Gemeinsam handeln: Neuer Wohnraum für Wildbienen in der Stadt.

Gemeinsam handeln:
Garten-Kultur-Gemeinschaft

Am Freitag letzter Woche hatten wir gemeinsam mit den Künsterinnen Nicole Adams und Verena Cremer von der Werkstatt Bauhaus mobil einen Workshop genau in diesem Sinne.

Inspiriert von Bauhaus- Prinzipien haben wir Nisthilfen für Wildbienen, die im Frühsommer in unserem Gemeinschaftsgarten installiert werden, gestaltet und gebaut.

Dabei haben wir mit einfachen Materialien experimentiert und unter der fachkundigen Anleitung der Workshop-Leitenden haben wir eine gemeinsame Gestaltungsidee für die bewohnbaren kleinen Häuser entwickelt uns ausgeführt.

Wildbienen umfassen alle Bienenarten außer der Honigbiene. Sie gehören zur Insektenordnung der Hautflügler (Hymenoptera)

Die meisten von ihnen leben solitär, nur einige Hummelarten und Furchenbienen bilden Kolonien. Dazu kommen noch die sogenannten Kuckucksbienen, die sich parasitär in fremde Wildbienennester einschleichen.

Bis zu 75% der Wildbienen nisten im Boden, andere benötigen Holz, Lehm oder Pflanzenstengel für ihre Brut.

Viele der seit Jahren so beliebten ‘Insektenhotels’ greifen daher meist zu kurz und sind nur für einen kleinen Teil der zahlreichen Wildbienenarten (ca. 605 in Deutschland) von Nutzen.

Auch ist immer dafür zu sorgen, wenn ich eine Nisthilfe installiere, dass neben dem Wohnraum zusätzlich Nahrung in Form von passenden Blühpflanzen (Nektar und Pollen) zur Verfügung gestellt wird.
Das ist selbstverständlich auch auf Balkonen möglich.

Wir haben daher bei unserer Wohnanlage im Bauhaus-Design darauf geachtet, unterschiedliche Nistmaterialien zur Verfügung zu stellen und mit Holz, Lehm und Röhrchen aus Schilf, Bambus oder Pappe gearbeitet.

Kleine Brachflächen sind in unserer Gartenanlage vorhanden.

Das Besondere an unserer zukünftigen Wildbienen-Wohnstätte:
gemeinsam mit den Künstlerinnen der Bauhaus Werkstatt mobil (link) konnten wir nun eine Immobilie im Design einer Bauhaus Fassade erstellen.

Der Bauhaus Stil Architektur entstand 1919 mit Gründung der Bauhausschule durch Walter Gropius in Weimar. Diese neue Richtung kombinierte Kunst, Handwerk und Industrie in einer visionären Gesamtkunst.

Typische Merkmale sind hierbei geometrische Formen, Quadrate, Rechtecke, Kreise und klare Linien dominieren. Bei der Farbgestaltung finden sich hierbei die Primärfarben (Rot, Gelb, Blau) und dezente Weiß- und Grautöne bei Gebäuden.

Wir waren auf jeden Fall mächtig auf unser Ergebnis und freuen uns auf ein erneutes Zusammenkommen der Baugruppe zum Richtfest und zur Installation der Wohnanlage in unserem Gemeinschaftsgarten im Frühsommer!

Das Workshop-Angebot war eine gemeinsame Veranstaltung der BauhausWerksatt mobil, dem Familienzentrum Villa Lützow und dem   

 

 

 

 


Workshop: Wohnraum für designbewusste Stadtbienen

Wohnraum für designbewusste Stadtbienen

Kleine und große Mitgestalter*innen gesucht!

Inspiriert von Bauhaus- Prinzipien bauen und gestalten wir Nisthilfen für Wildbienen gemeinsam mit Künstlerinnen der Bauhaus Werkstatt Mobil.
Diese möchten wir später in unserem Garten aufbauen.
Wir experimentieren mit einfachen Materialien und entwickeln eine gemeinsame Gestaltungsidee für die bewohnbaren kleinen Häuser.

Wann: Fr. 20.2., 15.30 – 18.00 Uhr

wo: in der Werkstatt des Kiez Zentrums Villa Lützow

(Eingang hinter dem Haupthaus)
Lützowstr. 28
10785 Berlin

Ein gemeinsames Angebot für (nicht nur) Kinder und Familien von    

Bauhaus Archiv Museum

Familienzentrum Villa Lützow

und dem


Herzlichen Dank und Wünsche für die Zukunft!

Wir danken allen kleinen und großen Menschen, die unsere Naturgartengemeinschaft auch im letzen Jahr bereichert und unterstützt haben und freue mich auf neue gemeinsame Unternehmungen und Gespräche im kommenden Jahr!

Foto: W. Puhlmann

Ich befürchte sehr, dass wir nicht mehr in Zeiten leben, als das Wünschen noch geholfen hat, aber für das Neue Jahr und Zeiten darüber hinaus wünsche ich uns allen so sehr eine Zukunft, in der es uns gelingt, wider die Verluste zu handeln und die Erfüllung vielfältiger Gemeinschaften zu er-leben.


Workshops im November und Dezember

Donnerstag, 21.11.2024, 16.00 – 18.00 Uhr:

Lustige und individuelle Nisthilfen für Wildbienen für Garten und Balkon selbstgemacht.

In der Werkstatt im Kiez Zentrum Villa Lützow,
Lützowstr. 28
10785 Berlin

 

Donnerstag, 5.12.2024, 16.00 – 18.00 Uhr:

In diesem Holzbau-Workshop könnt ihr Eure eigene Eichhörnchenbar für Balkon oder Garten herstellen.
Eichhörnchen gehören mittlerweile zum Stadtbild und freuen sich ebenfalls wie Vögel über eine Winterfütterung.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl, bitte anmelden!
In der Werkstatt im Kiez Zentrum Villa Lützow,
Lützowstr. 28
10785 Berlin
Die Workshops sind kostenfrei, wir freuen uns über Spenden!


Workshop: Winterfutter für Vögel selber herstellen

Am Donnerstag, 7.12.2023,
16.00 – 18.30 Uhr

könnt ihr bei uns Fettfutter für Vögel mit einer von uns ausgesuchten und hochwertigen Körnermischung selber herstellen.
Wenn möglich: Bitte alte Tassen zum Füllen mitbringen!

Unsere gefiederten Freunde freuen sich über zusätzliches Futter im Winter und es macht sehr viel Freude, sie auf Balkon, Terasse oder im Garten zu beobachten.

Ein schönes selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk für Tierfreundinnen!

Raum wachsenlassen EG im
Kiez Zentrum Villa Lützow
Lützowstraße 28
10785 Berlin

Begrenzte Teilnehmerzahl, bitte anmelden unter: wachsenlassen@web.de

Gemeinsam mit dem Familienzentrum Villa Lützow


Gemeinsam Selbermachen – Nisthilfen für Wildbienen

Auch in diesem Winter bieten wir wieder Workshops für Familien in Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum Villa Lützow an.

Wir starten am 17.11. mit dem Bau von lustigen Nisthilfen für Wildbienenarten, die ihre Nester in Röhren/ Hohlräumen bauen.


Bienenwachstücher selbermachen – fast ein DIT-Workshop

Da wir unseren geplanten Workshop ‚Bienenwachstücher – gemeinsam selbermachen‘ in diesem Jahr aus allseits bekannten Gründen nicht haben durchführen können, werden wir ab
Do, den 8.12.2021
im Foyer der Bibliothek Tiergarten – Süd

einen Tisch mit Zutaten und Anleitung installieren – quasi ein DIY-Paket zum mitnehmen, wenn wir schon nicht zusammen in der Bibliothek schöne Sachen herstellen können – dann wenigstens Zuhause mit Freunden.

Hier schon einmal die Anleitung und viel Spaß beim Selbermachen!

Bienenwachstücher sind eine wunderbare ökologische und – falls sebstgemacht – individuelle Alternative zu Frischhalte- oder Alufolien. Die eingepackten Lebensmittel halten sich darin genauso frisch wie in den Folien. Da Bienenwachs leicht antiseptische und antibakterielle Inhaltsstoffe enthält, sind die Tücher ideal, um Obst oder Gemüse einzuwickeln oder Schalen und Schüsseln mit Lebensmitteln abzudecken. Auch für das Pausenbrot ist das Bienenwachstuch bestens geeignet. Fleisch und Fisch sollten damit nicht eingepackt werden.
Die Tücher sind nach Gebrauch leicht mit einem feuchten Lappen und etwas Spülmittel zu reinigen und können, je nach Benutzungsintensität, ungefähr ein Jahr verwendet werden. Danach kann einfach die Wachsschicht erneuert werden.

Anleitung zum Selbermachen:

Für drei bis 4 Tücher (z.B. 18 cm x 20 cm, 25 cm x 28 cm und 33 cm x 35 cm, überlegt einfach, wofür ihr die Tücher später nutzen wollt) benötigt man in etwa (die genauen Mengen können variieren, hier einfach selbst etwas experimentieren) an

Zutaten:

– gewaschene Baumwollstoffe nach Wahl
– 50g Bienenwachspastillen
– Backpapier
– Bügeleisen
– Zackenschere
– Pinsel

Schneide den Stoff mit einer Zackenschere, damit die Ränder später nicht ausfransen. Einfarbige Stoffe lassen sich wunderbar bemalen und verleihen den Tüchern noch einmal zusätzlich eine persönliche Note.

Die Bienenwachspastillen im Wasserbad zum Schmelzen bringen und das auf Backpapier ausgelegte Tuch damit großzügig betreichen.

Nun ein zweites Stück Backpapier über das eingewachste Tuch legen und mit einem Bügeleisen (Stufe Baumwolle) darübergehen, um das Wachs gleichmäßig im Stoff zu verteilen. Danach kann das Tuch vom Backpapier abgelöst werden und trocknet in kurzer Zeit an.

Uns hat besonders das Bemalen der Stoffe sehr viel Freude bereitet und die Aussicht darauf, individuelle ‘Verpackungen’ für unseren Küchengebrauch herzustellen: das sieht doch bestimmt viel schöner aus als die öden Folien, wenn man den Kühlschrank öffnet oder das Pausenbrot auswickelt!
Auch individuelle Geschenke lassen sich so mit viel Spaß am Selbermachen herstellen.


Wildbienen brauchen unsere Hilfe!

Wildbienen sind für die Bestäubung vieler Blütenpflanzen überaus wichtig, in Deutschland gibt es mehr als 550 verschiedene Arten, eine große Vielfalt, die äußerst bedroht ist.

Laut Roter Liste sind mittlerweile 38 davon vom Aussterben bedroht, 194 gefährdet und 43 Arten stehen auf der Vorwarnliste.

http://www.wildbienen.de/wbienen.htm

Feind Nummer 1 der Wildbienen ist dabei der Mensch mit seinem fehlgeleiteten System der industriellen Landwirtschaft und dessen immensen Pestizideinsatz und der Zerstörung der Lebensräume. Aber auch privatgärten und Balkone bieten aufgrund ihrer insektenuntauglichen Gestaltung immer weniger Nahrung und Lebensräume.

Hier ist eine große Transformation von Nöten und es wird Zeit, hinzuschauen und aktiv zu werden, jeder noch so kleine Schritt kann helfen, unseren heimischen Wildbienen das Leben zu retten.

Auf https://www.bund.net/themen/tiere-pflanzen/wildbienen/bedrohung-schutz/ kann man sich umfangreich über die Situation der Wildbienen informieren und viel über diese wichtigen und faszinierendenTiere erfahren.

Oder unterstützt das Bündnis der Europäischen Bürgerinitiative “Bienen und Bauern retten!” https://www.savebeesandfarmers.eu/deu/ueber-uns/

Eine kleine Hilfe kann es schon sein, geeignete Nisthilfen im Garten oder auf dem Balkon zur Verfügung zu stellen. Aber Achtung: die beste Nisthilfe nützt nichts ohne ausreichend Nahrung in Form von nektar- und pollenreichen Blühpflanzen in der Nähe und viele der sogenannten ‘Bienenhotels’, die man mittlerweile häufig zum Kauf angeboten bekommt, erfüllen nicht ihren Zweck und keine Wildbiene würde sie jemals aufsuchen.

Wir haben in der letzte Woche zum wiederholten Male einen kleinen Workshop zum Nisthilfenbau im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der Bibliothek Tiergarten-Süd angeboten, Corona-bedingt wurde im kleinen Kreis und draußen geschraubt und gestaltet.

Dabei haben wir den Nisthilfen-Bausatz von https://wildbienennisthilfe.de/shop/ ausprobiert und können bestätigen, dass Dank der guten Anleitung und des guten Zuschnittes mit Vorbohrunge auch handwerklich nicht so versierte Wildbienenschützer hier eine gute Grundlage zum Ausprobieren im Selbermachen haben.

Besonders schick fanden wir, dass sich das Gehäuse verschieben lässt, was eine individuelle Bestückung und einen leichten Austausch des Inhaltes ermöglicht.

Natürlich haben wir uns auch wieder kreativ ausgetobt bei der Gestaltung unserer bewährten Recycling-Nisthilfen aus alten Blechdosen.

Hier bitte besonders darauf achten, dass die kleinen Nisthilfen nicht in der prallen Sonne aufgehangen werden, bzw. einen Schutz gegen zu starke Erwärmung erhalten.

Mit unseren Angeboten in der Grünen Bibliothek, Bibliothek Tiergarten-Süd möchten wir für nachhaltige Lebensstile sensibilisieren und die Freude am gemeinsamen Selbermachen wecken.
Dabei liegt uns besonders unsere Beziehung zur Natur am Herzen, der Umwelt- und Artenschutz und der Erhalt der Biodiversität.

Im Gemeinschaftsgarten wachsenlassen informieren wir bei Gartenführungen oder im Rahmen anderer Veranstaltungen auch immer wieder über die Gestaltung von Lebensräumen für Wildbienen. https://wachsenlassen.com/2021/08/23/stadtgartnern-mit-der-natur-vieltfalt-und-lebensraume-gartenfuhrungen-gartengesprache/

Unser workshop Nisthilfen wurde veranstaltet im Rahmen des EFRE-Projektes: ‘Umwelt hautnah – Natur verstehen und erleben’.


Oxymel und Räubergeschichten

Zahlreiche Heilpflanzen, Wild- und Küchenkräuter wachsen in unserem Garten, die wir in Mitmach-Workshops weiter verarbeiten, meist zu Tees, Tinkturen, Salben, Säften und Sirup.

Schon im letzten Jahr haben wir die heilenden Eigenschaften der Kapuzinerkresse, Tropaeolum majus und der Wurzel des Meerrettichs, Armoracia rusticana in einer Tinktur konserviert, die uns nach einstimmiger Meinung im letzten Jahr gut durch den Winter gebracht hat.

Sowohl die Kapuzinerkresse als auch der Meerrettich gelten als natürliche Antibiotika, deren Wirkungen gut erforscht sind und bei einfachen bakteriellen Atemwegsinfektionen genauso gut wirken wie synthetische Antibiotika, jedoch mit deutlich weniger Nebenwirkungen.

Beide Pflanzen enthalten neben zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen Senfölglykoside und gelten als ein sehr gesundes und Immunsystem stärkendes Nahrungsmittel.
Gut, dass wir immer ausreichend davon im Garten haben!

In diesem Jahr haben wir zusätzlich ein Oxymel hergestellt, welches sich sehr gut eignet zur Einnahme für Kinder und andere Menschen, die keinen Alkohohl trinken mögen.

Oxymel bedeutet übersetzt Sauerhonig und ist als Heilgetränk schon seit der Antike bekannt.

Und damit sind seine Hauptbestandteile auch schon erklärt: Ein guter Apfel- oder anderer Obstessig wird im Verhältnis 1:2 mit guten Honig vermischt (beides in Bio-Qualität!)

Diesem Heil- und Stärkungsmittel werden je nach Bedarf Heilpflanzen zugesetzt und es kann gegen zahlreiche Beschwerden und vorbeugend gegen viele Erkrankungen eingesetzt werden.

Und wo bleibt nun die Räubergeschichte?

Diese wurde uns während der gemeinsamen Schnippelei erzählt:

Als im Mittelalter die Pest wütete, hatten sich vier Räuber zusammengetan, um die Häuser von Pestkranken und Verstorbenen zu plündern. Trotz der großen Ansteckungsgefahr erkrankten diese Räuber wie durch ein Wunder nicht.
Als sie gefasst wurden, verlangte man von ihnen gegen Strafmilderung, zu verraten, wie es ihnen gelungen war, gesund zu bleiben.

Ihr Geheinmis:
Ein Saueressig (nach diesem Ereignis auch häufig Pestessig genannt), der neben Obstessig und Honig nach den meisten Überlieferungen Wermutkraut, Rosmarin, Wacholderbeeren, Lavendel, Kalmuswurzel, Knoblauch, Zimt, Muskat, Gewürznelken, Pfefferminze, Engelwurz und Kampfer enthielt.
Geboren war der Vier-Räuber-Essig.

Bei ihren Raubzügen banden sich die vier Räuber in dieses Oxymel getränkte Tücher vor die Gesichter, sie wuschen sich selbst und ihr Diebesgut mit diesem Getränk und nahmen täglich ein paar Löffel davon zu sich.

Diese Geschichte verbreitete sich rasch in ganz Europa, ihren Ursprung soll sie in Südfrankreich (Vinaigre des quatre voleurs) haben. Wir hörten eine englische Variante (The four Thieves Vinegar), bei der die Strafmilderung übrigens darin bestand, dass die Räuber zwischen dem Tod durch Erhängen oder durch Verbrennen wählen durften…

Auch wenn wir mit unserem Saueressig leider keine Pandemie werden stoppen können, ist es doch immerhin erwiesen, dass es sich bei unseren Ingredienzien definitiv um Heilpflanzen handelt, die immunstärkende Eigenschaften haben und die zur Vorbeugung und allgemeinen Gesundheitssorge geeignet sind.

Apropos Pandemie:

Wir führen unsere Mitmach-Workshops weiterhin im sehr kleinen Kreis bei weit geöffneten Türen oder direkt im Garten durch, solange es die Witterung zulässt.
Dann halt in Jacken oder mit einer Decke um die Hüften geschlungen, geht alles und der Aufenthalt im Freien stärkt auch das Immunsystem, solange man passend angezogen ist…


Holunderbeerenernte im Gemeinschaftsgarten

Die Holunderbeeren beginnen zu reifen und wir bieten am

Mi, den 25.8. und Do, den 26.8. 2021, in der Zeit von ca. 14.00 – 17.00 Uhr

die Möglichkeit, bei uns im Garten Beeren zu ernten und gemeinsam mit uns direkt zu Saft zu verarbeiten.

Bei Interesse bitte eine Mail an wachsenlassen@web.de, spontane Teilnahme nach Kapazität möglich. In der nächsten Woche geht es bestimmt weiter.