Bruderhähne auf dem Bauckhof
Veröffentlicht: März 8, 2018 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Agrarindustrie, Artenvielfalt, Ökologie, Diversity, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, gerechte gesellschaft, gesunde Ernährung, nachhaltiges Wirtschaften Hinterlasse einen Kommentar
Mehr über die Initiative: Raus aus der Massentierhaltung unter:
https://www.bund.net/massentierhaltung/nutztierhaltung/
„Rettet die letzten Schäfer/innen Deutschlands – Ein Traditionsberuf am Ende!
Veröffentlicht: März 7, 2018 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Agrarindustrie, Artenvielfalt, Ökologie, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grund zum Leben, Nachhaltigkeit Hinterlasse einen KommentarWeil es uns am Herzen liegt:
Hier kommt ihr zur Petition und könnt euch informieren und teilnehmen: http://chn.ge/2oOOHhf
Mittagsgespräch am 15.02.2018 “ Wie können wir gemeinwohlorientiert wirtschaften?“
Veröffentlicht: Februar 20, 2018 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Ökologie, Diversity, Gesellschaft, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit Hinterlasse einen KommentarIn den Räumen des NABU fand am Donnerstag (15.02.) ein Mittagsgespräch
unter der Frage „Wie können wir gemeinwohlorientiert wirtschaften?“ statt.
Die Zivilgesellschaftliche Plattform Forschungswende hat insgesamt drei
Veranstaltungen dieser Art zu verschiedenen Themenfeldern nachhaltigen
Wirtschaftens abgehalten, um gesellschaftliche und wirtschaftliche
Transformationspfade aus NaWi-Projekten (gefördert durch das Bundesinstitut für Berufsbildung) zu reflektieren und diskutieren.
Um eine nachhaltige gesellschaftliche und landwirtschaftliche Wende herbeizuführen, kommt man nicht umhin, auch Veränderungen an bestehenden Wirtschaftsweisen vorzunehmen. Es werden neue Modelle des Wirtschaftens entwickelt, die neben finanziellen Erträgen gleichermaßen oder vor allem die Beiträge zum Gemeinwohl messen. Betriebe und Verbände machen ihre Erfolge in diesem Konzept anhand neuer Maßstäbe aus.
Voraussetzungen dafür sind ein erweitertes Wohlstandverständnis und eine relative Unabhängigkeit vom Markt und Wirtschaftswachstum.
Ein möglicher Ansatz ist das aus Österreich stammende Konzept der GWÖ (Gemeinwohl-Ökonomie), das sich in den vergangenen Jahren in Richtung Europa und Amerika verbreitet hat. Es wird als ethisches Wirtschaftsmodell beschrieben, bei dem das Wohl von Mensch und Umwelt oberstes Ziel ist. So soll es als Veränderungshebel auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene Wirkung haben.
Um den Beitrag eines Betriebes, einer Bildungseinrichtung oder eines Verbandes mess- und vergleichbar zu machen, zieht man als Äquivalent zur Finanz-Bilanz auch eine „Gemeinwohl-Bilanz“, die in der „Gemeinwohl-Matrix“ dargestellt wird. Durch eine ausführliche Befragung können Aussagen über die Erfüllung der Werte gemacht werden, die ein gutes Leben fördern, im Bezug auf die verschiedenen Berührungsgruppen, mit denen der Betrieb meistens in Kontakt steht.

Dabei werden Punkte nur für solche Aktivitäten vergeben, die über die Erfüllung des gesetzlichen Mindeststandards hinausgehen.
Exemplarische Fragen sind: „Wird die Menschenwürde geachtet?“, „Wird ökologische Nachhaltigkeit sichergestellt?“ oder „Wie transparent, solidarisch und demokratisch werden unternehmerische Ziele erreicht?“
Im besten Fall könnten so auf lange Sicht durchgehend menschenwürdige Arbeitsplätze, hochwertige Produkte und Dienstleistungen entstehen, während sich Umweltschäden und soziale Probleme verringern.
In dem Mittagsgespräch haben die verschiedenen NaWi-Projekte ihre Inhalte und Ergebnisse präsentiert:
- Das Projekt „GIVUN“ der Europa-Universität Flensburg hat das Konzept der GWÖ sowie andere bestehende unternehmerische Nachhaltigkeitsstrategien vergleichend bewertet. Im Fokus des Forschungsprojektes steht die Auswirkung der betrieblichen Gemeinwohlorientierung auf die konkreten Arbeits- und Produktionsbedingungen.
- Der erste zertifizierte Betrieb Berlins, der einen Gemeinwohlbericht erstellt hat, ist das „Märkische Landbrot“. Ein Vertreter hat einen Auszug der Strategien des Betriebes vorgestellt, die eine hohe Gemeinwohl-Bilanz ermöglichen können. Dafür werden zum Beispiel keine Kosten für ein gasbetriebenes Lieferantenauto gespart, um eine geringere Emissionsrate zu erzielen.
- Greenpeace hat ebenfalls eine Bilanz erstellt. Dabei haben sich einige Unklarheiten aufgetan, vor allem im Bezug auf gemeinnützige Verbände. Denn in diesen Fällen gibt es weder ein konkretes Produkt noch einen konkreten Kunden. Außerdem werden Umweltprojekte im Vergleich zu Sozialprojekten eher geringer bewertet, obwohl sie im Nachhaltigkeitskontext eine große Rolle spielen.
- Das Projekt „COWERK“ der Uni Bremen untersucht am Beispiel offener Werkstätten die Praxis neuer kollaborativer Wirtschaftsformen. Durch eine Nachhaltigkeitsbewertung soll die Bedeutung solcher Einrichtungen als Akteure eines gesellschaftlichen Tranformationsprozesses gemessen und auf ihre Zukunftsfähigkeit geprüft werden. Offene Werkstätten sind ein fortschrittlicher Ansatz, um negative Umwelteffekte zu verringern, indem die Nutzungsdauer von Verbrauchsgütern verlängert wird. Außerdem werden verschiedene Fertigungstechnologien zugänglich gemacht und fachliches Know-how im gemeinschaftlichen Arbeiten ausgetauscht.
Im Anschluss an die Projektpräsentationen fand eine sogenannte Fishbowl-Diskussion statt. Dabei wurden (im Ansatz) nötige politische Rahmenbedingungen erörtert sowie die Frage nach der Praxisnähe und Massentauglichkeit des GWÖ-Konzepts.
Das Mittagsgespräch hat einen umfangreichen Einblick in eine neue Bewegung gegeben, die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verantwortungen miteinander verbindet.
Es waren Vertreter verschiedener Unternehmen und Verbände anwesend, die durch kontroverse Beiträge eine lebhafte Diskussion zustande brachten.

Einladung zum Mittagsgespräch, 15.02.2018 mit Kurzbeschreibung der einzelnen Projekte
Zivielgesellschaftliche Plattform Forschungswende
Gemeinwohl-Ökonomie
Umfrage zum Thema Stadtgrün rund um die Potsdamer Straße
Veröffentlicht: Januar 25, 2018 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarMitmachen bitte: 10 Minuten für den BOULEVARD POTSDAMER und dann winkt auch noch ein Freigetränk!
www.surveyengine.com/UrbanGreen
Eine studentische Forschungsgruppe des Masters in Umweltplanung der TU Berlin wird im Januar 2018 eine Umfrage zum Thema Stadtgrün in der Nachbarschaft rund um die Potsdamer Straße durchführen. Die Gruppe arbeitet gemeinsam mit dem BOULEVARD POTSDAMER. Das Projekt erhält dadurch für die Aktionen im Jahr 2018 Erkenntnisse, die für unsere Umsetzungen wichtig sein können.
Die Analyse konzentriert sich auf die Schwerpunktsetzung verschiedener Begrünungs- und Umweltmaßnahmen, die zu der Verbesserung von Ökosystemleistungen beitragen, wie zum Beispiel Stadtgärten, begrünte Gebäude (Fassaden, Dachgärten), Straßenbegrünung, und umweltfreundliche Unternehmen und Bildung. Erfasst werden die Präferenzen der AnwohnerInnen, GeschäftsinhaberInnen und Angestellten der Potsdamer Straße.
Der Link kann gerne weiter geschickt werden. Und in der Umfrage gibt es auch noch mehr Informationen
www.surveyengine.com/UrbanGreen
Auf in ein schönes und grünes Neues Jahr!
Veröffentlicht: Januar 2, 2018 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Agrarindustrie, Artenvielfalt, Ökologie, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Saatgut, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarHinter unserem Garten liegt ein schwieriges Jahr 2017 – es kann nur noch besser werden!
Wachsenlassen wünscht alles ein schönes, gesundes, entspanntes und glückliches Jahr 2018 – mit viel frischer Kraft und guten Ernten.
Und freuen uns über alle, die zur großen Demo am 20.1.2018, Start 11.00 Uhr, Hbf Berlin, kommen:
Alle Informationen dazu unter:
https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/programm/
Erntedankfest am 8. Oktober 2017
Veröffentlicht: Oktober 3, 2017 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Interkultureller Garten Rosenduft, Saatgut, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarEINLADUNG
zum diesjährigen
Erntedankfest
am 08. Oktober 2017
im
Interkulturellen Garten Rosenduft
PROGRAMM
(14.00 Uhr – 18.00 Uhr)
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- Kaffee und Kuchen
- Bohnen- und Kürbissuppe
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- Garten- und Imkereiführungen
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In Kooperation mit der ‚LeihSämerei‘ in der Grünen Bibliothek / Bibliothek Tiergarten-Süd:
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- Vorstellung der Saatgutbibliothek, Saatgutworkshop und -austausch
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Ort: Park am Gleisdreieck
Eingang: Möckernstr. 43-44, Berlin-Kreuzberg
Anfahrt: S/U Yorckstr., Bus M19 Katzbachstr.
Info der Veranstaltung zum Ausdrucken: Einladung Erntedankfest 08.10.2017
Der Grüne Boulevard am 29.9.2017 – mobil sein – begrünen – nachhaltig tätig sein
Veröffentlicht: September 24, 2017 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Grüne Bibliothek, Leih-Sämerei, Nachhaltigkeit, Saatgut, Wachsenlassen Hinterlasse einen KommentarDER GRÜNE BOULEVARD ist ein Werkstattfest, an dem sich Bürgerinnen und Bürger zu folgenden Themen informieren und aktiv betätigen können
MOBIL SEIN – BEGRÜNEN – NACHHALTIG TÄTIG SEIN
Von 15 bis 19 Uhr
Stadtplatz der Ev. Elisabeth Klinik
Lützowstraße 26, 10785 Berlin
16.00 Uhr: Grußworte
Angelika Schöttler, Schirmherrin und Bezirksbürgermeisterin Tempelhof Schöneberg
Ephraim Gothe, stellv. Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte
Alle weiteren Infos, Programm und Teilnehmer findet such hier:
http://www.ig-potsdamer-strasse.de/termine
Sommerfest in den Pallasgärten am 15.7.2017
Veröffentlicht: Juli 12, 2017 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarUnsere Nachbar_innen in den Pallasgärten laden ein:
Hallo liebe NachbarInnen und GartenfreundInnen!
Wir möchten Euch herzlich zu unserem Sommerfest in den Pallasgärten einladen!
Unser Sommerfest – die „Schöne(w)orttage“ – findet am Samstag, den 15.07. von 14-19 Uhr im Pallaspark (Pallasstr. 8) statt!
Das Programm für Groß und Klein mit Musik, Workshops und Bühnenprogramm enthält u.a.:
– einen Kletterturm!
– Kulinarisches aus den Pallasgärten
– Kon-Tiki-Workshop zur Herstellung von eigener Terra Preta
– Seedbombs rollen
– Herstellen eigener Buttons
– Info-Stand von „Gartenaktiv“ zur Verwendung von Gartengeräten und Gerätepools
– Gartenquiz
– feierliche Eröffnung durch Stadtrat Jörn Oltmann
– Lieder mit Humor von Rolf Raabe
– Breakdancegruppe „Chicos Floor Rockers“ (die Kulturellen Erben e.V.)
– Neuköllner Blechbläser Ensemble
– Bands aus dem „Potse Drug Store“
– feierliche Umbenennung des Pallasparks in Lilli-Flora Park
Der Eintritt ist natürlich frei!
Wir freuen uns auf euch,
Eure PallasgärtnerInnen
Himmelbeet muss bleiben!
Veröffentlicht: April 24, 2017 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Artenvielfalt, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Nachhaltigkeit, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarWir bitten um Unterstützung für den Gemeinschaftsgarten Himmelbeet, ein wichtiger grüner Nachbarschaftstreffpunkt in Berlin Wedding!
Himmelbeet muss bleiben:







