentlicht: März 16, 2021 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten, Workshops | Tags: DIY/DIT, gemeinsam selbermachen, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Wildkräuter Ein KommentarDie ganze Gartensaison über ernten wir Blüten und (Wild-)Kräuter, um mit ihnen Ölauszüge herzustellen.
Wir nehmen dazu meist Olivenöl (natürlich in Bio-Qualität).
Diese Auszüge einige Wochen (meist an einem schattigen Ort, da gibt es aber auch, je nach Inhaltsstoffen Ausnahmen) ziehen lassen, öfter mal sanft schüttel und anschließend abseien.
Bitte unbedingt darauf achten, dass die Pflanzenteile stets mit Öl bedeckt sind, da sie sonst leicht schimmeln können.
Diese Öl-Mazerate enthalten die pflegenden Inhaltsstoffe der unterschiedlichen Pflanzen und bilden die Basis für Salben und Körperbutter, die bei uns in gemeinsamen Mitmach-Workshops hergestellt werden können.
Was braucht man für die einfache Herstellung einer wunderbar pflegenden Körperbutter?
Öl-Auszuge (z.B. bei uns in diesem Jahr: Ringelblumen, weiße Taubnessel, Löwenzahn, Rosmarin, Johanniskraut) mit hautpflegenden Inhaltsstoffen.
Konsistenzgeber: Sheabutter, Kakaobutter, Kokosöl.
Saubere Schraubgläser (am besten im Backofen oder mit kochendem Wasser sterilisieren).
Meßbecher, Waage, Trichter, Löffel, einen Topf für das Wasserbad, einen Handmixer und ätherische Öle nach Geschmack/ Lieblingsduft.
Nach mehreren Durchläufen haben wir uns für folgendes Standart-Mischverhältnis entschieden:
40 ml Ölauszug zu 60g Sheabutter
Alternativ dazu:
40 ml Ölauszug zu 10g Kokosöl und 50g Sheabutter
40 ml Ölauszug zu 10g Kakaobutter und 50g Sheabutter.
Da kann jede*r sicherlich selbst ein wenig experimentieren, welches Mischungsverhältnis ihrem Geschmack (und ihrer Haut) entspricht.
Die Ingredienzien werden im Wasserbad erwärmt und miteinander vermischt. Achtung, hier unbedingt darauf achten, dass die Mischung nicht zu heiß wird, sonst können die wirksamen Inhaltsstoffe verloren gehen!
Auf Wunsch können jetzt noch ein paar Tropfen ätherische Öle je nach persönlichen Vorlieben hinzugefügt werden, die geben einen wunderbaren Duft und enthalten zum Teil ebenfalls hautpflegende Substanzen.
Nun lässt man die Mischung erkalten und hierbei bitte geduldig sein, sonst klappt das mit der Emulsion später nicht so richtig.
Man kann sich daran orientieren, dass das Gemisch langsam wieder fest wird und beginnt, undurchsichtig zu werden.
Nach dem Erkalten schlägt man das Ganze mit einem Handmixer vorsichtig auf (wer gerne seine Mayonaise selber macht, weiß, wie es geht), bis sich eine cremige Körperbutter gebildet hat.
Wir versehen unsere Gläser immer noch mit selbst gestalteten Etiketten, das sieht hübsch aus im Badezimmer und ergibt auch noch ein prima Geschenk für Freund*innen.
Und wer es selber gerne erst einmal ausprobieren möchte:
Wir haben noch einige wenige Termine für jeweils eine Person (oder einen Haushalt) zu vergeben, um gemeinsam mit einer Person aus unserem Team die Herstellung auszuprobieren.
Wir arbeiten bei offenen Türen in der Werkstatt des Kiez Zentrums Villa Lützow und tragen Maske, wenn wir den Sicherheitsabstand nicht einhalten können.
Terminanfrage unter: wachsenlassen@web.de
Info-Tage in der LeihSämerei
Veröffentlicht: März 15, 2021 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Bibliothek Tiergarten-Süd, Biodiversität, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grüne Bibliothek, Leih-Sämerei, Saatgut, Saatgut-Tauschbörse Hinterlasse einen KommentarNaturnahe Gestaltung mit einjährigen Blühpflanzen und Gemüse-Ideen für Balkon, Terasse und Garten: Infos, Tipps und Saatgut zur Direktaussaat oder zum Mitnehmen gibt es an folgenden Freitagen in der Zeit von 16.00 – 18.00 Uhr:
12.3.2021
19.3.2021
26.3.2021
16.4.2021
23.4.2021
30.4.2021
Im Projektraum Grüne Bibliothek
Bibliothek Tiergarten-Süd
Lützowstr. 27
10785 Berlin
Aktuelle Öffnungszeiten: Mo, Mi und Fr von 13.00 – 18.00 Uhr
Diese Aktion findet statt im Rahmen des EFRE-Projektes:
„Umwelt hautnah – Natur verstehen und erleben“

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Vogel- und Insektenschutz im Gemeinschaftsgarten
Veröffentlicht: Februar 16, 2021 Abgelegt unter: Vögel, Insekten und andere Wesen | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Biodiversität, Garten in der Stadt, gartenvögel, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarEiner der Schwerpunkte unserer Gartenarbeit liegt auf dem Vogel- und Insektenschutz.
Wir bemühen uns um eine naturnahe Gestaltung mit Aufenthalts- und Versteckmöglichkeiten und schaffen zusätzliche Lebensbereiche wie kleinen Brachen, Lehm- und Sandbereiche, Reisighaufen und Totholzbereichen.
Bei der Bepflanzung des Gartens werden die Bedürfnisse unserer Gartenbewohner berücksichtigt: wir bauen nektarreiche, meist gebietsheimische ein- und zweijährige Pflanzen und Stauden an, dornige Vogelschutzgehölze finden ebenso ihre Plätze wie Beeren tragende Sträucher und nein, unser Garten wird nicht winterfest gemacht in dem Sinne, dass samentragende Blütenstände weggeräumt werden. Sie stellen Mahlzeiten für unsere Gartenvögel im Winter bereit und bieten vielen Insekten Unterschlupf in der kalten Jahreszeit.
Gehölze werden bei uns zu dieser Jahreszeit nicht ‘auf den Stock gesetzt’ (Rückschnitt bis auf ca. 20 cm über dem Boden).
In den Winter- und Herbstmonaten stellen wir gemeinsam mit anderen Vogelschützer*innen Nisthilfen her, die zeitig im Jahr aufgehangen werden.
Hierbei ist wichtig, die Nistkästen jedes Jahr im Herbst zu reinigen, damit keine Krankheiten durch u.a. Parasiten auf die Vögel übertragen werden und rechtzeitig wieder aufzuhängen, viele von ihnen können auch als Schutz vor Kälte im Winter dienen.
Zuverlässigkeit ist auch bei der Versorgung mit Futter und Wasser entscheidend. Da unser Garten ein gutes Angebot an Samen, Beeren und anderen Früchten bereit hält, füttern wir unsere Gartenvögel nur in der Winterzeit.
Ausreichend Wasser gegen den Durst und zum Baden steht das ganze Jahr über zur Verfügung, die Wasserstellen müssen zum Schutz gegen Krankheiten ebenfalls regelmäßig gesäubert werden.
Unsere Gartenvögel bereiten uns viel Freude, es gibt mit ihnen immer etwas zu hören und zu entdecken und die Vogelpopulation im Garten hat sich in den letzten zwei Jahre positiv entwickelt. Haussperling, Kohl- und Blaumeisen, Gartenrotschwanz, Baumläufer, Buntspecht, Rotkehlchen, Mönchgrasmücke, Amsel, Nachtigall, Zaunkönig, Star und Zilpzalp wurden im Jahr 2020 gesichtet, auch über 15 verschiedene Wildbienenarten wurden im letzten Jahr nach ersten Sichtungen ermittelt.
Die Gärten in unseren Städten bilden für viele Vögel und Insekten, verdrängt aus ländlichen Gebieten durch Monokulturen und eingesetzte Gifte in unserer Argrarwirtschaft, einen wichtigen Raum zum Überleben!
Auch auf kleinstem Raum, in Höfen und auf Fensterbänken und Balkonen können durch sinnvolle Bepflanzungen, Nisthilfen, Futter- und Wasserstellen, Lebensräume zur Verfügung gestellt werden.
Winterimpressionen im Gemeinschaftsgarten
Veröffentlicht: Februar 14, 2021 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: entdecken, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Hinterlasse einen KommentarWir versuchen zu planen, wir organisieren und denken… und alles ist erschwert durch die Vorsichtsmaßnahmen, denen wir uns aufgrund des Infektiosgeschehens durch die weltweite Virus-Erkrankung Covid-19 unterordnen.
Leben im Lockdown, Hoffung auf Besserung, wie wird es weitergehen?
Wird es uns Menschen gelingen, all die festgefahrenen, komplex miteinander verknüpften Gesellschafts- und Lebenssysteme dahingehend zu verändern, dass wir uns wieder als Teil der Natur empfinden können und gemeinsam mit der Natur werden leben und wirtschaften können?
Und dann ein Geschenk der Natur: Glitzer-Pulver-Schnee!
Wie schön sind Gärten und naturnahe Orte in der Stadt, um hinaus zu gehen und um zu entdecken und um unsere wunden Seelen baumeln zu lassen.
Und wir Menschen schaffen in stiller Freude wundersame Formen.
Virtuelles Saatgut-Festval beim Weltacker
Veröffentlicht: Februar 10, 2021 Abgelegt unter: Allgemein, Die Grüne Bibliothek | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Biodiversität, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grüne Bibliothek, Leih-Sämerei, nachhaltiges Wirtschaften, Saatgut, Saatgut-Tauschbörse Ein KommentarVirtuelles Saatgut-Festival
Dienstag, 23 Februar 2021
ab 17:30 Uhr
Es wird Zeit an die Anzucht der ersten Gemüsepflanzen zu denken!
Egal ob ihr ein Gewächshaus oder eine Fensterbank habt, hier werdet ihr gut informiert und mit besten samenfesten Sorten ausgestattet!
Saatgutrotation mit samenfesten Bio Sorten
Wie kann ich teilnehmen?
Alle Informationen unter:
Wildbienen – eine kleine Info-Broschur der Grünen Bibliothek
Veröffentlicht: Februar 9, 2021 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Bibliothek Tiergarten-Süd, Biodiversität, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grüne Bibliothek, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarDa die Bibliothek Tiergarten-Süd aus allseits bekannten Gründen zur Zeit leider noch geschlossen ist, könnt ihr euch hier unserer kleine Info-Broschur ‚Wildbienen – die fabelhafte Welt der Vielfalt‘ als pdf herunterladen.
Wildbienen – die fabelhafte Welt der Vielfalt
Viel Spaß beim Entdecken und hoffentlich bald wieder vor Ort persönlich!
Euer Team der Grünen Bibliothek






































