ein erster tag im garten
Veröffentlicht: März 8, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: beet, gründünger, vorfrühling Hinterlasse einen Kommentarder titel stimmt ja so gar nicht, unsere ersten tage im garten haben wir bereits letztes jahr verbracht. und da hätte ich mir nicht träumen lassen, wie schnell wir sie nicht nur dort verbringen, sondern mitmachen, lernen, die hände in die erde graben, mitten in der stadt die grabegabel und das schäufelchen schwingen.
letztes jahr hatte ich meinem vierjährigen begleiter nach tomaten, möhren, bohnen, bryos, sonnenblümchen und gräsern auf der fensterbank* versprochen, für das kommende frühjahr einen ort zu finden, der etwas geeigneter ist für das gärtnern (auch wenn das fensterbank-gärtnern deswegen nicht seinen reiz verloren hat – die wird auch dieses jahr wieder begrünt) – mehr raum für die möhren und überhaupt.
kaum hatte ich mich im herbst auf die suche nach einem solchen ort gemacht, ging das auf einmal unerwartet schnell und wir waren schon angekommen. und kaum ist der winter vorbei (welcher winter?), haben wir unser erstes beet vorbereitet – gegraben, gewühlt, gründünger eingearbeitet, glatt gezogen, längliche arbeitskollegen gefunden, … was für ein glück! der kleine begleiter hat mit dem spaten das beet abgestochen („friedhofsgärtnerei“, sagt julia). mit der grabegabel ist das umgraben der erde um sich selbst weniger hart für die erde als mit dem spaten. die zarten blättchen und wurzeln des winterroggen sind ebenso nährstoffgeber wie hornmehl (ein bisschen gruselig, wenn mensch sich das material in der handmulde besieht), gesteinsmehl und kompost. es gibt jene, die mit handschuhen arbeiten, und jene, die mit dreckigen fingernägeln nach hause kommen. während spaten und grabegabel eine grobe, kräftige, gleichmässige bewegung verlangen, brauchts für den rechen und das glattziehen des beetes, damit das saatgut sich später nicht sammelt in erdtälern und fehlt auf den krümelgipfeln, ein feines, leichtes kreiseln an der oberfläche. alles übungssache. wir reden über die körperhaltung. über therapeutische wirkung. alles sätze und getanes, was ich mir innerlich notiere, in mein gartentagebuch.
und wir stellen uns in die sonne, die in den häuserschluchten verschwindet.
mein kleiner begleiter hat übrigens nach dem spaten lieber zum akkuschrauber gegriffen und den zaun repariert, äste durchs buschdickicht geschleppt und das baumhaus erobert. mehr raum eben.
*über unsere zeit als fensterbank-gärtner kann mensch auf meinem blog gerne nach- und weiterlesen.
Aktuell: Saatgut-Tauschbörsen in Berlin 2014
Veröffentlicht: März 7, 2014 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Artenvielfalt, Gemeinschaftsgarten, Saatgut-Tauschbörse, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarSAVE THE DATES!
Saatgut-Tauschbörse Teil I – Eine andere Stadt ist pflanzbar
22. Februar, 15 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
Bring dein Saatgut zum Tauschen mit oder lass dich beschenken.
Mit unseren netten Partnern Social seeds, Transition Town Pankow, Mauergarten und Dachgärten für alle.
http://www.leila-berlin.de
Saatgut-Tauschbörse im Chasinho
Samstag, 1. März 14.00 – 18.00 Uhr
Chasinho – die faire Teestube in Neukölln befindet sichin der Laden-Kooperative „Lenau“ in der Lenaustraße 5, in 12407 Berlin-Neukölln.
Gemeinschaftsgarten Glogauer13
Sonntag, den 02. März von 12h – 17h.
Weltraum, Ratiborstr. 4, 10999 Berlin Kreuzberg.
Wir veranstalten unsere Saatgut-Tauschbörse in Kooperation mit den Kiezwandlern (Transitiontown Initiative Friedrichshain Kreuzberg)
http://www.transitiontown-friedrichshain-kreuzberg.de/so36/weltraum
3.Saatgut-Tauschbörse im Familiengarten
Samstag, 15. März 2013, 14 – 17 Uhr
im Nachbarschaftstreff des Familiengarten Mitte
Kluckstraße /Ecke Lützowstraße / 10785 Tiergarten-Süd
Was kann ich aussäen für die Bienen in der Stadt?
Rolf Stengel, Imker im Familiengarten, informiert.
www. wachsenlassen.wordpress.com
Kontakt: wachsenlassen@web.de
Saatgut-Tauschbörse Teil II – Eine essbare Stadt ist pflanzbar
Samstag, 22. März, 14 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
http://www.leila-berlin.de
Saatgut-Tauschbörse Teil III – Eine schöne Stadt ist pflanzbar
26. April, 14 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
http://www.leila-berlin.de
Gartenauftakt bei Anezolia
Veröffentlicht: März 7, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten, Kinder im Garten, z | Tags: Gärtnern mit Kindern, Gemeinschaftsgarten, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarAuch die Kinder der Gartengruppe Tagesgroßpflegestelle Anezolia haben am 6. März damit begonnen, ihr Beet vorzubereiten.
Unter Anleitung von Julia wurde der Boden aufgelockert und Steinmehl gefüttert, damit es nach einer hoffentlich guten Ernte auch in diesem Jahr wieder gemeinsame Essen im Garten geben kann.
Bei der Arbeit wurde eine erstaunliche Entdeckung gemacht:
Hühnerspuren im Anezolia-Beet!
Die Gartensaison bei wachsenlassen hat begonnen!
Veröffentlicht: März 7, 2014 Abgelegt unter: Gemeinschaftsgarten | Tags: Garten in der Stadt, Gemeinschaftsgarten, Stadtgarten, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarBei frühlingshaftem Wetter haben wir in diesem Jahr schon am 6. März begonnen, unsere Beete aufzuräumen und für die Aussaat vorzubereiten.
Ein bisschen Mineralfutter in Form von Steinmehl und unser erster eigener Kompost (nach drei Jahren Üben im Anlegen eines Kompostes mit drei Kammern) für die zukünftigen Leckerschmecker in unserem Bauerngarten.
Wir sind gespannt, wie’s in diesem Jahr gelingen wird mit dem wachsen lassen.
Und so schön ordentlich sah das erste Beet dann nach getaner Arbeit aus.
Wir gärtnern ohne Torf
Veröffentlicht: Februar 28, 2014 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Artenvielfalt, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, torffrei gärtnern, Urbanes Gärtnern, Zerstörung der Moore Hinterlasse einen KommentarAugen auf beim Kauf von Blumenerde!
Nun ist es wieder soweit: Balkon- und Gartenbesitzer machen sich an die Vorbereitung ihrer Beete und da muss natürlich frische Erde her.
Vor den Gartencentern, Heimwerker- und Supermärkten stapeln sich die Paletten mit Blumenerde.
Schon mal drauf geschaut, was drin ist?
Leider bestehen die handelsüblichen (und natürlich die preiswerten) Blumenerden zum größten Teil aus Torf.
Und Torf kommt nun einmal aus Mooren, deren Zerstörung durch den enormen Torfabbau rasant voranschreitet.
Neben ihrer Schönheit bieten die Moorlandschaften einen unersetzlichen Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen, die nur dort leben.
Zudem sind sie auch für den Klimaschutz besonders wichtig.
Sie können immerhin doppelt so viel CO2 speichern wie alle Wälder der Erde zusammen!
Mittlerweile gibt es gute Alternativen zu torfhaltigen Blumenerden. (Wer kann, legt sich natürlich einen Kompost an, die unbestritten beste Möglichkeit, seine Gartenerde gesund und nährstoffreich zu halten.)
Aber auch hier wieder aufgepasst: Auch die Bezeichnung Bio ist häufig irreführend und bedeutet nicht gleich torffrei.
Informationen zum Thema unter:
http://www.nabu.de/oekologischleben/balkonundgarten/gartengrundlagen/torffrei/
Buchpremiere am 19.3. in Berlin
Veröffentlicht: Februar 27, 2014 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: gerechte gesellschaft, Gesellschaft Hinterlasse einen KommentarChristina Bylow und Kristina Vaillant
präsentieren ihr Buch
Die verratene
Generation
Moderation: Tanja Samrotzki
Mittwoch, 19. März, 19 Uhr
Literaturhaus Berlin, Kaminzimmer
Fasanenstraße 23
10719 Berlin
Eintritt frei
Um Platzreservierung wird gebeten unter:
veranstaltungen@droemer-knaur.de
„Wir wollen über die Frauen der
geburtenstarken Jahrgänge anders
berichten, als es bisher geschehen ist.
Wir wollen sie nicht als besondere
Exemplare weiblichen Muts und
Pioniergeists feiern, die Hindernisse
überwunden haben. Sondern diese
Hindernisse als das beschreiben, was
sie sind: Zumutungen.
Dazu gehören ein ungerechtes Renten-
und Steuersystem, mangelnde Betreu-
ungsmöglichkeiten, als die Kinder klein
waren, und die Diskriminierung von
Frauen, die älter als vierzig sind.“
http://www.textetage.com/journalismus/christina-bylow/buchbeitraege.html
Naturschöne Grußkarten
Veröffentlicht: Februar 24, 2014 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Naturpostkarten, Postgarten Hinterlasse einen KommentarNach einem intensiven Arbeitsgespräch bekam ich heute ein schönes Geschenk.
Danke sehr!
Im web – wie ich finde – lange nicht so schön wie in der Hand…
Aktuell: Saatgut-Tauschbörsen in Berlin 2014
Veröffentlicht: Februar 21, 2014 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Artenvielfalt, Gemeinschaftsgarten, Saatgut-Tauschbörse, Urbanes Gärtnern Hinterlasse einen KommentarSAVE THE DATES!
Saatgut-Tauschbörse Teil I – Eine andere Stadt ist pflanzbar
22. Februar, 15 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
Bring dein Saatgut zum Tauschen mit oder lass dich beschenken.
Mit unseren netten Partnern Social seeds, Transition Town Pankow, Mauergarten und Dachgärten für alle.
http://www.leila-berlin.de
Saatgut-Tauschbörse im Chasinho
Samstag, 1. März 14.00 – 18.00 Uhr
Chasinho – die faire Teestube in Neukölln befindet sichin der Laden-Kooperative „Lenau“ in der Lenaustraße 5, in 12407 Berlin-Neukölln.
Gemeinschaftsgarten Glogauer13
Sonntag, den 02. März von 12h – 17h.
Weltraum, Ratiborstr. 4, 10999 Berlin Kreuzberg.
Wir veranstalten unsere Saatgut-Tauschbörse in Kooperation mit den Kiezwandlern (Transitiontown Initiative Friedrichshain Kreuzberg)
http://www.transitiontown-friedrichshain-kreuzberg.de/so36/weltraum
3.Saatgut-Tauschbörse im Familiengarten
Samstag, 15. März 2013, 14 – 17 Uhr
im Nachbarschaftstreff des Familiengarten Mitte
Kluckstraße /Ecke Lützowstraße / 10785 Tiergarten-Süd
Was kann ich aussäen für die Bienen in der Stadt?
Rolf Stengel, Imker im Familiengarten, informiert.
www. wachsenlassen.wordpress.com
Kontakt: wachsenlassen@web.de
Saatgut-Tauschbörse Teil II – Eine essbare Stadt ist pflanzbar
Samstag, 22. März, 14 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
http://www.leila-berlin.de
Saatgut-Tauschbörse Teil III – Eine schöne Stadt ist pflanzbar
26. April, 14 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
http://www.leila-berlin.de
Gutes Saatgut – böses Saatgut
Veröffentlicht: Februar 21, 2014 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Artenvielfalt, nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Saatgut, Vielfalt Hinterlasse einen KommentarIn fast jedem konventionellen Gartenratgeber und Gartenbüchern aller Art kann man darüber lesen:
Über die große Vorfreude, die die Gärtner_in überfällt, wenn sie die kleinen bunten Hochglanztütchen in die Hand bekommen, in denen sich das Saatgut für das kommende Gartenjahr befindet.
Nun beginnen die Träume und Überlegungen:
was will ich in diesem Jahr in meinem Gemüsebeet anbauen?
Vielleicht die Busch-Cocktailtomate „Siderno F1“ – Lycopersicon esculentum?
Sie bildet zahlreiche, aromatische rote Früchte mit ca. 3 cm Durchmesser und 15 – 20 g Gewicht und ist widerstandsfähig gegen Krankheiten (gegen Fusarium und Verticillium ) und es ist kein Ausgeizen nötig! Mit nur 80 cm Wuchshöhe zudem bestens für Kübel geeignet.
Hm, hört sich doch nicht schlecht an, oder?
Und für den Blumegarten?
Vielleicht die Neuzüchtung Antirrhinum majus „Twinny Mix F1“ – Löwenmäulchen?
Kompakte Sorte mit gefüllten Blüten in den Farben Weiß, Gelb und Apricot bis hin zu Bronze und Rosa. Diese hervorragende Sorte wächst gut verzweigt und ist ideal für Beete und Container und blüht den ganzen Sommer über. Höhe: 20 – 30 cm.
Auch vielversprechend. Was für ein Farbspektrum!
Aber Augen auf beim Kauf der bunten Tütchen mit vielversprechendem Inhalt:
Denn was bedeutet denn eigentlich der unauffällige Zusatz F1?
F1 steht im Gegensatz zum Begriff samenfest.
Bevor die moderne Pflanzenzüchtung an weltweiter Bedeutung gewann, war es der übliche Weg der Saatgut-Gewinnung, samenfeste Sorten über Jahre auf bestimmte Eigenschaften durch Kreuzung und Selektion zu züchten. Die Landwirte schufen so ihr eigenes Saatgut, das auf die jeweilige Region (Standort) und deren Umweltbedingungen angepasst war. Auch über wünschenswerte Eigenschaften wie Geschmack, Aussehen, Resistenzen und ja, auch individuelle Vorlieben wurde so entschieden.
Wenn diese Sorten über ihr Saatgut weiter vermehrt werden, erhält man in der nächsten Generation Pflanzen mit denselben Eigenschaften, diese nennt man samenfest, sortenrein und nachbaufähig.
Von Generation zu Generation kann man diese Pflanzen natürlich weiterentwickeln und so z.B. auf Umwelt- und Klimaveränderungen reagieren.
Dem gegenüber stehen die F1-Hybridzüchtungen, die nicht samenfest sind.
F1 ist eine Kreuzung in erster Generation, d. h. es werden zwei Sorten gekreuzt und bei sortenreinen Eltern erhält man in dieser ersten Generation einheitliche Nachkommen. Vermehrt man diese Pflanzen weiter, tritt in der nächsten Generation – der F2 – die größtmögliche genetische Aufspaltung auf und die genetischen Eigenschaften der Kreuzungspartner treten in den Nachkommen in den verschiedensten Variationen zu Tage.
Wenn wir also bspw. aus einer gelben, runden F1 Zucchini Saatgut gewinnen und wieder ansäen werden wir nur einen Teil oder u. U. gar keine Zucchini mit diesen gelben und gleichzeitig runden Eigenschaften erhalten.
(Zur Information hier z.B. : http://www.garten-des-lebens.de/f1-oder-samenfest-wo-liegt-der-unterschied/)
Das bedeutet für mich als Gärtner_in oder Landwirt_in also erst einmal, dass ich aus diesen Pflanzen kein eigenes Saatgut mehr gewinnen kann und somit gezwungen bin, Jahr für Jahr neue Samen kaufen
Von wem? Das ist noch einmal eine ganz eigene Frage.
Zur Erstinformation siehe dazu: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/07/saatgut-drei-konzerne-bestimmen-den-markt-fuer-lebensmittel/
Mittlerweile gibt es seit einigen Jahren auch die sogenannten CMS-Hybriden, deren Vermehrung überhaupt nicht mehr möglich ist, bzw. nur degenerierte Pflanzen zur Folge hat.
Zu diesem Thema siehe u.a.: http://www.saveourseeds.org/dossiers/cms-hybride.html
(Demeter hat bereits 2005 in seinen Richtlinien verfügt, dass CMS-Hybriden nicht mehr verwendet werden dürfen.)
Soweit einige Erstinformationen, die den Laien an das sehr komplexe Thema heranführen.
Und wodurch sich die oft zitierte ‚Qual der Wahl’ zumindest bei der Auswahl der Saatgutanbieter vermeiden lässt.
Als ich mir überlegte, diesen Artikel zu schreiben, habe ich einige Zeit über den Titel nachgedacht. Gutes Saatgut – böses Saatgut.
Bei der Erziehung meiner Tochter habe ich so schwarzweißmalerische Ausdrücke wie gut und böse in der Regel vermieden. Was heißt schon gut, was heißt schon böse?
Alles eine Frage der Moral.
Genau.
Saatgut ist die Keimzelle unserer Pflanzenvielfalt und unseres Lebens.
Es kann nicht gut sein, wenn diese Keimzelle in den Händen von zwei, vier oder sechs großen Konzernen liegt.
Es ist böse, wenn es diesen Konzernen nur um Marktanteile und um Geldvermehrung geht, denn Geld können wir nicht essen.
Die Menschheit braucht Saatgut. Ohne Saatgut gibt es kein Leben, keine Vielfalt, keine Pflanzen und keine Lebensmittel.
Laut Welternährungsorganisation (FAO) sind mehr als 75 Prozent aller Kulturpflanzen, die es im Jahre 1900 noch gab, verschwunden.
Behaupten unsere Politiker nicht schon seit vielen Jahren, dass Vielfalt gut tut?
(Noch) haben wir die Wahl.
Auch in einem kleinen Stadtgarten in Berlin-Mitte.
Aktualisierung zu Saatgut-Tauschbörsen in Berlin
Veröffentlicht: Februar 20, 2014 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Artenvielfalt, Saatgut, Saatgut-Tauschbörse Hinterlasse einen Kommentarvon http://www.chasinho.org/saatgut-tauschboerse-bei-chasinho
SAVE THE DATES! Saatgut-Tauschbörse Teil I – Eine andere Stadt ist pflanzbar 22. Februar, 15 Uhr Leila, Fehrbelliner Str. …
[…] Weitere Saatgut-Tauschbörsen in Berlin: 22. Februar PrenzBerg: Saatgut-Tauschbörse Teil I – Eine andere Stadt ist pflanzbar, bei Leila Prenz.Berg http://www.leila-berlin.de/index.php?id=18 01. März Neukölln: Saatguttauschbörse bei Chasinho – 15. März Mitte: Saatgut-Tauschbörse bei wachsenlassen: http://www.wachsenlassen.wordpress.com – 22. März PrenzBerg: Saatgut-Tauschbörse Teil II – Eine essbare Stadt ist pflanzbar , bei Leila Prenz.Berg http://www.leila-berlin.de/index.php?id=18 26. April PrenzBerg: Saatgut-Tauschbörse Teil III – Eine schöne Stadt ist pflanzbar, bei Leila Prenz.Berg http://www.leila-berlin.de/index.php?id=18 04.Mai Kreuzberg: Pflanzentauschmarkt im Prinzessinnengarten. http://www.social-seeds.net/pflanzentauschmarkt/

















