vom häuser bauen im garten
Veröffentlicht: April 4, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: beet, Bienen, entdecken, frühling, Gärtnern mit Kindern, palette 3 Kommentare
diese woche haben wir begonnen, unser etagen-erdbeerbeet zu bauen: neulich lagen da irgendwo zwei verwaiste paletten rum, und die bilder von hochkant stehenden etagen-palettenbeeten geistern ja überall rum im netz. die idee war also ein zusammentreffen von zufällen – die musste ich dann noch kurz gegenüber den gärtnerinnen verteidigen (oder: erklären?), und länger drüber schlafen, wobei ich das planen dann doch gleich hab bleiben lassen. es sind also bloss zwei zusammengeschraubte paletten, wobei die eine deutlich schmaler war, als die andere. die böden könnten auch zugeschnitten werden; da wir aber das benutzt haben, was vorhanden war, hab ich auch das bleiben lassen und viele kleine hölzer mit dem grossen und kleinen begleiter angeschraubt. wir werden das beet nächste woche in den boden eingraben, deshalb zuunterst kein boden. und wenn dann die ersten tauglichen erdbeerpflänzchen zu finden sind, wird eingesetzt.
(und ob das dann alles so aufgeht: keine schnecken, viel sonne, mehr fläche, … das werden wir ja noch sehen. bloss, mal wieder: versuchen, ausprobieren, erfahrung gewinnen, …. )
während wir da so rumschraubten an der pflanzen-behausung bemerkten wir kleine streiben am insektenhotel: vor manchen türen hängt schon ein „bitte nicht stören“-schild: versiegelt. weiter oben bemühte sich erst eine, dann zwei biene, das passende zimmer zu finden. später blieb die eine drin und ich bin sicher, die andere kam mit nistmaterial zu klein für mein auge immer wieder angeflogen.
und dann haben wir auch einfach mal entdeckt, was da alles schon wächst, spriesst, blüht, duftet – es ist schon so vieles!
auch die ersten radieschen trauen sich schon.
rucola, möhre, nüssli, radieschen: die aussaat beginnt
Veröffentlicht: März 24, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Aussaat, Buch, Gärtnern mit Kindern, gärtnertipp, Rucola Ein Kommentar
vergangene woche haben wir es sogar mehr als einmal in den garten geschafft, und irgendein gefühl flüstert mir, dass das mit zunehmender sonneneinstrahlung auch noch mehr werden könnte. der kleine begleiter kommentiert die abfahrten jetzt schon immer mit: „aber morgen möchte ich wieder in den garten.“
vor dem gartenbesuch stand noch ein kurzer besuch in der nebenan liegenden bibliothek an, bei dem ein trödelexemplar eines vielleicht nicht mehr ganz den ansprüchen genügenden naturbüchleins in der tasche landete. zum angucken im garten selber blieb noch keine zeit (aber das möchte ich dann im sommer und herbst unbedingt immer wieder machen: bücher im garten und garten in den büchern), dafür ist der kleine begleiter abends damit eingeschlafen (und ich mit der baumbiographie von david suzuky und wayne grady).
wir haben beim umgraben des noch zu werdenden kartoffeläckerchens (aber meine güte, ist das viel verwurzelte erde, so ein „äckerchen“!) noch ein paar rucolapflanzen umgezogen in unser beet und zu freunden nach hause. dabei wieder was gelernt: pflanzen tiefer einsetzen, so dass sich wasser sammeln kann. finger tief in die erde stecken, um die erde ein bisschen zu verdichten und nach dem giessen zu überprüfen, obs auch genug wasser war.
später in der woche haben wir begonnen, unser glück zu versuchen: nüsslisalat (letzter zeitpunkt, wenn überhaupt noch vor dem herbst – wir werden sehen), möhren und radieschen. während buddeln, aus- und umgraben und das einsetzen von pflänzchen die volle aufmerksamkeit des kleinen begleiters und seines freundes hatten, war der kleine fusselkram absolut unspannend. aber vielleicht ist es auch einfach das gemeinschaftsgärtnern unter gleichaltrigen, was der aufmerksamkeit, der lust, dem gärtnern besonders zuträglich ist…
und jetzt hoffen wir auf sonne und regen.
3. Saatgut-Tauschbörse im Familiengarten Kluckstraße
Veröffentlicht: März 14, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Bienen, Nachhaltigkeit, Saatgut-Tauschbörse, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen Kommentarlädt ein zur
3.Saatgut-Tauschbörse – Bienen in der Stadt
im Nachbarschaftstreff des Familiengartens
Kluckstraße/Ecke Lützowstr /
10785 Tiergarten-Süd
am 15. März 2013, 14 – 17 Uhr
Ob Balkon-, Schreber- oder interkultureller Familiengärtner:
Durchforstet Eure Samenbestände nach Saatgut, das Ihr erübrigen könnt und kommt auch in diesem Jahr wieder zum Tauschen!
Saatgut ist die Grundlage unserer Ernährung und Jahrtausende altes Kulturgut. Über Generationen hinweg wurde es vermehrt und weitergegeben. Die so entstandenen Kultursorten zeichnen sich durch ihre Vielfalt, ihre Fruchtbarkeit (Nachbaufähigkeit) und ihre regionale Anpassung aus.
Wir können unser Wissen über die Sorten, die wir anbauen, austauschen, uns von den Sorten der Anderen überraschen lassen oder einfach einmal etwas Neues ausprobieren.
Auch wer kein eigenes Saatgut hat, ist herzlich zum Entdecken und Beschenken eingeladen!
Bienen in der Stadt
Wie gestalte ich meinen Garten oder meinen Balkon bienenfreundlich? Was kann ich aussäen?
Rolf Stengel, Imker in Tiergarten, informiert auf der Saatgut-Tauschbörse über Bienenhaltung und zeigt Euch seine Bienen im Familiengarten.

Informationen zu bienen- und insektenfreundlichen Aussaaten und Stauden unter:
http://www.mellifera.de
http://www.bluehende-landschaft.de
Fragen zur Saatgut-Tauschbörse unter: wachsenlassen@web.de
Informationen als pdf zum Herunterladen:
Der Hüter des Baumhauses
Veröffentlicht: März 14, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Gemeinschaftsgarten Hinterlasse einen KommentarNach einem ereignisreichen und langem Tag, an dem große und kleine Gärtner viel für den Garten getan haben, erscheint der Hüter des Baumhauses und überlickt wohlwollend die erledigten Arbeiten.
ein erster tag im garten
Veröffentlicht: März 8, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: beet, gründünger, vorfrühling Hinterlasse einen Kommentarder titel stimmt ja so gar nicht, unsere ersten tage im garten haben wir bereits letztes jahr verbracht. und da hätte ich mir nicht träumen lassen, wie schnell wir sie nicht nur dort verbringen, sondern mitmachen, lernen, die hände in die erde graben, mitten in der stadt die grabegabel und das schäufelchen schwingen.
letztes jahr hatte ich meinem vierjährigen begleiter nach tomaten, möhren, bohnen, bryos, sonnenblümchen und gräsern auf der fensterbank* versprochen, für das kommende frühjahr einen ort zu finden, der etwas geeigneter ist für das gärtnern (auch wenn das fensterbank-gärtnern deswegen nicht seinen reiz verloren hat – die wird auch dieses jahr wieder begrünt) – mehr raum für die möhren und überhaupt.
kaum hatte ich mich im herbst auf die suche nach einem solchen ort gemacht, ging das auf einmal unerwartet schnell und wir waren schon angekommen. und kaum ist der winter vorbei (welcher winter?), haben wir unser erstes beet vorbereitet – gegraben, gewühlt, gründünger eingearbeitet, glatt gezogen, längliche arbeitskollegen gefunden, … was für ein glück! der kleine begleiter hat mit dem spaten das beet abgestochen („friedhofsgärtnerei“, sagt julia). mit der grabegabel ist das umgraben der erde um sich selbst weniger hart für die erde als mit dem spaten. die zarten blättchen und wurzeln des winterroggen sind ebenso nährstoffgeber wie hornmehl (ein bisschen gruselig, wenn mensch sich das material in der handmulde besieht), gesteinsmehl und kompost. es gibt jene, die mit handschuhen arbeiten, und jene, die mit dreckigen fingernägeln nach hause kommen. während spaten und grabegabel eine grobe, kräftige, gleichmässige bewegung verlangen, brauchts für den rechen und das glattziehen des beetes, damit das saatgut sich später nicht sammelt in erdtälern und fehlt auf den krümelgipfeln, ein feines, leichtes kreiseln an der oberfläche. alles übungssache. wir reden über die körperhaltung. über therapeutische wirkung. alles sätze und getanes, was ich mir innerlich notiere, in mein gartentagebuch.
und wir stellen uns in die sonne, die in den häuserschluchten verschwindet.
mein kleiner begleiter hat übrigens nach dem spaten lieber zum akkuschrauber gegriffen und den zaun repariert, äste durchs buschdickicht geschleppt und das baumhaus erobert. mehr raum eben.
*über unsere zeit als fensterbank-gärtner kann mensch auf meinem blog gerne nach- und weiterlesen.
Gartenauftakt bei Anezolia
Veröffentlicht: März 7, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten, Kinder im Garten, z | Tags: Gärtnern mit Kindern, Gemeinschaftsgarten, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarAuch die Kinder der Gartengruppe Tagesgroßpflegestelle Anezolia haben am 6. März damit begonnen, ihr Beet vorzubereiten.
Unter Anleitung von Julia wurde der Boden aufgelockert und Steinmehl gefüttert, damit es nach einer hoffentlich guten Ernte auch in diesem Jahr wieder gemeinsame Essen im Garten geben kann.
Bei der Arbeit wurde eine erstaunliche Entdeckung gemacht:
Hühnerspuren im Anezolia-Beet!
Die Gartensaison bei wachsenlassen hat begonnen!
Veröffentlicht: März 7, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarBei frühlingshaftem Wetter haben wir in diesem Jahr schon am 6. März begonnen, unsere Beete aufzuräumen und für die Aussaat vorzubereiten.
Ein bisschen Mineralfutter in Form von Steinmehl und unser erster eigener Kompost (nach drei Jahren Üben im Anlegen eines Kompostes mit drei Kammern) für die zukünftigen Leckerschmecker in unserem Bauerngarten.
Wir sind gespannt, wie’s in diesem Jahr gelingen wird mit dem wachsen lassen.
Und so schön ordentlich sah das erste Beet dann nach getaner Arbeit aus.
WinterZeit – Spuren im Schnee
Veröffentlicht: Februar 3, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Spuren im Schnee, Stadtgarten im Winter, Zeit im Winter Hinterlasse einen KommentarDer Schnee ist gegangen, ich glaube, es war der Letzte in diesem Winter
Und mit ihm ist gegangen ein Freund von mir, der mich jahrelang begleitet hat.
Vorbei
Julias letzte Schneespuren
Wer mag hier wohnen, mitten in Berlin Schöneberg?
Und wer kann die Zeichen noch deuten?
Lärmfreie Spuren auf dem Tempelhofer Feld
Charly’s (erster?) Schnee
Trampelpfad mit unbekannten Zielen
Winterstille
Veröffentlicht: Januar 24, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Garten im Winter, Winterstille, Winterzeit Hinterlasse einen KommentarClaudio Abbado (1933 – 2014) liebte den Schnee, den Klang, so still und weiß: „Das ist nur ein minimales Geräusch, ein Hauch, ein Nichts.“(Zitat: Die ZEIT, 23.Januar 2014)
Ja, es ist nicht das Knirschen unter den Füßen (das ich auch sehr gerne mag, so ein sattes Geräusch), sondern eine ganz besondere Stille, die der Schnee uns bringt.
Manchmal, wenn man Glück hat und in die Stille horcht, kann auch der Stadtgarten eine Ahnung davon vermitteln.
Wachsenlassen im Familiengarten Kluckstr., Berlin Tiergarten-Süd
Veröffentlicht: Januar 14, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Gemeinschaftsgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarGrundgedanken
Das Projekt Wachsenlassen ist seit Entstehung des Familiengartens Mitte in der Kluckstr./ Ecke Lützowstr in Berlin Tiergarten-Süd im Frühjahr 2010 auf dem Gelände aktiv ansässig.
Wir sind ein engagiertes Team, bestehend aus einer Gärtnerin, einer Philosophin und einer freien Künstlerin und verfügen über langjährige Erfahrung in der sozio-kulturellen Projektarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Zudem werden wir mittlerweile von einem festen Stamm von engagierten Anwohnern mit unterschiedlichen Kompetenzen unterstützt.
Wachsenlassen versteht sich als ein Mehrgenerationenprojekt mit interkulturellem Charakter und steht unter der Trägerschaft des Stadtteilverein Tiergarten e.V.
Menschen vom Kleinkind- bis zum Seniorenalter soll die Möglichkeit geboten werden, sich zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter im Freien aufzuhalten und in einer sich zunehmend unserer Umwelt entfremdenden Gesellschaft (wieder) „Bodenkantakt“ aufzunehmen.
Seit Beginn unserer Tätigkeit im Familiengarten schaffen wir in verschiedenen Bereichen des Familiengartens eine Infrastruktur, die es ermöglicht, gemeinsam mit Interessierten jeden Alters zu gärtnern, zu ernten und gemeinsam zu essen, Naturbeobachtungen zu betreiben oder sich einfach nur an der erholsamen Stadtnatur zu erfreuen.
Gartenarbeit:
Ein gepflegter Garten bedeutet immer auch körperliche Arbeit zu unterschiedlichen Witterungsbedingungen, Kontinuität und Verlässlichkeit.
Wichtige persönliche Erfahrungen, die damit einhergehen, macht der heutige Stadtbewohner so gut wie nicht mehr. Die Entfremdung von sich selbst aber auch von seiner „natürlichen“ Umwelt nimmt zu.
Die Freude daran, die Früchte seiner körperlichen Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes auch ernten zu können, ist ein wesentlicher Grund für die persönliche Befriedigung, die Gartenarbeit bedeuten kann. Arbeit und Bewegung an frischer Luft auch äußerst gesundheitsförderlich, zudem führt der Anbau eigenen Gemüses schon im kleinen Rahmen dazu, seine Ernährungsgewohnheiten zu überdenken.
Freiraum:
Ein Ort zum Verweilen, Nichtstun, Träumen, Denken oder einfach nur die Zeit verstreichen
lassen – derartige Räume sind äußerst rar geworden in unserer modernen Gesellschaft.
Ein Garten braucht Zeit, und das nicht nur zum Arbeiten, sondern zum Innehalten und Beobachten.
Jede Pflanze braucht ihre eigene Zeit und lehrt uns, dass nicht alles „von heute auf morgen“ entsteht.
Ausreichend Zeit für Muße nimmt deshalb ausdrücklich einen Raum im Konzept des Projektes ein.
Auch wenn ein großer Teil des Projektes durch gemeinsame Aktivitäten
geprägt ist, ist es wichtig, die Teilnehmer nicht nur ein vorab geplantes Programm zur sinnvollen Freizeitbeschäftigung durchlaufen zu lassen.
Eigene Kreativität ist eine zarte Pflanze, die unter anderem freie Zeiten und Räume benötigt, um überhaupt hervorkommen zu können. Freiraum zum „Luftholen“ und „Nichtstun“ sind unerlässlich für ein erfülltes Leben.
Künstlerisches/kunsthandwerkliches Arbeiten:
Bei unserem künstlerischen Arbeiten liegt ein Schwerpunkt auf Recycling-Kunst.
Unsere Industriegesellschaft lässt sich unter anderem durch einen rasanten technischen Wandel und den daraus resultierenden hohen Verschleiß von Objekten charakterisieren. Ausgemusterte Dinge haben meist aber nur scheinbar ihren Wert verloren, Recycling-Kunst kann aufzeigen, dass alles, was in unserer Welt existiert und übrig bleibt, also auch das ‚Unwürdige‘ und Alltägliche, zum Material für die Kunst werden kann. In unseren Kunst-Mitmach-Projekten bieten wir den Teilnehmern neben der Entdeckung der eigenen Kreativität ein Nachdenken über Nachhaltigkeit, Konsumverhalten und Umgang mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde.
In unseren Räumen im Hauptgebäude des Familiengartens wächst ein kleines Lager an Altmaterialien, die in verschiedenen kreativen Projekten sinnvoll wieder verwendet zu neuem Leben erweckt werden können.
Wachsenlassen ist kein großes, „spektakuläres“ Projekt, dafür arbeiten wir kontinuierlich und zuverlässig und bemühen uns darum, Menschen in persönlichem und dauerhaftem Kontakt für die Themen Umweltpflege, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung zu sensibilisieren.
Dies geschieht mit Freude und Kreativität bei all unseren Aktivitäten.
Um unsere Arbeit weiterführen zu können, benötigen wir Förderung und Unterstützung finanzieller, praktischer und ideeller Art:
– engagierte Mitgärtner sind nach wie vor herzlich willkommen!
– Geldspenden (gegen Spendenbescheinigung) ermöglichen es uns, überhaupt weiter arbeiten zu
können.
– Wir freuen uns über passende Sachspenden wie z.B. Arbeitswerkzeuge und -materialien,
Möbel, Gartenmöbel, Druckkosten für z.B. Flyer und Infotafeln und vieles andere.
Besonders interessiert sind wir an einer langfristigen Zusammenarbeit mit Unterstützern und Sponsoren, die auch uns ein zuverlässiger Partner sind – gerne auf die einzelnen unterschiedlichen Schwerpunkte unserer Projektarbeit bezogen.
Im Gegenzug machen wir aufmerksam auf Ihr Unternehmen auf unserem Gelände und auf dessen großen Außenzaun, bei Veranstaltungen und Festen.
Nutzen Sie unseren Garten für Ihre Wünsche!
Es gibt noch freie Plätze im urbanen Grün von Berlin-Tiergarten!
Kontakt:
Gabriele Koll, wachsenlassen@web.de





































