Gemeinsam Holundersaft herstellen

Holunder

Am Samstag, den 27. August 2016 um 14.00 treffen wir uns in der Grünen Bibliothek, Lützowstr. 27, 10785 Berlin, um Holunderbeeren im Familiengarten zu ernten und diese danach gemeinsam zu Saft zu verarbeiten.

Wer Lust hat, dazu zu kommen, schicke bitte eine kurze Mail an: wachsenlassen@web.de

Bitte Zutaten und Flaschen selber mitbringen.

 

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Die Kamishibai-Frau ist wieder da!

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In der letzten Woche der Sommerferien starten wieder unsere regelmäßigen Kamishibai-Veranstaltungen in der Grünen Bibliothek für große und kleine Fans des japanischen Erzähltheaters.

Den Flyer zum Ausdrucken findet ihr hier: Kamishibai_Gemeinsam_August16


Lehmofen-Backtag im Familiengarten in Tiergarten-Süd

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Am kommenden Samstag, den 2. Juli, ist im Familiengarten wieder Backtag, wie
jeden ersten Samstag im Monat.

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Wie üblich, werden alle Vorbereitungen so getroffen sein, dass der Ofen gegen 15.00 Uhr angeheizt sein wird.

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Der Lehmofen verfügt über zwei Backkammern, in einer darf nur Halāl-Fleisch zubereitet werden.

Eine vorherige Benachrichtigung unter wachsenlassen@web.de, wenn man dazu kommen möchte, erleichtert die Entscheidung, ob ein oder zwei Öfen angeheizt werden müssen.

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Das Backen im Lehmofen bietet vielfältige Möglichkeiten, macht eine Menge Spaß und nach unseren bisherigen Erfahrungen können wir sagen:
Kuchen, Aufläufe, Brote und vieles mehr aus dem Lehmofen schmecken großartig!

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Der Familiengarten befindet sich in der Lützowstr. 28, Ecke Kluckstr., 10785 Berlin und der Lehmofen-Backtag an jedem ersten Samstag im Monat ist ein offenes Angebot für die Nachbarschaft und andere Interessierte.


Gemeinschaftsgarten in Berlin Tiergarten

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Unser Gemeinschaftsgarten wachsenlassen befindet sich auf dem Gelände des Familiengartens Mitte, Lützowstr., Ecke Kluckstr. in Berlin Tiergarten.

Wir möchten mit unserem Garten einen ökologisch sinnvollen und angenehmen grünen Aufenthaltsort im Kiez schaffen und erhalten. In den Vormittagsstunden gärtnern wir mit Kindergartenkindern aus der Nachbarschaft, unser Garten ist offen für alle Menschen, die sich dort aufhalten und engagieren möchten.

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Auch wenn momentan keine eigenen Einzelbeete zu vergeben sind, würden wir uns über neue Mitgärtner_innen freuen, die den Garten gemeinsam mit uns pflegen, an seinem Erhalt mitarbeiten und ihn eigenständig weiter gestalten. Es gibt noch genug Bereiche, um die man sich kümmern, die man anlegen und verschönern kann.

Anfragen bitte unter wachsenlassen@web.de oder zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Tiergarten persönlich in der Grünen Bibliothek.

Das gesamte Gelände (Jugendamt Berlin Mitte) befindet sich in der Entwicklung zu einem sozio-kulturellen Zentrum für den Kiez, welches seit neusesten auch schon einen Namen hat: Villa Lützow.

Die seit Jahren ansässigen unterschiedlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Vereine, Institutionen und Gärtner_innen haben gemeinsam mit dem Jugendamt Berlin Mitte ein Konzept dafür erarbeitet, auch Anwohner wurden nach Möglichkeit immer wieder in diesen Prozess eingebunden.

Leider lässt der dazu notwendige Umbau der Häuser noch auf sich warten (der ursprünglich geplante Baubeginn zum 1.1.2016 wurde nun vorläufig auf Dezember 2016 verschoben) und obwohl der Berliner so etwas ja gewohnt ist, ist es für alle Nutzer und Gestalter des Geländes nun erschwert, dort zu arbeiten, zu gärtnern und/oder sich einfach einmal entspannt aufzuhalten.

Vandalismus und Vermüllung haben in den letzten Wochen drastisch zugenommen und – obwohl es nicht in Frage gestellt ist, dass hier in Zukunft ein öffentliches Gelände mit unterschiedlichen Betreuungs-, Beratungs- und Freizeitangeboten für alle Menschen im Kiez entstehen wird – wurde nun beschlossen, die Nutzung des Gartengeländes für einige Zeit einzuschränken.

Es wurde erst einmal ein generelles Grillverbot ausgesprochen, am Wochenende und unter der Woche abends ab 19.00 Uhr wird der Garten bis auf Weiteres erst einmal nur für die direkten Nutzer und Gestalter des sozio-kulturellen Zentrums Villa Lützow zugänglich sein, bis eine andere Regelung gefunden werden kann.

Nun hoffen wir auf Verständnis aus der Nachbarschaft für die eingeschränkten Öffnungszeiten und vielleicht finden sich ja dadurch (dass der Garten nicht mehr jedes Wochenende von Grillhorden überrannt und vermüllt wird) auch mehr Menschen, die an der Entwicklung des Geländes und somit auch an der eines soziokulturellen Zentrums für Berlin Tiergarten mitarbeiten möchten.

Wir würden uns darüber sehr freuen!

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Totgesagte leben länger

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Das von mir auf allgemeinen Beschluss hin in der letzten Woche geschlossene Tauschregal (alle, die versucht haben, dort Ordnung zu halten, haben das Handtuch geworfen wegen permanenter Vermüllung, Verdreckung, Verschlampung…) ist zügig wieder von unbekannter Hand geöffnet worden und – man mag es nicht glauben – ich habe das Gefühl, dass es seither etwas ordentlicher zugeht.

Hat unser Tauschregal noch eine Chance?

(Also noch einmal vor dem endgültigem Abriss: wer sich um Ordnung im Tauschregal kümmern möchte, melde sich bitte unter: wachsenlassen@web.de oder persönlich in der Bibliothek Tiergarten zu deren Öffnungszeiten)


Kartoffeln und Kamishibai

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Was der neue Kartoffelpott vor der Grünen Bibliothek soll…

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weiß nur die Kamishibai-Frau…

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Kamishibai: kreativ und vielfältig

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Einige Pappen, etwas Bastelmaterial, ein traditionelles Kinderlied und viele schöne Ideen, die bald wie von selbst kommen bei der Herstellung eigener Kamishibai-Bögen.

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Jeden ersten Montag im Monat können Interessierte in der Grünen Bibliothek in der Bibliothek Tiergarten gemeinsam mit Frau Dombrowski ihr eigenes Kamishibai gestalten.

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Themen und Materialien sind frei wählbar, wobei – dem Anspruch der Grünen Bibliothek gemäß – Natur und Umwelt bei unseren Angeboten immer mit dabei ist.

Und wo lassen sich Vogelnamen leichter und spielerischer lernen als bei dem (hoffentlich immer noch) bekannten Kinderlied: Die Vogelhochzeit (Text: Hoffmann von Fallersleben)?

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Und natürlich kein Kamishibai ohne Aufführung!

Die ‚eigene‘ Geschichte vorgeführt zu sehen, ist immer wieder ein Erlebnis für Groß und Klein.

Übrigens: Als besonderer Gast hat an  diesen Montag eine japanische Dame, die momentan Deutschland bereist, an dem Kamishibai-Angebot teilgenommen. Sie interessiert sich sehr für diese alte traditionelle Erzähltechnik ihres Landes und erzählte, dass diese in Japan leider nicht mehr sehr gepflegt werde. Und daher sei sie extra in die Grüne Bibliothek gekommen, um zu erfahren, wie das Kamishibai hier in Deutschland wieder zu Ehren kommt.


Langer Tag der StadtNatur in Tiergarten

Am langen Tag der StadtNatur gibt es in unserem Kiez unter fachlicher Führung sicherlich Interessantes und auch Unbekanntes über den alten Lieblingspark zu erfahren:

Großer Tiergarten – gestern, heute und in Zukunft

Leitung: Jürgen Götte

Für: Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche, Familien, Erwachsene

Anbieter: Bezirksamt Mitte, Straßen- und Grünflächenamt

Ort/Start: Tiergarten, Straße des 17. Juni 31, 10785 Berlin, vor dem Grünflächenamt

Anfahrt: Bus 100 Haus der Kulturen der Welt, Bus M41, 200 Philharmonie + 10 Min. Fußweg

Diese Veranstaltung wird von Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister von Mitte, begleitet.

Der Große Tiergarten ist die älteste öffentliche Parkanlage Berlins. Wo heute das Venusbassin zum Verweilen einlädt, führte nach dem Zweiten Weltkrieg die verkehrsreiche Entlastungsstraße vorbei. Wie gelang nach deren Rückbau die Rekonstruktion der Grünanlage nach historischem Vorbild und wie arbeiten Grünpflege und Denkmalschutz dabei zusammen? Im Rosengarten zeigen wir auf, wie sich die Bepflanzung im Laufe der Zeit verändert hat, warum hier Tierskulpturen stehen und blicken auf die erst 2014 erneuerten Kolonnaden. Auf der Luiseninsel zeigt sich, was vom historischen Erbe geblieben ist und welche Probleme sich heute ergeben. Ist die Luft sauber genug für das Marmorstandbild der Königin? Kann das Grünflächenamt auch weiterhin die Bepflanzung des Schmuckpflanzenparterre gewährleisten? Welche Probleme bereiten Kaninchen im Park für die Grünpflege?

2017 findet in Berlin eine Internationale Gartenausstellung statt (IGA 2017 Berlin). Der Hauptstandort der IGA ist in Marzahn-Hellersdorf. Darüber hinaus können in jedem Bezirk ausgewählte Grüne Orte Berlins auf dem Weg zur IGA erkundet werden. Der Große Tiergarten in Mitte gehört zu diesen Orten.

Weitere Informationen unter:

http://2016.langertagderstadtnatur.de/angebote/details/2489


Hilfe, wir ersticken im Müll!

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So idyllisch könnte der Blick auf das schöne Gelände Familiengarten Kluckstraße aussehen, ein Ort für engagierte sozio-kulturelle Arbeit und ein nachbarschaftlicher grüner Treffpunkt – mitten im Kiez Tiergarten-Süd!

Leider sieht die Realität zunehmend anders aus wie hier am Eingang Kluckstraße, ein Weg, den die Sozialpädagog_innen von Kidz e.V. häufig mit Kindern und Jugendlichen nehmen…und ein mindestens ebenso häufig genutzter Ort des Prostitutionsvollzugs:

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Im Garten selber besteht eher das Problem der massiven Vermüllung durch externe Nutzer:

Es ist ausdrücklich gewünscht, dass der Familiengarten ein öffentlich zugänglicher Ort für die Nachbarschaft sein soll, zum entspannten Aufenthalt im Freien, für Spiel, Spaß und Erholung. Und natürlich kann dann dort auch gepicknickt oder gegrillt werden.

Was auch ausgiebig genutzt wird.

Was jedoch leider nicht geschieht ist, dass die Nutzers des Platzes auch Verantwortung für das Gelände selbst übernehmen.
Vandalismus und eine starke Vermüllung sind zunehmend an der Tagesordnung, besonders nach den Wochenenden.

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Der Familiengarten Mitte ist ein Gelände des Jugendamtes. In den Gebäuden des Geländes (wovon das Haupthaus momentan wegen zukünftiger Sanierung geräumt ist) leisten unterschiedliche Träger und Initiativen seit Jahren wichtige sozio-kulturelle Arbeiten für den Stadtteil.

Neben den Trägern der Kinder-und Jugendhilfe Kidz e.V. und FiPP e.V. sind Kombi – Kommunikation und Bildung, Gladt e.V. und der Stadtteilverein Tiergarten e.V. vor Ort tätig. Ergänzt wird das Angebot durch den Gemeinschaftsgarten wachsenlassen und den Interkulturellen Garten City. Auch die Bibliothek Tiergarten, am Eingang des Geländes gelegen, ist dem sozio-kulturellen Zentrum zugehörig.

Die o.g. Träger vor Ort bemühen sich regelmäßig, dass schöne Außengelände zu pflegen, in Arbeitseinsätzen und Aktionstagen entmüllen Gärtner_innen und/oder Sozialpädagog_innen mit ‚ihren‘ Kindern und Jugendlichen den Außenbereich.

So geschehen in der letzten Woche durch Mitarbeiter_innen von Kidz e.V. mit einer großen helfenden Kindergruppe.

Noch einmal herzlichen Dank an alle für diesen stundenlangen Einsatz!

Auch neben dem Anbau der Bibliothek, in welchem sich aktuell der neue Nachbarschaftstreff und die Grüne Bibliothek der Nachbarschaft befinden, wird von den Mitarbeiter_innen vor Ort immer wieder gegen die Hinterlassenschaften des regen Prostitutionsvollzugs gekämpft.

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(Hier ein Bild im sozusagen jungfräulichem Zustand nach dem Saubermachen, leider immer nur ein sehr kurzfristiger Zustand)

Entsetzen und die Frustration waren groß, als einige von uns ein, zwei Tage nach der großen Säuberungsaktion vom 23.5. in den Garten kamen:

Der erste Müll war schon wieder da, anscheinend ist ihm so, wie wir es bisher versuchen, nicht beizukommen!

(Zitat Gärtnerin: „Der Garten hat zunehmend den Charme einer öffentlichen Toilette“ – wozu er auch gerne benutzt wird – besonders im mit Bäumen und Büschen bewachsenen Bereich des Gemeinschaftsgartens wachsenlassen.)

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Was tun?

Pädagog_innen und Gärtner_innen sind zunehmend ratlos.

Auch wenn von allen nach wie vor gewünscht wird, dass das Gelände öffentlich und nachbarschaftlich genutzt werden soll, ist es ebenso eine Tatsache, dass es den Akteuren vor Ort nicht möglich ist, den ganzen Müll derjenigen, die das Gartengelände nur zu einem kurzfristigen Aufenthalt nutzen, regelmäßig wegzuräumen.

Und ja, die Bereitschaft sinkt natürlich auch sozusagen täglich, mit jedem neuen Müll…

 

Im Leitbild des zukünftigen sozio-kulturellen Zentrums auf dem Gelände des Familiengartens, das die Vereine und Initiativen gemeinsam erarbeitet haben, finden sich auch folgende Zeilen:

Wir pflegen gegenseitige Wertschätzung und Respekt.
Wir legen Wert auf den achtsamen Umgang mit Menschen, Natur und Umwelt.
Wir haben keinen Platz für Ausgrenzung und Diskriminierung.

Und, liebe Nutzer des Familiengartens Mitte, das bedeutet auch:
Wir haben keinen Platz für euren Müll!

Bitte haltet das Gelände sauber und freut euch darüber, dass es so einen Platz in eurer direkten Nachbarschaft (noch) gibt!

Und tut etwas dafür.

Und wenn nicht, wer oder was hilft uns dann?

 


Vielfalt im Bilderbuch: Der Medienkoffer „Familien und vielfältige Lebensweisen“ für Kindertageseinrichtungen

Wir freuen uns, auf folgende Veranstaltung unserer Kolleg_innen von
Kombi – Kommunikation und Bildung
in der Bibliothek Tiergarten aufmerksam machen zu dürfen:

 

Vielfalt im Bilderbuch:
Der Medienkoffer „Familien und vielfältige Lebensweisen“ für Kindertageseinrichtungen

Termin: 5. Juli 2016, 16.00 – 18.00 Uhr
Ort: Bibliothek Tiergarten Süd
Lützowstr. 27, 10785 Berlin

Diese Kooperationsveranstaltung der Bildungsinitiative QUEERFORMAT, des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) und der Bibliothek Tiergarten Süd findet im Rahmen der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ statt.

Weitere Informationen unter:

Klicke, um auf Einladung_5.7.16.pdf zuzugreifen