Petition für den Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Veröffentlicht: April 24, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Garten in der Stadt, Gärtnern mit Kindern, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachhaltigkeit, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Hinterlasse einen Kommentar…und auch wir haben eine Petition für den Erhalt unseres Gartens gestartet und bitten weiterhin um Unterstützung.
Rettet den Gemeinschaftsgarten wachsenlassen:
2. Aktionstag Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Veröffentlicht: April 17, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Garten in der Stadt, Gärtnern mit Kindern, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarZweiter Aktionstag Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Die Rettungsaktionen für unseren Garten haben begonnen.
Vielen Dank an alle, die uns bisher beim Umpflanzen, Zaunabbau und und und… geholfen haben!
Es gibt noch so viel zu tun!
Am 2. Mai wird die Baustellenzufahrt genau durch den Garten eingerichtet werden.
Der nächste Aktionstag findet statt am
Donnerstag, den 20.4.2017 in der Zeit von ca. 10.00 – 18.00 Uhr.
Wir freuen uns über jede helfende Hand beim Umsetzen von Pflanzen und Gehölzen, dem Abbau des Zaunes vor dem Bauerngarten und vielem mehr.
Das Unterstützerschreiben für den Erhalt unseres Gartens als pdf: Rettet den Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Aktionstag im Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Veröffentlicht: April 12, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachhaltigkeit, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Hinterlasse einen Kommentar
Erster Aktionstag im Garten wachsenlassen
Leider können wir die Arbeitseinsätze, die nötig sind, um unseren Garten vor den drohenden Zerstörungen durch die Baustelle Villa Lützow zu schützen, immer nur sehr kurzfristig organisieren und bekannt geben.
Wer trotzdem Zeit hat, spontan zu kommen und uns beim Umsetzen von Pflanzen und Gehölzen und dem Abbau des Zaunes vor dem Bauerngarten zu helfen:
am Donnerstag, den 13.4.2017, in der Zeit von ca. 11.00 – 16.00 Uhr findet der erste Aktionstag im Gemeinschaftsgarten wachsenlassen statt.
Wir freuen uns über jede helfende Hand!
Gemeinschaftsgarten wachsenlassen in Not
Veröffentlicht: April 2, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Garten in der Stadt, Gärtnern mit Kindern, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Ein Kommentar
Gemeinschaftsgarten wachsenlassen in Not
Seit nunmehr 7 Jahren gärtnern wir gemeinsam mit engagierten Anwohnern, Schulkindern und Kindergärten auf dem Außengelände des zukünftigen Kiez Zentrums Villa Lützow in der Kluck-, Ecke Lützowstraße in 10785 Berlin Mitte.
Unser Garten mitten in der Stadt bietet einen Ort zur sinnvollen Freizeitgestaltung in der Gemeinschaft mit Anderen. Wir bieten regelmäßig Mitmach-Workshops aus den Bereichen Garten, Handwerk und Kunst.
Wir pflegen einen beträchtlichen Teil des bezirkseigenen Geländes, um diesen Kultur-, Lern- und Aufenthaltsort für die Menschen im Kiez anzubieten.
Unser Garten ist nach ökologischen Gesichtspunkten gestaltet und bietet zudem Schutz und Aufenthaltsmöglichkeiten für eine erhöhte Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren in der Stadt.
Unsere Angebote sensibilisieren für eine nachhaltige Lebensführung, gesunde Ernährung und aktiven Umweltschutz.
Seit 2014 arbeiten wir eng zusammen mit der Stadtbibliothek Tiergarten-Süd und konnten durch eine – mit dem Amt für Weiterbildung, FB Bibliotheken erarbeitete – Neuprofilierung der Bibliothek mit den Schwerpunkten (urbanes) Gärtnern, nachhaltige Lebensstile, gemeinsam Selbermachen und interaktiven Sprachlernangeboten ihren Erhalt als Bildungsstandort im Kiez bis mindestens Ende 2018 sichern.
Unsere Arbeit und der Garten sind jetzt durch die Bauarbeiten für das neu entstehende Kiez Zentrum, in dem auch wachsenlassen verankert ist, existenziell bedroht.
Am 2. Mai 2017 sollen endlich die Bauarbeiten für das Kiez Zentrum Villa Lützow beginnen. Leider geht die Baustellenzufahrt genau durch unseren Garten.
- Wir verfügen über keinerlei finanzielle und zu geringe personelle Ressourcen, um die notwendigen Umsetz- und Umpflanzarbeiten zu leisten, damit wichtige Teile des Gartens während der Bauphase erhalten und geschützt werden können.
- Um eine Zukunft zu haben, benötigen wir eine solide verbindliche finanzielle Zusage, zur erfolgreichen Weiterführung des Gemeinschaftsgartens.
- Nach Beendigung der Bauarbeiten 2018 muss der Garten rückgebaut und neu gestaltet werden, auch dies geht nur mit finanzieller und personeller Unterstütztung, die nachhaltig angelegt sein muss.
Wie können Sie uns helfen, unseren Garten zu erhalten?
- Sich gemeinsam mit uns für eine dauerhafte Finanzierung des Angebots engagieren und dazu auch kreative Ideen entwickeln,
- uns bei der Rettung von Pflanzen und des kunsthandwerklich gestalteten Zauns um unseren ‚Bauerngarten‘ tatkräftig unterstützen,
- uns als Referenz ein Unterstützerschreiben (siehe Rückseite) zusenden
- uns finanziell mit einer Spende auf folgendes Konto unterstützen:
KIDZ e.V.
IBAN: DE 48 1007 0848 0440 3903 00
BIC: DEUTDEDB110
Die Arbeit von KIDZ e.V. ist als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt. Spenden und Förderbeiträge sind steuerlich abzugsfähig.
Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement!
„Unterstützerschreiben“ gerne im Nachbarschaftstreff an der Bibliothek Tiergarten-Süd,
Lützowstr. 27, 10785 Berlin abgeben oder per Mail an:
Kontakt: Gabriele Koll, wachsenlassen@web.de
Information und Unterstützerschreiben als pdf:Rettet den Gemeinschaftsgarten wachsenlassen
Nachhaltigkeit braucht Zeit –
Veröffentlicht: März 29, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Garten in der Stadt, Gärtnern mit Kindern, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachhaltigkeit, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Hinterlasse einen Kommentar– und wie sieht sie eigentlich aus?
Gestern, bei einem Rundgang durch unseren bedrohten Garten – vielen Dank für das schöne Gespräch, liebe Kaya!- wurde die simple Tatsache, dass Nachhaltigkeit unter anderem eben auch nur durch Zeit zu haben ist, wieder einmal überdeutlich.
Um das zu verstehen, muss man sich wohl ebenfalls nur die Zeit nehmen, aufmerksam hinzuschauen.
Unser Insektenhotel, vor ca. 5 Jahren errichtet, ist seit etwa 2 Jahren endlich bewohnt!
Wie oft haben wir davor gestanden und nach Hotelgästen gesucht und uns immer wieder gefragt, ob und wenn ja, was wir falsch gemacht hätten beim Bau.
Heute kann ich sagen: Nichts haben wir falsch gemacht, Standort und Baumaterialien scheinen zufriedenstellend zu sein.
Unser „Fehler“ war lediglich unsere Ungeduld, menschliche Hybris und unsere irrige Vorstellung, Unmengen von Hummeln, Wildbienen, Schlupf-, Falten-, Grab- und Wegwespen, Florfliegen oder Ohrwürmer würden nur darauf warten, am Eröffnungstag Schlange zu stehen.
Nun also, nur wenige Tage vor der baustellenbedingten Umsetzung, scheinen viele der Appartements zu vollster Zufriedenheit bewohnt zu sein.
Wir hoffen inbrünstig, auch noch danach…
Auch zwei Vorher-Nachher-Bildchen spiegel den Faktor Zeit und Geduld und Nachhaltigkeit wider:
Ein Teil des Gartens zu Projektbeginn im Jahr 2010…
…und gestern im Jahr 2017, etwa zur gleichen Jahreszeit, wie man an den Forsythien sehen kann.
Auch wenn unser Garten für viele immer wieder zu ‚unaufgeräumt‘ ausgesehen hat – auch unbezahlte Arbeitszeit ist Zeit, wenn auch ein anderer Aspekt derselben – unserem Ziel, mit unserem Gemeinschaftsgarten mitten in der Stadt Raum für mehr Artenvielfalt zu schaffen, sind wir doch schon ein kleines Stückchen näher gekommen.
Wir bitten – auch den Bezirk Berlin Mitte – um Unterstützung für den Weitererhalt unseres Gartens.
Baustellenzufahrt bedroht Gemeinschaftsgarten
Veröffentlicht: März 22, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Ökologie, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachhaltigkeit, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarVandalismus erprobt nach 6 Jahren gemeinsamen Gärtnerns mitten in der Stadt, droht unserem Garten nun ein Schlag, der sein Ende bedeuten könnte:
Eine Baustellenzufahrt quer durch einen sonnigen Bereich unseres Gartens.
Da heißt es innerlich Abschied nehmen mitten im Frühling, der Zeit des Wiederentdeckens der Pflanzenfreunde nach langem Winterschlaf.
So ist dieser Frühling von schwerem Herzen und Sorge um unsere Stauden getrübt.
Die Paeonia – Pfingstrose, zieht, wie alle Pflanzen, nicht gerne um.
Diese, bei ihrem Austrieb filigrane Schönheit und im Frühsommer durch ihre häufig fein duftenden Blüten mit Größe und Farbe beeindruckende Pflanzendame bevorzugt einen windgeschützten Platz und mag das Sonnenlicht am liebsten ein wenig gefiltert, beispielsweise durch einen Baum mit wenig Laub.
Es wird allgemein empfohlen, den Standort sorgfältig auszuwählen, „da Pfingstrosen eine Versetzung gar nicht schätzen und sich gegebenenfalls weigern zu blühen“.
Aber wenn sie einen Standort gefunden haben, der ihnen entspricht, können sie „so alt werden wie Schildkröten und zählen damit zu den langlebigsten Pflanzen, die dem (Hobby-) Gärtner zur Verfügung stehen“.
Unsere Päonie zeigt sich in ihrem 5. Jahr noch sichtlich zufrieden mit ihrem Platz im Garten und die Schildkröte weiß noch nicht, was auf sie zukommt…
Ein wenig Trost spenden die wiederkehrenden Gesellen im Kräuterbereich, welcher (nach bisherigen Kenntnissen) wohl nicht von Arbeitsgeräten und Baustellenfahrzeugen überrollt werden wird. (Als Materiallagerplatz ist er bisher auch noch nicht ausgewiesen.)
Der zarten Triebe des Fenchels verströmen schon ihren Duft, wenn man sie berührt und mit einer erste Kerbelsuppe wird an diesem Wochenende der Frühling auch in die Küche einziehen.
Also versuchen wir, uns über die freuen, um die wir keine Angst haben müssen und hoffen, für die, um die wir uns sorgen, einen Weg zu finden.
Und: wir freuen uns über konstruktive Rettungsvorschläge, die uns aus unserer Ratlosigkeit befreien könnten!
Gemeinschaftsgarten wachsenlassen in Not
Veröffentlicht: März 12, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Nachhaltigkeit, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarVor einer Woche, mit der Komposttüte in der Hand: da war einfach ein Nichts.
Nein, natürlich kein Nichts, sondern eine sorgfältig (?) gerodete Fläche, wo einmal unser Kompost gewesen war.
Also: Im Mai dieses Jahres ist Baubeginn des Kiez Zentrums Villa Lützow (ursprünglicher Beginn: 1.1.2016) und wie es bisher aussieht, soll die Baustellenzufahrt genau durch unseren Garten gehen.
Nicht, dass uns irgendjemand Bescheid gesagt hätte.
Warum auch?
Der bunt bemalte Zaun, errichtet mit ca. 50 helfenden Händen in der Zeit eines ganzen Sommers, die Beete der Kindergärten und einiger Gäertner_innen, die eingewachsenen Beerensträucher, Stauden, das Insektenhotel (noch steht es, juhu) und und und tja, unser Kompost, Grundlage für ein neues Gartenjahr.
Wie geht es weiter?
Noch wird gehofft, dass man die Zufahrt woanders einrichten kann, noch wird gehofft, mit irgend einem zuständigen Menschen darüber reden zu können, noch wird gehofft, in weitere Planungen mit einbezogen zu werden…
Wir werden sehen.
Gemeinsam in das Neue Jahr
Veröffentlicht: Januar 13, 2017 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grüne Bibliothek, nachhaltiges Wirtschaften, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern, Werken mit Kindern Hinterlasse einen KommentarNach jahrelanger punktueller Zusammenarbeit zwischen dem Jugendhilfeträger KIDZ e.V. und dem Projekt wachsenlassen entstand im Jahre 2016 durch gemeinsame Projektplanung, Mittelakquise und Durchführung eine enge Kooperation.
Zum 1.1. 2017 werden die Angebote des Projektes wachsenlassen – Gemeinschaftsgarten & Grüne Bibliothek unter der Trägerschaft von KIDZ-Kinder- und Jugendhilfe im Dienst der Zukunft e.V. durchgeführt.
Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Arbeit!
Wachsenlassen – Grüne Bibliothek der Nachbarschaft und Gemeinschaftsgarten
Veröffentlicht: Oktober 1, 2016 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek, Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Bibliothek Tiergarten-Süd, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Grüne Bibliothek, Nachhaltigkeit, Sprache sprechen, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen Kommentar– was wir sind und was wir machen –
Die Stadtteilbibliothek Tiergarten Süd stellt – trotz ihrer geringen Größe – als die einzige öffentliche Bildungseinrichtung im Quartier, die (nahezu) kostenlos genutzt werden kann, einen unverzichtbaren, zentralen Bildungsstandort für die Anwohnerschaft dar. Sie verfügt über zwei entscheidende Vorteile, wodurch es gelingen kann, ihren Standort dauerhaft zu erhalten:
- Die direkte Einbindung an das neu entstehende soziokulturelle Zentrum Villa Lützow mit seinen auf dem großen Außengelände angesiedelten Gartenprojekten und den professionellen Akteuren im soziokulturellen Bereich. Dieses zukünftige Kiez Zentrum wird gemeinsam mit dem Jugendamt Berlin Mitte und den vor Ort ansässigen Trägern konzipiert und organisiert.
- die Nutzung des vorhandenen Anbaus als nachbarschaftlichem Treffpunkt mit Bildungsangeboten, Mitmach-Workshops, Beratungsangeboten, – als Ort der Wissensvermittlung und Gemeinwesenarbeit.
Seit 2014 werden mit der Projektarbeit der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft und deren Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftsgarten wachsenlassen – der von der BVV Mitte 2016 „als Aktionsfläche für das soziokulturelle Zentrum als Ort, wo Stadtmenschen, insbesondere Kindern, Naturleben und Umweltwissen vermittelt wird, als erhaltenswert und schützenswert“ anerkannt und sein Erhalt damit beschlossen wurde – die Idee des Gärtnerns in der Stadt und die damit verbundenen Bildungsmöglichkeiten ebenso aufgegriffen und weiterentwickelt wie interaktive Sprachlernangebote ausgebaut.
Bibliotheken werden in der heutigen Zeit immer wichtiger als Aufenthalts- und Kommunikationsorte, die ein grundlegendes Angebot an Wissensquellen unabhängig von sozialer, kultureller, ethnischer oder geschlechtlicher Herkunft zur Verfügung stellen.
Das Gleiche hat sich mittlerweile für urbane Gärten herauskristallisiert.
Bürger_innen brauchen in ihrer direkten Lebenswelt den öffentlichen und gut erreichbaren Zugang zu Orten des lebenslangen Lernens, die man im Stillen oder in Gemeinschaft mit anderen nutzen kann. Orte, an denen nicht nur Materialien zur Wissenserweiterung kostenlos oder preisgünstig zur Verfügung gestellt werden, sondern auch Beratung, Unterstützung und Gemeinschaft erfahren werden können.
Um die am Standort vorhandenen Potentiale aufzugreifen, wurde gemeinsam mit dem Amt für Weiterbildung und Kultur, FB Bibliotheken, eine Profilierung mit den Schwerpunkten ‚urbanes Gärtnern, ökologisches Stadtleben, nachhaltige Lebensführung‘ erarbeitet, die durch das Projekt – BELESEN – Bewusst Leben und Lesen – Neuprofilierung der Stadtbibliothek Tiergarten Süd – Projektzeitraum Juli 2016 – Dezember 2018 konkret umgesetzt werden soll. Das besondere Ziel ist, auch über den Projektzeitraum hinaus den Standort Bibliothek Tiergarten-Süd erfolgreich aufrechterhalten zu können.
Die Grüne Bibliothek der Nachbarschaft und der Gemeinschaftsgarten wachsenlassen stellen folgende Angebote bereit:
- Gärtnern in der Stadt
- Gärtnern mit Kindern im Vorschulalter
- Garten-Kunst-handwerklich-orientierte Workshops / für Kinder auch als Ferienangebote
- kreative Sprachlernangebote in kleinen Gruppen für Kinder ab dem Vorschulalter und Erwachsene mit nichtdeutscher Muttersprache mit dem Schwerpunkt Umwelt, nachhaltige Lebensstile
- Beratung zu Fragen der nachhaltigen Lebensgestaltung
- Repair Café – Schwerpunkt Nähen
- Pflege und Beratung zu einer LeihSämerei, in der selbst gewonnenes Saatgut eingestellt und entnommen werden kann
Alle unsere Angebote legen Wert auf einen gepflegten Umgang mit der deutschen Sprache und auf die Vermittlung von Gedanken einer nachhaltigen Lebensführung unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte
Wir pflegen gute Kontakte zu andern sozio-kulturellen Akteuren vor Ort und Berlinweit und freuen uns über Zusammenarbeiten und Kooperationen.
Das Projekt BELESEN – Bewusst Leben und Lesen – Neuprofilierung der Stadtbibliothek Tiergarten Süd – wird gefördert durch:
Lehmofen-Backtag im Familiengarten in Tiergarten-Süd
Veröffentlicht: Juni 30, 2016 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Garten in der Stadt, GartenZeit, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Lehmbackofen in Berlin, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarAm kommenden Samstag, den 2. Juli, ist im Familiengarten wieder Backtag, wie
jeden ersten Samstag im Monat.
Wie üblich, werden alle Vorbereitungen so getroffen sein, dass der Ofen gegen 15.00 Uhr angeheizt sein wird.
Der Lehmofen verfügt über zwei Backkammern, in einer darf nur Halāl-Fleisch zubereitet werden.
Eine vorherige Benachrichtigung unter wachsenlassen@web.de, wenn man dazu kommen möchte, erleichtert die Entscheidung, ob ein oder zwei Öfen angeheizt werden müssen.
Das Backen im Lehmofen bietet vielfältige Möglichkeiten, macht eine Menge Spaß und nach unseren bisherigen Erfahrungen können wir sagen:
Kuchen, Aufläufe, Brote und vieles mehr aus dem Lehmofen schmecken großartig!
Der Familiengarten befindet sich in der Lützowstr. 28, Ecke Kluckstr., 10785 Berlin und der Lehmofen-Backtag an jedem ersten Samstag im Monat ist ein offenes Angebot für die Nachbarschaft und andere Interessierte.























