Naturbildung
Veröffentlicht: Juli 12, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, entdecken, erleben, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachhaltigkeit, Naturbildung, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarUm es kurz zu fassen:
Ich glaube, Platons Erbe hat es uns nicht leicht gemacht.
Seit Jahrhunderten schon tragen wir ein dualistisches Weltbild mit uns herum und haben spätestens seit Zeiten der Aufklärung und Industrialisierung begonnen zu vergessen, dass wir ein Teil der Natur sind, nicht ihr Gegenüber, ihr Miteinander.
Ich glaube, wir benötigen das konkrete Erfahren von Wechselwirkungen von Mensch und Mitwelt, wie Theoretiker der Naturbildung es ausdrücken.
Indem ich die Natur berühre, bewirke ich etwas.
Der alte Witz vom „Der Mörder ist immer der Gärtner“ hat auch ein Stück Wahrheit. Mit jedem Schritt, den ich durch den Garten gehe, bewirke ich etwas; zertrete vielleicht ein kleines Tier, zerstöre möglicherweise ein unterirdisches Nest, verändere ich Lebensräume.
(Ich hoffe, der Garten verzeiht es mir und ich tröste mich damit, dass ich ihn ja auch pflege.)
Meine Hand wühlt in der Erde, ich säe aus, ich pflanze und ich bekomme dazu im Gegenzug Nahrung oder Schönheit.
Eine Welt des Austausches und der Geschenke.
Unser Salat nach der Aussaat und zur Erntezeit.
Blühfreuden.
Diese Erfahrungen ermöglichen es uns erst, überhaupt etwas über unser ökologisches System auszusagen.
Wenn wir uns in der Natur bewegen, erhalten wir die Möglichkeit, uns unserer eigenen Körper besser bewusst zu werden. Der Gartenraum gibt uns genug Raum, um unsere eigene physische Existenz zu spüren.
Und wir endecken und erfahren das körperliche Dasein anderer Existenzen.
Der Garten rettet uns auch vor romantisierenden Naturvorstellungen und offenbart uns mitunter die Erschwernisse des menschlichen Daseins. Er verlangt uns körperliche Arbeit ab (die durchaus schweisstreibend sein kann) und zeigt uns die Vergänglichkeit, den Kreislauf von Leben und Tod, dem auch wir unterworfen sind.
Wenn wir genau hinschauen, fällt es uns vielleicht leichter, notwendige Handlungen zu vollziehen, um unsere Erde auch noch für nachfolgende menschliche Generationen als lebenswert zu erhalten.
Die Natur ist nicht ein Gegenüber.
Versuchen wir andere Weltanschauungen als rein dualistische, es gibt so viel mehr.
Womit wir wieder bei Platon angelangt sind.
Wir sind ein Teil der Natur, sozusagen inklusive.
Inspirationen:
http://autor-andreas-weber.de/index.html
Kräuter- und Gartenführung am 9.7. ausgebucht
Veröffentlicht: Juli 4, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Wildkräuter Hinterlasse einen KommentarLeider sind für unsere Kräuter- und Gartenführung am 9.7. keine neuen Anmeldungen mehr möglich.
Die nächste Führung in unserem garten findet amDo, den 23.7. um 17.00 Uhr statt. Anmeldungen können schon einmal gerne unter: wachsenlassen@web.de eingereicht werden.
Kräuter- und Gartenführung im Gemeinschaftsgarten
Veröffentlicht: Juli 1, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten, z | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Biodiversität, Garten in der Stadt, Gartenführung, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Kräuterführung, Wachsenlassen, Wildkräuter Hinterlasse einen KommentarWir laden ein zu einer (Wild-) Kräuter- und Gartenführung in unserem Gemeinschaftsgarten.
Anhand einiger ausgewählter Kräuter und Stauden erfahren wir, wie diese leicht auf Balkon, Terasse oder im Garten zu kultivieren sind, lernen Hilfreiches über ihre Anbaubedingungen, Ernte und Wirkkräfte.
Wir nehmen uns Zeit für eine kleine Gartenführung und sind offen für eure persönlichen Fragen.
Dieses Angebot richtet sich an Einsteiger*innen in der urbanen Kräuterkunde.
Der Spaziergang beinhaltet eine Kräuterspende von Seiten des Gartens zur individuellen Weiterverabreitung, im Gegenzug dafür freuen wir uns über eine Erlebnisspende!
Wann: Do, den 9. Juli 2020, 17.00 – 19.00 Uhr
Wo: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen,
Kiez Zentrum Villa Lützow
Lützowstr. 28, 10785 Berlin
Aufgrund der aktuellen Covid-19 Maßnahmen auf unserem Gelände ist die Teilnehmer*innenzahl begrenzt und wir bitten um Anmeldung unter: wachsenlassen@web.de
Stadtgärtnern mit der Natur – Kräuterführung
Veröffentlicht: Juni 10, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Kräuterkunde, Nachhaltigkeit, Wachsenlassen Hinterlasse einen Kommentar
Wir laden ein zu einer Wild-und Küchenkräuterführung in unserem Gemeinschaftsgarten.
Anhand einiger ausgewählter Kräuter erfahren wir, wie diese leicht auf Balkon, Terasse oder im Garten zu kultivieren sind, lernen Hilfreiches über ihre Anbaubedingungen, Ernte und Wirkkräfte.
Wir nehmen uns Zeit für eine kleine Gartenführung und sind offen für eure persönlichen Fragen.
Dieses Angebot richtet sich an Einsteiger*innen in der urbanen Kräuterkunde.
Der Spaziergang beinhaltet eine Kräuterspende von Seiten des Gartens zur individuellen Weiterverabreitung, im Gegenzug dafür freuen wir uns über eine Erlebnisspende!
Wann: Do, den 18. Juni 2020, 17.00 – 19.00 Uhr
Wo: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen,
Kiez Zentrum Villa Lützow
Lützowstr. 28,
10785 Berlin
Aufgrund der aktuellen Maßnahmen wegen COVID-19 auf unserem Gelände ist dieser Spaziergang auf 5 Teilnehmer*innen beschränkt und wir bitten um Anmeldung unter: wachsenlassen@web.de
Die Info als pdf: Kräuterführung 18.6.
Vitaler Boden für alle!
Veröffentlicht: Juni 1, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Boden, Bodenschutz, Gärtnern in Berlin, Gemeinschaftsgarten, Mulch, mulchen, Permakultur, Permakultur in Berlin, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Hinterlasse einen Kommentar„In der Natur gibt sich die Erde niemals unbedeckt; warum sollten wir sie dann kahl lassen?“ (Graham Bell in „Der Permakultur-Garten“)
Wir hatten seit dem Spätsommer letzten Jahres die Aufgabe, den ausgelaugten Boden, der lange nackt dagelegen und von schwerem Gefährt platt gedrückt war, wiederzubeleben. Neben den Strapazen durch die Baustelle, litt der Boden auch unter der langanhaltenden Trockenheit.
Also begannen wir im Herbst letzten Jahres mit der Revitalisierung der Erde. Zunächst säten wir bestimmte Pflanzen aus, um den Boden gut über den Winter zu bringen. Dazu nutzten wir Inkarnatklee, der uns noch mit seiner Schönheit überraschen sollte, und eine Mischung aus Winterroggen und Winterwicke. So war unser Boden bis zum Frühjahr bewachsen und gegen weitere Austrocknung geschützt.



In den letzten Wochen erfreuten wir uns nun an dem purpurroten Blütenstand des hochgewachsenen Klees und ließen ihn als Insektenweide stehen. Jetzt folgte Teil Zwei der Bodenwiederbelebung. Mithilfe tatkräftiger Freiwilliger, die sich freuten, die Zeit der Corona-Schutzmaßnahmen auf diese Weise zu überbrücken, begannen wir den Boden für die Anbauphase vorzubereiten. Dazu wollten wir die Superkräfte unserer Pflanzen nutzen. Denn beide gelten als Gründünger-Pflanzen, also als lebendiger Dünger. Inkarnatklee und Winterwicke gehören zur Pflanzenfamilie der Leguminosen, welche an ihren Wurzeln eine Lebensgemeinschaft mit Knöllchenbakterien eingeht. Diese Bakterien sorgen für eine erhöhte Stickstoffanreicherung. Daher sind Leguminosen allgemein ein beliebter Gründünger. Der Winterroggen wiederum sorgt durch besonders tiefe Wurzeln für eine Auflockerung des Bodens.


Diese Pflanzen sind also sehr nutzvolle Freunde, um unseren Boden zu unterstützen. Denn ein vitaler Boden hat eine lockere und krümelige Bodenstruktur und enthält, je nach Anbauplänen, verhältnismäßig viel Stickstoff. Er kannWasser aufnehmen und abfließen lassen und bietet Bakterien, Würmern, Insekten und anderen Klein- und Kleinstlebewesen, die unentbehrlich für eine fruchtbare Erde sind, genügend Sauerstoff und Stickstoff.
Um die Eigenschaften der Pflanzen optimal zu nutzen, schnitten wir unseren Gründünger über dem Boden ab und nutzten den Pflanzenschnitt, um den Boden damit zu bedecken, oder wie man sagt, zu mulchen. Dies ist in der Permakultur eine viel angewendete und effektive Methode. Mulch übernimmt drei wichtige Aufgaben: Er schützt den Boden vor Austrocknung und Erosion, nährt den Boden und kann die Verbreitung unerwünschter Kräuter unterdrücken.
Um unseren Boden optimal für die Bewirtschaftung vorzubereiten, gruben wir die stickstoffreichen, unterirdischen Pflanzenreste des Klees unter, während wir den Boden für die Neusaat auflockerten. Um ihn bis zur Aussaat vor Verdunstung zu schützen, bedeckten wir ihn mit dem Pflanzenschnitt. Wicke und Roggen schnitten wir über dem Boden ab und legten den Pflanzenschnitt an Ort und Stelle auf den Boden, ohne ihn vorher umzugraben. Auf diesem Boden haben wir eine gemütliche Sitzecke eingerichtet. Da der Mulch den Boden auch düngt, indem er verrottet, ist es sinnvoll, die Pflanzen recht kleinteilig zu zerschneiden. Denn umso kleiner sie sind, desto schneller verrotten sie.
In unserem Gemeinschaftsgarten werdet ihr überall Mulch entdecken, wo zurzeit nichts wächst. Wir streuen ihn auch auf die Wege unseres Kräutergartens und sparen uns damit das aufwendige ausrupfen unerwünschter Kräuter, die durch den Mulch garnicht erst wachsen oder eingehen und selber zu Humus werden.


In der Permakultur ist es jedoch das Ziel, überall lebendige und nützliche Bodenbedeckung zu haben. Der Mulch mit „totem“ Material ist also eine Übergangslösung, denn ein lebendig bedeckter Boden bietet einen hohen Nutzen bei wenig Arbeitsaufwand.
Der Prozess des Mulchens mit „totem“ Material hin zu lebendiger Bodenbedeckung lässt sich gut anhand eines Erdbeerbeetes beschreiben: Erdbeeren sind ein hervorragender lebendiger Mulch. Sie breiten sich schnell aus, bedecken den Boden großflächig und man kann ihre Früchte ernten. Um diesen lebendigen Mulch anzulegen, kann man die Erdbeeren in einem mit Stroh gemulchten Beet anpflanzen. Das Stroh wird langsam zu Erde verrotten, während die Erdbeeren wachsen und am Ende die gesamte Fläche bedecken. Nun hat man eine geschützte Erde, einen schmackhaften Ertrag und spart sich Arbeit, die mit unbedeckter Erde betrieben werden muss. So freut sich die Erde, der Mensch und so manch anderes kleines Schleckermaul.
Verlassen wir uns also auf die Weisheit der Natur und bedecken die Böden. Gerade in den letzten Jahren hat der Klimawandel in Berlin zu langen Dürreperioden geführt und Gärtnerinnen und Gärtnern vor Augen geführt, wie wichtig es ist die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
Bald könnt ihr euch hoffentlich selbst davon überzeugen, wie unser Gemeinschaftsgarten sich über seine schützende und nährende Mulchdecke freut. Unsere Erdbeeren blühen übrigens auch gerade und warten schon bald darauf, von euch gekostet zu werden.
Kräuterführung: Stadtgärtnern mit der Natur
Veröffentlicht: Mai 27, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Kräuterkunde, Wachsenlassen Ein KommentarWir laden ein zu einer Wild-und Küchenkräuterführung in unserem Gemeinschaftsgarten.
Anhand einiger ausgewählter Kräuter erfahren wir, wie diese leicht auf Balkon, Terasse oder im Garten zu kultivieren sind, lernen Hilfreiches über ihre Anbaubedingungen, Ernte und Wirkkräfte.
Wir nehmen uns Zeit für eine kleine Gartenführung und sind offen für eure persönlichen Fragen.
Dieses Angebot richtet sich an Einsteiger*innen in der urbanen Kräuterkunde.
Der Spaziergang beinhaltet eine Kräuterspende von Seiten des Gartens zur individuellen Weiterverabreitung, im Gegenzug dafür freuen wir uns über eine Erlebnisspende!
Wann: Do, den 4. Juni 2020, 17.00 – 19.00 Uhr
Wo: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen,
Kiez Zentrum Villa Lützow
Lützowstr. 28, 10785 Berlin
Aufgrund der aktuellen Maßnahmen wegen COVID-19 auf unserem Gelände ist dieser Spaziergang auf 5 Teilnehmer*innen beschränkt und wir bitten um Anmeldung unter: wachsenlassen@web.de
Rückblick II auf das Gartenjahr 2019 – die Baustelle ist weg!
Veröffentlicht: April 6, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, nachhaltiges Wirtschaften, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Hinterlasse einen KommentarGemeinschaftsgarten wachsenlassen
Umweltbildung für Kindern ab dem Kindergartenalter und Familien / Biodiversität/ Kräuteranbau- und Verabreitung
Ein Bericht aus einer Zeit, in der ich noch nie etwas von Corona gehört hatte…
Viel Freude und reiche Ernten bereitet uns unser Kräutergarten.
Kräuter bieten wunderbare und einfach umzusetzende Möglichkeiten, um die Vielflt der Natur kennenzulernen, dazu sind sie wichtige Nahrungsspender für Menschen und Tiere! Gemeinsam mit Familien, Grundschul- und Kindergartenkindern und mit Unterstützung von zwei Kräuterpädagoginnen stellten wir in diesem Jahr eigene Teemischungen her und ernteten frische Wild- und Küchenkräuter zur Herstellung einfacher Gerichte wie z.B. Kräuterbutter,-Salze und Salate.
Hier wurde mit allen Sinnen erfahren und wir nahmen uns wie immer viel Zeit zum sehen, riechen und natürlich zum schmecken!
Im Frühsommer konnten wir dann auch unsere neue Insektenwand aus Holz- und Lehmelementen endgültig einweihen, an der wir seit dem letzten Jahr gearbeitet hatten. Wir hoffen auf viele Neueinzüge im Frühjahr 2020.
Diese Wand liegt am Rande unseres Gartenbereiches mit einer offenen Kiesdecke, der ebenfalls unter dem Aspekt gestaltet wurde, dass Insekten dort einen Lebensraum finden. Es handelt sich dabei um eine offene Kiesdecke, die mit einem Unterboden unterlegt ist und die von nektartragenden Blühpflanzen besiedelt wird.
Viele Wildbienen und andere Insekten finden in diesem Bereich einen Lebensraum. Zudem speichert dieser bedeckte Boden die Feuchtigkeit und hält den zunehmend regenlosen Sommern besser stand.
Seit nunmehr zwei Jahren bildet der Vogel- und Insektenschutz einen Schwerpunkt unserer Umweltbildungsarbeit. Wir haben vermehrt Lebensräume für diese Tiere geschaffen, es werden sicherlich noch neue hinzukommen. Dazu achten wir bei der Auswahl unserer Pflanzen und Gehölze darauf, dass wir eine möglichst lange Blühperiode haben, so dass unser Garten das ganze Jahr über über ein gutes Nahrungsangebot anbietet.
Viele Pflanzen, die im Frühjahr und Sommer Pollen und Nektar für Wildbienen bereitstellen, tragen im Harbst/Winter Früchte und Samen, die vielen Vogelarten als Nahrung zu Gute kommen.
Weltweit sind wir von einem dramatischen Insektensterben bedroht. Insekten sind für den Menschen überlebenswichtig, da sie einen großen Teil der Befruchtung unserer Obst- und Gemüsepflanzen übernehmen. Direkt an diese Nahrungskette angeschlossen sind Vögel, die sich von Insekten ernähren.
Es ist also von enormer Wichtigkeit, darüber zu informieren und in Form eines Schaugartens zu zeigen, welche Möglichkeiten auch in der Stadt bestehen, dem etwas entgegen zu setzen. In jedem noch so kleinen Stadtgarten und selbst auf dem Balkon ist es möglich, Wildbienen und Vögel in ihrer Not zu unterstützen.
So möchten wir im nächsten Jahr mehr Informationstafeln an den jeweiligen Lebensbereichen aufstellen und auch Führungen zu diesem Thema anbieten.
Im Spätsommer 2019 wurden die Bauarbeiten am neu entstandenen Kiez Zentrum Villa Lützow fertig gestellt und der Bauzaun, der uns für Jahre vom sonnigsten Bereich unseres Garten getrennt hatte, fiel!
So machten wir uns daran, den durch die dort gewesene Baustellenzufahrt völlig verfestigten Boden zu säubern und zu revitalisieren, damit wir im nächsten Jahr dort wieder Gemüsebeete als kleine Schaubeete zur Dreifelderwirtschaft anlegen können.
In die Bestellung und Pflege dieser Beete werden Kinder, Familien und engagierte Freiwillige mit einbezogen werden.
Eine schweißtreibende Arbeit, aber da führte nunmal kein Weg daran vorbei, wenn wir im nächsten Jahr diesen Boden wieder bewirtschaften wollen.
Wir säten verschiedene Gründüngungen aus, die den Boden verbessern und deren Wurzeln verdichtete Böden aufbrechen können.
Glücklicherweise konnte dies alles im Frühherbst geschehen, so dass die Saat noch gut aufgehen konnte, um den Boden auch schon im Winter 2019/20 gut bedeckt zu halten und anzureichern.
Wir danken dem Umweltamt Berlin Mitte für die Unterstützung unserer Arbeit und freuen uns auf die nächste Gartensaison!
Geschrieben im Februar 2020














































