Dienstags in der Grünen Bibliothek: Informationen rund um unsere Arbeit und darüber, sich mit uns gemeinsamen in Bibliothek und Garten zu engagieren

Mit der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft möchten wir – gemeinsam mit dem Amt für Weiterbildung, Fachbereich Bibliotheken und anderen Akteuren vor Ort – einen öffentlichen Raum im Kiez gestalten, an dem Menschen Gemeinschaft (er-) leben und Selbstwirksamkeit im Selbermachen erfahren.

In enger Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftsgarten wachsenlassen bietet sich für Interessierte, die sich vor Ort engagieren möchten, ein breites Spektrum an Tätigkeiten.

Und wie es in einem Raum, in dem Bücher und andere Medien ausgeliehen werden können, nun mal so ist, beginnt auch bei uns alles mit Sprache:
Um uns untereinander verständigen zu können und um sich zu bilden, ist Sprache unerlässlich. Deshalb sind Veranstaltungen rund ums Sprache lernen ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Angebotes.

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Jeden Dienstag Nachmittag, in der Kernzeit von 15.00 – 17.30 können Sie sich im Projektraum der Grünen Bibliothek im persönlichen Gespräch mit Gabriele Koll vom Team der Grünen Bibliothek über unsere Arbeit informieren.

Wir freuen uns über eigene Ideen und Vorstellungen, die an diesem schönen Ort der Nachbarschaft vielleicht gemeinsam realisiert werden können.

Informationen, Anfragen und andere Terminabsprachen auch unter: gruenebibliothek@web.de


Vom Laub-Saugen

Vor vielen Monaten habe ich an dieser Stelle im späten Herbst einmal einen Artikel über das Laub-Kratzen geschrieben.

Über all diese nackten und im Winter ungeschützten Bäume und Gehölze, die sich die kalte Jahreszeit über in den kargen Boden krallen müssen, um sie tapfer zu überstehen und die mich immer wieder rühren.

Heute morgen nun wurde ich durch ein mittlerweile mir gut bekanntes Geräusch geweckt, welches meines Erachtens eine noch schärfere Variante des Laub-Kratzens bedeutet:
Das Laub-Saugen.

Laut Wikipedia ist „ein Laubsauger, analog zum Staubsauger, ein elektrisches, bzw. mit Verbrennungsmotor betriebenes Gartengerät zum Aufsaugen von Laub. Im deutschen Sprachgebiet ist er seit dem Ende der 1990er Jahre verbreitet.“

Ein Laubsauger ist laut und stinkt (nach umweltfreundlichem Diesel?).

Er wird meist von relativ vermummten Personen bedient, die sich zudem (wegen der Lautstärke) durch Ohrenschützer weitestgehend von ihrer Umwelt abgeschottet haben.

Ein Laubsauger kann die Produktivität erhöhen, was eine Reduzierung des Personaleinsatzes und damit der Personalkosten erlaubt.“

Was immer Produktivität in diesem Zusammenhang bedeuten mag und ja, eine Reduzierung der Personalkosten ist ja immer beliebt (besonders auch im gärtnerischen Bereich, in dem zunehmend nicht mehr mit gut ausgebildeten und daher „teureren“ Fachkräften gearbeitet wird). Da investieren / konsumieren wir lieber in Sachmittel, damit ihre Produktion gesteigert werden kann.

Netterweise werden bei Wikipedia auch die Nachteile des Laub-Saugens aufgeführt, welche aber anscheinend nicht schwer genug wiegen, um den vermeintlichen Vorteilen etwas entgegensetzen zu können:

Neben dem erwünschten Effekt des Beseitigens von Laub und kleinen Ästen sind mehrere Nachteile gegenüber der traditionellen Methode des Zusammenrechens mittels eines Laubrechens festzustellen:

  • Kleinstlebewesen werden gleichfalls beseitigt;
  • hohe Geräuschentwicklung, insbesondere für die Umwelt: viele dieser Apparate dürfen nur mit Lärmschutzvorkehrungen (Ohrenschützer) eingesetzt werden;
  • insbesondere bei trockener Witterung wird Staub aufgewirbelt; wird das Gerät als Laubbläser verwendet, wird mit dem Laub somit auch der anhaftende Dreck und Kot aufgewirbelt, der sich als Aerosol in der Umgebungs- und damit auch der Atemluft verteilt;
  • bei Betrieb von Geräten mit Verbrennungsmotor kommt es unter anderem zur Emission von gesundheitsschädlichen Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen, die sich in der Umgebung verbreiten.

 

Ein von Laubsaugern bearbeiteter Boden sieht danach dann etwa so aus:

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Dem robusten Efeu ist es noch gelungen, sich trotz starker Winde im Boden festzukrallen, auch ein Brombeertrieb hat – sichtlich ermattet- überlebt. Ahornkeimlige haben sich erst einmal gehalten und ja, am unteren Ende des Bildes erkennt man sogar noch ein kleines gelbes Blümchen.

Große Stellen des Bodens liegen nackt und ungeschützt und sind Wind, Wetter und Erosion ungeschützt ausgeliefert.

Neue Humusbildung?
Unmöglich.
Ein nahezu toter Boden.

Ich gebe es zu : In meinem kleinen Hausgarten in der Stadt habe auch ich lange gebraucht, um mich damit anzufreunden, das Laub liegen zu lassen. Besonders das im Sommer herabfallende und hochgradig durch die Miniermotte kontaminierte Kastanienlaub habe ich brav jahrelang auf den Knien hockend weggekratzt, um meinen Garten zu retten.

Bis zu dem Moment, als endlich die Erkenntnis durchgesickert war, dass ich eigentlich nur noch genau damit in meinem Garten beschäftigt war und wenig Freude und Entspannung verspürte, wenn ich ihn betrat. Nur noch Arbeit und Ärger über das böse Laub.

Wohl war mir schon von Anfang an nicht dabei, den Pflanzen und Kleinlebenwesen im Garten immer ihre Nahrung wegzukratzen.
Und wachsen wollte auch nichts so recht in meinem schön aufgeräumten Garten.

Eine Umkehr war also notwendig.
Laub liegen lassen.
Ausprobieren und Beobachten.

Damit leben lernen, wenn Freunde mich im Frühling besuchen kommen, mein eher noch braunes als grünes Gärtchen etwas (oder kommt es mir nur so vor?) naserümpfend betrachten und fragen: Machst Du das Laub nicht weg?

Das ist eben eine Frage der Ästhetik, meinte einmal eine fachlich versierte Freundin zu mir.
Ja, auch.

Aber irgendwann im Frühjahr (und auf keinen Fall so zeitig, dass sie mit den vielen bunten und fröhlich erscheinenden in Bau- und Gartenmärkten angeboteten Frühjahrsblühern konkurrieren könnten) schieben sich leuchtend grüne Blätter und Blüten durch die braune Laubschicht in meinem Garten.

Ich begrüße sie alle und heiße den einen und anderen Pflanzenfreund willkommen, den ich den Winter über schon (natürlich nur beinahe) vergessen hatte!

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Laub im Garten – auch eine Frage des leben und leben lassen.

Sollen sie doch alle in meinem Garten leben, die sich dort wohl fühlen und dabei helfen, dass etwas in ihm wächst und gedeiht, diese Abermillionen von Kleinstlebenwesen, die uns unseren Boden und damit auch unser Leben schenken.

Und die Ästhetik?

Organisierte Unordnung hat durchaus auch ihren Reiz und ihre Schönheit.

Und übrigens:
Der Kastanie scheint es relativ egal zu sein, ob ich ihr kontaminiertes Laub aufsammele oder nicht.
Es erscheint mir eher so, als wenn sie mittlerweile eigene Wege gefunden hat, mit dem Miniermottenbefall klar zu kommen.
Ich wünsche es ihr!


Lesung für Kinder mit Martin Klein – ein Vergnügen für alle Generationen!

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Als die Schüler_innen der S2 und S7 der Allegro-Grunschule am Freitag Vormittag, den 15.4. in die Stadtbibliothek Tiergarten-Süd gingen, waren sie sicherlich gespannt auf die Lesung mit Martin Klein, aber ich glaube fast, dass sie sich nicht haben vorstellen können, was für ein Lese-Vergnügen sie erwarten würde.

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Mit viel Charme und Freude am Geschichten-Erzählen fesselte der Kinderbuchautor Groß und Klein und hatte sichtlich genau so viel Spaß wie seine Zuhörer_innen.

Schöner und lebendiger kann die Begeisterung für das Lesen kaum vermittelt werden.

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Martin Klein liess sich viel Zeit für gemeinsame Gespräche und Fragen und auch
bei der ‚entspannten Autogramm-Schlange‘ bekam jeder seiner Fans noch einmal die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch.

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Wir danken Herrn Martin Klein sehr herzlich für den vergnüglichen Vormittag mit ihm!

Die Lesung wurde organisiert durch:

Susanne Dorén, Grüne Bibliothek der Nachbarschaft gemeinsam
mit Dr. Anja Seifert,
Leitung Bibliothek Tiergarten-Süd

und wurde gefördert über den Berliner Autorenlesefonds.


Saatgut aus dem Templiner Kräutergarten für die LeihSämerei in Tiergarten-Süd

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Durch eine Schenkung von Herrn Thomas Schweigert aus dem templiner-kraeutergarten.de – herzlichen Dank noch einmal! – haben wir viel neues Saatgut in unsere LeihSämerei einzupflegen.

Julia Westheimer und Interessierte haben letzten Donnerstag in der Grünen Bibliothek damit begonnen.
Nächsten Donnerstag , 21.4., in der Zeit von ca. 15.00 – 18.00 Uhr geht es weiter.

Es ist noch reichlich da, z.B.:
Mariendistel, Prunkwinde, Engelwurz, peruanische Lampionblume, purpur Fingerhut – eben auch viele Wildstauden, nicht nur Gemüse.

Also ein guter Grund, um in die LeihSämerei zum Stöbern zu kommen, vieles kann und sollte jetzt ausgesät werden.

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Wer Lust hat an gemeinsamem Recherchieren, Beschriften, Eintüten und Saatgut-Bestaunen, ist herzlich willkommen!

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Gemeinsam mit Sprache spielen

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Haus, Maus, raus, aus, Graus…

…auch ohne die deutsche Sprache (noch nicht) sprechen zu können, hat man Spaß am Reimen und lernt die Bedeutungen bestenfalls ganz nebenbei  – und kann sie sich vielleicht auch noch besser merken?

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Wir hatten auf jeden Fall gestern wieder viel Freude bei den ABC-Spielen mit Susanne Dorén, beim gegenseitigem Kennenlernen und beim gemeinsamen Basteln am Haus für die Maus.

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Die ABC-Spiele für jede Altersgruppe und für jedes Sprachniveau finden jeden Freitag Nachmittag im Projektraum Grüne Bibliothek der Nachbarschaft in der Stadtbibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstr. 27, 10785 Berlin statt.


Helfer_innen zur Betreuung unseres Tauschregals gesucht!

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Unser Tauschregal im Familiengarten wird seit Jahren intensiv genutzt, viele gebrauchte, aber gut erhaltene Gegenstände und Kleidung wechseln dort auf einfache Art ihre Besitzer.

Leider ist es den meisten Benutzern des Tauschregals nicht möglich, ein wenig Ordnung zu halten und unser Regal sieht nun meistens so aus:

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Da die im Familiengarten ansässigen Träger es zeitlich nicht mehr schaffen, das Tauschregal regelmäßig zu betreuen, suchen wir dringend freiwillige Helfer, die sich bereit erklären, ein bis zwei Mal in der Woche für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen.

Keine immer angenehme Aufgabe, aber zu einem guten Zweck.

Bitte meldet euch in der Bibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstr. 27, 10785 und hinterlasst Name, Telefonnummer und/oder Mailadresse oder unter: wachsenlassen@web.de

 


Einladung zur Lesung mit Martin Klein

Die Woche der Trödeltiere, Boje Verlag

15. April 2016

Liebe Schülerinnen und Schüler der S2 und der S7,

liebe Frau Janzen,

liebe Frau Wuttke und an alle anderen interessierten Leseratten!

Die Bibliothek Tiergarten-Süd lädt herzlich 

zur Buchvorstellung und Lesung mit Martin Klein

am Freitag, 15. April 2016 um 10 Uhr ein.

Martin Klein erzählt etwas über seinen Beruf und seine Bücher. Er wird aus seinem gerade erschienenem neuen Buch vorlesen:

Jeden Tag dasselbe: Immer wenn Mama es eilig hat, ist Pablo besonders langsam. Dann meckert Mama und schimpft: »Beeil dich! Wir kommen noch zu spät!«

Dabei kann Pablo eigentlich gar nichts dafür. Schuld an seiner Trödelei ist schließlich der Trödeltierzauber …

Ein wunderbarer Spaß, um die Hektik des Alltags zu vergessen.

Martin Klein, geboren 1962 in Lübeck, verbrachte seine Kindheit im Ruhrgebiet und machte am Niederrhein Abitur. Er wurde Sportstudent, Landschaftsgärtner,

Diplom-Ingenieur und Autor. 1990 erschien sein erstes Kinderbuch. Viele weitere folgten. Sie wurden bislang in zwölf Sprachen übersetzt und erhielten verschiedene Auszeichnungen. Martin Klein lebt in Berlin und Potsdam.

Interesse an mehr Informationen zu Buch und Autor?

http://www.luebbe.de/boje/suche?q=Martin+klein

http://www.martin-klein.net

Die Lesung wird gefördert vom Berliner Autorenlesefonds.

Wir freuen uns auf Sie und Euch,

Dr. Anja Seifert / Bibliothekarin

Das Team der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft,

und Susanne Dorén / Organisation Lesung


Frühling im Garten: Neustart und Wiedersehen

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Die ersten Beete sind bestellt und die Vorkulturen gedeihen gut in ihrem Domizil am Fenster der Grünen Bibliothek.

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Derweil ist jedes Frühjahr im Garten auch ein Wiedersehen mit alten Freunden, hier im Kräuterbeet:

A2Zitronenmelisse

A3Liebstöckel

A4Estragon und Thymian

A5Waldmeister und Baldrian

A6Kerbel und Sauer- und Blutampfer

A7und bei uns jedenfalls: Oregano in Hülle und Fülle!

Wir wünschen guten Appetit!


DIY / DIT – aus Alt mach Neu

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Mit der Einrichtung unseres Projektraumes Grüne Bibliothek der Nachbarschaft im Anbau der Stadtbiblitohek Tiergarten geht es – Schrittchen für Schrittchen – aber doch stetig voran.

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Heute haben wir uns unseren alten Bibliotheksstühlen angenommen – einerseits passte das Rot nicht mehr zu unserer neuen Einrichtung, andererseits war es wirklich an der Zeit, dass sich jemand einmal der guten alten Stühle angenommen hat.

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So ging es nach dem Anschleifen ans Neu-Lackieren, auf das zu verwendende Farbspektrum hatten wir uns vorher -und das war auch gut so- schon einmal grob geeinigt.

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Da wir mit Farbpigmenten gearbeitet haben – damit jede von uns ihre individuelle Lieblingsfarbe anmischen konnte – 5 Frauen-5 Stühle – wurde natürlich viel überlegt, diskutiert, gewagt und …

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…entschieden!

 

Derweil zogen die ersten Bücher erste Bücher mit den Medienschwerpunkten (urbane) Gärten, Umweltschutz, nachhaltige Lebensstile, DIY/DIT in unserem Bibliotheksraum ein.

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Der Raum der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft im Anbau der Stadtbibliothek Tiergarten, Lützowstr. 27, 10785 Berlin kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek – falls er nicht gerade für Workshop-Angebote benutzt wird – zukünftig von allen Bibliotheksnutzern zum gemütlichen  -grünen- Stöbern, Lesen und Arbeiten genutzt werden.

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Gemeinsam mit dem Gemeinschaftsgarten wachsenlassen möchte die Grüne Bibliothek für einen umweltbewussten und ressourcenschonenden Lebenstil sensiblilisieren.

Wer unser bei unserer Arbeit unterstützen möchte, ist herzlich willkommen!

Anfragen unter:

gruenebibliothek@web.de

 

 


Save the bees

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Gesehen in London City 2016.