Gartenfest zum La Via Campesina Tag mit Pflanzen- und Saatguttausch

So 20.4.14 ab 14.00
Gemeinschaftsgarten am Bethaniendamm, 10997 Berlin
„Ton, Steine, Gärten“ trifft „La Via Campesina“

Gartenfest mit Saatgut-und Setzlingstauschbörse, Kaffee und Kuchen, Vokü, Infos und
Überraschungen. Verschiedene Initiativen und Gruppen laden zudem zu
Thementischen ein:

15:00 Solidarische Landwirtschaft – Oft begegnen einem heute im Kontext
von Zukunftsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Resilienz im Bereich der
Landwirtschaft die Begriffe CSA oder SoLaWi. Wir wollen euch gerne
berichten, wie dieses Konzept aussehen kann, ganz konkret, anhand unserer
Erfahrungen in Versorgungsgemeinschaften. Zudem möchten wird das SoLaWi-
Bundesnetzwerk, sowie die Gründungsidee einer regionalen
Arbeitsgruppe vorstellen.
15:30 Die Landlosen: Gemüseanbau in der Innenstadt – In einem ersten
Schritt wollen wir ein bestimmtes abgegrenztes Gebiet nach gärtnerischen
Möglichkeiten durchforsten: Zwischenräume, Dächer, Brandwände etc., und
sie, mit Foto, vielleicht einer Skizze, wie es
aussehen könnte, in einen Stadtplan eintragen. In einem zweiten Schritt
wollen wir versuchen, ein konkretes Objekt bis zur „Gartenreife“
voranzutreiben.
16:00 Keine Freiheit ohne Saatgutvielfalt? Seit Jahrzehnten nimmt die
angebaute Vielfalt an Saatgut und Kulturpflanzen durch die Spezialisierung
und Konzernkonzentration in der Landwirtschaft ab. Dadurch schwindet die
Vielfalt an Nahrungsmitteln und Anbauformen für künftige Generationen. In
der jAbL beschäftigen wir uns damit, wie die Saatgutvielfalt langfristig
erhalten werden – und was man jetzt tun kann.

16:30 Landgrabbing in Ostdeutschland – Rasant steigende Preise für
landwirtschaftliche Flächen bedeuten: erschwerte Möglichkeiten
(klein)bäuerliche Höfe aufzubauen. Doch was steckt dahinter? Investoren,
staatliches Land, das in einer geheimen Versteigerung höchstbietend
verkauft wird und immer wenige Agrarkonzerne, die das Land unter sich
aufteilen. Ein Aktivist und Bio-Gemüsegärtner aus Brandenburg berichtet
von seinen Erfahrungen.
Info-Tisch zu Reclaim the Fields – Wir wollen uns vorstellen, unsere
europaweite Konstellation verschiedenster Menschen und Gruppen, die
entschlossen sind, durch kooperativen, kollektiven, unabhängigen,
bedürfnisorientierten Nahrungsmittelanbau in kleinem Umfang, eine
Alternative zum Kapitalismus zu schaffen. Dabei verknüpfen wir lokale
Aktionen mit globalen politischen Kämpfen.


Es grünt und blüht in Tiergarten-Süd, Teil II

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Als im letzten Jahr öffentlich wurde, dass die Stadtteilbibliothek Tiergarten –leider wie so viele andere Stadtteilbibliotheken in Berlin – geschlossen werden sollte, fanden sich in kurzer Zeit engagierte Bürger zusammen, die dem etwas entgegen setzen wollten.
Unterstützt vom Stadteilverein Tiergarten e.V. und vom Amt für Weiterbildung und Kultur Berlin Mitte, Fachbereich Bibliotheken, wurde nach Wegen gesucht, die beliebte und wichtige Bibliothek im Stadtteil aufrecht zu erhalten.

Die Mitglieder der IG Bibliothek jedoch wollen mehr, als ‚den reinen Mangel’ verwalten.
Für sie sind Bibliotheken Orte der Kultur- und Wissensvermittlung, die den sozial-, bildungs- und kulturpolitischen Auftrag haben, kulturelle Traditionen zu sammeln und an alle Mitglieder unserer Gesellschaft weiterzugeben.

Neben dem Erhalt der Bibliothek als Stadtteilbibliothek für die Nachbarschaft wurde gemeinschaftlich ein neues Profil erarbeitet, um einen attraktiven Ort der Wissensvermittlung und Begegnung im Kiez zu etablieren.

Der Schwerpunkt ‚Bildung und Kultur von Anfang an, Sprach- und Leseförderung’ wird neue Angebote für Kindergärten und die angrenzende Allegro-Grundschule besonders in den Vormittagsstunden bieten. Hier können frühkindliche Erfahrungen rund um Buch-, Erzähl- Reim- und Schriftkultur in verschiedenen Angebotsformen durch fachkundige Mitglieder der IG gemacht werden.
Dabei wird eng zusammengearbeitet werden mit dem zweiten neu gesetzten Schwerpunkt, dem des urbanen Gärtnerns.

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Dieser Schwerpunkt rechtfertigt sich einerseits durch die direkte Nachbarschaft zum Familiengarten Kluckstraße. Dort befinden sich zwei aktive Gartenprojekte, der nachbarschaftliche Gemeinschaftsgarten wachsenlassen und der Interkulturelle Garten City.

Durch diese Besonderheit des Standpunktes ist die Stadtteilbibliothek bestens geeignet, Theorie und Praxis des (städtischen) Gärtnerns zusammen zu führen.

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Am 8.4. konnten die Mitglieder der IG gemeinsam mit Anwohnern, Bibliotheksmitarbeitern und Vertretern des Quartiersmanagements die Anschaffung neuer Medien feiern, die mit Hilfe des Quartiersmanagements Magdeburger Platz ermöglicht worden war.
Susanne Dorén und Babette Dombrowsky von der IG hatten akribisch recherchiert und ausgewählt, was zu den neuen Schwerpunkten an Büchern und anderen Medien passen könnte und präsentierten diese zur Freude aller Anwesenden.
Das ausgewählte Spektrum umfasst spannende Neuerscheinungen aus den Bereichen Garten, Natur, Urban Gardening, Kreatives Gestalten, gesunde Ernährung, Kinder- Jugend- und Bilderbücher, an denen sicherlich auch viele Erwachsene ihre Freude haben werden.

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Schnell kamen die großen und kleinen Bücherfreunde miteinander ins Gespräch am liebevoll zubereiteten Büffet, es wurde nach Herzenslust gestöbert und natürlich sofort ausgeliehen!

Um die großen Pläne und Wünsche in die Tat umsetzen zu können, haben Mitglieder der IG Bibliothek damit begonnen, Finanzierungen über Stiftungen und ähnliche Institutionen zu beantragen.
In regelmäßigen Treffen werden die Vorhaben diskutiert und koordiniert.
Die IG Bibliothek freut sich über Spenden und weitere Unterstützer bei ihrem Vorhaben!

Kontakt über Gabriele Koll, wachsenlassen@web.de

 


Pflanzkartoffeltag in Malchow

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Nun schon traditionell kaufe ich die Saatkartoffeln für unseren Garten aus dem Angebot von VERN – Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg e.V., der auch in diesem Jahr wieder Saatkartoffeln aus seinem Sortiment in der Naturschutzstation Malchow angeboten hat.
Hier gab es neben dem Kartoffelsortiment fachkundige Ratschläge zum Anbau, Informationen und persönliche Meinungen zu den unterschiedlichen Sorten, Publikationen des Vereins und Saatgutraritäten.

Für’s nächste Jahr: Früh kommen lohnt sich, das Angebot ist schnell ausverkauft.

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Bisher hatten wir in unserem Garten immer eine sehr gute Ernte von sehr unterschiedlichen und immer wohlschmeckenden Kartoffelsorten.

In diesem Jahr gibt es bei uns:

Reichskanzler (extra für Geli):
Deutschland 1930, spät, mehlig kochend, rundovale Knolle, hellrote Schale, hellgelbes bis weißes Fleisch, einfacher, leicht kräftiger Geschmack

Linda (Gabis Lieblingssorte, nach wie vor):
Deutschland 1974, die Königin der deutschen Kartoffel’, mittelfrüh, langovale Knolle, gelbe glatte Schale, tiefgelbes Fleisch, sehr guter cremiger Geschmack, fest kochend, gut lagerfähig.

La Ratte (beste Bewertung von allen großen und kleinen Gourmets des letzten Jahres):
Frankreich, vor 1872, mittelfrüh, lange fingerförmige Knollen, gelbschalig und –fleischig, niedrige Pflanzen, fest kochend

Angeliter Tannenzapfen (ich gebe zu, der Name hat mich überzeugt):
Landsorte aus Angeln (SWH), mittelspät, rosa Schale, gelbes Fleisch, lange verwachsene Knollen, festkochend, feinwürziger leckerer Geschmack

Ich habe ein etwas schlechtes Gewissen, dass ich nicht zum ‚Blauen Schweden’ oder zur ‚Blue Salad Potato’ gegriffen habe, natürlich der Knaller bei den Kindern, aber dann hätte ich eigentlich nur auf ‚Linda’ verzichten können…und leider ist unser Kartoffelbeet

27.3.3.

– hier noch in Vorbereitung –

nicht groß genug für all die schönen alten Sorten.

Sämtliche bei VERN e.V. – Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg e.V. erhältlichen Kartoffelsorten und alle anderen Köstlichkeiten und Schönheiten findet ihr im
Compendium 2014 – Katalog für seltene Kulturpflanzen
hier als pdf zum herunterladen:

Compendium-2014 VERN
Am 3. Mai 2014 lädt die Naturschutzstation Malchow gemeinsam mit VERN noch einmal ein zum Tomatentag – „Die bunte Vielfalt der Tomate“:

Infos unter:

http://www.naturschutzstation-malchow.de

 

 

 


Es grünt und blüht in Tiergarten-Süd!

Buchpräsentation8.4.

Direkt angrenzend an den Familiengarten Kluckstraße, wo sich unser Gemeinschaftsgarten wachsenlassen befindet, steht die Stadtteilbibliothek Tiergarten.
Von der Schließung bedroht wie leider so viele Bibliotheken in Berlin, haben sich engagierte Bürger_innen in einer Interessengemeinschaft zusammengefunden, um gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Magdeburger Platz, dem Stadtteilverein Tiergarten e.V. und dem Amt für Weiterbildung und Kultur Berlin Mitte, Fachbereich Bibliotheken, der kleinen sonnigen Stadtteilbibliothek neues Leben einzuhauchen.
Passend zum Standort – befindet sich im Familiengarten neben wachsenlassen doch auch der Interkulturelle GartenCity – werden zukünftig vermehrt Bücher über urbanes Gärtnern, Gärtnern mit Kindern, Nachhaltigkeit, Up- und Recycling und ähnlichem zu finden sein.
Erste neue Medien sind zu beschnuppern, anzufassen und auszuleihen ab dem 8. April.

Wir laden herzlich ein zur Buchpräsentation am 8. April!

Der Einladungsflyer als pdf zum Herunterladen:

einladung TGS-1 (1)-1


Pflanzentauschmarkt am 3. Mai, Berlin Kreuzberg

SOCIAL SEEDS e.V./ Kulturpflanzenvielfalt in Berliner Gemeinschaftsgärten lädt ein zum Pflanzentauschmarkt am 3. Mai 2014, 11.00 – 18.00 Uhr in den Prinzessinnengärten am Moritzplatz in Berlin Kreuzberg.

Weitere Infos unter:

http://www.social-seeds.net

socialseeds2014_Postkarte

Und  zum Nachhören
ist bis Samstag, 29.3. noch folgender Beitrag über alte Sorten und „unser Engagement“ im rbb Kulturradio eingestellt:

Geschmackssache

Wer im Sommer Tomaten auf dem Balkon ernten will, der muss jetzt die Samen in die Erde bringen. Wer im Sommer ganz besondere Tomaten ernten will, der muss die Blumenmarkt-Tütchen hängen lassen und an anderer Stelle Saatgut besorgen. Alte und seltene Sorten liegen im Trend und werden auf einigen Biohöfen und Gemeinschaftsgärten in Berlin und Brandenburg gezüchtet und gepflegt. Hier bekommt man auch Sorten, die nicht in jedem Gartencenter zu haben sind. „Bamberger Hörnchen“, „Berliner Markthallen“, „Das Wunder von Erfurt“. Anne Bohlmann über die Wiederentdeckung alter Gemüsesorten.

http://www.kulturradio.de/programm/sendungen/140322/kulturradio_am_vormittag_0935.html

 


Bienen in Gefahr!

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Die industrielle Landwirtschaft bedroht die Bienen. Doch die Bundesregierung will jetzt Pestizide und Monokulturen sogar auf Schutzflächen erlauben. Die Agrarminister der Länder können die Regierung aufhalten. Schon am 3. April fällt auf ihrer Konferenz in Cottbus die Entscheidung.

Unterzeichner des  Campact-Appells:

https://www.campact.de/Bienen-brauchen-Vielfalt

fordern die Agrarminister auf, die Regierung aufzuhalten.                                                             Bienen


Verantwortung

Sie liegt in unseren Händen.

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Für unsere Erde, für unsere Kinder.
Für die Tiere, für die Pflanzen.
Für das Wasser, für die Luft.
Die Erde.
Das Feuer!

Es sind nicht nur die Medikamente, die unser Leben verlängern können, denen wir uns zu sehr anvertraut haben.
Sie sind unsere Errungenschaft und unser Fortschritt.

Aber sie entledigen uns nicht unserer Verantwortung.

Es gibt Fungizide, Pestizide, Düngemittel, genetisch veränderte Pflanzen, die Dinge können, die wir uns kaum vorzustellen vermögen.

Es scheint nicht nur zu unserem Vorteil zu sein.

Die Bienen scheinen sie nicht gut zu vertragen, all die Fungizide, Pestizide, Düngemittel und die genetisch veränderte Pflanzen, vielleicht legt sich das aber auch wieder.

Vielleicht haben wir aber auch dafür Verantwortung.

Die zunehmende Verstädterung auf unserer Erde ging und geht einher mit einem bedrohlichen Anwachsen der Industrialisierung unserer Landwirtschaft.
Monokulturen breiten sich dramatisch aus.

Schon mal aufgefallen, wenn Sie die Stadt verlassen zum Sonntagsausflug?

Nicht nur die Artenvielfalt unserer Pflanzen, sondern auch die der Tiere nimmt dramatisch ab.

Städtische, sinnvoll kultivierte Grünflächen bieten nicht nur Bienen, anderen Nutzinsekten, Vögeln, Igeln, Füchsen und auch Katzen einen artgerechten Lebensraum.

Sondern auch wir Menschen brauchen einen ‚artgerechten Umgang’ mit anderen Lebewesen.

Deshalb sollten wir (wieder) damit beginnen, ihnen einen Platz in unserem Leben und in unseren Städten einzuräumen.

Nicht nur in Werbebildern, sondern in der Realität.

Stadtgärten sind ein idealer Ort, um dieser Vielfalt einen Raum zu geben.

Saatgut-Tauschbörsen fördern den Zusammenhalt und Austausch der Stadtgärtner (und dazu zählen auch Balkonbesitzer) im Kiez.


3. Saatgut-Tauschbörse im Familiengarten Kluckstraße

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lädt ein zur

3.Saatgut-Tauschbörse – Bienen in der Stadt
im Nachbarschaftstreff des Familiengartens
Kluckstraße/Ecke Lützowstr /
10785 Tiergarten-Süd

am 15. März 2013, 14 – 17 Uhr

Ob Balkon-, Schreber- oder interkultureller Familiengärtner:
Durchforstet Eure Samenbestände nach Saatgut, das Ihr erübrigen könnt und kommt auch in diesem Jahr wieder zum Tauschen!
Saatgut ist die Grundlage unserer Ernährung und Jahrtausende altes Kulturgut. Über Generationen hinweg wurde es vermehrt und weitergegeben. Die so entstandenen Kultursorten zeichnen sich durch ihre Vielfalt, ihre Fruchtbarkeit (Nachbaufähigkeit) und ihre regionale Anpassung aus.
Wir können unser Wissen über die Sorten, die wir anbauen, austauschen, uns von den Sorten der Anderen überraschen lassen oder einfach einmal etwas Neues ausprobieren.
Auch wer kein eigenes Saatgut hat, ist herzlich zum Entdecken und Beschenken eingeladen!

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Bienen in der Stadt
Wie gestalte ich meinen Garten oder meinen Balkon bienenfreundlich? Was kann ich aussäen?
Rolf Stengel, Imker in Tiergarten, informiert auf der Saatgut-Tauschbörse über Bienenhaltung und zeigt Euch seine Bienen im Familiengarten.
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Informationen zu bienen- und insektenfreundlichen Aussaaten und Stauden unter:
http://www.mellifera.de
http://www.bluehende-landschaft.de

Fragen zur Saatgut-Tauschbörse unter: wachsenlassen@web.de

Informationen als pdf zum Herunterladen:

wl Saatgut-Tauschbörse 2014


Beetvorbereitung II bei Anezolia

Ein neuer Gartentag bei Anezolia beginnt.

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Heute soll das Gemeinschaftsbeet weiter vorbereitet werden.

Anezolia14.3.2.

Zuerst wurde der Kompost auf die Schubkarre geschaufelt, um ihn zum Beet zu transportieren. Ein Leichtes für kräftige kleine Gärtner!

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Dieser wurde dann auf’s Beet aufgetragen…

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…und alles leicht untergeharkt.

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Fertig!

Was wollen die kleinen Gärtner dieses Jahr aussäen und anpflanzen?

Dieses Geheimnis wird (vielleicht) in der nächsten Woche gelüftet.


Aktuell: Saatgut-Tauschbörsen in Berlin 2014

SAVE THE DATES!

Saatgut-Tauschbörse Teil I – Eine andere Stadt ist pflanzbar
22. Februar, 15 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
Bring dein Saatgut zum Tauschen mit oder lass dich beschenken.
Mit unseren netten Partnern Social seeds, Transition Town Pankow, Mauergarten und Dachgärten für alle.
http://www.leila-berlin.de

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Saatgut-Tauschbörse im Chasinho
Samstag, 1. März 14.00 – 18.00 Uhr

Chasinho – die faire Teestube in Neukölln befindet sichin der Laden-Kooperative „Lenau“ in der Lenaustraße 5, in 12407 Berlin-Neukölln.

http://www.chasinho.org

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Gemeinschaftsgarten Glogauer13
Sonntag, den 02. März von 12h – 17h.
Weltraum, Ratiborstr. 4, 10999 Berlin Kreuzberg.
Wir veranstalten unsere Saatgut-Tauschbörse in Kooperation mit den Kiezwandlern (Transitiontown Initiative Friedrichshain Kreuzberg)

Glogauer 13 – der Gemeinschaftsgarten in Kreuzberg

http://www.transitiontown-friedrichshain-kreuzberg.de/so36/weltraum

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3.Saatgut-Tauschbörse im Familiengarten
Samstag, 15. März 2013, 14 – 17 Uhr
im Nachbarschaftstreff des Familiengarten Mitte
Kluckstraße /Ecke Lützowstraße / 10785 Tiergarten-Süd

Was kann ich aussäen für die Bienen in der Stadt?
Rolf Stengel, Imker im Familiengarten, informiert.

www. wachsenlassen.wordpress.com 

Kontakt: wachsenlassen@web.de

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Saatgut-Tauschbörse Teil II – Eine essbare Stadt ist pflanzbar
Samstag, 22. März, 14 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
http://www.leila-berlin.de

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Saatgut-Tauschbörse Teil III – Eine schöne Stadt ist pflanzbar
26. April, 14 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
http://www.leila-berlin.de