Farben des Herbstes

 

 

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Hallo

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Hallo,
mein Name ist….
Oh jeh, jetzt habe ich schon wieder meinen Namen vergessen!
Nun ja, ich bin noch ein kleiner Hund und glaubt mir, diese vielen Wörter der Menschensprache sind gar nicht so einfach auseinander zu halten. Aber seinen Namen zu wissen, ist wichtig, vielleicht kann mir der, den ihn kennt, helfen?

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Also, auf jeden Fall weiß ich, dass ich ein kleiner Retriever bin.

Wobei ich, wenn ich ehrlich sein soll, mir nicht mehr ganz so sicher bin, was für ein Retriever ich bin. Ein ‚goldener‘ oder doch ein ‚Labrador‘? Hmm.

Auf jeden Fall sind Retiever sind ganz tolle Hunde, das weiß ich.
Sie haben gute Nerven, sind sehr ausdauernd, leben gerne in einer Familie und übernehmen für diese gerne Aufgaben. Uns wir haben wirklich einen langen Atem und viel Geduld und geben nicht auf, wenn wir etwas ganz stark wollen. Manchmal braucht man eben sehr lange, um etwas zu erreichen.
Ich bin jetzt hier, um auf das Beet von Lotte und Mats aufzupassen.
Die beiden haben nämlich die nächsten Monate leider sehr wenig Zeit, um in den Garten zu kommen und da habe ich mir gesagt: „Hey, das ist doch eine richtig feine Aufgabe für Dich! Aufpassen, was rund um das Beet von Mats und Lotte passiert.“

 

Heute habe ich mich erst einmal umgeschaut.
Ich war bei den Monatserdbeeren, die wirklich noch ein paar Früchte tragen.

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Und dann war ich im Salat!

Schaut euch das an, wie knackig der noch ist! Der wird bestimmt noch richtig gut schmecken
(Wenn man denn so etwas mag.)

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Besonders gut gefällt mir der schöne bunte Mangold. Da kann Lotte bestimmt auch noch etwas Leckeres draus kochen, wenn sie Zeit dazu findet.
Und diese Farben!
(Retiever sind bekanntlich Hunde, die nicht nur selbst sehr gut aussehen, sondern auch schöne Sachen zu schätzen wissen, Hunde mit gutem Geschmack sozusagen).

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Es gibt hier roten, gelben und weißen Mangold.
Und direkt daneben habe ich ein kuscheliges Plätzchen für mich im Gras gefunden.

Also, insgesamt gefällt es mir hier sehr gut.
Ich werde mich jetzt mal weiter umsehen und mich ein bißchen einrichten. Mal schauen, wer hier alles so rumläuft und was hier so passiert.

Bis bald, euer….. (Äh, ja, hm) Retriever.

 


Wir renovieren unser Tauschregal!

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Mittlerweile schon etwas in die Jahre gekommen und leider auch nicht immer pfleglich von seinen Nutzern behandelt, werden wir am
Fr, den 14.11. und am Sa, den 15.11.,
jeweils in den Zeiten von ca. 11.00 – 15.00 Uhr

unser Tauschregal im Eingangsbereich des Familiengartens renovieren.
Wir wollen es säubern,grundieren, neu streichen und einrichten.
Und freuen uns über Mithelfer aus dem Familiengarten und aus der Nachbarschaft.
Arbeitsmaterialien sind vorhanden, eigene Gestaltungsideen willkommen!

Kontakt: wachsenlassen@web.de

Der Familiengarten befindet sich in der Kluckstr.11, Ecke Lützowstraße.


Staudenpflanzung im Allegro-Schulgarten

Nein, es war natürlich kein geheimer Pflanzplan der Gärtnerin.

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Julia Westheimer, die durchführende Gärtnerin der Schulgarten-AG der Allegro-Grundschule hatte natürlich akribisch recherchiert, was an diesem Standort an interessanten Pflanzen gedeihen könnte.

Zur Orientierung bei der Pflanzung hatte Frau Westheimer Stricke im Raum des Beetes angebracht, nach dem für alle einsichtigen Pflanzplan konnten nun die gelieferten Pflanzen verteilt werden.

Teilweise musste noch einmal ein bißchen gegraben werden, ein Lehrgang in praktischer Erprobung der Hebelwirkung anhnd vob Gartenwerkzeugen.

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Mit Sorgfalt wurden die jungen Pflanzen aus ihren Töpfen geholt und mißtrauisch und liebevoll beäugt.

Namen wurden studiert und zugeordnet, das Beet durch die gemeinsame Pflanzung strukturiert.
Claudia Schaube, durchführende Pädagogin der Garten-AG, verglich gemeinsam mit den Schüler_innen Plan und Realität.

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Auf jeden Fall Freude über die vielen (meist unbekannten, oder?) Stauden, die sich hoffentlich im Schulgarten der Allegro-Grundschule wohlfühlen werden. Und wie werden sie wohl aussehen?

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Das Projekt ‚Reaktivierung des Schulgartens Allegro-Grundschule wird gefördert durch:

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Mosaikbrunnen im Schulgarten der Allegro-Grundschule

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Zu einem schönen, halbschattigem Garten, in welchem viele unbekannte Pflanzen leben, gehört natürlich auch irgendwie ein Brunnen.

Einmal natürlich, um Wasser zu haben und dann natürlich auch um der Schöhnheit willen.

Leider ist unser Brunnen nur ein Wasserauffangbecken mit funktionierendem Wasseranschluss, aber wir sind sehr froh, dass wir ihn haben.
Da gärtnern manch andere Stadtgärtner doch unter ganz anderen Bedingungen.

Dank an das Tiefbau- und Landschaftsplanungsamt Berlin Mitte!

Um der Schöhnheit willen machte sich die freie Künstlerin Claudia Hartwig auf, um mit Schülern der Klasse 4b noch vor den Sommerferien 2014 den Brunnen des Schulgartens der Allegro-Grundschule zu gestalten.

Das ‚Gesamtwerk‘ wurde in zwei Projekttagen gemeinsam mit den Schüler_innen geplant und erstellt und war in den Kunstunterricht von Frau Bianca Flemig integriert.

Der erste Projekttag galt der Planung und der Heranführung an das Material.

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Farben und Formen wurden besprochen, eine maßstabgerechte räumliche Vorstellung mithilfe eines ‚Papiermodels‘ erstellt.

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Das Mischen der Farben war dabei wie immer ein interessantes und nicht sehr geübtes Thema, welches ein schnelles Reaktionsverhalten der durchführenden Erwachsenen verlangte.

(Und natürlich macht es Spaß, die Farben ineinander zu verquasen.)

 

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Am nächsten Projekttag ging es dann an die praktische Umsetzung.

Endlich raus aus dem Klassenzimmer und rein in den Schulgarten.

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Details des maßstabsgetreuen Entwurfs wurde auf Pappen übertragen und ausgelegt.

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Ich würde sagen, das ist den Kindern sehr gut gelungen!

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Einigen Kindern hat das Finishing am meisten Spaß gemacht. Ich kann sie verstehen.
Nach all der Mühe, der akribischen Anordnung der kleinen Steinchen empfinde ich es als wunderschön, ihnen in Ruhe ein festes Fundament für ihr weiteres Dasein zu geben.

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Reaktivierung des Schulgartens in der Allegro-Grundschule in Berlin Tiergarten-Süd

Ende 2013 fanden sich mehrer Akteure zu einer Planung zusammen, um dem Schulgarten in der Allegro-Grundschule neues Leben einzuhauchen.

Lange Zeit hatten Pädagogen und Schüler versucht, im schattig bis halbschattig gelegenen Garten Gemüse anzubauen, ein eher enttäuschendes und frustrierendes Vorhaben für alle Beteiligten.

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Nun entwickelten Lehrer und Erzieher gemeinsam mit dem Team des Gemeinschaftsgartens wachsenlassen und dem Tiefbau und Landschaftsplanungsamt Berlin Mitte, welches auch als Träger des Projektes ‚Reaktivierung des Schulgartens Allegro-Grundschule‘ fungiert, ein neues Konzept zur sinnvollen Nutzung des Gartens.

Was wurde benötigt, wie sollte der Garten zukünftig genutzt werden?
Wichtig war allen Beteiligten von Anfang an, besonders auch diejenigen Kinder der Schule, die Interesse an der Gartenarbeit hatten, in den ganzen Prozeß der Gartengestaltung miteinzubeziehen.
Es würde kein Garten werden, der ‚fertig zur Benutzung hingestellt werden würde‘, sondern gemeinsam mit Claudia Schaube, Lehrerin an der Allegro-Grundschule und Julia Westheimer, selbst entstehen.
Manchmal sicherlich eine Geduldsprobe für alle Beteiligten, aber auch eine große Chance, anhand eines entstehenden Gartens die Prozeßhaftigkeit der Natur und des (garten-handwerklichen) Arbeitens am eigenen Leib kennen zu lernen.

Aufgrund zahlreicher Unvorhergesehenheiten in der formalen Abwicklung des Projektes wurden die praktischen Arbeiten leider immer wiedergestoppt oder verzögert, dies auch eine Geduldsprobe besonders für die Planer des Projektes.

Da hieß es manchmal einfach nur tief durchatmen und weiter machen und an dieser Stelle möchte ich mich einmal ganz herzlich bei allen, die unbeirrbar an der Entstehung des Gartens weiter gearbeitet haben, bedanken.

Mittlerweile sind die Gartenarbeiten im Fluss, der individuell geplante Gartenschuppen steht, erste Staudenpflanzungen werden vorgenommen, der Boden für das grüne Klassenzimmer ist vorbereitet, Mosaikarbeiten verschönern den Garten auf künstlerische Art.

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Durch seine halbschattige Lage eignet sich der Schulgarten sehr gut für die Installation eines ‚grünen Klassenzimmers‘. Wer möchte schon im Sommer bei 30 Grad und mehr mit seinen Schülern in der Sonne sitzen und versuchen, Unterricht zu geben?

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Die dafür vorgesehene Stelle wurde gemeinsam mit Schülern ausgekoffert und begradigt, um Platz für den neuen Belag zu schaffen. Eine schweißtreibende Arbeit, bei der besonders mancher junge Mann (vielleicht war es aber auch nur mein persönlicher Eindruck, dass die jungen Damen hier mehr Durchhaltervermögen zeigten?) mit vermeintlich starken Muskeln an seine Grenzen kam.

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Spaß gemacht hat es aber auf jeden Fall!

 

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Im Sommer brachten junge Erwachsene ein erstes Insektenhotel im Garten an, das sie in einem Projekt gemeinsam mit Sozialpädagogen von Kidz e.V. Hergestellt hatten. Nun hoffen wir, dass dort bald neue Gäste einziehen werden.

Derweil erledigten die Teilnehmer_innen der Garten-AG weitere Aufräumarbeiten und Arbeiten zur Beetvorbereitung, manchmal mögen ihnen diese Arbeiten schier endlos vorgekommen sein. Und so richtig einen Erfolg konnte man immer noch nicht sehen.
(Da kann man sich gut vorstellen, dass sich die eine oder andere manchmal Fragen hat anhören müssen wie: ‚Na, was macht euer Garten? Immer noch nicht fertig?‘)

Tja, Grundlagenarbeit im besten Sinne.

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Die Schüler_innen lernten, wie man einen Boden gut vorbereitet und mit natürlichen Mineralstoffen versorgt.

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Dann kam endlich der Tag, an dem neue Erde geliefert wurde, das eindeutige Zeichen dafür, dass bald mit ersten Pflanzungen begonnen werden konnte.

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Und schon bald trafen die ersten, sorgfältig ausgewälten Staudenpflanzen ein.
Der geheime Pflanzplan der Gärtnerin wird hier nicht verraten, da lassen wir uns in den nächsten Jahren überraschen (hoffentlich, bei aller Vorkehrung weiß man ja nie, wie wohl sich die neuen Mitbewohner in einem Garten fühlen. Gärtners Leid und Gärtners Glück…)

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Und endlich ist der langersehnte Geräteschuppen fertig geworden!

Ein wunderschöner, lichter Ort zum Arbeiten und Aufbewahren der notwendigen Gartenarbeitsgeräte, die sich die Gärtner_innen bisher mühseelig aus einem weiter entfernten – von vielen unterschiedlichen Menschen benutztem und daher nicht immer wohlgeordnetem – Kellerraum hatten herbeiholen müssen.

Und wer wirklich schon einmal ernsthaft und erfolgreich gegärtnert hat, weiß, wieviel bei dieser Arbeit Struktur und Ordnung bedeutet – dem Wunsch zum Trotz, eine wilde und chaotisch anmutende Gartenwelt entstehen zu lassen.

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Die Kinder liebten ihren Schuppen auf jeden Fall von Anfang an, einzelne sogar so sehr, das Einrichtungspläne zum Einzug gemacht wurden.

Seitdem ich den Schuppen das erste Mal betreten habe, kann ich verstehen, was sie meinen.

Einen kleinen Bericht zu unserem Schuppenbau finden Sie hier:

Einen Bericht über die Gestaltung des Mosaikbrunnens finden Sie hier:

 

Das Projekt ‚Reaktivierung Schulgarten Allegro-Grundschule‘ wird ermöglicht durch:

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Hochbeetbau im Gemeinschaftsgarten wachsenlassen

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Neben der gemeinsamen Pflege und Gestaltung unseres gesamten Gartengeländes verfügt bei uns jede_r Gärtner_in über eine eigene kleine Anbaufläche.

Da im eingezäunten Bauerngarten keine freien Beete mehr waren und wir unseren Garten aber nicht mit noch mehr Einzäunungen verschandeln wollten, hatten wir uns dazu entschieden, drei neue Hochbeete zu installieren.

(Warum überhaupt die ganzen Zäune, wird sich die eine oder andere fragen. Die einfache Antwort: Wir teilen unseren Garten mit ein bis zwei Wildkaninchen-Familien, die gerne bei uns wohnen bleiben können – sie waren ja auch vor uns da! – solange wir einen Weg der friedlichen Koexistenz finden.)

Also hatten wir wieder einmal guten Anlass zu einem gemeinsamen Aktionstag und nach der – zumindest auf unseren Baustellen üblichen – anfänglichen Ratlosigkeit ging es an’s Ausmessen, Ausprobieren und schließlich ans Bauen.

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Gebaut haben wir an diesem Tag zwei Hochbeete in verschiedenen Höhen – angepasst an diejenigen, die dann auch damit arbeiten wollen.

Einzäunungen waren aber auch hier wieder vonnöten, Hochbeete sollen äußerst beliebt bei Wühlmäusen sein (die wir – noch nicht – in unserem Garten haben). Darum werden alle Beete von innen mit Maschendraht verlegt.

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Während die einen sich um das Material für die Füllungen der Hochbeete kümmerten, – bis etwa zur Hälfte Gehölz, dann eine ordentliche Laubschicht – und am Ende die Schicht aus Kompost und Muttererde wird später aufgeschichtet – …

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… sorgte die andere sich um das leibliche Wohl der Gärtner_innen.

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Schönstes Spätsommerwetter, leckeres gemeinsames Essen und – wir wir finden – doch beachtliche Bauerfolge im Garten in der Stadt!

 

Das Projekt Gemeinschaftsgarten wachsenlassen wird gefördert durch:

 


Garten sucht neue Gärtner_innen!

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Unser Garten möchte wieder ein bißchen weiter wachsen und wir möchten den halbschattigen Bereich hinter dem Baumhaus erobern.

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Dort ist Platz für zwei neue Beete.

Da sich diese im Halbschatten befinden, sind sie nicht für Gemüseanbau geeignet, sondern für Mitgärtner_innen, die Freude daran haben, sich ein schönes Staudenbeet anzulegen.

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Die Beete haben eine schöne Größe (ca. 2 x 2 oder 2 x 3 Meter?) und es muss natürlich Pionierarbeit geleistet werden, um sie vorzubereiten.

Da September/Oktober ist eine gute Zeit ist, um die Beete für das nächste Jahr vorzubereiten (bzw. viele Stauden können ntürlich auch gut im Herbst gepflanzt werden) melden sich Interessierte bitte unter:

wachsenlassen@web.de

Eventuell ist auch noch ein Platz für ein Hochbeet (gemeinsamer Eigenbau) in sonniger Lage vorhanden.

Unseren Gesamtbereich pflegen wir alle gemeinsam.

 

Wir freuen uns auf euch!


handarbeit beim palettenbau

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der palettenbautag stand übrigens ganz unter dem zeichen der handarbeit. zwar lagen auch akkuschrauber rum (und wurden auch genutzt). aber zum grossen teil haben wir gezogene nägel wieder in form gehämmert und bretter mit der japansäge zugesägt… recycling bis ins kleinste!


Estragon-Essig

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Manchmal sind es die  – vermeintlich – kleinen Gesten, die einen weiter bringen:

Lotte hat mir gestern ein schöne kleine Flasche mit Essig mit in den Garten gebracht und voilà, nun steht mein erster selbstgemachter Estragon-Essig auf der Fensterbank!

Somit ist der Anfang gemacht für die Estragon-Essig-Produktion.

Auch ein prima Geschenk und Mitbringsel.