Reaktivierung des Schulgartens in der Allegro-Grundschule in Berlin Tiergarten-Süd
Veröffentlicht: Oktober 17, 2014 Abgelegt unter: Kinder im Garten | Tags: Garten in der Stadt, Gärtnern mit Kindern, Schulgarten, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern, Werken mit Kindern Hinterlasse einen KommentarEnde 2013 fanden sich mehrer Akteure zu einer Planung zusammen, um dem Schulgarten in der Allegro-Grundschule neues Leben einzuhauchen.
Lange Zeit hatten Pädagogen und Schüler versucht, im schattig bis halbschattig gelegenen Garten Gemüse anzubauen, ein eher enttäuschendes und frustrierendes Vorhaben für alle Beteiligten.

Nun entwickelten Lehrer und Erzieher gemeinsam mit dem Team des Gemeinschaftsgartens wachsenlassen und dem Tiefbau und Landschaftsplanungsamt Berlin Mitte, welches auch als Träger des Projektes ‚Reaktivierung des Schulgartens Allegro-Grundschule‘ fungiert, ein neues Konzept zur sinnvollen Nutzung des Gartens.
Was wurde benötigt, wie sollte der Garten zukünftig genutzt werden?
Wichtig war allen Beteiligten von Anfang an, besonders auch diejenigen Kinder der Schule, die Interesse an der Gartenarbeit hatten, in den ganzen Prozeß der Gartengestaltung miteinzubeziehen.
Es würde kein Garten werden, der ‚fertig zur Benutzung hingestellt werden würde‘, sondern gemeinsam mit Claudia Schaube, Lehrerin an der Allegro-Grundschule und Julia Westheimer, selbst entstehen.
Manchmal sicherlich eine Geduldsprobe für alle Beteiligten, aber auch eine große Chance, anhand eines entstehenden Gartens die Prozeßhaftigkeit der Natur und des (garten-handwerklichen) Arbeitens am eigenen Leib kennen zu lernen.
Aufgrund zahlreicher Unvorhergesehenheiten in der formalen Abwicklung des Projektes wurden die praktischen Arbeiten leider immer wiedergestoppt oder verzögert, dies auch eine Geduldsprobe besonders für die Planer des Projektes.
Da hieß es manchmal einfach nur tief durchatmen und weiter machen und an dieser Stelle möchte ich mich einmal ganz herzlich bei allen, die unbeirrbar an der Entstehung des Gartens weiter gearbeitet haben, bedanken.
Mittlerweile sind die Gartenarbeiten im Fluss, der individuell geplante Gartenschuppen steht, erste Staudenpflanzungen werden vorgenommen, der Boden für das grüne Klassenzimmer ist vorbereitet, Mosaikarbeiten verschönern den Garten auf künstlerische Art.
Durch seine halbschattige Lage eignet sich der Schulgarten sehr gut für die Installation eines ‚grünen Klassenzimmers‘. Wer möchte schon im Sommer bei 30 Grad und mehr mit seinen Schülern in der Sonne sitzen und versuchen, Unterricht zu geben?

Die dafür vorgesehene Stelle wurde gemeinsam mit Schülern ausgekoffert und begradigt, um Platz für den neuen Belag zu schaffen. Eine schweißtreibende Arbeit, bei der besonders mancher junge Mann (vielleicht war es aber auch nur mein persönlicher Eindruck, dass die jungen Damen hier mehr Durchhaltervermögen zeigten?) mit vermeintlich starken Muskeln an seine Grenzen kam.
Spaß gemacht hat es aber auf jeden Fall!
Im Sommer brachten junge Erwachsene ein erstes Insektenhotel im Garten an, das sie in einem Projekt gemeinsam mit Sozialpädagogen von Kidz e.V. Hergestellt hatten. Nun hoffen wir, dass dort bald neue Gäste einziehen werden.
Derweil erledigten die Teilnehmer_innen der Garten-AG weitere Aufräumarbeiten und Arbeiten zur Beetvorbereitung, manchmal mögen ihnen diese Arbeiten schier endlos vorgekommen sein. Und so richtig einen Erfolg konnte man immer noch nicht sehen.
(Da kann man sich gut vorstellen, dass sich die eine oder andere manchmal Fragen hat anhören müssen wie: ‚Na, was macht euer Garten? Immer noch nicht fertig?‘)
Tja, Grundlagenarbeit im besten Sinne.
Die Schüler_innen lernten, wie man einen Boden gut vorbereitet und mit natürlichen Mineralstoffen versorgt.
Dann kam endlich der Tag, an dem neue Erde geliefert wurde, das eindeutige Zeichen dafür, dass bald mit ersten Pflanzungen begonnen werden konnte.

Und schon bald trafen die ersten, sorgfältig ausgewälten Staudenpflanzen ein.
Der geheime Pflanzplan der Gärtnerin wird hier nicht verraten, da lassen wir uns in den nächsten Jahren überraschen (hoffentlich, bei aller Vorkehrung weiß man ja nie, wie wohl sich die neuen Mitbewohner in einem Garten fühlen. Gärtners Leid und Gärtners Glück…)
Und endlich ist der langersehnte Geräteschuppen fertig geworden!
Ein wunderschöner, lichter Ort zum Arbeiten und Aufbewahren der notwendigen Gartenarbeitsgeräte, die sich die Gärtner_innen bisher mühseelig aus einem weiter entfernten – von vielen unterschiedlichen Menschen benutztem und daher nicht immer wohlgeordnetem – Kellerraum hatten herbeiholen müssen.
Und wer wirklich schon einmal ernsthaft und erfolgreich gegärtnert hat, weiß, wieviel bei dieser Arbeit Struktur und Ordnung bedeutet – dem Wunsch zum Trotz, eine wilde und chaotisch anmutende Gartenwelt entstehen zu lassen.

Die Kinder liebten ihren Schuppen auf jeden Fall von Anfang an, einzelne sogar so sehr, das Einrichtungspläne zum Einzug gemacht wurden.
Seitdem ich den Schuppen das erste Mal betreten habe, kann ich verstehen, was sie meinen.
Einen kleinen Bericht zu unserem Schuppenbau finden Sie hier:
Einen Bericht über die Gestaltung des Mosaikbrunnens finden Sie hier:
Das Projekt ‚Reaktivierung Schulgarten Allegro-Grundschule‘ wird ermöglicht durch:
Schuppenbau im Allegro-Schulgarten
Veröffentlicht: Oktober 17, 2014 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Garten in der Stadt, Gärtnern mit Kindern, Nachhaltigkeit, Schulgarten, Werken mit Kindern 4 KommentareVon Anfang an individuell für einen bestimmten Standort und nach den gegebenen Bedürfnissen (genug Platz für Arbeitsgeräte und zum Arbeiten mit Kindergruppen) geplant, wurde der Geräteschuppen im Schulgarten unter Anleitung von Julia Westheimer aus dem Team wachsenlassen realisiert.
Ich muss gestehen, Anfang des Jahres 2014 war es ein starker Schlag für uns, dass wir, bedingt durch bestimmte uns vorher nicht bekannten Vorschriften und Abstimmungsschwierigkeiten, den Geräteschuppen für den neu entstehenden Schulgarten nicht am ursprünglich geplanten Standort errichten konnten.
Nicht nur, dass das Fundament schon gelegt war, der individuell für diesen Standort geplante Schuppen musste natürlich auch baulich verändert werden und bei der gesamten Gartenkonzeption musste umgedacht werden.
Gar nicht davon zu reden, dass der ursprüngliche Standort, auch bezogen auf’s praktische Arbeiten im Garten, einfach ideal gewesen war…
Aber dann machte sich Julia Westheimer gemeinsam mit dem Team Tamara Staudt und Igor Filichev am neu ausgewählten Standort an die Arbeit.
Herausgekommen ist dabei ein wunderbar lichter und sinnvoll eingerichteter Schuppen, bei dem es Freude macht, ihn zu betreten, in ihm zu arbeiten und Ordnung zu halten. Unser gutes Stück, sozusagen.
Was will die Gärtner_in mehr?
herbstgesätes
Veröffentlicht: Oktober 12, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: ameisen, astern, herbst, kohl, läuse, mangold, nüsslisalat, salat Hinterlasse einen Kommentar
das ist unser herbstgesätes: nüsslisalat, also die schweizer variante des feldsalates. während wir wieder unterwegs waren, haben sich ein paar davon durchgekämpft und tummeln sich jetzt immer mal wieder im salat. der eissalat dagegen, den wir auch noch mutig in letztem moment im august gesät hatten, der wächst eher in die höhe als einen hübschen runden kopf zu bilden – woran das wohl liegt?
ganz im gegenteil zu den kohlgewächsen im beet nebenan, wo es sich inzwischen munter kugelt.
viel mehr kopfzerbrechen machten aber ein paar winzige mitbewohner im beet: ameisen und dazugehörige läusekolonien (halten sich ameisen ähnlich wie marienkäfer läuse als nutztiere? ich vermute es fast. denn von der sonnenblume, die die ameisen besetzt haben, sind die läuse schliesslich auf so gut wie alles übergesprungen.) und deshalb haben wir das beet komplett abgeerntet: kürbispflanze raus, sonnenblumen raus, und vom mangold die blätter weg, die auch schon als neue wohnorte herhalten mussten. neu ausgesät für die wintermonate haben wir noch mehr nüsslisalat und spinat.
der mangold ist furchtbar lecker zum essen, und ich möchte ihn auch nächstes jahr nicht missen – aber er ist auf jeden fall ein pflänzchen, um das mensch sich kümmern muss – was eigentlich nur heissen kann, dass der standort und die mitbewohner im beet noch nicht ideal ausgewählt sind.
für nächstes jahr heisst die konsequenz vor allem, das beet einzusäumen mit pflanzen, die ameisen zumindest ein wenig abhalten: lavendel, targetes, knoblauch. und während jetzt die astern blühen, fällt uns gärtner*innen auf, dass wir ein bisschen vergessen haben, mehr blühendes auszusäen – auch ein vorhaben fürs nächste jahr…
Hochbeetbau im Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Veröffentlicht: Oktober 10, 2014 Abgelegt unter: Workshops | Tags: Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Palettenmöbelbau, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Ein KommentarNeben der gemeinsamen Pflege und Gestaltung unseres gesamten Gartengeländes verfügt bei uns jede_r Gärtner_in über eine eigene kleine Anbaufläche.
Da im eingezäunten Bauerngarten keine freien Beete mehr waren und wir unseren Garten aber nicht mit noch mehr Einzäunungen verschandeln wollten, hatten wir uns dazu entschieden, drei neue Hochbeete zu installieren.
(Warum überhaupt die ganzen Zäune, wird sich die eine oder andere fragen. Die einfache Antwort: Wir teilen unseren Garten mit ein bis zwei Wildkaninchen-Familien, die gerne bei uns wohnen bleiben können – sie waren ja auch vor uns da! – solange wir einen Weg der friedlichen Koexistenz finden.)
Also hatten wir wieder einmal guten Anlass zu einem gemeinsamen Aktionstag und nach der – zumindest auf unseren Baustellen üblichen – anfänglichen Ratlosigkeit ging es an’s Ausmessen, Ausprobieren und schließlich ans Bauen.
Gebaut haben wir an diesem Tag zwei Hochbeete in verschiedenen Höhen – angepasst an diejenigen, die dann auch damit arbeiten wollen.
Einzäunungen waren aber auch hier wieder vonnöten, Hochbeete sollen äußerst beliebt bei Wühlmäusen sein (die wir – noch nicht – in unserem Garten haben). Darum werden alle Beete von innen mit Maschendraht verlegt.
Während die einen sich um das Material für die Füllungen der Hochbeete kümmerten, – bis etwa zur Hälfte Gehölz, dann eine ordentliche Laubschicht – und am Ende die Schicht aus Kompost und Muttererde wird später aufgeschichtet – …
… sorgte die andere sich um das leibliche Wohl der Gärtner_innen.

Schönstes Spätsommerwetter, leckeres gemeinsames Essen und – wir wir finden – doch beachtliche Bauerfolge im Garten in der Stadt!
Das Projekt Gemeinschaftsgarten wachsenlassen wird gefördert durch:
Spätsommerabend im Familiengarten
Veröffentlicht: September 19, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Colden Current, Garten in der Stadt, GartenZeit, Gemeinschaftsgarten, Stadtgarten Hinterlasse einen Kommentar
Frauen aus verschiedenen Gruppen, die den Familiengarten in der Kluckstraße Berlin-Tiergarten nutzen, trafen sich gestern am frühen Spätsommerabend am Feuer.
Zuerst wurden die Kartoffeln, die in der Glut des Feuers gebacken werden sollten, frisch aus unserem Kartoffelbeet geerntet.
Dazu noch ein paar leckere Tomaten (‚golden curren’t und ’süße Autonome‘, beide im 2. Jahr im Eigenanbau des Gemeinschaftsgartens wachsenlassen) und los gehen konnte es mit den letzten Vorbereitungen zum gemeinsamen Essen in Garten.
sich kennenlernen, miteinander reden
und sich bei gemeinsamen Aktionen entspannen.
Der heutige Abend wurde organisiert von
Ehrenamt gegen häusliche Gewalt – Marsilia Podlech
Gemeinschaftsgarten wachsenlassen – Gabriele Koll, Julia Westheimer
IG-Bibliothek Tiergarten-Süd – Susanne Dorén, Babette Dombrowski
gemeinsam mit Gärtnerinnen aus dem Interkulturellem Garten City.
Wer Lust auf gemeinsame Aktivitäten auf dem Gelände des Familiengartens hat, schreibe einfach an:
wachsenlassen@web.de
gemeinsam gestalten – Palettenbau-Workshop II
Veröffentlicht: September 9, 2014 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek, Gemeinschaftsgarten, z | Tags: entdecken, gemeinsam gestalten, Gemeinschaftsgarten, Palettenmöbelbau, Stadtgarten Hinterlasse einen KommentarHeute – an unserem dritten Workshop-Tag – haben wir die Gartenbank vor unserer grünen Bibliothek fertig gestellt.
Es hat sehr viel Spaß gemacht!
Statt vieler Worte einfach einen Foto-Essay:
Gemeinsam den öffentlichen Raum gestalten.
wachsen lassen
lesen schreiben
säen ernten
werken gestalten
gemeinsam
Die IG-Bibliothek Tiergarten und der Gemeinschaftsgarten wachsenlassen freuen sich über Mit-Gestalter.
Kontakt: Gabriele Koll
wachsenlassen@web.de
gefüllte kürbisblüten
Veröffentlicht: September 1, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: gesunde Ernährung, kürbis, kürbisblüten, kochen Hinterlasse einen Kommentar
vielleicht schaffe ich es in zukunft, ein bisschen mehr davon zu berichten, was wir alles aus dem garten verspeisen – und wie. zwar ist das grosse und weite www voller rezepte, so dass mensch sich höchst wahrscheinlich niederkochen könnte. aber manche koch-aktionen gehören schon jetzt zu den einmaligen erlebnissen – sie verbinden nämlich das ständige neue erlernen beim anbauen, pflegen und hegen der pflanzen mit dem ernteerlebnis und einer neuentdeckung, was mensch so alles mit lebensmitteln anstellen kann.
das trifft insbesondere auf die zubereitung von kürbisblüten zu.
kürbisblüten sollten jetzt abgeerntet werden, damit die pflanze all ihre kraft in die reifenden früchte stecken kann. noch am gleichen tag kann mensch daraus ein kleines besonderes extra auf dem esstisch zubereiten:
kürbisblüten füllen mit
zum beispiel
einer paste aus feta, gehackten (frühlings-)zwiebeln, petersilie, salz, pfeffer, wenig kümmel
(denkbar wären auch mischungen mit kürbiskernöl, oder hackfleisch, oder….)
und in einem teig aus ca. 1 teil weizen- und 1 teil buchweizenmehl mit 1 ei
in olivenöl schwimmend ausbacken
die grünen stengel bitte nicht essen, sie enthalten zu viele bitterstoffe.
en guete!
unsere gartenflüchtlinge
Veröffentlicht: August 31, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: himbeere, pflanzenverkauf, stockrose, ysop Hinterlasse einen Kommentarmit etwas verspätung haben wir am lützowstrassenfest tatsächlich eine schubkarre voller „kinderle“ hingestellt und ein paar sind schon ausgezogen.
aber ein paar warten auch noch auf ein neues zuhause, und wer interesse hat, darf sich gerne melden und auszügler gegen vielleicht eine spende für den gemeinschaftsgarten abholen (wir sind meistens mittwochs und/oder donnerstags im garten, auch mal abends – am besten kontakt aufnehmen zu uns):
anisysop – schmeckt und riecht wie hustenbonbons, macht sich gut im tee, ist eine ausdauernde (und ein bisschen ausufernde) staude und besonders bienen- und hummelfreundlich. die lila blüten sind wunderhübsch anzuschauen!
stockrosen – auch eine ausdauernde zweijährige, die sich gerne selber aussäät (oder sich nachhelfen lässt). diese blühen in hellrosa bis rot.
himbeere – dornige himbeeren, die früh leckere früchtchen tragen.
Palettenbau-Workshop
Veröffentlicht: August 25, 2014 Abgelegt unter: Workshops | Tags: Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Nachhaltigkeit, palette, Palettenmöbelbau, Stadtgarten 2 KommentareSpontan fiel irgendwann die Entscheidung, ein, zwei Gartenmöbel aus Paletten für den Aussenbereich unserer Stadtteilbibliothek zu bauen.
Einfach so, um ein Zeichen zu setzen, dass in dieser Bibliothek ‚irgendetwas‘ passiert, und einfach, um darauf aufmerksam zu machen, dass es einige engagierte Menschen gibt, die möchten, dass diese Bibliothek für die Menschen im Kiez erhalten bleibt.
Und einfach, weil wir es schön und wichtig finden, gemeinschaftlich etwas Sinnvolles zu unternehmen.
Gesagt, getan.
Mit Unterstützung von Joshua aus dem Mauergarten e.V., der uns schon bei unseren Palettenmöbeln für unseren Gemeinschaftsgarten geholfen hat, gingen wir heute ans Werk.
Nach anfänglicher Orientierung, was man denn so alles bauen kann…
…erst mal ein wenig Skepsis und Ratlosigkeit.
Aber dann war die Entscheidung getroffen und es ging an’s Ausmessen und Probesitzen.
Und weiter mit Sägen, Schmirgeln, Hämmern, Schrauben, gestärkt durch Kaffee und Kuchen aus dem Nachbarschaftstreff.
Noch einmal skeptisches Probesitzen…
…aber danach sahen die Damen schon (ein wenig) entspannter aus!
Julia und Joshua haben wir es zu verdanken, dass schnell noch der Prototyp Tisch bzw. Buchablage gebaut wurde. Sie hatten auch am frühen Nachmittag noch genug Energie dafür.
Und dann, voilá!
Da passen sogar vier Menschen nebeneinander auf die Bank!
Unser 5-minutes-table!
Das finishing folgt demnächst. Wir sind gespannt.









































































































