Was wünscht Du der Welt?

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Bis zum 7. März 2017 kannst Du an unserem Wunschpostkarten-Projekt teilnehmen und Deine eigene Postkarte gestalten.
Was wünscht Du der Welt und den Menschen, die auf ihr leben? Frieden, Mut, Gemeisnchaft, Gesundheit?
Mit etwas Glück (und Können) wird Dein Motiv ausgewählt und in größerer Auflage zum Verschicken in die Welt gedruckt.

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Du hast keine Zeit, an einem Dienstag bei uns vorbei zu kommen?
Dann male Deine Wunschbotschaft zuhause und gebe sie einfach in der Bibliothek ab.

Du hast gar keine Zeit, vorbei zu kommen oder wohnst nicht in Berlin?
Dann steck Deinen Entwurf einfach in einen Briefumschlag und schicke sie an die
Stadtbibliothek Tiergarten-Süd
Lützowstr. 27
10785 Berlin
Stichwort Wunschbotschaften

Und hier die Informationen zum Ausdrucken: wunschbotschaften-gb


Frei wie ein Vogel – Ausstellungseröffnung in der Stadtbibliothek Tiergarten

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Und hier die Info zur Ausstellung zum Ausdrucken: aushang-zugvoegel-2


Mehlwurmburger oder vegane Eier? Essen im Anthropozän

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Am Dienstag, den 24. Januar 2017, um 20.00 Uhr lädt die Philipp-Schaeffer-Bibliothek zu einer Veranstaltung rund um den Sachcomic Die Anthropozän-Küche. Matooke, Bienenstich und eine Prise Phosphor – In zehn Speisen um die Welt ein. Zu Gast sind die Autoren Alexandra Hamann und Jens Kirstein, sowie der Illustrator und Live-Zeichner Ulrich Scheel.

Jeder von uns hinterlässt Spuren im Sediment des Anthropozän – des Erdzeitalters des Menschen. Nirgends wird das so deutlich wie beim Essen. Die Anthropozän-Küche führt in zehn Etappen einmal um die Welt und wirft einen Blick in die heimischen Kochtöpfe. Für den Sachcomic wurden die Erlebnisse zu einer großen Geschichte zusammengefasst und von Künstlern aus der jeweiligen Region umgesetzt. Dabei wird klar: Die Küche ist zum Schalthebel der Globalisierung geworden. Wie es in Zukunft weiter gehen wird, das entscheidet jeder einzelne von uns tagtäglich mit.

Das Buch basiert auf dem Grundgedanken des derzeit viel diskutierten Anthropozän-Konzepts, nachdem der Mensch zu einem wesentlichen Faktor im Erdsystem geworden ist, eine geologische Kraft, vergleichbar mit Erdbeben, Vulkanausbrüchen oder Kontinentalbewegungen.

Die anschaulich dargestellten Forschungsergebnisse stammen aus einem der Basisprojekte des Exzellenzclusters Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor der Humboldt-Universität zu Berlin. Herausgeber sind der Geologe und Paläontologe Prof. Reinhold Leinfelder, die Mediendesignerin Alexandra Hamann, der Geologe Jens Kirstein und der Biologe und Politikwissenschaftler Marc Schleunitz.

Wie sehen Sie die Zukunft der Ernährung? Teilen Sie Ihre Zukunftsvisionen mit uns! Was werden wir in Zukunft essen? Hightech-Food aus dem Drucker, personalisierte Moleküldrinks, oder nehmen wir uns zurück und essen nur noch regional und saisonal? Was sind Ihre Wünsche oder Befürchtungen? Der Comic-Zeichner Ulrich Scheel, der das Kapitel „Deutschland“ der Anthropozän-Küche illustriert hat, visualisiert Ihre Gedanken und Ideen in unserem „Labor der Zukunft“. Dazu reichen wir eine kleine Überraschung.

Weitere Informationen unter: http://www.berlin.de/stadtbibliothek-mitte/aktuelles/veranstaltungen/


Aufruf zur 7. Wir haben es satt!-Demo

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Weitere Informationen unter: www.wir-haben-es-satt.de


Gemeinsam in das Neue Jahr

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Nach jahrelanger punktueller Zusammenarbeit zwischen dem Jugendhilfeträger KIDZ e.V. und dem Projekt wachsenlassen entstand im Jahre 2016 durch gemeinsame Projektplanung, Mittelakquise und Durchführung eine enge Kooperation.
Zum 1.1. 2017 werden die Angebote des Projektes wachsenlassen – Gemeinschaftsgarten & Grüne Bibliothek unter der Trägerschaft von KIDZ-Kinder- und Jugendhilfe im Dienst der Zukunft e.V. durchgeführt.

Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Arbeit!


Repair-Café für Smartphones in Berlin

Was machen, wenn das Handy den Geist aufgibt?
Viele der Geräte sind Hightech mit kurzer Lebenszeit. Wenn der Akku schwächelt oder das Display zerspringt, landen sie oft komplett im Müll.
Dabei geht es auch anders:
Die ehrenamtlichen Kolleg*innen der Gruppe Berlin laden sie ein zu einem Repair Café für Smartphones. Unter fachlicher Anleitung können Sie dort Ihr Smartphone wieder fit machen. Sie erhalten zudem Informationen über die schmutzige Produktion und Entsorgung von Smartphones sowie zu Alternativen. Der Eintritt ist frei.

Wann:

Samstag, 3. Dezember 2016, 11 bis 16 Uhr

Wo:

Posteo Lab, Methfesselstraße 36, 10965 Berlin-Kreuzberg

 

Anmeldung Repair Café:

Die Zahl der Reparaturen ist begrenzt und nur für bestimmte Modelle und Schäden möglich. Deshalb bitten wir Sie, sich bis zum 28. November 2016 anzumelden: repaircafe@greenpeace.berlin

Bitte geben Sie dort Ihren Namen, die Marke und das Modell des Geräts sowie eine kurze Beschreibung des Defekts an. Sie erhalten dann weitere Informationen zum weiteren Ablauf wie Diagnose, Reparatur und zur Beschaffung von Ersatzteilen.

Wenn Sie nur zur Diagnose vorbeikommen möchten, brauchen Sie sich nicht vorher anzumelden. Weitere Informationen finden Sie unter: https://greenpeace.berlin/termin/repair-cafe-fuer-smartphones

Zusatzprogramm – ohne Anmeldung

Die Greenpeace-Gruppe Berlin bietet neben dem Repair Café einen Vortrag und einen Workshop für Kinder an.

Von 11 bis16 Uhr durchgehend: Workshop “Bunnies” (Kinderprogramm)

14 Uhr: Vortrag “Geplante Obsoleszenz”

Sammelaktion von alten Handys

Bringen Sie Ihr altes Smartphone oder Handy mit. Funktionstüchtige Smartphones spenden wir an die Flüchtlingshilfe, alle übrigen nutzen wir für Reparierschulungen oder führen sie einem fachgerechten Recycling zu.

 


		

Unsere NähWerkstatt hat eröffnet

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Die Maschinen schnurrten, die erste Jeans wurde geflickt und neugierig schaute der/die eine oder andere Nachbar_in in unseren Projektraum , um zu schauen, was dort passiert.

In unserer neu eröffneten NähWerstatt stehen uns zwei Nähmaschinen und eine erste Grundausstattung an Materialien zur Verfügung, also kommt vorbei mit euren Lieblingsstücken, die dringend der Reparatur bedürfen!

Gemeinsam möchten wir unsere Kleidung reparieren oder auch neu gestalten, uns über Näherfahrungen austauschen und eigene Fertigkeiten und -techniken weitergeben.

Ebenso freuen wir uns auf erfahrene Näher_innen, die ihre Kenntnisse weitergeben und uns in der NähWerkstatt tatkräftig unterstützen möchten sowie über Stoff- und Materialspenden.

Wo: Stadtbibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstr. 27, 10785 Berlin

wann: regelmäßig jeden 2. und 4. Montag im Monat, 15.00 – 18.00 Uhr

Flyer zum Ausdrucken: flyerfinal2naehwerkstatt

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Wir und die Welt, die uns umgibt – ein kleiner Rückblick

Ein Gefühl für sich selbst und seine Um-Welt zu entwickeln – den großen und kleinen Teilnehmern unserer Angebote dabei zur Seite zu stehen – ist uns ein Anliegen.

Unser Gemeinschaftsgarten bietet den Raum, Stadtnatur mit allen Sinnen zu erfahren – und die Räume in der Stadtbibliothek Tiergarten bieten Platz zum gestalterischen Aufarbeiten des Erlebten, zum Erählen, Lesen, Basteln und Vielem mehr.

In unserem Sommerferienworkshop 2016 gingen Kinder gemeinsam mit Julia Westheimer auf die Suche nach Bodenlebewesen und konnten eine Menge darüber erfahren, wie wichtig es für uns Menschen ist, deren Leben zu schützen und zu erhalten.

Unser Boden – auf dem wir meist nur achtlos gehen und stehen – als Lebensgrundlage für Mensch und Tier.

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In einem weiteren Workshop in den Herbstferien 2016 gestalteten die Kinder ein großes Wandbild über das im Sommer Erlebte und präsentierten dieses und andere Arbeiten in einer kleinen Werkschau am 21.10.2016.

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Um meine Umwelt zu achten und zu pflegen, sollte ich erst einmal bei mir selbst damit anfangen.

Wir glauben, nur wer es gelernt hat, sich selbst gegenüber achtsam zu sein, kann überhaupt die Fähigkeit entwickeln, auch anderen und der Umwelt gegenüber Verantwortung zu übernahmen.

Deshalb liegt ein Schwerpunkt bei den Sprachlerngeboten von Babette Dombrowski auf der Persönlichkeitsbildung.

Unterschiedliche Methoden und Mittel führen spielerisch an eine Selbstreflexion heran.

Präsentiert wurden daher auch lebensgroß gestaltete Vorstellungen von dem, ‚was ich bin‘ (oder besser gesagt: sein will, wie z.B. die Nummer 7 zeigt).
Wünsche, Träume, Vorstellungen vom eigenen Leben, die immer auch dabei helfen können, sich selbst besser kennen zu lernen und zu orientieren.

Selbst erzählte Geschichten, persönliche Steckbriefe, ein Memory-Spiel mit den eigenen Konterfeis konnten ebenfalls von den Besuchern entdeckt werden.

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Alle haben sich über die zahlreichen Besucher bei unserer kleinen Werkschau gefreut, stolz und souverän führten die jungen Gastgeber durch die Bibliothek eröffneten anschließend im Nachbarschaftstreff das  – themengerecht gestaltete – Buffet, bei dem alle Besucher noch für eine Weile zum gemütlichen Gespräch beisammen saßen.

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www-berlin-de


Saatgut-Nachmittag in der Grünen Bibliothek

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Am 29.10. 2016 trafen sich Interessierte zum Saatgutreinigen und zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch im Projektraum der Grünen Bibliothek.

Aus unserem Gemeinschaftsgarten wachsenlassen kamen in diesem Jahr nur einige Kräuter- und Zierpflanzensamen, um so schöner, dass einige Teilnehmer Saatgut aus eigenen Gärten in und um Berlin mitbrachten.

Wir kamen bald auf die Frage, warum Saatgut überhaupt gereinigt wird?
Es spricht einiges dafür:
Möchte man eine größere Samen-Sammlung zuverlässig aufbewahren, ist es ratsam, den Samen von allen Pflanzenresten zu trennen, denn diese könnten Verunreinigungen in Form von Viren, Pilzen, oder auch kleinste Schadorganismen enthalten.
Im Handel spielt zudem das sogenannte 1000-Korngewicht eine Rolle, um genaue Mengenangaben machen zu können.
Zudem kann man mit  reinem Saatgut natürlich weit präziser aussäen, was im Produktionsgartenbau eine große Rolle spielt.

Daraus folgt aber auch, dass das Reinigen von Saatgut für den Hausgebrauch nicht unbedingt nötig ist, besonders, wenn es nur über die Wintersaison gebracht weden soll und die Aussaat nicht punktgenau erfolgen muss.

Es ist jedoch – meist – ein richtiges Vergnügen, sich damit zu beschäftigen (alleine und mehr noch in Gesellschaft),es ist anregend, aber auch meditativ.
Man lernt nebenbei viel über die Pflanzenphysiologie/Botanik und den eigenen, oft unscharfen, Blick (weshalb wir uns ab und zu mit einer Lupe beholfen haben.)

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Im Gegensatz zum letzten Jahr haben wir diesmal rein zufällig nur Stauden- und Kräutersamen bearbeitet:
Aus der gemeinnützigen Gemeinschaft Eden bei Oranienburg (www.eden-eg.de)  wurden zum Beispiel Seltenheiten wie die sehr kleinblütige Tagetes multiflora (aus Lateinamerika) ,

Перу и Боливия - 3 в 1 (Март 2014)
Bild: http://forum.awd.ru/viewtopic.php?f=462&t=223221&start=140

Lein/Flachs, Ringelblumen, eine aufregende Mischung verschiedener Kapuzinerkressen, Kalifornischer Goldmohn und andere für die LeihSämerei mitgebracht.

Die Tageteshüllen liessen sich nur durch zartes Reiben zwischen den Handflächen öffnen. Mit Glück konnte man die Samen dann durch Zwirbeln zwischen den Fingern herausfallen lassen, sonst müssen sie recht arbeitsintensiv herausgezupft werden.

ernte16-3Unsere Siebe können übrigens ausgeliehen werden! Kontakt: wachsenlassen@web.de

Der Lein – Linum usitatissimum ist noch genaus so hart wie im letzten Jahr:
Er wurde von uns zunächst im Leinenbeutel : ) gedroschen, dann durch verschiedene Siebe gerieben, zuletzt noch durch Pusten, bzw mit dem Wurfsieb von den letzten Hüllen getrennt.

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Aus einem Kleingarten nähe Südkreuz wurde unter anderem einjähriger Schopfsalbei – Salvia viridis (ssp. horminum)

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Bild: salbei-pflege.de/zierpflanze/salvia-viridis/

– aus der riesengroßen Salvia-Familie – gespendet. Dieser Salbei prunkt mit bunten Hochblättern, die Blüten sitzen unscheinbar quirlig am Stengel.
Er gab seine Samen auch nicht ohne weiteres her:
Zunächst wurden die Früchte von den kräftigen Stielen getrennt, doch die vielen Teilkapseln öffnet man nur durch kräftiges Walken im Leinsack und anschliessendes Reiben über den Boden eines Siebes. Durch Wegpusten der letzten Hüllreste erhält man schlussendlich das einigermaßen gereinigte Saatgut.

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Vom sehr informativen und anregenden Saatgut-Samstag am 15.10.2016 im Prinzessinengarten hatten wir
den wunderhübschen Mais ‚Black cuties’ ,
Zitronen-Katzenminze – Nepeta cataria var. citriodora,
und die Prunkwinde – Ipomea tricolor,
sowie von den Schönfärberinnen aus dem Färbergarten des Allmende-Kontors:
Färberwaid – Isatis tinctoria (aus Asien stammend, aber seit vielen Jahrhunderten das europäische Indigo),
Färber-Wau – Reseda luteola (uralte europäische Pflanze zum Gelb-Färben),
Carthamus tinctorius – die Färberdistel oder auch Saflor
und Chenopodium podagraria – den guten Heinrich (vom Aussterben bedroht)
mitgebracht.

Die Schötchen des Färberwaid öffnen sich nicht leicht, sie können jedoch im Ganzen ausgesät werden. Schneller geht es mit folgender Methode:
http://www.dyeplants.de/waidanbau.html

Nur unsere Herbstanemonensamen, Anemone hupehensis – werden nicht gereinigt.
Die klitzekleinen Samen sind fest mit den weissen, weichen, wattigen Fasern verbunden und werden in diesem Zustand in die Erde gelegt.

Hier eine kleine Anleitung, obwohl Anemonen weit einfacher über Ableger vermehrt werden:
Die Watte auseinanderziehen, in einen Topf oder auf die Gartenerde legen und angießen, damit das Ganze nicht wegfliegt.
Über Winter draussen lassen.
Vor starker Sonne und Trockenheit geschützt, bilden sich aus dem Samen im Frühjahr zarte Keimlinge, die zu Jungpflanzen heranwachsen.
Diese Pflanzen können sich sehr von der Ursprungspflanze unterscheiden.
Die kleinen Herbstanemonen sollten das erste Jahr nach Möglichkeit frostgeschützt überwintern.
Immerhin ein interessantes Experiment!

Beim Einsortieren der Samen in die Saatgutbibliothek wurde klar, dass man eigentlich nicht genug Informationen zu den Pflanzen haben kann – aber leider selten hat…
Einfach aus dem Grunde, weil wir schon beim Aussäen unser Augenmerk häufig direkt auf die Praxis von Hege, Pflege, Ernte richten.

So fällt die Archivierung der Samentüten häufig aus und man vergisst, danach zu schauen, ob das reale Pflanzenwesen auch die angekündigte Eigenschaften zeigt – oder andere. : )
Und im Rückblick ist es dann oft schwer, die spezifischen Eigenschaften noch zu beschreiben…

Deshalb an dieser Stelle noch einmal die Bitte an alle, Informationen zu den Pflanzen aufzuheben/zu sammeln und bei Spenden eben nicht nur das Saatgut, sondern auch die dazugehörigen Informationen großzügig ; ) weiter zu geben.

Was zu bedenken ist:
Saatgut verliert nach und nach seine Keimfähigkeit!

Viele Zwiebelgewächse, Lauch/Poree, Knoblauch, Schnittlauch, sowie Pastinake und Schwarzwurzel, verliern ihre Keimkraft beispielsweise oft schon nach wenigen Monaten, und sollten daher besser eingefroren aufbewahrt werden.
Auch Mais, Sellerie, Spinat, Fenchel und Möhren sollten nicht länger als
2-3 Jahre in unserer Leihsämerei auf Gärtner warten müssen.
Daher ist die diese auf einen lebhaften Leih-und-Rückgabe- Zyklus angewiesen, um sich ‚jung zu halten’ beziehungsweise das angebotene Saatgut durch Anbau immer wieder zu verjüngen.

Bitte seid neugierig, kommt, leiht, baut an, erntet und spendet!

DANKE!

Julia Westheimer und die LeihSämerei der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft,
Lützowstr. 27, 10785 Berlin

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Kamishibai trifft St. Martin –

– eine Holzbühne, traditionelle Geschichten, kleine fantasievolle Ideen und viel Spaß beim gemeinsamen Selbermachen.

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Die kleinen Laternen sind leicht selber zu machen mit Material, das so gut wie jeder zu Hause hat:

Teelichter, Butterbrotpapier, Malstifte, Draht und einen Stab, wir haben hier einfach kleine Äste aus dem Garten genommen, die noch zusätzlich schick aussehen.

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Wenn jeder seine eigene Laterne fertig gestellt hat, kann die Geschichte von St. Martin mit Bildern in der Kamishibai-Bühne erzählt werden und dann kann der Probelauf für den St.Martinstag beginnen.

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Das St. Martinslied hat übrigens im Original insgesamt 8 Strophen, hier die letzte als meine persönliche Bitte zum
9. November 2016 an St. Martin:

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin, o du Gottesmann,
nun höre unser Flehen an.
O bitt für uns in dieser Zeit
und führe uns zur Seligkeit.

Große und kleine Kamishibai-Fans treffen sich jeden 1. Montag im Monat um 16.30 in der Grünen Bibliothek unter der Leitung von Babette Dombrowski zum gemeinsamen Gestalten und Aufführen von Bildergeschichten.