Gemeinschaftsgarten in Berlin Tiergarten

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Unser Gemeinschaftsgarten wachsenlassen befindet sich auf dem Gelände des Familiengartens Mitte, Lützowstr., Ecke Kluckstr. in Berlin Tiergarten.

Wir möchten mit unserem Garten einen ökologisch sinnvollen und angenehmen grünen Aufenthaltsort im Kiez schaffen und erhalten. In den Vormittagsstunden gärtnern wir mit Kindergartenkindern aus der Nachbarschaft, unser Garten ist offen für alle Menschen, die sich dort aufhalten und engagieren möchten.

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Auch wenn momentan keine eigenen Einzelbeete zu vergeben sind, würden wir uns über neue Mitgärtner_innen freuen, die den Garten gemeinsam mit uns pflegen, an seinem Erhalt mitarbeiten und ihn eigenständig weiter gestalten. Es gibt noch genug Bereiche, um die man sich kümmern, die man anlegen und verschönern kann.

Anfragen bitte unter wachsenlassen@web.de oder zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Tiergarten persönlich in der Grünen Bibliothek.

Das gesamte Gelände (Jugendamt Berlin Mitte) befindet sich in der Entwicklung zu einem sozio-kulturellen Zentrum für den Kiez, welches seit neusesten auch schon einen Namen hat: Villa Lützow.

Die seit Jahren ansässigen unterschiedlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Vereine, Institutionen und Gärtner_innen haben gemeinsam mit dem Jugendamt Berlin Mitte ein Konzept dafür erarbeitet, auch Anwohner wurden nach Möglichkeit immer wieder in diesen Prozess eingebunden.

Leider lässt der dazu notwendige Umbau der Häuser noch auf sich warten (der ursprünglich geplante Baubeginn zum 1.1.2016 wurde nun vorläufig auf Dezember 2016 verschoben) und obwohl der Berliner so etwas ja gewohnt ist, ist es für alle Nutzer und Gestalter des Geländes nun erschwert, dort zu arbeiten, zu gärtnern und/oder sich einfach einmal entspannt aufzuhalten.

Vandalismus und Vermüllung haben in den letzten Wochen drastisch zugenommen und – obwohl es nicht in Frage gestellt ist, dass hier in Zukunft ein öffentliches Gelände mit unterschiedlichen Betreuungs-, Beratungs- und Freizeitangeboten für alle Menschen im Kiez entstehen wird – wurde nun beschlossen, die Nutzung des Gartengeländes für einige Zeit einzuschränken.

Es wurde erst einmal ein generelles Grillverbot ausgesprochen, am Wochenende und unter der Woche abends ab 19.00 Uhr wird der Garten bis auf Weiteres erst einmal nur für die direkten Nutzer und Gestalter des sozio-kulturellen Zentrums Villa Lützow zugänglich sein, bis eine andere Regelung gefunden werden kann.

Nun hoffen wir auf Verständnis aus der Nachbarschaft für die eingeschränkten Öffnungszeiten und vielleicht finden sich ja dadurch (dass der Garten nicht mehr jedes Wochenende von Grillhorden überrannt und vermüllt wird) auch mehr Menschen, die an der Entwicklung des Geländes und somit auch an der eines soziokulturellen Zentrums für Berlin Tiergarten mitarbeiten möchten.

Wir würden uns darüber sehr freuen!

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Vom Laub-Saugen

Vor vielen Monaten habe ich an dieser Stelle im späten Herbst einmal einen Artikel über das Laub-Kratzen geschrieben.

Über all diese nackten und im Winter ungeschützten Bäume und Gehölze, die sich die kalte Jahreszeit über in den kargen Boden krallen müssen, um sie tapfer zu überstehen und die mich immer wieder rühren.

Heute morgen nun wurde ich durch ein mittlerweile mir gut bekanntes Geräusch geweckt, welches meines Erachtens eine noch schärfere Variante des Laub-Kratzens bedeutet:
Das Laub-Saugen.

Laut Wikipedia ist „ein Laubsauger, analog zum Staubsauger, ein elektrisches, bzw. mit Verbrennungsmotor betriebenes Gartengerät zum Aufsaugen von Laub. Im deutschen Sprachgebiet ist er seit dem Ende der 1990er Jahre verbreitet.“

Ein Laubsauger ist laut und stinkt (nach umweltfreundlichem Diesel?).

Er wird meist von relativ vermummten Personen bedient, die sich zudem (wegen der Lautstärke) durch Ohrenschützer weitestgehend von ihrer Umwelt abgeschottet haben.

Ein Laubsauger kann die Produktivität erhöhen, was eine Reduzierung des Personaleinsatzes und damit der Personalkosten erlaubt.“

Was immer Produktivität in diesem Zusammenhang bedeuten mag und ja, eine Reduzierung der Personalkosten ist ja immer beliebt (besonders auch im gärtnerischen Bereich, in dem zunehmend nicht mehr mit gut ausgebildeten und daher „teureren“ Fachkräften gearbeitet wird). Da investieren / konsumieren wir lieber in Sachmittel, damit ihre Produktion gesteigert werden kann.

Netterweise werden bei Wikipedia auch die Nachteile des Laub-Saugens aufgeführt, welche aber anscheinend nicht schwer genug wiegen, um den vermeintlichen Vorteilen etwas entgegensetzen zu können:

Neben dem erwünschten Effekt des Beseitigens von Laub und kleinen Ästen sind mehrere Nachteile gegenüber der traditionellen Methode des Zusammenrechens mittels eines Laubrechens festzustellen:

  • Kleinstlebewesen werden gleichfalls beseitigt;
  • hohe Geräuschentwicklung, insbesondere für die Umwelt: viele dieser Apparate dürfen nur mit Lärmschutzvorkehrungen (Ohrenschützer) eingesetzt werden;
  • insbesondere bei trockener Witterung wird Staub aufgewirbelt; wird das Gerät als Laubbläser verwendet, wird mit dem Laub somit auch der anhaftende Dreck und Kot aufgewirbelt, der sich als Aerosol in der Umgebungs- und damit auch der Atemluft verteilt;
  • bei Betrieb von Geräten mit Verbrennungsmotor kommt es unter anderem zur Emission von gesundheitsschädlichen Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen, die sich in der Umgebung verbreiten.

 

Ein von Laubsaugern bearbeiteter Boden sieht danach dann etwa so aus:

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Dem robusten Efeu ist es noch gelungen, sich trotz starker Winde im Boden festzukrallen, auch ein Brombeertrieb hat – sichtlich ermattet- überlebt. Ahornkeimlige haben sich erst einmal gehalten und ja, am unteren Ende des Bildes erkennt man sogar noch ein kleines gelbes Blümchen.

Große Stellen des Bodens liegen nackt und ungeschützt und sind Wind, Wetter und Erosion ungeschützt ausgeliefert.

Neue Humusbildung?
Unmöglich.
Ein nahezu toter Boden.

Ich gebe es zu : In meinem kleinen Hausgarten in der Stadt habe auch ich lange gebraucht, um mich damit anzufreunden, das Laub liegen zu lassen. Besonders das im Sommer herabfallende und hochgradig durch die Miniermotte kontaminierte Kastanienlaub habe ich brav jahrelang auf den Knien hockend weggekratzt, um meinen Garten zu retten.

Bis zu dem Moment, als endlich die Erkenntnis durchgesickert war, dass ich eigentlich nur noch genau damit in meinem Garten beschäftigt war und wenig Freude und Entspannung verspürte, wenn ich ihn betrat. Nur noch Arbeit und Ärger über das böse Laub.

Wohl war mir schon von Anfang an nicht dabei, den Pflanzen und Kleinlebenwesen im Garten immer ihre Nahrung wegzukratzen.
Und wachsen wollte auch nichts so recht in meinem schön aufgeräumten Garten.

Eine Umkehr war also notwendig.
Laub liegen lassen.
Ausprobieren und Beobachten.

Damit leben lernen, wenn Freunde mich im Frühling besuchen kommen, mein eher noch braunes als grünes Gärtchen etwas (oder kommt es mir nur so vor?) naserümpfend betrachten und fragen: Machst Du das Laub nicht weg?

Das ist eben eine Frage der Ästhetik, meinte einmal eine fachlich versierte Freundin zu mir.
Ja, auch.

Aber irgendwann im Frühjahr (und auf keinen Fall so zeitig, dass sie mit den vielen bunten und fröhlich erscheinenden in Bau- und Gartenmärkten angeboteten Frühjahrsblühern konkurrieren könnten) schieben sich leuchtend grüne Blätter und Blüten durch die braune Laubschicht in meinem Garten.

Ich begrüße sie alle und heiße den einen und anderen Pflanzenfreund willkommen, den ich den Winter über schon (natürlich nur beinahe) vergessen hatte!

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Laub im Garten – auch eine Frage des leben und leben lassen.

Sollen sie doch alle in meinem Garten leben, die sich dort wohl fühlen und dabei helfen, dass etwas in ihm wächst und gedeiht, diese Abermillionen von Kleinstlebenwesen, die uns unseren Boden und damit auch unser Leben schenken.

Und die Ästhetik?

Organisierte Unordnung hat durchaus auch ihren Reiz und ihre Schönheit.

Und übrigens:
Der Kastanie scheint es relativ egal zu sein, ob ich ihr kontaminiertes Laub aufsammele oder nicht.
Es erscheint mir eher so, als wenn sie mittlerweile eigene Wege gefunden hat, mit dem Miniermottenbefall klar zu kommen.
Ich wünsche es ihr!


Donnerstags in der Grünen Bibliothek: Tipps und Informationen zur Leihsämerei

Seit Mai 2015 ist unsere ‚LeihSämerei’ (Saatgutbibliothek) als Teil der ‚Grünen Bibliothek der Nachbarschaft’- Standort Bibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstraße 27, 10785 Berlin Mo, Di, Do, Fr 12.30-18.00 Uhr – geöffnet.

Die LeihSämerei verbindet den benachbarten Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Kluckstraße 11 und die Bibliothek miteinander, und steht allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.

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Hier kann Saatgut für den Eigenanbau entnommen, und/oder im eigenen Garten gewonnenes abgegeben, und damit öffentlich zugänglich gemacht werden.

Wir können regionale und samenfeste Sorten unserer Nutz- /Kulturpflanzen (und natürlich auch von ein- und mehrjährigen Zierpflanzen) erhalten, wenn beim Nachbau ein paar Grundregeln eingehalten werden.

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Die Anleitung zur Nutzung der LeihSämerei, sowie Tipps zum Nachbau von Saatgut liegen aus.
Donnerstags ist von 13 -18 Uhr auch fachliche Hilfe vor Ort.

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Das Saatgut ist nach seinen botanischen Namen geordnet, um die Auffindbarkeit zu gewährleisten.
Die bereitstehenden Nachschlagewerke der grünen Bibliothek (Schwerpunkte: alternativer Gartenbau, Ökologie, Ökosophie u.v.m.) helfen weiter, falls der wissenschaftliche Name nicht bekannt ist.

Der Saatgutbestand wird vom Team der grünen Bibliothek betreut, und wir sorgen (soweit es uns möglich ist) für die korrekte Bezeichnung/Nomenklatur und Informationen zu den Pflanzen, sowie Aktualität des Materials.

Ein unabhängiger und nachhaltiger Saatgutkreislauf kann entstehen – hoffentlich bereichert durch viele interessante BIO!-Saatgutspenden!

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Die Nutzung der LeihSämerei ist auch ohne Bibliotheksausweis möglich.

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Text und fachliche Betreuung der Leihsämerei am Donnerstag von 13.00 – 18.00: Julia Westheimer

Anfragen auch unter: gruenebibliothek@web.de


Wir haben es satt

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und wollen, dass Bauern und nicht Konzerne unsere Lebensmittel herstellen!


Erster Saatgut-Ernte-Nachmittag in der Grünen Bibliothek

Diesmal öffnete die Grüne Bibliothek der Nachbarschaft an einem Sonntag für unseren ersten Saatgut-Ernte-Nachmittag – nicht zuletzt, um den wichtigen Termin der Anti-TTIP-Demonstration in Berlin nicht zu besetzen!

Mit der für jedermann zugänglichen kostenlosen Leih-Sämerei haben wir bei unserer Arbeit einen Schwerpunkte auf die zu erhaltende Saatgutvielfalt gesetzt – dementsprechend beschäftigten wir uns in diesem herbstlichen Workshop (Leitung Julia Westheimer, mit Unterstützung von Barbara Kessler) mit der Reinigung und der Aufbereitung von selbst geerntetem Saatgut aus Berliner Gärten.

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Mit einer reichen Auswahl an selbstgeerntetem Saatgut kam interessierter Besuch vom benachbarten Interkulturellem Garten der Künste im Pallaspark in Schöneberg vorbei. Und aus dem – fast schon fernen –  Steglitz wurde unter anderem Lein beigesteuert, der erstaunlich schwierig zu reinigen war!

Denn nicht alle Pflanzen, geben ihre Samen so ohne weiteres aus ihren herbstlichen Kapseln, Dolden, Hülsen, Bälgern, Schoten, oder Früchten frei!
Oft sind Fingespitzengefühl, ein scharfes Auge (manchmal gar eine Lupe!), Geduld und ein langer, oder kräftiger Atem gefragt:

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Die allermeisten Samenstände werden zunächst vorsichtig (um die Samen nicht zu beschädigen) gedroschen.
Da es draußen zwar kalt, aber glücklicherweise trocken und schön sonnig war, konnten wir im Freien mit den eigens von Maria Schulz aus Österreich angeschaften Sieben probieren und üben.

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Mit den Salat-Samen hatten wir – entgegen unserer Befürchtung und den schriftlichen Anleitungen – gar keine Schwierigkeiten:

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Mit Hilfe des Schwungsiebes und etwas zärtlichem Gepuste, machten sich die feinen Fallschirmchen ganz freiwillig auf und davon und hinterliessen uns (und der Leihsämerei) eine ganze Menge des zukünftigen Eissalats ‚Batavia’. Vielen Dank an die Pallas-Gärtner_innen dafür – und für viele andere Samen aus eurem Garten, die wir in den nächsten Wochen noch für die Leih-Sämerei aufbereiten werden.

Und hier noch zwei unserer Favoriten, die schon beim Dreschen (hoffentlich nicht zu hart gedroschen?) ihren unvergleichlichen wunderbaren Duft freigaben und uns viel Spaß gemacht haben:

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Und hier, sauber eingetütet und ordentlich beschriftet, die Ergebnisse eines schönen, erfahrungsreichen und hoffentlich sehr fruchtbaren Nachmittags:

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Unsere Siebe können zukünftig zur eigenen Saatgut-Reinigung in den Räumen der Grünen Bibliothek nach Terminabsprache benutzt werden bzw. gegen eine Schutzgebühr / Pfand ausgeliehen werden.

 

Übrigens: Zu Beginn der Veranstaltung kam Dörte vom Allmende-Kontor kurz vorbei, um uns einige Exemplare ihres brandneuen Quartettspiels ‚Berliner Gemeinschaftsgärten’ zu bringen.
Es ist jetzt bei uns in der Bibliothek Tiergartengegen einen Umkostenbeitrag erhältlich und gibt eine Momentaufnahme aller aktiver Gemeinschaftsgärten in Berlin, und viele Informationen zu den einzelnen Gärten.
Besonders schön: Gärten mit Bienenvölkern ‚stechen’ und gewinnen immer!
Das Spiel kann aber auch genutzt werden, um sich eine eigene Garten-Tour durch Berlin zusammenzustellen.

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Text und Bild: Julia Westheimer

Und dazu:

Für alle, die unseren Saatguternte-Nachmittag verpasst haben:

 

Informationen unter: http://www.suedost-ev.de/aktuelles/veranstaltungen_aktuell.php


Do-It-Yourself, Do-It-Together, Konsumgemeinschaften

Do-It-Yourself, Do-It-Together, Konsumgemeinschaften: Bericht zu nachhaltigem Konsum durch soziale Innovationen erschienen

Für die nachhaltige Gestaltung der Gesellschaft ist ein struktureller Wandel des Konsums notwendig. Soziale Innovationen haben in diesem Zusammenhang ein hohes Veränderungspotenzial. Das UBA-Forschungsprojekt „Nachhaltiger Konsum durch soziale Innovationen – Konzepte und Praxis arbeitete wesentliche Merkmale sozialer Innovationen nachhaltigen Konsums heraus und fasste sie in einer Typologie zusammen. Das IÖW entwickelte im Rahmen des Projekts federführend Antworten auf die Frage, wie Umweltpolitik soziale Innovationen für nachhaltigen Konsum fördern kann. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts stehen nun als Abschlussbericht zur Verfügung.

Weiterlesen auf der Seite des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung

 


Kampagne für Saatgut-Souveränität

Interessante und wichtige Meldungen im Vorfeld des G7-Gipfels zum Themenkomplex Saatgut und Ernährung finden sich im aktuellen Newsletter der Kampagne für Saatgutsouveräntität:

Inhalt:

1. Afrika: „Konzernmacht grenzenlos“
2. Neue Studie: Agrarlobby nutzt Klimakrise für Vorstoß auf Afrikas
Saatgutmärkte
3. Südafrika: Kampagnenbündnis für Ernährungssouveränität gegründet/
„Saatgutgesetze verstärken Hunger und Ungleichheit“
4. Ghanaische Bäuerinnen widersetzen sich den G7
5. Europäische Patentrecht und Patentierungsporaxis muss Pflanzen- und
Tierpatente verbieten
6. „Saat macht satt“-Tagung am 29./30. Mai 2015 in Berlin
7. Viel Fördergeld für Grundlagenforschung mit dem Ziel „Hybridweizen“
8. „OUR SEEDS – OUR FUTURE“

und der Newsletter als pdf zum Herunterladen: Saatgutkampagnen-Info_Nr_24

Und für Kurzentschlossene noch die „Saat macht satt“-Tagung in Berlin am 29./30. Mai 2015.

 


Leih-Sämerei in der Grünen Bibliothek

Wir teilen unsere Vielfalt!

Seit Mai 2015 kann in unserer Leih-Sämerei kostenlos vorhandenes Saatgut für den Eigenanbau entnommen werden und selbst gewonnenes und überschüssiges (möglichst in Bio-Qualität) wieder eingegeben und damit öffentlich zugänglich gemacht werden.

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Die Leih-Sämerei befindet sich in der
Bibliothek Tiergarten-Süd
Lützowstr. 27
10785 Berlin
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do und  Fr vom 12.30 –18.00

 


Glyphosat muss vom Tisch!

Die Weltgesundheitsorganisation warnt:
Der Unkrautvernichter Glyphosat von Monsanto, Syngenta und Co. verursacht wahrscheinlich Krebs. Dieses Jahr entscheidet sich, ob das häufig verwendete Pestizid für weitere 10 Jahre zugelassen bleibt.

Schon am Donnerstag wollen die Verbraucherschutz-Minister/innen der deutschen Bundesländer ihr Votum abgeben.
Sagen sie Nein zu Glyphosat, wird es für Bundesagrarminister Christian Schmidt schwer, in Brüssel weiter für das Gift zu streiten.

Um dabei zu helfen Glyphosat zu stoppen, bitte den Campact-Appell unterzeichen:

www.campact.de


22. Mai 2015: Delinat-Tag der Biodiversität

Setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für die Biodiversität!

 www.tag-der-biodiversität.com