Buchwerkstatt in der Grünen Bibliothek

 

 

Wir laden ein zur

Buchwerkstatt

erzählen – malen – schreiben – gestalten

Klein und groß und jung und alt – alle gestalten gemeinsam ein mehrsprachiges Bilderbuch.

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Wo: Stadtbibliothek Tiergarten, Lützowstr. 27, 10785 Berlin
Wann: jeden Dienstag von 16.00 – 18.00 Uhr (Start: 6.9.2016)
Leitung: Babette Dombrowski

Die Buchwerkstatt ist ein offenes Angebot, für alle, die Spaß daran haben, mitzumachen. Begrenzte Teilnehmerzahl. Einfach zum Schnuppern vorbeizukommen ist immer möglich.

PDF zum Ausdrucken: Flyer1, 5.9.16

www-berlin-de


Ein neues Sprach-, Lese- und Bastel-Angebot in der Grünen Bibliothek

Am 16. September, mit Aktionen einen ganzen Nachmittag lang, beginnt das neue Sprach-, Lese- und Bastelangebot für ALLE von und mit Susanne Dorén:

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Wir wünschen viel Spaß beim kreativem Spiel rund um Sprache!

Den Informationsflyer zum Ausdrucken finden Sie hier: Buch-Papier-Stift-Schere


Gemeinsam Holundersaft herstellen

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Am Samstag, den 27. August 2016 um 14.00 treffen wir uns in der Grünen Bibliothek, Lützowstr. 27, 10785 Berlin, um Holunderbeeren im Familiengarten zu ernten und diese danach gemeinsam zu Saft zu verarbeiten.

Wer Lust hat, dazu zu kommen, schicke bitte eine kurze Mail an: wachsenlassen@web.de

Bitte Zutaten und Flaschen selber mitbringen.

 

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Die Kamishibai-Frau ist wieder da!

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In der letzten Woche der Sommerferien starten wieder unsere regelmäßigen Kamishibai-Veranstaltungen in der Grünen Bibliothek für große und kleine Fans des japanischen Erzähltheaters.

Den Flyer zum Ausdrucken findet ihr hier: Kamishibai_Gemeinsam_August16


Kartoffeln und Kamishibai

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Was der neue Kartoffelpott vor der Grünen Bibliothek soll…

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weiß nur die Kamishibai-Frau…

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Kamishibai: kreativ und vielfältig

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Einige Pappen, etwas Bastelmaterial, ein traditionelles Kinderlied und viele schöne Ideen, die bald wie von selbst kommen bei der Herstellung eigener Kamishibai-Bögen.

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Jeden ersten Montag im Monat können Interessierte in der Grünen Bibliothek in der Bibliothek Tiergarten gemeinsam mit Frau Dombrowski ihr eigenes Kamishibai gestalten.

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Themen und Materialien sind frei wählbar, wobei – dem Anspruch der Grünen Bibliothek gemäß – Natur und Umwelt bei unseren Angeboten immer mit dabei ist.

Und wo lassen sich Vogelnamen leichter und spielerischer lernen als bei dem (hoffentlich immer noch) bekannten Kinderlied: Die Vogelhochzeit (Text: Hoffmann von Fallersleben)?

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Und natürlich kein Kamishibai ohne Aufführung!

Die ‚eigene‘ Geschichte vorgeführt zu sehen, ist immer wieder ein Erlebnis für Groß und Klein.

Übrigens: Als besonderer Gast hat an  diesen Montag eine japanische Dame, die momentan Deutschland bereist, an dem Kamishibai-Angebot teilgenommen. Sie interessiert sich sehr für diese alte traditionelle Erzähltechnik ihres Landes und erzählte, dass diese in Japan leider nicht mehr sehr gepflegt werde. Und daher sei sie extra in die Grüne Bibliothek gekommen, um zu erfahren, wie das Kamishibai hier in Deutschland wieder zu Ehren kommt.


Hilfe, wir ersticken im Müll!

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So idyllisch könnte der Blick auf das schöne Gelände Familiengarten Kluckstraße aussehen, ein Ort für engagierte sozio-kulturelle Arbeit und ein nachbarschaftlicher grüner Treffpunkt – mitten im Kiez Tiergarten-Süd!

Leider sieht die Realität zunehmend anders aus wie hier am Eingang Kluckstraße, ein Weg, den die Sozialpädagog_innen von Kidz e.V. häufig mit Kindern und Jugendlichen nehmen…und ein mindestens ebenso häufig genutzter Ort des Prostitutionsvollzugs:

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Im Garten selber besteht eher das Problem der massiven Vermüllung durch externe Nutzer:

Es ist ausdrücklich gewünscht, dass der Familiengarten ein öffentlich zugänglicher Ort für die Nachbarschaft sein soll, zum entspannten Aufenthalt im Freien, für Spiel, Spaß und Erholung. Und natürlich kann dann dort auch gepicknickt oder gegrillt werden.

Was auch ausgiebig genutzt wird.

Was jedoch leider nicht geschieht ist, dass die Nutzers des Platzes auch Verantwortung für das Gelände selbst übernehmen.
Vandalismus und eine starke Vermüllung sind zunehmend an der Tagesordnung, besonders nach den Wochenenden.

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Der Familiengarten Mitte ist ein Gelände des Jugendamtes. In den Gebäuden des Geländes (wovon das Haupthaus momentan wegen zukünftiger Sanierung geräumt ist) leisten unterschiedliche Träger und Initiativen seit Jahren wichtige sozio-kulturelle Arbeiten für den Stadtteil.

Neben den Trägern der Kinder-und Jugendhilfe Kidz e.V. und FiPP e.V. sind Kombi – Kommunikation und Bildung, Gladt e.V. und der Stadtteilverein Tiergarten e.V. vor Ort tätig. Ergänzt wird das Angebot durch den Gemeinschaftsgarten wachsenlassen und den Interkulturellen Garten City. Auch die Bibliothek Tiergarten, am Eingang des Geländes gelegen, ist dem sozio-kulturellen Zentrum zugehörig.

Die o.g. Träger vor Ort bemühen sich regelmäßig, dass schöne Außengelände zu pflegen, in Arbeitseinsätzen und Aktionstagen entmüllen Gärtner_innen und/oder Sozialpädagog_innen mit ‚ihren‘ Kindern und Jugendlichen den Außenbereich.

So geschehen in der letzten Woche durch Mitarbeiter_innen von Kidz e.V. mit einer großen helfenden Kindergruppe.

Noch einmal herzlichen Dank an alle für diesen stundenlangen Einsatz!

Auch neben dem Anbau der Bibliothek, in welchem sich aktuell der neue Nachbarschaftstreff und die Grüne Bibliothek der Nachbarschaft befinden, wird von den Mitarbeiter_innen vor Ort immer wieder gegen die Hinterlassenschaften des regen Prostitutionsvollzugs gekämpft.

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(Hier ein Bild im sozusagen jungfräulichem Zustand nach dem Saubermachen, leider immer nur ein sehr kurzfristiger Zustand)

Entsetzen und die Frustration waren groß, als einige von uns ein, zwei Tage nach der großen Säuberungsaktion vom 23.5. in den Garten kamen:

Der erste Müll war schon wieder da, anscheinend ist ihm so, wie wir es bisher versuchen, nicht beizukommen!

(Zitat Gärtnerin: „Der Garten hat zunehmend den Charme einer öffentlichen Toilette“ – wozu er auch gerne benutzt wird – besonders im mit Bäumen und Büschen bewachsenen Bereich des Gemeinschaftsgartens wachsenlassen.)

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Was tun?

Pädagog_innen und Gärtner_innen sind zunehmend ratlos.

Auch wenn von allen nach wie vor gewünscht wird, dass das Gelände öffentlich und nachbarschaftlich genutzt werden soll, ist es ebenso eine Tatsache, dass es den Akteuren vor Ort nicht möglich ist, den ganzen Müll derjenigen, die das Gartengelände nur zu einem kurzfristigen Aufenthalt nutzen, regelmäßig wegzuräumen.

Und ja, die Bereitschaft sinkt natürlich auch sozusagen täglich, mit jedem neuen Müll…

 

Im Leitbild des zukünftigen sozio-kulturellen Zentrums auf dem Gelände des Familiengartens, das die Vereine und Initiativen gemeinsam erarbeitet haben, finden sich auch folgende Zeilen:

Wir pflegen gegenseitige Wertschätzung und Respekt.
Wir legen Wert auf den achtsamen Umgang mit Menschen, Natur und Umwelt.
Wir haben keinen Platz für Ausgrenzung und Diskriminierung.

Und, liebe Nutzer des Familiengartens Mitte, das bedeutet auch:
Wir haben keinen Platz für euren Müll!

Bitte haltet das Gelände sauber und freut euch darüber, dass es so einen Platz in eurer direkten Nachbarschaft (noch) gibt!

Und tut etwas dafür.

Und wenn nicht, wer oder was hilft uns dann?

 


Dienstags in der Grünen Bibliothek: Informationen rund um unsere Arbeit und darüber, sich mit uns gemeinsamen in Bibliothek und Garten zu engagieren

Mit der Grünen Bibliothek der Nachbarschaft möchten wir – gemeinsam mit dem Amt für Weiterbildung, Fachbereich Bibliotheken und anderen Akteuren vor Ort – einen öffentlichen Raum im Kiez gestalten, an dem Menschen Gemeinschaft (er-) leben und Selbstwirksamkeit im Selbermachen erfahren.

In enger Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftsgarten wachsenlassen bietet sich für Interessierte, die sich vor Ort engagieren möchten, ein breites Spektrum an Tätigkeiten.

Und wie es in einem Raum, in dem Bücher und andere Medien ausgeliehen werden können, nun mal so ist, beginnt auch bei uns alles mit Sprache:
Um uns untereinander verständigen zu können und um sich zu bilden, ist Sprache unerlässlich. Deshalb sind Veranstaltungen rund ums Sprache lernen ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Angebotes.

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Jeden Dienstag Nachmittag, in der Kernzeit von 15.00 – 17.30 können Sie sich im Projektraum der Grünen Bibliothek im persönlichen Gespräch mit Gabriele Koll vom Team der Grünen Bibliothek über unsere Arbeit informieren.

Wir freuen uns über eigene Ideen und Vorstellungen, die an diesem schönen Ort der Nachbarschaft vielleicht gemeinsam realisiert werden können.

Informationen, Anfragen und andere Terminabsprachen auch unter: gruenebibliothek@web.de


Lesung für Kinder mit Martin Klein – ein Vergnügen für alle Generationen!

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Als die Schüler_innen der S2 und S7 der Allegro-Grunschule am Freitag Vormittag, den 15.4. in die Stadtbibliothek Tiergarten-Süd gingen, waren sie sicherlich gespannt auf die Lesung mit Martin Klein, aber ich glaube fast, dass sie sich nicht haben vorstellen können, was für ein Lese-Vergnügen sie erwarten würde.

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Mit viel Charme und Freude am Geschichten-Erzählen fesselte der Kinderbuchautor Groß und Klein und hatte sichtlich genau so viel Spaß wie seine Zuhörer_innen.

Schöner und lebendiger kann die Begeisterung für das Lesen kaum vermittelt werden.

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Martin Klein liess sich viel Zeit für gemeinsame Gespräche und Fragen und auch
bei der ‚entspannten Autogramm-Schlange‘ bekam jeder seiner Fans noch einmal die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch.

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Wir danken Herrn Martin Klein sehr herzlich für den vergnüglichen Vormittag mit ihm!

Die Lesung wurde organisiert durch:

Susanne Dorén, Grüne Bibliothek der Nachbarschaft gemeinsam
mit Dr. Anja Seifert,
Leitung Bibliothek Tiergarten-Süd

und wurde gefördert über den Berliner Autorenlesefonds.


Saatgut aus dem Templiner Kräutergarten für die LeihSämerei in Tiergarten-Süd

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Durch eine Schenkung von Herrn Thomas Schweigert aus dem templiner-kraeutergarten.de – herzlichen Dank noch einmal! – haben wir viel neues Saatgut in unsere LeihSämerei einzupflegen.

Julia Westheimer und Interessierte haben letzten Donnerstag in der Grünen Bibliothek damit begonnen.
Nächsten Donnerstag , 21.4., in der Zeit von ca. 15.00 – 18.00 Uhr geht es weiter.

Es ist noch reichlich da, z.B.:
Mariendistel, Prunkwinde, Engelwurz, peruanische Lampionblume, purpur Fingerhut – eben auch viele Wildstauden, nicht nur Gemüse.

Also ein guter Grund, um in die LeihSämerei zum Stöbern zu kommen, vieles kann und sollte jetzt ausgesät werden.

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Wer Lust hat an gemeinsamem Recherchieren, Beschriften, Eintüten und Saatgut-Bestaunen, ist herzlich willkommen!

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