Verantwortung

Sie liegt in unseren Händen.

Verantwortung2

Für unsere Erde, für unsere Kinder.
Für die Tiere, für die Pflanzen.
Für das Wasser, für die Luft.
Die Erde.
Das Feuer!

Es sind nicht nur die Medikamente, die unser Leben verlängern können, denen wir uns zu sehr anvertraut haben.
Sie sind unsere Errungenschaft und unser Fortschritt.

Aber sie entledigen uns nicht unserer Verantwortung.

Es gibt Fungizide, Pestizide, Düngemittel, genetisch veränderte Pflanzen, die Dinge können, die wir uns kaum vorzustellen vermögen.

Es scheint nicht nur zu unserem Vorteil zu sein.

Die Bienen scheinen sie nicht gut zu vertragen, all die Fungizide, Pestizide, Düngemittel und die genetisch veränderte Pflanzen, vielleicht legt sich das aber auch wieder.

Vielleicht haben wir aber auch dafür Verantwortung.

Die zunehmende Verstädterung auf unserer Erde ging und geht einher mit einem bedrohlichen Anwachsen der Industrialisierung unserer Landwirtschaft.
Monokulturen breiten sich dramatisch aus.

Schon mal aufgefallen, wenn Sie die Stadt verlassen zum Sonntagsausflug?

Nicht nur die Artenvielfalt unserer Pflanzen, sondern auch die der Tiere nimmt dramatisch ab.

Städtische, sinnvoll kultivierte Grünflächen bieten nicht nur Bienen, anderen Nutzinsekten, Vögeln, Igeln, Füchsen und auch Katzen einen artgerechten Lebensraum.

Sondern auch wir Menschen brauchen einen ‚artgerechten Umgang’ mit anderen Lebewesen.

Deshalb sollten wir (wieder) damit beginnen, ihnen einen Platz in unserem Leben und in unseren Städten einzuräumen.

Nicht nur in Werbebildern, sondern in der Realität.

Stadtgärten sind ein idealer Ort, um dieser Vielfalt einen Raum zu geben.

Saatgut-Tauschbörsen fördern den Zusammenhalt und Austausch der Stadtgärtner (und dazu zählen auch Balkonbesitzer) im Kiez.


Vielfalt

„…Also, Folco? Was meinst Du? Siehst Du das Problem? Auf welcher Seite stehst Du?

FOLCO: Auf welcher Seite stehst denn Du?

TIZIANO: Auf der Seite der Militärs zu stehen, ist unmöglich. Aber irgendwie müsste man die Leute vor den Gefahren warnen, die mit der Liberalisierung Birmas einhergehen werden. Also frage ich mich: Ist es möglich, beides unter einen Hut zu kriegen? Und die Schönheit der Welt, die ja in ihrer Vielfalt besteht, zu bewahren?

FOLCO: Interessant.

TIZIANO: Ich meine die Frage ganz ernst. Ich finde, statt einfach zu sagen: ‚Es gibt keine Lösung’, sollte man sich mit diesem Problem ernsthaft beschäftigen.
Denk doch nur an die Andersartigkeit der chinesischen Kultur. Die Chinesen schreiben anders, essen anders, schlafen anders als wir. Ist es da nicht merkwürdig, dass auch sie auf einmal alle Kravatten tragen? Verstehst Du, was mich so zur Verzweiflung bringt, Folco? Die Chinesen, die entdeckt hatten, dass man sich nichts um den Bauch binden soll, was den Energiefluss des Qui unterbinden könnte, tragen plötzlich Gürtel von Pierre Cardin! Das ist doch schrecklich, oder? Was mir dabei solche Kopfschmerzen bereitet, ist das Ende der biologischen Vielfalt! Dass es keine Bauernäpfel merh gibt! Dass wir alle die gleichen Äpfel essen, gleich groß, gleich rund, gleich glänzend, und damit die Vielfalt beseitigen, die doch die Grundlage unseres Lebens ist! Denn ich bin fest davon überzeugt, dass der Reichtum der Menschheit in der Verschiedenheit liegt. Warum müssen die Tuareg unbedingt Unterhosen tragen? Lasst sie doch Tuareg bleiben!“

In: Tiziano Terzani: Das Ende ist mein Anfang (Hrsg. Folco Teriani), München 2007, S. 298


Aktuell: Saatgut-Tauschbörsen in Berlin 2014

SAVE THE DATES!

Saatgut-Tauschbörse Teil I – Eine andere Stadt ist pflanzbar
22. Februar, 15 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
Bring dein Saatgut zum Tauschen mit oder lass dich beschenken.
Mit unseren netten Partnern Social seeds, Transition Town Pankow, Mauergarten und Dachgärten für alle.
http://www.leila-berlin.de

Saatgut-010

Saatgut-Tauschbörse im Chasinho
Samstag, 1. März 14.00 – 18.00 Uhr

Chasinho – die faire Teestube in Neukölln befindet sichin der Laden-Kooperative „Lenau“ in der Lenaustraße 5, in 12407 Berlin-Neukölln.

http://www.chasinho.org

Saatgut-045

Gemeinschaftsgarten Glogauer13
Sonntag, den 02. März von 12h – 17h.
Weltraum, Ratiborstr. 4, 10999 Berlin Kreuzberg.
Wir veranstalten unsere Saatgut-Tauschbörse in Kooperation mit den Kiezwandlern (Transitiontown Initiative Friedrichshain Kreuzberg)

Glogauer 13 – der Gemeinschaftsgarten in Kreuzberg

http://www.transitiontown-friedrichshain-kreuzberg.de/so36/weltraum

Saatgut5

3.Saatgut-Tauschbörse im Familiengarten
Samstag, 15. März 2013, 14 – 17 Uhr
im Nachbarschaftstreff des Familiengarten Mitte
Kluckstraße /Ecke Lützowstraße / 10785 Tiergarten-Süd

Was kann ich aussäen für die Bienen in der Stadt?
Rolf Stengel, Imker im Familiengarten, informiert.

www. wachsenlassen.wordpress.com 

Kontakt: wachsenlassen@web.de

Vielfalt2

Saatgut-Tauschbörse Teil II – Eine essbare Stadt ist pflanzbar
Samstag, 22. März, 14 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
http://www.leila-berlin.de

Saatgut-019

Saatgut-Tauschbörse Teil III – Eine schöne Stadt ist pflanzbar
26. April, 14 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
http://www.leila-berlin.de


Gartenauftakt bei Anezolia

Auch die Kinder der Gartengruppe Tagesgroßpflegestelle Anezolia haben am 6. März damit begonnen, ihr Beet vorzubereiten.

Unter Anleitung von Julia wurde der Boden aufgelockert und Steinmehl gefüttert, damit es nach einer hoffentlich guten Ernte auch in diesem Jahr wieder gemeinsame Essen im Garten geben kann.

Anezolia1

Bei der Arbeit wurde eine erstaunliche Entdeckung gemacht:

Anezolia2

Hühnerspuren im Anezolia-Beet!


Wir gärtnern ohne Torf

Torffrei-gärtnern

Augen auf beim Kauf von Blumenerde!

Nun ist es wieder soweit: Balkon- und Gartenbesitzer machen sich an die Vorbereitung ihrer Beete und da muss natürlich frische Erde her.
Vor den Gartencentern, Heimwerker- und Supermärkten stapeln sich die Paletten mit Blumenerde.

Schon mal drauf geschaut, was drin ist?

Leider bestehen die handelsüblichen (und natürlich die preiswerten) Blumenerden zum größten Teil aus Torf.
Und Torf kommt nun einmal aus Mooren, deren Zerstörung durch den enormen Torfabbau rasant voranschreitet.

Neben ihrer Schönheit bieten die Moorlandschaften einen unersetzlichen Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen, die nur dort leben.
Zudem sind sie auch für den Klimaschutz besonders wichtig.
Sie können immerhin doppelt so viel CO2 speichern wie alle Wälder der Erde zusammen!

Mittlerweile gibt es gute Alternativen zu torfhaltigen Blumenerden. (Wer kann, legt sich natürlich einen Kompost an, die unbestritten beste Möglichkeit, seine Gartenerde gesund und nährstoffreich zu halten.)

Aber auch hier wieder aufgepasst: Auch die Bezeichnung Bio ist häufig irreführend und bedeutet nicht gleich torffrei.

Informationen zum Thema unter:

http://www.swr.de/swr2/wissen/gartenerde-ohne-torf/-/id=661224/did=11430396/nid=661224/koopra/index.html

http://www.bund.net/themen_und_projekte/naturschutz/moore/torf_abbau_und_verwendung/gaertnern_ohne_torf/

http://www.nabu.de/oekologischleben/balkonundgarten/gartengrundlagen/torffrei/


Buchpremiere am 19.3. in Berlin

Christina Bylow und Kristina Vaillant
präsentieren ihr Buch
Die verratene
Generation
Moderation: Tanja Samrotzki
Mittwoch, 19. März, 19 Uhr
Literaturhaus Berlin, Kaminzimmer
Fasanenstraße 23
10719 Berlin
Eintritt frei
Um Platzreservierung wird gebeten unter:
veranstaltungen@droemer-knaur.de

„Wir wollen über die Frauen der
geburtenstarken Jahrgänge anders
berichten, als es bisher geschehen ist.
Wir wollen sie nicht als besondere
Exemplare weiblichen Muts und
Pioniergeists feiern, die Hindernisse
überwunden haben. Sondern diese
Hindernisse als das beschreiben, was
sie sind: Zumutungen.
Dazu gehören ein ungerechtes Renten-
und Steuersystem, mangelnde Betreu-
ungsmöglichkeiten, als die Kinder klein
waren, und die Diskriminierung von
Frauen, die älter als vierzig sind.“

http://www.textetage.com/journalismus/christina-bylow/buchbeitraege.html


Naturschöne Grußkarten

edition-ps.-doren1

Nach einem intensiven Arbeitsgespräch bekam ich heute ein schönes Geschenk.

Danke sehr!

Im web – wie ich finde –  lange nicht so schön wie in der Hand…

edition-ps.-doren2


Aktuell: Saatgut-Tauschbörsen in Berlin 2014

SAVE THE DATES!

Saatgut-Tauschbörse Teil I – Eine andere Stadt ist pflanzbar
22. Februar, 15 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
Bring dein Saatgut zum Tauschen mit oder lass dich beschenken.
Mit unseren netten Partnern Social seeds, Transition Town Pankow, Mauergarten und Dachgärten für alle.
http://www.leila-berlin.de

Saatgut-010

Saatgut-Tauschbörse im Chasinho
Samstag, 1. März 14.00 – 18.00 Uhr

Chasinho – die faire Teestube in Neukölln befindet sichin der Laden-Kooperative „Lenau“ in der Lenaustraße 5, in 12407 Berlin-Neukölln.

http://www.chasinho.org

Saatgut-045

Gemeinschaftsgarten Glogauer13
Sonntag, den 02. März von 12h – 17h.
Weltraum, Ratiborstr. 4, 10999 Berlin Kreuzberg.
Wir veranstalten unsere Saatgut-Tauschbörse in Kooperation mit den Kiezwandlern (Transitiontown Initiative Friedrichshain Kreuzberg)

Glogauer 13 – der Gemeinschaftsgarten in Kreuzberg

http://www.transitiontown-friedrichshain-kreuzberg.de/so36/weltraum

Saatgut5

3.Saatgut-Tauschbörse im Familiengarten
Samstag, 15. März 2013, 14 – 17 Uhr
im Nachbarschaftstreff des Familiengarten Mitte
Kluckstraße /Ecke Lützowstraße / 10785 Tiergarten-Süd

Was kann ich aussäen für die Bienen in der Stadt?
Rolf Stengel, Imker im Familiengarten, informiert.

www. wachsenlassen.wordpress.com 

Kontakt: wachsenlassen@web.de

Vielfalt2

Saatgut-Tauschbörse Teil II – Eine essbare Stadt ist pflanzbar
Samstag, 22. März, 14 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
http://www.leila-berlin.de

Saatgut-019

Saatgut-Tauschbörse Teil III – Eine schöne Stadt ist pflanzbar
26. April, 14 Uhr
Leila, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
http://www.leila-berlin.de


Gutes Saatgut – böses Saatgut

In fast jedem konventionellen Gartenratgeber und Gartenbüchern aller Art kann man darüber lesen:
Über die große Vorfreude, die die Gärtner_in überfällt, wenn sie die kleinen bunten Hochglanztütchen in die Hand bekommen, in denen sich das Saatgut für das kommende Gartenjahr befindet.
Nun beginnen die Träume und Überlegungen:
was will ich in diesem Jahr in meinem Gemüsebeet anbauen?

Vielleicht die Busch-Cocktailtomate „Siderno F1“ – Lycopersicon esculentum?
Sie bildet zahlreiche, aromatische rote Früchte mit ca. 3 cm Durchmesser und 15 – 20 g Gewicht und ist widerstandsfähig gegen Krankheiten (gegen Fusarium und Verticillium ) und es ist kein Ausgeizen nötig! Mit nur 80 cm Wuchshöhe zudem  bestens für Kübel geeignet.
Hm, hört sich doch nicht schlecht an, oder?

Und für den Blumegarten?
Vielleicht die Neuzüchtung Antirrhinum majus „Twinny Mix F1“ – Löwenmäulchen?
Kompakte Sorte mit gefüllten Blüten in den Farben Weiß, Gelb und Apricot bis hin zu Bronze und Rosa. Diese hervorragende Sorte wächst gut verzweigt und ist ideal für Beete und Container und blüht den ganzen Sommer über. Höhe: 20 – 30 cm.
Auch vielversprechend. Was für ein Farbspektrum!

Aber Augen auf beim Kauf der bunten Tütchen mit vielversprechendem Inhalt:
Denn was bedeutet denn eigentlich der unauffällige Zusatz F1?
F1 steht im Gegensatz zum Begriff samenfest.
Bevor die moderne Pflanzenzüchtung an weltweiter Bedeutung gewann, war es der übliche Weg der Saatgut-Gewinnung, samenfeste Sorten über Jahre auf bestimmte Eigenschaften durch Kreuzung und Selektion zu züchten. Die Landwirte schufen so ihr eigenes Saatgut, das auf die jeweilige Region (Standort) und deren Umweltbedingungen angepasst war. Auch über wünschenswerte Eigenschaften wie Geschmack, Aussehen, Resistenzen und ja, auch individuelle Vorlieben wurde so entschieden.
Wenn diese Sorten über ihr Saatgut weiter vermehrt werden, erhält man in der nächsten Generation Pflanzen mit denselben Eigenschaften, diese nennt man samenfest, sortenrein und nachbaufähig.
Von Generation zu Generation kann man diese Pflanzen natürlich weiterentwickeln und so z.B. auf  Umwelt- und Klimaveränderungen reagieren.

Dem gegenüber stehen die F1-Hybridzüchtungen, die nicht samenfest sind.
F1 ist eine Kreuzung in erster Generation, d. h. es werden zwei Sorten gekreuzt und bei sortenreinen Eltern erhält man in dieser ersten Generation einheitliche Nachkommen. Vermehrt man diese Pflanzen weiter, tritt in der nächsten Generation – der F2 – die größtmögliche genetische Aufspaltung auf und die genetischen Eigenschaften der Kreuzungspartner treten in den Nachkommen in den verschiedensten Variationen zu Tage.
Wenn wir also bspw. aus einer gelben, runden F1 Zucchini Saatgut gewinnen und wieder ansäen werden wir nur einen Teil oder u. U. gar keine Zucchini mit diesen gelben und gleichzeitig runden Eigenschaften erhalten.
(Zur Information hier z.B. : http://www.garten-des-lebens.de/f1-oder-samenfest-wo-liegt-der-unterschied/)

Das bedeutet für mich als Gärtner_in oder Landwirt_in also erst einmal, dass ich aus diesen Pflanzen kein eigenes Saatgut mehr gewinnen kann und somit gezwungen bin, Jahr für Jahr neue Samen kaufen
Von wem? Das ist noch einmal eine ganz eigene Frage.
Zur Erstinformation siehe dazu: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/07/saatgut-drei-konzerne-bestimmen-den-markt-fuer-lebensmittel/

Mittlerweile gibt es seit einigen Jahren auch die sogenannten CMS-Hybriden, deren Vermehrung überhaupt nicht mehr möglich ist, bzw. nur degenerierte Pflanzen zur Folge hat.
Zu diesem Thema siehe u.a.: http://www.saveourseeds.org/dossiers/cms-hybride.html
(Demeter hat bereits 2005 in seinen Richtlinien verfügt, dass CMS-Hybriden nicht mehr verwendet werden dürfen.)

Soweit einige Erstinformationen, die den Laien an das sehr komplexe Thema heranführen.
Und wodurch sich die oft zitierte ‚Qual der Wahl’ zumindest bei der Auswahl der Saatgutanbieter vermeiden lässt.

Als ich mir überlegte, diesen Artikel zu schreiben, habe ich einige Zeit über den Titel nachgedacht. Gutes Saatgut – böses Saatgut.
Bei der Erziehung meiner Tochter habe ich so schwarzweißmalerische Ausdrücke wie gut und böse in der Regel vermieden. Was heißt schon gut, was heißt schon böse?
Alles eine Frage der Moral.

Genau.

Saatgut ist die Keimzelle unserer Pflanzenvielfalt und unseres Lebens.
Es kann nicht gut sein, wenn diese Keimzelle in den Händen von zwei, vier oder sechs großen Konzernen liegt.
Es ist böse, wenn es diesen Konzernen nur um Marktanteile und um Geldvermehrung geht, denn Geld können wir nicht essen.
Die Menschheit braucht Saatgut. Ohne Saatgut gibt es kein Leben, keine Vielfalt, keine Pflanzen und keine Lebensmittel.

Laut Welternährungsorganisation (FAO) sind mehr als 75 Prozent aller Kulturpflanzen, die es im Jahre 1900 noch gab, verschwunden.
Behaupten unsere Politiker nicht schon seit vielen Jahren, dass Vielfalt gut tut?

(Noch) haben wir die Wahl.
Auch in einem kleinen Stadtgarten in Berlin-Mitte.


Aktualisierung zu Saatgut-Tauschbörsen in Berlin

von http://www.chasinho.org/saatgut-tauschboerse-bei-chasinho

SAVE THE DATES! Saatgut-Tauschbörse Teil I – Eine andere Stadt ist pflanzbar 22. Februar, 15 Uhr Leila, Fehrbelliner Str. …
[…] Weitere Saatgut-Tauschbörsen in Berlin: 22. Februar PrenzBerg:  Saatgut-Tauschbörse Teil I – Eine andere Stadt ist pflanzbar, bei Leila Prenz.Berg http://www.leila-berlin.de/index.php?id=18 01. März Neukölln:  Saatguttauschbörse bei Chasinho – 15. März Mitte:  Saatgut-Tauschbörse bei wachsenlassen: http://www.wachsenlassen.wordpress.com –  22. März PrenzBerg: Saatgut-Tauschbörse Teil II – Eine essbare Stadt ist pflanzbar , bei Leila Prenz.Berg http://www.leila-berlin.de/index.php?id=18 26. April PrenzBerg:  Saatgut-Tauschbörse Teil III – Eine schöne Stadt ist pflanzbar, bei Leila Prenz.Berg http://www.leila-berlin.de/index.php?id=18 04.Mai Kreuzberg: Pflanzentauschmarkt im Prinzessinnengarten. http://www.social-seeds.net/pflanzentauschmarkt/