Erste Weißkohlernte – erstes Sauerkraut selbstgemacht!
Veröffentlicht: November 18, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten, Workshops | Tags: Ökologische Vielfalt, Garten in der Stadt, gemeinsam selbermachen, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, gesunde Ernährung Hinterlasse einen Kommentar
Damals, als wir noch zu maximal fünf Personen (mit Mund- und Nasenschutz) zusammen sein durften (noch gar nicht so lange her – Oktober 2020) haben wir zum ersten Mal Weiß- und Rotkohl in unserem Garten geerntet und zu Suaerkraut verarbeitet.
Vorab: Der Kohl hat soo wunderbar geduftet, als wir ihn aufgeschnitten haben, ich wusste gar nicht, dass Kohl so süss und lecker riechen kann.

Die Herstellung von Sauerkraut ist übrigens supereinfach, man kann sich einfach öfter eine kleine Portion im Bügelglas zubereiten – und braucht dazu nicht unbedingt, wie ich jahrzentelang dachte, einen großen schönen Steinguttopf.


Ich verzichte an dieser Stelle darauf, ein Rezept zu schreiben, denn diese gibts zuhauf im Netz zu finden. Da findet jede*r bestimmt die richtige Anleitung.

Wer das Glück hat, einen eigenen Garten oder Mitgärtner*in in einem Gemeinschaftsgarten zu sein, sollte seinen eigenen Kohl anbauen, wir fanden es gar nicht so schwierig (sagen ihm ja einige Leute nach) und es lohnt sich!
Ansonsten bekommt man Kohl zu dieser Jahreszeit erntefrisch und preiswert auf dem regionalen Wochenmarkt oder im Biomarkt.
Rotkohl – immer eine Augenweise, wenn er aufgeschnitten wird – haben wir dann eine Woche später auch noch geerntet und mit Äpfeln der Milchsäurergärung überantwortet.
Mein Sauerkraut ist schon aufgegessen – sehr sehr gesund – das Rotkraut wird diese Woche probiert.


Übrigens:
Wir machen weiter und bieten zur Zeit Gartenführungen und Workshops zum gemeinsames Selbermachen für jeweils eine Person an.
Informationenen dazu immer hier auf dieser Seite und bei uns am Gartenzaun.
Unser Garten ist unter der Woche in der Regel geöffnet und kann unter den aktuell geltenden Hygieneregeln für einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft genutzt werden.
Der Gemeinschaftsgarten in Zeiten einer Pandemie – ein Rückblick auf das erste halbe Jahr 2020
Veröffentlicht: November 9, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Garten in der Stadt, Garten und Gesundheit, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Wachsenlassen Hinterlasse einen Kommentar
Als wir in das Jahr starteten, schien die Welt noch in Ordnung zu sein.
Wir hatten viel Spaß beim gemeinsamen Herstellen von Deos und festen Schampoos mit der Kräuterpädagogin Kirsten Born und führten unseren zweiten Workshops ‚Malen mit Pflanzenfarben durch.


Die Wintermonate sind bei uns ja traditionell geprägt durch gemeinsames Selbermachen, in denen die Ernten des vergangenen Jahres verarbeitet werden.
Dann hatten wir zu Anfang März hatten noch einen regen Austausch beim Aussaatfest in Kooperation mit der Bibliothek Tiergarten-Süd und säten voller Erwartung unsere Gemüsesorten für die kommende Saison aus.


Beim Team des Gemeinschaftsgartens war die (Vor-) Freude groß, konnten wir doch endlich nach langen Jahren der Baustelle auf unserem Gelände in der kommenden Saison wieder unsere Gemüsebeete bestellen!
Tomaten, Salate, Gurken, verschiedene Kohlsorten und und und wurden in Schalen und Töpfe vorgesät.
Dann kam der sogenannte Lockdown wegen der Covid-19-Erkrankungen und die damit verbundene bange Frage: wie kann es weitergehen? Wie werden wir weiter arbeiten und unseren Garten bewirtschaften können? Was passiert mit unseren Aussaaten, die die Zukunft der Saison 2020 bedeuteten?


Daher war das Aufatmen groß, als wir – unter den geltenden Hygienemaßnahmen und den mit denen verbundenen Einschränkungen– weiter arbeiten konnten.
Von nun an konnten wir nur noch eins zu eins im Garten arbeiten und unsere Kindergruppen mussten ausgeschlossen werden.
Schnell wurde die Entscheidung getroffen, alle Beete mit vereinten Kräften zu bewirtschaften mit Hinblick darauf, dass alle, die uns erst einmal nicht besuchen konnten, sich später im Jahr am Gedeihen und Ernten würden erfreuen können.
Und sehr schnell fand sich ein fester Kreis von freiwillig engagierten Kräften, mit denen die viele Arbeit erledigt wurde.


Viel Kraft hat uns der Garten in dieser Zeit gegeben und weltweite Verbreitung des Virus führte uns noch einmal deutlich vor Augen, wie wichtig diese grünen und naturnahen Orte wie der Gemeinschaftsgarten wachsenlassen besonders in den Städten sind, wo viele Menschen zusammenleben und viele davon widerum keinen direkten Zugang zur Natur haben.
Wir Menschen sind Teil der Natur und es wird endgültig Zeit, dass wir in eine friedvolle Beziehung mit ihr treten. Der Aufenthalt in der Natur stärkt unser Immunsystem, pflegt und kräftigt unsere Seele, lässt uns unmittelbar Selbstwirksamkeit erfahren und lehrt uns, Verantwortung für unsere Umwelt und den in ihr lebenden Wesen wie Vögel, Insekten und Pflanzen zu übernehmen. Die gemeinsame Arbeit befriedigt unseren Wunsch nach Gemeinschaft und sozialen Kontakten – auch wenn diese zeitweise nur „ein-zu-eins“ im kleinsten Kreis stattfinden können.



Der Garten stillt unsere Sehnsucht nach Schönheit, nach dem Erleben und Entdecken von Form und Farbe, er weckt unsere Kreativität und macht uns staunen.
Er hilft uns dabei, an Körper und Seele gesund zu werden und zu bleiben.



Wichtig ist allen Mitgliedern des Gemeinschaftsgartens die Sorge um die Vögel und Insekten, die überall in der Welt durch eine dramatische Raumverknappung ihrer Lebenswelten, durch den massiven Einsatz von Pestiziden in der Agrarwirtschaft und durch auf – oder sollte man besser sagen – durch leergeräumte und versiegelte Städte und Landschaften, stark bedroht sind.
So bietet unser Garten ein reichhaltiges Angebot an Nektar- und Pollenpflanzen, ‚unaufgeräumte‘ Ecken bieten Schutz- und lebensräume und zahlreiche Nisthilfen für Insekten und Vögel werden zur Verfügung gestellt, unser neuinstallierter Wurmkompost schafft neues Leben im Boden.
Ab Mai konnten wir den Garten endlich wieder für etwas mehr Menschen öffenen und begannen mit regelmäßigen Gartenführungen in Kleingruppen von maximal 5 Personen. Damit war es uns möglich, im Freien auch wieder kleinere Mitmach-Angebote durchzuführen, über Heilkräuter und gebietsheimische Pflanzen zu informieren und dazu anzuregen, auch auf dem Balkon, der Terasse oder sogar nur auf der Fensterbank im Einklang mit der Natur zu gärtnern.
Wir stellten Estragon-Essig her und legten u.a. Ringelblumen, Johanniskraut, Löwenzahn und Taubnesselblüten in Öl ein zur Salbenherstellung in der Winterzeit.
Auch erste Rationen an Spitzwegerich-Honig – ein bewährtes Mittel gegen Husten – wurden zubereitet.


Dann kamen auch die Kinder wieder zu uns und es macht einen Riesenspaß, wieder mit ihnen gemeinsam im Garten zu sein.


Die bange Frage blieb: Wie würde dieses Jahr weitergehen?
Wie so viele andere urbane Gärten lebt und arbeitet auch der Gemeinschaftsgarten wachsenlassen seit Jahren unter unsicheren bis prekären Verhältnissen.
Am dringendsten benötigen wir die Finanzierung einer Personalstelle, um Koordination, Gartengestaltung, Anleitung und Betreuung zu gewährleisten.
Sie können uns dabei helfen, unsere Stadt ein kleines bißchen lebens- und liebenswerter zu machen und uns finanziell unterstützen unter: www.betterplace.org/p83319
Herlichen Dank!
Aktualisierung: Raus in die Stadtnatur!
Veröffentlicht: November 2, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Garten in der Stadt, Gartenführung, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, gesunde Ernährung Hinterlasse einen Kommentar
Exklusive Gartenführungen im Gemeinschaftsgarten
Aufgrund der aktuellen Covid-19 Maßnahmen können wir unsere Gartenführungen momentan nur für jeweils eine Person anbieten und laden herzlich dazu ein, sich beim Aufenthalt im Freien an unserem herbstlichen Garten zu erfreuen.
Wir schauen, was der Garten zu dieser Jahreszeit an Wildkräutern für uns bereit hält und lernen Hilfreiches über Anbaubedingungen, Ernte und Wirkkräfte.
Wir geben Anregungen zur Herstellung einer stärkenden Tinktur für unser Immunsystem aus Kapuzinierkresse und Meerrettich und stellen die Zutaten dafür bereit.
1. Termin: Mi, den 11. November 2020, 14.00 – 16.00 Uhr
Wo: Gemeinschaftsgarten wachsenlassen,
Kiez Zentrum Villa LützowLützowstr. 28, 10785 Berlin
Nur mit Anmeldung unter: wachsenlassen@web.d
Saatgut-Nachmittag im kleinen Kreis
Veröffentlicht: Oktober 30, 2020 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Saatgutreinigung Hinterlasse einen Kommentar
Aktuelle Termine der Saatgut-AG/ LeihSämerei in Tiergarten-Süd
Veröffentlicht: Oktober 15, 2020 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Bibliothek Tiergarten-Süd, Biodiversität, Grüne Bibliothek, Leih-Sämerei, nachhaltiges Wirtschaften Hinterlasse einen Kommentar

Gemeinsam selber machen – Wildbienen-Nisthilfen-Workshop am 21.10.2020
Veröffentlicht: Oktober 14, 2020 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Bibliothek Tiergarten-Süd, Biodiversität, gemeinsam selbermachen, Nachhaltigkeit Hinterlasse einen Kommentar

Klimawandel und gemeinschaftlich gärtnern…
Veröffentlicht: September 27, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Biodiversität, Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, Klimawandel, Nachhaltigkeit, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Hinterlasse einen Kommentar…oder: nicht der Götterbaum ist das Problem.
Seit nunmehr 10 Jahren gärntnern wir gemeinsam mit an dem Wohlerhalt unserer Erde interessierten Mitgärtner*innen in der Lützowstr. 28 in Berlin Mitte.
Wir sind nach wie vor ein ‚kleines Vorhaben‘ mit einem großem wunderschönen Garten, der sich immer wieder verändert – im Wandel der Jahreszeiten, im Wandel des Klimas.
Wir sind wichtig für die Abkühlung des Wohngebietes Berlin Tiergarten-Süd und dienen den Nachbar*innen als Feinstaubfilter.
Um den Garten in der Stadt in bei dem sich verändernden Klima zu erhalten, wählen wir – wenn möglich – gebietsheimische Pflanzen, die nicht viel Wasser benötigen, aber trotzdem an unser Klima gewöhnt sind.
Mediterrane Pflanzen sind häufig keine Lösung, da sie späten Kälteeinbrüchen, wie sie in Deutschland immer noch zu erwarten sind, schlecht standhalten können.
Heimische Gehölze und Stauden, die zudem auch das Nahrungsangebot für Insekten und Vögel bereichern, sind da robuster.
Ein Garten bietet beste Möglichkeiten, zu versuchen, wie es sich anfühlt, sich den Veränderungen unseres Klimas zu stellen.
Eine aufmerksame Beobachtung fördert meist die Fähigkeit, zielgerichtet in eine Handlung zu gehen.
Nicht der Götterbaum ist das Problem…
…sondern seine Fähigkeit, auch bei Hitze und Trockenheit noch ehr gut zu gedeien und dadurch einheimische Arten zu verdrängen.
Wir finden, beide sollten ihren Platz auf unserer Erde haben und zum Erhalt der Artenvielfalt bemühen wie uns, Gartenbereiche zu schaffen, in denen auch einheimische Pflanzen und Gehöze überleben können. Diese bieten zudem nach wie vor – im Gegensatz zu Götterbaum und Co.- die notwendige Menge an Nahrung für Vögel, Insekten, Menschen und anderen Wesen.
Möchtest Du unsere Arbeit unterstützen?
Wir freuen uns über tatkräftige Mitstreiter*innen bei der Ernte und Verarbeitung der Früchte, Samen, Heilkäuter unseres Gartens!
Dann melde unter:
wachsenlassen@web.de
Möchtest Du uns finanziell unterstützen?
Dann informiere Dich unter:
www.betterplace.org/de/discover-projects?q=Gemeinschaftsgarten+wachsenlassen
Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit
Veröffentlicht: September 23, 2020 Abgelegt unter: Die Grüne Bibliothek | Tags: Bibliothek Tiergarten-Süd, gemeinsam selbermachen, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Werken mit Kindern Hinterlasse einen KommentarKartoffelernte im Gemeinschaftsgarten
Veröffentlicht: September 21, 2020 Abgelegt unter: Kinder im Garten | Tags: Artenvielfalt, Ökologie, Boden, Gärtnern mit Kindern, Gemeinschaftsgarten wachsenlassen, gesunde Ernährung, Nachhaltigkeit, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen Hinterlasse einen KommentarDas ganze Jahr über beschenkt uns der Garten mit reicher Ernte, nun ging es gemeinsam mit den Kindern an die Kartoffelernte, immer ein besonderes Vergnügen, wenn auch Pandemie-bedingt in diesem Jahr leider ohne ein Gartenfest mit Familien und Nachbarn.
Erst einmal wurde mit Florin der Einsatz von Grabegabeln geübt, bevor wir uns an die Kartoffelnsuche machten.
Ich war gespannt, wie groß die Ernte ausfallen würde, hatten wir die Kartoffeln in diesem Jahr doch in ein neu entstandenes Beet gesetzt, dessen Bodenbeschaffenheit noch nicht sehr gut ist.
Wir hatten sie – angelehnt an ein Milpa-Beet oder auch ‚die drei Schwestern‘ genannt – , gemeinsam mit Kürbis, Mais und Bohnen gepflanzt. Bei uns also vier Schwestern.
Aber wir wurden gut fündig, das reichte doch erst einmal für ein Mittagessen im Kindergarten und den Eltern konnte auch noch etwas mitgebracht werden.
Wie schön, dass wir in unserem Garten den Wandel der Jahreszeiten erleben können und diese auch noch mit unseren Ernten verbinden können.
Wir freuen uns nun auf Kürbis, Weiss- und Rotkohl und schließlich Rosen- und Grünkohl.
Und die Tomaten bescheren uns immer noch viele viele leckere Früchte!
Wurmkompost – erste Ernte!
Veröffentlicht: September 20, 2020 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten, Vögel, Insekten und andere Wesen | Tags: Ökologie, Boden, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Urbanes Gärtnern, Wachsenlassen, Wurmkompost Hinterlasse einen KommentarVor etlichen Wochen sind unsere Kompostwürmer in den Gemeinschaftsgarten eingezogen und nun ging es an die erste Ernte unseres eigenen Wurmhumus.
Geradezu ideal, um Grünkohl und Co und den immer noch reichlich früchte tragenden Tomatenpflanzen noch einmal wertvolle Unterstützung zukommen zu lassen.
Der Wurmkompost, der auch als Biodünger käuflich erworben werden kann, ist ein natürliches Produkt mit hochkonzentrierten Bestandteilen an pflanzenverfügbaren Nährstoffen wie Stickstoff, Phosphor und Kalium.
Er erfüllt alle Voraussetzungen für eine gesunde Pflanzennahrung und ist ein intensiver Langzeitdünger, neben einem deutlich höhererm Ertrag bei Gemüsepflanzen fördert er eine längere und bessere Blüte und stärkt die Pflanzen, so dass sie weniger anfällig für Krankheiten, Bakterien und Pilze sind.
Ein Wurmkompost enthält hochaktives mikrobielles Leben, Ton-Humus Komplexe und einen hohen Anteil an Enzymen und Aminosäuren.
Wurmhumus ist eine der kostbarsten natürlichen Substanzen und frei von jeglichen chemisch synthetischen Zusätzen. Besonders bei abgewirtschafteten Böden wird der Wurmkompost mittlerweile häufis als nahezu unternbehrlich beschrieben, da er deutlich dabei hilft, wieder ein ausgeglichenes Lebenssystem im Boden zu schaffen.
Zudem ist ein Wurmkomposter ein wunderbares Beispiel für eine gelungene Kreislaufwirtschaft: Bioabfall wohlmöglich sogar in den Restmüll? Was für eine Verschwendung!
Aus dem vermeintlichem Abfall entsteht wieder hochwertige Erde und Dünger, eine gute Grundlage für Gemüse und Blumen am Balkon !
Wir haben den fertigen Wurmhumus noch einmal durchgesiebt, um eine feinkrümelige Substanz zu erhalten und die übrig gebliebenen größeren Stücke wieder zurück zu den Würmern geworfen, da können sie sich ja noch mal mit beschäftigen.
Wurmkomposter gibt es mittlerweile auch für die Wohnung, kürzere Wege, um zur guten Balkon-oder Gartenerde zu kommen, gibt es wohl nicht.
Auf mehrere Anfragen hin haben wir für Februar 2021 einen Mitmach-Workshop zum Bau einer Wurmkiste geplant, wer nicht so lange warten will, wird mittlerweile im Netz gut fündig auf der Suche nach einer passenden Wurmkiste.



























